@kueksElm Hallo Herr Kyrath @kueksElm, wir nutzen kein Paypal u Gast-Spende funktioniert nicht. Können Sie mir ein Konto nennen für meine Spende? Es wäre mir ein Anliegen, Sie und Ihre wichtige Arbeit zu unterstützen. LG Heike
Schwarmwissen gefragt!
Kalk in der Dusche. Heavy.
Versucht: Spiritus-Glasreiniger: Nothing.
Essig-Essenz pur: Geht, aber äußerst langsam, viel mechanische Arbeit notwendig, wäre Stunden zu tun.
Abkürzung, anyone?
„Wenn ihr diesen Brief erhalten werdet, werde ich nicht mehr sein. Nur noch wenige Stunden trennen mich vom Tod.
Ich bitte euch inständig, seid mutig und stark, weint nicht, denn ich habe gesiegt. Ich habe den Lauf beendet und den Glauben bewahrt.“
Aus dem Abschiedsbrief von Marcel Sutter, der den Kriegsdienst in der Wehrmacht verweigerte und sich dabei auf das Gebot der Nächstenliebe berief. Sein Gewissen, sagte er, verbiete ihm, einen anderen Menschen zu töten, auch im Krieg.
In einem Prozeß, der nur 20 Minuten dauerte, wurde er zum Tode verurteilt und am 5. November 1943 in Halle an der Saale enthauptet.
Marcel Sutter war Zeuge Jehovas und wurde 24 Jahre alt. R.I.P. #NieWiederKrieg #SayHisName
Dobrindt belügt uns. Clans haben Macht, weil Polizisten, die ihren Job machen, bestraft werden.
Auch mit Beweislastumkehr ändert sich das nicht.
Die Polizei hat ALLE Mittel, die sie braucht.
Es fehlt der politische WILLE.
Frage für die anstehenden Landtagswahl BW. Welche Partei sollte ich wählen, wenn ich diese Punkte möchte:
Ich bin konservativ und liberal. Freiheit und möglichst wenig staatliche Regulierung ist mir das Wichtigste.
Familie als die Keimzelle einer Gesellschaft sollte für den Staat immer an erster Stelle stehen. Alternative Lebensentwürfe kann es gerne geben. Das gehört zur Freiheit. Aber Familien mit vielen Kindern sollten immer im Vordegrund stehen.
Freiheit heißt auch selbst zu entscheiden, was ich esse, welche Programme ich sehe (keine Zwangsgebühren), welchen Freizeitaktivitäten ich nachgehe, wie ich für die Zukunft sorge, welche medizinischen Behandlungen oder Impfungen ich möchte oder auch nicht.
Ich möchte, dass Menschen, die Leistung erbringen und motiviert sind auch die entsprechenden Jobs bekommen. Und nicht nach einer Quote.
Ich möchte nach bester Technolgie entscheiden, welche Heizung oder welches Auto ich kaufe. Nicht, weil es Subventionen oder gar Verbote gibt.
Ich möchte mehr direkte Demokratie der Bürger und weniger Einfluss der EU.
Ich möchte, dass der Staat und seine Entscheidungen überwacht werden und nicht die Bürger.
Ich möchte, dass ich bestimmen kann, wer die Früchte meiner Lebensleistung bekommt und derjenige nicht dafür bestraft wird.
Ich möchte Individualismus fördern: Das heißt für mich, dass kleine Bauernhöfe, kleine Geschäft und Restaurants etc Vorteile haben, damit zb nicht jede Innenstadt gleich aussieht, weil sich immer nur die gleichen Großkonzerne und ihre Ketten niederlassen.
Ich möchte nicht, dass Lebensmittel mit Zusatzstoffen vermüllt werden und Tiere in Zuchtbetrieben ein würdevolles Leben haben.
Ich möchte, dass unsere Grenzen kontrolliert und überwacht werden, damit diese Freiheit nicht von Menschen bedroht wird, die das einfach nichts angeht und die andere Werte haben.
