Sehr geehrte Staatsbürger Russlands und Landsleute, liebe Freunde,
hier finden Sie Informationen zu der Schließung der Generalkonsulate in Frankfurt am Main, Hamburg, Leipzig und München ab dem 1. Januar 2024: https://t.co/n07PRqq4D4
😮💨 Wir schließen, aber wir haben das Gefühl, dass alles gut wird.
🔗 Bleibt ihr weiterhin im Kontakt mit @rusbonn.
🎄 Wir wünschen euch ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr!
📷 https://t.co/qaG10fMFTK
Уважаемые граждане России, дорогие соотечественники и друзья,
Обращаем Ваше внимание на информацию о прекращении работы российских консульских учреждений в Гамбурге, Лейпциге, Мюнхене и Франкфурте-на-Майне с 1 января 2024 года:
https://t.co/1v7KKBNLTK
❗️Am 31. Dezember beenden wir unsere Arbeit in München.
💡Weiterhin können Sie sich wegen aller Fragen an @rusbonn wenden.
🔍Mehr auf unserer Webseite https://t.co/h0gpBvoHd6
📷Tim Mossholder auf Unsplash
🗞 Интервью Посла России в ФРГ С.Ю.Нечаева журналу «Берлинский телеграф»
• О закрытии четырёх генеральных консульств России в ФРГ
💬 Закрытие четырёх из пяти генеральных консульств России в ФРГ – крайне недружественный и совершенно необоснованный шаг германской стороны, идущий в русле избранного Берлином курса на разрушение некогда уникальных по масштабам и содержательности двусторонних отношений. Этим шагом создаются проблемы, в первую очередь, проживающим в Германии российским гражданам, которым будет существенно затруднён доступ к получению необходимых консульско-правовых услуг. Консульские округа закрываемых генконсульств в Гамбурге и Лейпциге отходят Посольству, представительств в Мюнхене и Франкфурте-на-Майне – генконсульству в Бонне. Это ставит перед нами поистине масштабные задачи.
• О последствиях антироссийских санкций для ФРГ
💬 Берлин не просто следует в фарватере санкционного курса Вашингтона и Брюсселя, но и во многом формирует его, предлагая всё новые антироссийские инициативы и нанося тем самым колоссальный вред собственной экономике. Отчётливо видны последствия: бюджетный кризис, рецессия, деиндустриализация, банкротства, бегство производств в юрисдикции с более благоприятными рамочными условиями, падение уровня жизни людей. Национальные интересы по-прежнему приносятся в жертву ложно понятой «солидарности» и пресловутым «ценностям».
• О попытках «отменить» русскую культуру
💬 Не готов причислять сторонников «отмены» русской культуры к «элитам». Скорее, это проявление духовно-нравственной ущербности, не позволяющей понять очевидное: германский народ никогда не откажется от русской культуры, ибо слишком хорошо знает и любит её. Попытки ограничить влияние нашей многонациональной культуры на умы и сердца немцев потерпели сокрушительное поражение. Это бесперспективная пагубная линия.
• О запрете на вещание в Германии российских СМИ
💬 Мы против запретов на работу СМИ, но, разумеется, вынуждены реагировать на рестрикции в наш адрес. Закрытие московского корпункта и прекращение вещания на территории России германской телерадиокомпании «Deutsche Welle» последовали в ответ на недружественные действия по ограничению работы в ФРГ немецкоязычного телеканала «RT DE», который известен непредвзятым стилем освещения событий, не вписывающимся в мейнстрим. Вопреки западным «ценностям», которые, как мы видим, применяются очень избирательно, миллионы германских граждан были лишены возможности получать объективную информацию из альтернативных источников. Мы конкуренции с германскими СМИ не боимся. Поэтому и закрывать никого не спешим.
