Die woke "Odyssee" von Christopher Nolan, die sich auf eine genderistische Übersetzung von Emily Wilson (Bild) aus dem Jahr 2017 abstützt und in welchem DEI-Richtlinien peinlichst genau eingehalten wurden, ausser dass auch Griechen im Film mitspielen, steht vor einem Debakel, ähnlich wie beim woken "Snow White".
Der letzte Countdown-Trailer des Films, der auf YouTube publiziert wurde, bekam äusserst negative Rückmeldungen und erheblich mehr Dislikes als Likes, gegenwärtig 489K vs 62K.
Ein weiterer Schlag gegen die neo-maoistischen Kulturrevolutionäre...
Die GroKo löscht das Licht – und Scholz, Spahn & Co. halten die Kerze
Es ist vollbracht. Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD hat am 2. Juli 2026 beschlossen, was schon lange auf ihrer Wunschliste stand: Das Informationsfreiheitsgesetz wird de facto abgeschafft.
Mit dem typischen koalitionären Lächeln und der Phrase „wir entwickeln es weiter und passen es an die aktuellen Herausforderungen an“.
Journalisten, NGOs, Forscher und neugierige Bürger sollen künftig nur noch dann etwas erfahren, wenn sie nachweisen können, dass sie ein „berechtigtes Interesse“ haben und die Information nirgendwo anders herbekommen.
⚪️Natürliche Personen
👉 only.
⚪️Organisationen wie FragDenStaat? 👉 Weg.
⚪️Investigativer Journalismus?
👉 Deutlich erschwert.
⚪️Namen von Beamten und Ministern? 👉 Werden geschwärzt, weil die armen Seelen sonst bedroht werden könnten. ⚪️Gebühren?
👉 Werden „kostendeckend“ – also abschreckend.
Man nennt das Fortschritt.
In Wahrheit ist es die größte Machtsicherungsoperation seit Einführung des IFG vor 20 Jahren.
Dabei wissen wir alle, warum das passiert. Weil das IFG funktioniert hat. Es hat Skandale ans Licht gezerrt, die ohne es im Dunkeln geblieben wären. Und genau das wollen die jetzt verhindern.
Beispiel Olaf Scholz.
Als Hamburger Bürgermeister traf er sich mehrfach privat mit dem Eigentümer der Warburg-Bank, während diese in den Cum-Ex-Skandal verwickelt war. Später als Bundeskanzler hatte er bei fast jeder Befragung zu dem Thema „Erinnerungslücken“. Ohne IFG-Anfragen und ohne investigative Recherchen, die auf IFG basierten, wäre die Aufklärung noch schlechter gelaufen. Scholz hat das System jahrelang genutzt – und jetzt ist seine Partei mit dabei, das Werkzeug abzuschaffen, mit dem man solchen Figuren auf die Finger schauen kann.
Beispiel Jens Spahn
Der Mann, der als Gesundheitsminister Milliarden für Masken ausgegeben hat, die teilweise überteuert, teils nutzlos und teilweise an dubiose Vermittler aus dem eigenen politischen Umfeld gingen. Der Sudhof-Bericht zur Maskenaffäre wurde erst geschwärzt vorgelegt, dann halbherzig nachgereicht. Spahn selbst sitzt heute als Fraktionschef der Union und hat maßgeblich an den Koalitionsverhandlungen mitgewirkt, in denen die Abschaffung des IFG schon mal auf dem Tisch lag. Jetzt setzt seine Partei durch, was er damals wollte: Weniger Transparenz. Weniger Kontrolle. Mehr „Vertrauen in die Institutionen“ – also in Leute wie ihn.
Es ist schon eine besondere Form von Dreistigkeit: Die gleichen Leute, die jahrelang unter dem Schutzschild „Erinnerungslücken“, geschwärzter Berichte und ausbleibender Antworten auf IFG-Anfragen agiert haben, erklären jetzt, man müsse das ganze System einschränken, weil es „zu kompliziert“ und „missbrauchsanfällig“ sei.
Das IFG hat wehgetan. Es hat Skandale produziert, Rücktritte erzwungen und Karrieren beschädigt. Und statt sich zu bessern, entscheiden sich Scholz, Spahn, Merz, die SPD-Spitze und alle anderen Beteiligten dafür, das störende Licht einfach auszuschalten.
Man nennt das Bürokratieabbau. In Wahrheit ist es die Abschaffung der letzten halbwegs funktionierenden Kontrollinstanz außerhalb des Parlaments. Das Parlament selbst kontrolliert ja schon lange nicht mehr viel – vor allem nicht die eigene Regierung.
Wer jetzt noch glaubt, diese „Reform“ diene dem Bürger, dem ist nicht mehr zu helfen. Die GroKo hat entschieden: Die Demokratie funktioniert besser, wenn man nicht so genau hinsieht. Und wer trotzdem hinsieht, soll gefälligst erst mal beweisen, dass er ein „berechtigtes Interesse“ hat.
Herzlichen Glückwunsch. Die Täter haben gerade die Regeln für die Aufdeckung ihrer Taten neu geschrieben.
Und das Schlimmste? Es ist legal.
Genau das macht es so bitter.
#IFG #GROKO #StaatsFail
Die politische Karriere von Calla Walsh begann beim Wahlkampf-Team der linken Senatorin Elisabeth Warren (D).
