Wenn Wahlen folgenlos bleiben
"Die letzte Bundestagswahl war der laute Ruf der Deutschen nach einem prinzipiellen Politikwechsel durch eine Mitte-Rechts-Regierung – und nach dem Ende der demokratiefeindlichen Parteienboykotte. Gebildet wurde keine Mitte-Rechts-Regierung, sondern das Kabinett unter Kanzler Klingbeil und Vizekanzler Merz.
Die Verweigerung einer Neuauszählung der Bundestagswahl belegt die Verachtung des Volkes durch die von ihm gewählten Politiker zweifelsfrei. Deutschland lebt mit einer Machtkonstellation, die zwar nicht mehr als solide demokratisch legitimierte Regierung bezeichnet werden kann, aber auch noch nicht als Unrechtsregime.
Deckt das Bundesverfassungsgericht die Regierungslinie, wie es das faktenwidrig in Sachen Coronapolitik bis heute tut, so hätten wir es mit der Vollendung eines Staatsstreichs zu tun: Alle ausgleichenden Gewalten wären dann vor einer Funktionärs-Kaste in die Knie gegangen und die Bürger wären endgültig Untertanen."
Der Philiosoph und Autor @Dr_Andrick
https://t.co/0zZ1lp3Z7R
Ich bin mir nicht sicher, ob bereits wirklich alle die Tragweite der Äußerung Spahns verinnerlicht haben: https://t.co/qtcmRSALB2
Wenn Fremdschutz nie das Ziel der Beschaffung der Impfstoffe war, dann gibt es aus meiner Sicht auch keinen Entscheidungsspielraum bei 2G Maßnahmen. Diese wären mangels Voraussetzung auch nicht mehr gedeckt.
Die Frage ist aus meiner Sicht jetzt nur noch ob wir justiziables individuelles oder amtliches Fehlverhalten haben und ob auch die Länder wussten, dass die beschafften Impfstoff nie Fremdschutz als Ziel hatten (und trotzdem 2G Vorschriften erliessen).
Jetzt ist jede Staatsanwaltschaft gefordert - das ist groß!
In meinem neuesten newsletter weise ich nach, dass die Versorgungssicherheit mit Strom in den nächsten Jahren nicht mehr gegeben sein wird, da die geplanten Gaskraftwerke nicht rechtzeitig ans Netz gehen werden. https://t.co/m7uhLRvBU0 Daher plant die Bundesnetzagentur unter seinem grünen Präsidenten Klaus Müller einen Generalangriff auf 560 Betriebe in Deutschland, die rund um die Uhr produzieren. Sie sollen bestraft werden, wenn sie gleichmässig Strom aus dem Netz nehmen und begünstigt werden, wenn sie ihre Produktion nach Wind und Wetter gestalten. Irre! Diese Betriebe der Metall-,Chemie-, Papier-, Glas- und Nahrungsmittelindustrie sollen den sog. Bandlasttrabatt in Höhe von 1,42 Milliarden verlieren. Die Industrie solle doch Batterien installieren. Also: weil die Politik zugelassen hat, dass zuverlässige Kraftwerke kaputt gemacht wurden und Solar- und Windkraftwerke nur unzuverlässigen Strom liefern, muss ein Industriebetrieb hunderte Millionen investieren, um sich eine eigene zuverlässige Stromversorgung zu basteln ? Das wird zigtausende Arbeitsplätze kosten. Wie lange kann der Bundeskanzler wegschauen, wenn unter seiner Kanzlerschaft die deutsche Industrie auf dem Altar der Energiewende geopfert wird ?
Und das zu einer Zeit, in der die Staaten des Pariser Abkommens der Weltklimakonferenz im September gemeldet haben, dass sie zusammen bis 2050 30 % mehr Öl, 60 % mehr Gas und nur geringfügig weniger Kohle als 2020 einsetzen wollen. Aber Deutschland macht in 2045 Null CO2 und schafft seinen Wohlstand ab.
Obwohl mehrere gemeldete Drohnenflüge zuletzt dementiert wurden, spricht manch ein Politiker schon von „Krieg“. Die Medien täten gut daran, zu recherchieren, bevor sie Bedrohung konstruieren. https://t.co/QTGNrrhvd2
Mein Kollege @MartinLutzWELT recherchiert seit Wochen zum Magdeburg-Anschlag, zum Täter, zu Behörden, zu Opfern. Seine Info: 1400 Betroffene. Sechs Tote, 300 Verletzte - davon 67 schwer. Ein Querschnittsgelähmter. Dazu abgerissene Extremitäten (Arme, Beine, Füße). Ein Horror…
Ein sehr interessantes Interview von Michael von der Schulenburg zum Ukraine Krieg, aus dem die Verantwortung der Biden-Administration deutlich hervorgeht.
Dank @EMMA_Magazin
„Es geht nicht um Moral. Es geht um Interessen!“
EMMA https://t.co/4Oan8XKop3
Baerbocks Rüstungspläne: Trump fordert, Deutschland gehorcht. Die Außenministerin will sich nicht von den #USA erpressen lassen. Doch mehr Geld und Waffen für die #Ukraine ist genau das, was Trump von ihr haben will. Ein Kommentar. https://t.co/x6FGOwugzr
‼️ BREAKING: Trotz Friedensverhandlungen zwischen @realDonaldTrump und dem russischen Präsidenten Putin: Europa will 700 Milliarden Euro-Paket für Ukraine schnüren: Bekanntgabe sollte erst NACH den Bundestagswahlen erfolgen
"... Bloomberg: „Die Ausgabenpläne werden erst nach der deutschen Wahl am 23. Februar bekannt gegeben, um Kontroversen vor der Abstimmung zu vermeiden, so über die Pläne informierte Regierungsvertreter.“ ...(...)...