🔗 Читать интервью полностью: https://t.co/cgCPteXkzb
🗣️ Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum offenen Brief der Teilnehmer der Vereidigung und der überlebenden Einwohner des belagerten Leningrads an die deutsche Bundesregierung:
💬 Vor 82 Jahren, am 8. September 1942, begann die Belagerung Leningrads, bei der es sich um einen der ungeheuerlichen Genozidakte an den Völkern der Sowjetunion durch das Nazi-Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg handelt. Über eine Million Leningrader verschiedener Nationalitäten — Russen, Belarussen, Ukrainer, Tataren, Juden und Vertreter vieler anderer Völkerschaften – sind der Blockade zum Opfer gefallen.
💬 Heute haben die Teilnehmer der Verteidigung und die überlebenden Einwohner des belagerten Leningrads einen an die deutsche Bundesregierung gerichteten offenen Brief veröffentlicht, in dem diese aufgerufen wird, die historische und menschliche Gerechtigkeit wiederherzustellen und humanitäre Entschädigungsleistungen an alle heute noch lebenden Blockade-Opfer unabhängig von deren Nationalität und Staat des Aufenthalts zu leisten. Bislang werden derlei Leistungen von Deutschland unter vorgeschobenen Vorwänden nur an jüdische Blockade-Überlebende ausgezahlt, die selbstverständlich einen berechtigten moralischen Anspruch darauf haben. Über viele Jahre weigert sich Berlin jedoch, die Auszahlungen auf andere Leningrader auszuweiten, die die Blockade überlebt haben.
💬 Diesen Aufruf unterstützen wir voll und ganz. Wir halten es für absolut inakzeptabel, unlogisch und unmenschlich, dass die Bundesregierung mit den Blockade-Opfern aufgrund deren ethnischer Zugehörigkeit diskriminierend umgeht. Diese Position Deutschlands ist umso erschreckender, als dieses Land bereits seit vielen Jahrzehnten Versorgungsleistungen an ehemalige Soldaten des Dritten Reichs, die in den SS-Verbänden und anderen als verbrecherisch eingestuften bewaffneten Einheiten dienten, und an ausländische Kollaborateure des Hitler-Regimes auszahlt, die sich unmittelbar an der Belagerung Leningrads beteiligt haben. Wir rufen russische und internationale Menschenrechtsorganisationen auf, den Appell der Blockade-Überlebenden an die deutsche Bundesregierung zu unterstützen.
❗️ Aufruf der Teilnehmer der Verteidigung und der Überlebenden der Belagerung Leningrads an die Regierung der Bundesrepublik Deutschland
💬 Sehr geehrte Mitglieder der Regierung der Bundesrepublik Deutschland!
💬 Diesen Aufruf richten an Sie diejenigen, die die in ihrer Brutalität einmalige Blockade von Leningrad überlebt haben: Bombenangriffe und Beschüsse, Kälte und Hungersnot, die die faschistischen Truppen und ihre Helfershelfer aus einer ganzen Reihe europäischer Staaten über uns gebracht haben. Es ist die damalige deutsche Regierung, die es zu verschulden hat, dass in den Jahren 1941 bis 1944 unsere Stadt, in der über 100 Nationalitäten lebten, allein unter Zivilisten eine Million Tote zu beklagen hatte, und weitere mindestens 500 Tausend Menschenleben in drei Evakuierungen gefordert wurden.
💬 Die Tatsachen der unmenschlichen Verbrechen der deutsch-faschistischen Eindringlinge sind in unserer Erinnerung sehr lebendig sowie in den Nürnberger Prozessen nachgewiesen und durch zahlreiche Dokumente belegt worden. 2022 stufte das Stadtgericht St. Petersburg die Leningrader Blockade als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Genozid an den Völkern der Sowjetunion ein.
💬 Heute leben die Blockade-Opfer in vielen Ländern der Welt. Mittlerweile sind wir weniger als 60 Tausend, alles Menschen verschiedener Nationalitäten, die die Gräuel der belagerten Stadt überlebten und unabhängig von ihrem Wohnort in gemeinsamer und unzerstörbarer Blockade-Bruderschaft verbunden sind.