Vater: Chris Walsh ist Associate Professor für Englisch an der Boston University und Direktor des College Writing Program. Er war früher Sekretär und Teaching Assistant des Nobelpreisträgers Saul Bellow.
Mutter: Mary Sullivan Walsh schreibt Young-Adult-Romane (Jugendliteratur) und unterrichtet Fiction Writing an der Harvard Extension School.
Die postkoloniale Ideologie hat sie zu einem Verehrer von Ali Khamenei gemacht, dessen Begräbnis sie besuchte und den Massenmörder und Diktator als einen Vorkämpfer gegen den Imperialismus, Zionismus und "Genozid" lobte.
Wokeness liegt nicht nur vor, wenn bärtige Stringtanga-und Penis-Träger im FKK-Bereich für Frauen weibliche Badegäste stören, sondern auch dann, wenn die Kinder der amerikanischen East Cost Elite damit anfangen, mit dschihadistischen Terroristen zu sympathisieren, einen genozidalen Antisemitismus gegen Juden zu unterstützen und den Westen zu verachten.
Mit hunderten Bussen werden bezahlte Demonstranten nach #Erfurt zum #AfDParteitag gekarrt.
Bezahlt vom Steuerzahler durch den #NGO Sumpf der unter Merkel ab 2015 für Milliarden errichtet wurde.
1000 Tage sind vergangen seit jenem grausamen 7. Oktober, als 1200 Menschen ermordet und gefoltert, vergewaltigt, verschleppt wurden. Der Schmerz hat kaum nachgelassen seither, wie auch, wenn man hier jeden Tag mit den Bildern konfrontiert wird. Das Bangen um die Geiseln hatte irgendwann ein Ende, aber das ganze entsetzliche Geschehen wird man nicht mehr los.
Ich kannte eines der Opfer des Massakers, und sie wird nicht wieder lebendig, so wenig wie ihr Sohn, und auch die Genugtuung, dass viele Mörder zur Rechenschaft gezogen wurden, ändert daran nichts. Immerhin hat sich Israel seiner Todfeinde robust erwehrt, sodass sich wenigstens hoffen lässt, dass sich der der dunkle Shabat nicht wiederholt.
Obwohl ich noch nie ein Optimist war, konnte ich mir allerdings das Ausmaß des Hasses, das dem jüdischen Staat seither entgegenschlägt, nicht einmal ansatzweise vorstellen. Vielmehr glaubte ich, dass die Antisemiten dieser Welt nach dem mörderischsten Tag für die Juden seit der Shoah endlich aus Scham ihre verdammte Fresse halten würden. Stattdessen begannen sie eine Orgie der Niedertracht, der Lügen und des übelsten Hasses, der mir je untergekommen ist.
Und es ist noch nicht vorbei, wird wohl nie vorbei sein. Umso dankbarer bin ich für jeden, der zu Israel steht, auch wenn das nicht so einfach ist. Wir geben nicht auf, liebe Freunde.
עם ישראל חי
Harald Martenstein bringt es auf den Punkt: Wer nicht links ist, wird moralisch diffamiert. Wer widerspricht, wird gemeldet. Und wer Eigentum schützt, gilt als verdächtig.
Das riecht nach Sozialismus. Das riecht nach DDR 2.0.
Und genau deshalb braucht dieses Land endlich wieder Mut zur Freiheit.
#Meinungsfreiheit #Freiheit #Demokratie #Deutschland #Politik
Muhammad came to Medina as religious refugee. The Jewish tribes took them in. Within 5 years the 3 clans that hosted them were gone: EXPELLED, BEHEADED, ENSLAVED.
Their land and wealth seized. This isn’t immigration. It’s the master plan: arrive weak, grow your numbers in the host country, then conquer from within.
Lebanon fell the same way. Europe is repeating it right now. AMERICA, Wake up!!
Polen hatte 1990 dasselbe BIP pro Kopf wie Belarus. Heute liegt es fast beim Niveau Japans - Belarus bei zwei Dritteln, Moldau bei einem Drittel davon.
Was Polen anders gemacht hat: radikale Reformen statt Trippelschritte. Preisbildung dem Markt überlassen, Staatsbetriebe privatisiert – das schuf rasch Vertrauen für Investoren. Dazu kam verlässlicher Eigentumsschutz, der das Fundament für Wachstum und Investitionen legte. Mit dem EU-Beitritt 2004 nahm das Wachstum endgültig Fahrt auf: Binnenmarktzugang. Strukturfonds, ausländisches Kapital. Selbst die Finanzkrise 2009 überstand Polen als einziges EU-Land ganz ohne Rezession.
Belarus blieb bei Staatswirtschaft und billigem russischem Gas hängen. Moldau kämpft bis heute mit schwacher Verwaltung und politischer Instabilität.
Die Lehre für Österreich: Wohlstand fällt nicht vom Himmel. Es braucht echte Reformmut statt Dauerreparatur, weniger Förderdschungel, mehr Tempo bei Genehmigungen und eine Budgetdisziplin, die Zukunftsinvestitionen statt Schuldenservice ermöglicht.
Polen zeigt: Es geht. Die Frage ist, ob wir es auch wollen.