Ich möchte, dass unser Land nach Außen souverän, fleißig und selbstbewusst und in der Weltgemeinschaft ein verlässlicher Partner ist, der fair handelt, für den Freiheit, Menschenrechte und Menschenleben an oberster Stelle stehen und der deshalb keine Waffen liefert. Wir mischen uns nicht in Angelegenheiten anderer Länder ein und respektieren die Freiheiten dieser Länder. Umgekehrt lassen wir uns ebenfalls nicht reinreden. Weder von der UN, noch von der WHO, dem WEF oder anderen Ländern.
Welche Partei liegt hier am nächsten dran?
ich hab mal eine Frage an die community. Ich habe einen Freund, leider sehr zurückhaltend und unglaublich schüchtern aber er ist wirklich ein Künstler, wie ich finde. Würdet ihr einen solchen Kalender kaufen? Er selbst traut sich nicht zu fragen.
Wenn man die Kommentare unter diesem Video liest, wird klar, welche geistes- und kulturgeschichtliche Leistung es war, Menschenrechte in der Gestalt unverbrüchlicher Garantien zu formulieren.
Daß die Menschenwürde jedes einzelnen unantastbar zu sein hat, ist eine juristische Konsequenz der zuvor theologisch konturierten, seelischen Einzigartigkeit jedes Menschen. Aus der Gottebenbildlichkeit folgte das Gleichheitsprinzip und aus der Anerkennung der Personalität jedes Menschen seine allem staatlichen Rechtssetzen vorgelagerte und vorgängige Bedeutung.
Menschenrechte garantieren den Respektanspruch jedes Menschen anderen gegenüber. Joseph Lapado spricht aus, was Prämisse jedes aufgeklärten, westlichen, modernen Denkens ist: Wie ein Mensch mit sich, seinem Körper und seiner Seele verfährt, ist seine eigene Angelegenheit. Ihm mit den Gewaltmitteln eines Staates zwangsweise und willensbrechend in die Biochemie seines Körpers hineinzuregieren, ist illegitim. Niemand - auch nicht eine umständehalber an Kopfzahl überlegene Gruppe anderer - hat das Recht, den anderen so umzugestalten, daß er fremden Vorstellungen entspreche. Ein Staat, der sich solche Maßnahmen des Redesigns erlaubt, öffnet ein ganz prinzipiell gefährliches Tor in den gesellschaftlichen Unfrieden.
Daß dieser Anspruch jedes einzelnen, in Ruhe gelassen zu werden, konsequenten rechtlichen Schutzes bedarf, zeigen manche der Kommentare unter dem Video. Die Scheinplausibilität, hier vielleicht mit willensbrechenden Eingriffen Gutes zu bewirken, entfaltet ihre ewig verlockende Kraft des hypermoralischen Besserwissens. Grundrechte müssen aber gerade auch vor den Gutmeinenden schützen! Denn ein irrender Mitmensch kann bisweilen eine größere Gefahr sein als ein übelwollender; die Übeltäter lassen sich nämlich schneller erkennen als die verirrten Wohltäter.
Daß derjenige, der andere mit seiner Zurückhaltung nicht zu ihrem Glück zwingen will, ihnen nicht gleich auch Gelegenheit verschaffen will, sich aktiv schädigen zu können, verstehen manche Kommentatoren nicht; sie werfen die Abschaffung von Therapiepflichten und die Freigabe gefährlicher Drogen in einen Topf. Auch gegen solche Denkfehler müssen Grundrechte schützen.
Letztlich ähnelt das Abstandhalten von Therapiezwängen dem grundlegenden prozessualen Recht, schweigen zu dürfen: Geschützt werden sollen primär nicht gefährliche Menschen, sondern Unbescholtene vor den möglichen Irrtümern ihrer Mitmenschen. Wer diesen Umweggedanken nachvollzogen hat, findet einen belastbaren Zugang zum tiefen Sinn der Menschenrechte als Abwehrrechte.
@MaximalesD Wenn du dich über die Rückkehr zu veränderten Bedingungen so sehr freust und deine alte Firma mit (Kusshand und so), war es auch richtig. Zum Umkehren gehört auch Mut und nein du hast keinen an der Waffel. Genausowenig wie mein alter Kollege und jetziger Chef. Alles Gute!
@pfspock@Rettungsdienst7 Wunderschönes Gebäude, eine Augenweide. Hatte das Glück, zu Studienzeiten in Rheinnähe in einem ähnlichen Haus zu wohnen (eine WG im EG, oben die Eigentümer).