💬 Wir verurteilen entschieden die zwiespältige Position der Bundesregierung, die über lange Zeit humanitäre Leistungen an jüdische Blockade-Überlebende auszahlt, sich jedoch unter erfundenen Vorwänden kategorisch weigert, diese Leistungen auf alle heute noch lebenden Blockade-Opfer ohne Ansehen ihrer ethnischen Zugehörigkeit auszuweiten. Der grausame Kalkül der Nazis, die ganze Bevölkerung des unbeugsamen Leningrads durch Kälte und Hunger auszumerzen, sah keine Ausnahmen aufgrund von Nationalität vor. Die Einwohner unserer Stadt waren ungeachtet ihrer Nationalität gleich vor dem qualvollen Tod, den ihnen die Hitler-Ungeheuer bereiteten.
💬 Zahlreiche Versuche, das Gewissen der Machthaber in Deutschland zu erreichen, blieben leider erfolgslos. Anstatt zu Recht allen Blockade-Überlebenden Entschädigungsleistungen zukommen zu lassen, hat sich die Bundesregierung 2019 als „humanitäre Geste“ auf die Modernisierung eines Krankenhauses für Kriegsveteranen in St. Petersburg beschränkt. Auch diese ist jedoch immer noch nicht realisiert worden.
💬 Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, die einzig richtige Entscheidung nicht hinauszuzögern und die humanitären Auszahlungen auf ausnahmslos alle Blockade-Überlebenden auszuweiten, die es immer weniger gibt.
Teilnehmer der Verteidigung und Überlebende der Belagerung Leningrads
🇷🇺Stellungnahme der Botschaft zu anhaltenden Beschlagnahmungen von Fahrzeugen mit russischem Kennzeichen durch deutsche Zollbehörden
🔹Wir stellen weiterhin fest, dass von den Beamten der deutschen Zollbehörden vereinzelt Privatfahrzeuge sichergestellt werden, die als Eigentum der russischen Staatsangehörigen in der Russischen Föderation zugelassen sind und zeitweilig in die Bundesrepublik Deutschland zur persönlichen Verwendung bzw. zu Transitzwecken eingeführt werden.
🔹Dabei wird den betroffenen russischen Staatsangehörigen unterstellt, gegen das deutsche Außenwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der EU-Verordnung Nr. 833/2014 vom 31. Juli 2014 verstoßen zu haben. Diese sieht nämlich unter Art. 3i für einzelne „Güter“, einschließlich Fahrzeuge (Annex XXI, KN 8703), ein Importverbot in die EU vor. Dass es sich dabei nicht um zum Verkauf bestimmte Güter, sondern ums Privateigentum handelt, das zu persönlichen Zwecken verwendet wird und zeitweilig und rechtskonform in die Bundesrepublik eingeführt wird, wird jedoch nicht in Betracht gezogen.
🔹Gegen diese Vorgänge haben die Botschaft und Konsulareinrichtungen Russlands beim Auswärtigen Amt und bei der politischen Führung auf Landesebene sowie gegenüber den zuständigen Zollbehörden und der Staatsanwaltschaft protestiert. Die Demarchen haben bislang jedoch nicht dazu geführt, dass eine rechtliche Lösung gefunden wurde.
🔹Bis die Situation geklärt ist, wird russischen Staatsangehörigen dringend davon abgeraten, Fahrzeuge mit russischem Kennzeichen ins Bundesgebiet einzuführen. Die Betroffenen werden gebeten, die russischen Konsulareinrichtungen über derlei Beschlagnahmungen und ggf. Rückgaben der Fahrzeuge in Kenntnis zu setzen.
🎙️ Stellungnahme der Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Zusammenhang mit der durch die EU erfolgte Listung der Stiftung für Unterstützung und Schutz von Rechten im Ausland lebender russischer Landsleute
🔸 In letzter Zeit haben westliche Vertreter, die gegen Russland einen «Sanktionskrieg» führen, eine weitere Hürde des Absurden genommen, und das v.a. im humanitären und menschenrechtlichen Bereich, der per definitionem von absichtlichen Fehlinterpretationen und Doppelstandards frei sein müsste.
🔸 Gemeint ist damit die jüngst durch die EU erfolgte Listung einer Nichtregierungsorganisation, die sich auf rein menschenrechtliche Fragen spezialisiert und ihren Sitz in Moskau hat – der Stiftung für Unterstützung und Schutz von Rechten im Ausland lebender russischer Landsleute.
🔸 Dieser Mechanismus der rechtlichen Unterstützung für die russische Diaspora im Ausland wurde 2011 vom russischen Außenministerium und der Rossotrudnitschestwo-Agentur eingerichtet. Es geht um eine Art Instrument für juristische Notfälle unserer Landsleute, die in diesem Rahmen Rechtsberatung und -Beistand sowie ggf. humanitäre Unterstützung erfahren können, sofern sie aus verschiedenen Gründen in eine schwierige Lebenssituation geraten sind.
🔸 Es ist daher schwer zu verstehen, an welcher Stelle „Instabilität und Spaltung in vielen mit Russland benachbarten Staaten“ angeblich geschürt werden sollen.
🔸 Derlei Diskriminierungspolitik der EU bedeutet einen Blankoscheck an russophobe Kräfte, die sich straffrei fühlen dürfen.
🔸 Dass die russischen und russischsprachigen Aktivisten der Öffentlichkeit demonstrativ und de facto aus politischen Gründen wegen ihres rein menschenrechtlichen Engagements verfolgt werden, muss jedoch unbedingt und objektiv von angesehenen internationalen Einrichtungen, vor allem von den Vereinten Nationen, bewertet werden. Oder z. B. seitens der OSZE, sofern man in Wien zu objektiven und ehrlichen Handlungen noch fähig ist.
🔸 Natürlich werden wir die Stiftung dabei unterstützen, diese Fragen vor internationalen Organisationen, der internationalen Öffentlichkeit und in den Medien zur Sprache zu bringen sowie sich weiterhin energisch darum zu bemühen, Landsleuten beim Schutz ihrer Rechte und legitimen Interessen Hilfe zukommen zu lassen. Das hat die Stiftung bereits deutlich gemacht.
🔗 Lesen Sie die vollständige Stellungnahme (https://t.co/Mum3qc1ZNr)
🇮🇳 On August 15, India marks the 76th Anniversary of Independence gained in 1947 from the British colonisers.
🎉 Heartfelt congratulations to our Indian friends on their national holiday. We wish you peace, prosperity & new achievements.
🔗 https://t.co/ial4SUBc72
🎉Die elektronische Visa für Russland werden ab 1. August wieder ausgestellt.
🔗Beantragt ihr ein Visum unter https://t.co/kdObeb5Kvf.
📃Darüber mehr lesen auf https://t.co/HUxaUjxW1o
📷Nataliya Vaitkevich auf Pexels
🗞️Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa im Beitrag für Rossijskaja Gaseta, 19. Juli 2023
💬 Die beharrliche Weigerung, das nazistische Wesen des Kiewer Regimes erkennen zu wollen, hat tiefe Wurzeln. Sie werden durch den im Westen erblühten Nationalismus sowie eine Idee der Überlegenheit und Ausschließlichkeit ernährt.
💬 Viele Jahrzehnte nach einer der schrecklichsten Tragödien des Zweiten Weltkriegs – der Blockade von Leningrad – beschloss Deutschland im Jahr 2012, eine Entschädigung für die Einwohner der Stadt zu zahlen.
💬 Eine Entschädigung soll den Deutschen zufolge nicht an alle ausgezahlt werden, sondern lediglich an diejenigen, die ihre jüdische Herkunft bestätigen können. Das ist eine abstoßende und unerklärbare Einteilung aufgrund nationaler Abstammung. Das ist Segregation, die Nahrung des Neonazismus.
💬 Parallel zur Segregation der Einwohner des ehemaligen Leningrads entrichtete die Bundesrepublik Zahlungen an Wehrmacht-Veteranen, u.a. in einigen Fällen an diejenigen, die in SS-Strafeinheiten im Einsatz waren.
💬 Deutschland zahlt im XXI. Jahrhundert Geldsummen an Kollaborateure, die Juden und Widerstandskämpfer an Polizeibeamte auslieferten, will aber den Einwohnern des ehemaligen Leningrads nichts zahlen.
💬 Eine andere Sache ist, dass wir in unserem Land weder den Sieg über den Faschismus, noch die Tragödie der Vernichtung von Menschen durch die Nazis in Bezug auf der Nationalität bewerten. Wir haben einen Sieg für alle und gedenken am Tag des Gedenkens und der Trauer jedes, der von den Nazis gequält wurde, unabhängig von seiner nationalen, religiösen und anderen Zugehörigkeit.
🔗Hier weiterlesen: https://t.co/mtwWkh7QX1
📌 Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zum SZ-Beitrag «Wo Erinnerung zur Waffe wird»
💬 Das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst — so hieß es bis zuletzt — wurde 1967 als deutschlandweit einziges von Deutschland und Russland getragenes Museum für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und unsere Nachkriegsbeziehungen gegründet. Ursprünglich lag sein Schwerpunkt auf der Geschichte der Kapitulation des Nazi-Deutschlands. Denn gerade in diesem Gebäude im Berliner Stadtteil Karlshorst war im Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht unterzeichnet worden.
💬 Seinen derzeitigen Status erlangte das Museum 1995 durch ein deutsch-russisches Regierungsabkommen von 1994, in dem auch die Verpflichtung verankert wurde, russische Vertreter in die Leitungsgremien des Museums aufzunehmen. Dem Kuratorium gehörten nunmehr Vertreter aus deutschen und russischen Ministerien und Behörden, Museen und später auch aus dem belarussischen und ukrainischen Museum des Großen Vaterländischen Krieges an. Die meisten Ausstellungsgegenstände, einschließlich militärischen Geräts, wurden als Leihgaben vom in Moskau befindlichen Zentralen Museum der Streitkräfte zur Verfügung gestellt.
💬 Die jetzigen Kuratoren aus der deutschen Regierung versuchen der politischen Konjunktur zuliebe die ursprüngliche Bestimmung des Museums auszuhöhlen und folgen somit einer in Deutschland gepflegten Vergessenskultur, die Ursachen und Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs verdrängt, die Geschichte des Nationalsozialismus umschreibt und den entscheidenden Beitrag der Roten Armee zur Befreiung der Welt von der «braunen Pest» leugnet. Wer es anregt, kann sicher sein: die russische Seite wird nicht zulassen, dass der Vernichtungskrieg, den Deutschland gegen die Sowjetunion führte, und das, womit dieser Krieg für das «Dritte Reich» ausgegangen ist, vergessen werden.
🎥Zum fehlerhaften „Dokumentarfilm“ der britischen Rundfunkanstalt BBC
🔹Der neue Dokumentarzyklus der britischen BBC unter dem augenfälligen Namen „Putin gegen den Westen“ ist ein äußerst anschauliches Beispiel der Medienmanipulation. Diese Agitationsmaterialien, die im Februar im Fernsehen erschienen ist, entfaltet die Methoden und Instrumente der westlichen Propaganda – und englischen als ihr Kernstück – in vollem Maße.
🔸Der britischen TV-Serie mangelt es aber an der Wiedergabe von zahlreichen Klischees und Vorwürfen gegen uns nicht. Der berüchtigte Skripal-Fall, die Kündigung des INF-Vertrags, die Tragödie des MH-17-Fluges und vieles mehr. Jede dieser Ereignisse wird gewöhnlich, nicht kritisch und ohne Zweifel betrachtet, ohne sich in das Wesen der russischen Argumente zu vertiefen, die im Film nur als eine für das Gleichgewicht notwendige Ergänzung zu unbestrittenen westlichen Versionen auftreten.
🔹Bemerkenswert ist, dass unsere Position im Film entweder fehlt oder aus dem Kontext gerissene wenige Auszüge aus Auftritten und Interviews russischer öffentlicher Personen oder – was noch zynischer ist – in einer äußerst primitiven Deutung der westlichen Offiziellen dargelegt werden, von denen viele (Dalia Grybauskaite, Radoslaw Sikorski, Michael McFaul) ihre persönliche antirussische Voreingenommenheit nie verheimlichten.
🔸Hinter den von westlichen Medien präsentierten Informationen, die angeblich von der Beteiligung Moskaus an den Ereignissen der jüngsten Vergangenheit zeugen, gerät das Wichtigste in den Hintergrund – die Analyse von den Gründen der aktuellen Destabilisierung der militärpolitisch en Lage in Europa, die mit einer destruktiven Politik der westlichen Länder verbunden ist, wobei die Besorgnisse und Interessen Russlands vollständig ignoriert werden.
🔗Weiterlesen: https://t.co/URUgJtahOD
👥Unter den Gästen waren Vertreter des in #Bayern akkreditierten Konsularkorps, der Organisationen russischer Landsleute, der Öffentlichkeit, Wirtschaft und der Medien der Bundesrepublik Deutschland.
🇷🇺Erklärung des russischen Außenministeriums im Zusammenhang mit dem Beschluss der deutschen Bundesregierung, vier Generalkonsulate der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland zu schließen
Die Forderung des Auswärtigen Amts, die russischen Generalkonsulate in Hamburg, Leipzig, München und Frankfurt am Main bis zum 31. Dezember 2023 zu schließen, betrachten wir vor dem Hintergrund des deutschen Beschlusses, die konsularische Präsenz in Russland zu reduzieren, als einen erneuten unfreundlichen Schritt hin zur weiteren Zerstörung der russisch-deutschen Beziehungen, die auf eine jahrzehntelange vielfältige, reiche und für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit zurückblicken.
An der Stelle sei daran erinnert, dass es die deutsche Seite war, die in letzter Zeit unter offensichtlich vorgeschobenen Vorwänden Massenausweisungen unserer Diplomaten in die Wege leitete, Obergrenzen für einige Personalgruppen in den diplomatischen Auslandsvertretungen einführte und die Erteilung von Visa verzögerte. Dabei vergaß sie, dass die Zahl der Angehörigen ihrer Auslandsvertretungen doppelt so hoch ist. Unsere Gegenmaßnahmen waren ausschließlich reaktiv und beruhten auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit.
Die russische Seite weist jeden Versuch Berlins kategorisch zurück, sich von der Schuld an der Eskalation freizusprechen, die die deutsche Seite kontinuierlich verschärft. Wir fordern die Bundesregierung nochmals auf, damit aufzuhören. Es ist offensichtlich, dass Berlin im Eifer seiner feindseligen Politik jegliche Orientierung verliert.
Die Bundesrepublik muss einsehen, dass alle Verantwortung für den Verfall der bilateralen Beziehungen bei der deutschen Seite liegt.
Niemand in Berlin sollte bezweifeln, dass diese unüberlegten und provokativen Maßnahmen unsere gebotene Reaktion herbeiführen.
❗️Wir bestätige den Erhalt einer Note der Deutschen Seite über die Schließung von vier aus fünf der in Deutschland betriebenen #Generalkonsulat'e der Russischen Föderation.
#Russland
Das Generalkonsulat der Russischen Föderation in München setzt derzeit seinen Betrieb im normalen Regime fort und gewährt entsprechend der geltenden Gesetzgebung konsularische Leistungen den Antragstellern im vollen Umfang.