... Baerbock ließ schon einmal durchblicken, dass es um etwa 700 Milliarden Euro gehen könnte: „Wir werden ein großes Paket auf den Weg bringen, das es in dieser Dimension noch nie gegeben hat“, sagte Baerbock in einem Interview mit Bloomberg am Rande des Münchner Treffens.
„Ähnlich wie beim Euro oder der Coronakrise gibt es jetzt ein Finanzpaket für die Sicherheit in Europa. Das wird in naher Zukunft kommen.“ ..."
https://t.co/zrSqRsHVXw
Der Ukraine-Krieg. Über eine Million Tote. Eine zerstörte Ukraine und ein geschwächtes Deutschland. Jetzt ordnet Trump Verhandlungen an. Warum war das nicht früher möglich? https://t.co/xrwa8TSnVT
Warum das Bundesverfassungsgericht jetzt sein skandalöses Klimaurteil revidieren muss: Deutschland wurde damit zur Verelendung verurteilt. Das kann nicht so bleiben, erläutert Fritz Vahrenholt. https://t.co/yhMYGRT9Gv
Wie mit Giffey und Lukaschenko: Kreml-Komiker legen CDU-Politiker Wadephul rein. Der Merz-Vertraute verriet in dem Gespräch die Ukrainepläne seiner Partei. @Nico_Butylin https://t.co/p6U5OrCHwi
Wurden schadensträchtige Chargen erst auf ihre Schadensträchtigkeit jeweils getestet, bevor sie breit in den Markt ausgerollt wurden? Waren die gesundheitlichen Schäden geplant?
Das legt die Chargenauswertung nach zeitlicher Verabreichung nahe, die dankenswerter Weise @AngelaAusPoing auf ihrem Telegram Kanal veröffentlichte. Ausgangsbasis war die Excel - Tabelle des PEI vom 28.11.2024, über die wir bereits umfassend berichtet hatten, die dankenswerterweise auch zur Verfügung gestellt wurde, um das Zahlenwerk in der Auswertung nachvollziehen zu können. Es sind die Daten des PEI.
Etwas fällt stark auf, nämlich die Tatsache, dass immer vor dem heftigen Schadenseinschlag die Chargen immer erst einmal zwei Monate oder Läger getestet worden waren mit Ausnahme der Todes - Charge EM0477, die gleich im ersten Monat im Januar bereits mit 3.714 Schadensmeldungen aufschlug und dann, wie von mir geahnt mutmaßlich im Rahmen der Chargenrückrufübung vom Markt genommen wurde, da ab März schlagartig mit den Schadensmeldungen Schluss war.
Anders sah es mit den anderen Impfungen aus, die immer einen Vorlauf hatten. So wurden alle schadensträchtigen Chargen von Comirnaty FC3095, EX3510, FE6975, EW8904, ER9480, ET3045 alle immer im Vorlauf 2 - 5 Monate offenbar in Kleinserien getestet, bevor dann der große Block an Verimpfung jeweils durchgeführt wurde und die gesundheitlichen Schäden dann sichtbar wurden. Während alle Impfungen immer nur eine Hauptblockzeit von 2 Monaten für die Verimpfung hatten und dann scheinbar wieder vom Markt verschwanden, ließ man ER9480 über 24 Monate weiter verimpfen und durchlaufen in Kenntnis all der Schadensmeldungen aus April 2024.
Der schadensträchtige Einschlag wurde auch so gesteuert, dass er immer in den Monaten versetzt einschlug. So fielen die Hauptschäden von FD7958 im Juni und im Juli 2021 ein. Die Hauptschäden von EX8679 waren im Mai 2021 zu verzeichnen, während AstraZeneca die Hauptschäden Februar und März 2021 plazierte.
Durch den Wechsel der Hersteller und den Wechsel der Chargen, war es unmöglich ohne Gesamtüberblick, wie ihn das PEI hatte, zu erkennen, dass es eine Steuerung in Bezug auf den Schadenseinschlag gab.
Es kommt aber noch ein Umstand hinzu. Wir erfassen in unserer Kanzlei die Adressen der Geschädigten und die Impforte, so dass wir sehen können, dass die schadensträchtigen Chargen alle noch einmal über die Bundeswehr nicht so, wie sie aus der Produktion eingingen an die Impfzentren ausgerollt wurden, sondern dann noch einmal neu für die Impfzentren und Städte kommissioniert wurden, so dass es zu einer gleichmäßigen Verteilung aller schadensträchtigen Chargen in ganz Deutschland kam.
So war es unmöglich für ein einzelnes Impfzentrum ein Muster in Abhängigkeit zur Schadensträchtigkeit einer einzelnen Charge zu entdecken, die ohnehin nur wenige Tage bis maximal einen Monat lang verimpft wurde (wie nun die Daten zeigen) und dann schon wieder von anderen schadensträchtigen Chargen abgelöst wurden.
Für die Logistik macht das überhaupt keinen Sinn. Wären die Chargen alle gleich produziert worden, dann wären diese so, wie sie beim Zentrallager der Bundeswehr eingingen auch am Block wieder auf ein Impfzentrum ausgerollt ungeachtet der Chargennummer ausgeliefert worden.
Die Tatsache, dass die eingehenden schadensträchtigen Chargen noch einmal gleichmäßig neu zusammengestellt gleichmäßig auf ganz Deutschland verteilt wurden, spricht dafür, dass der zentrale Organisator der Logistik, General Breuer, die Schadensträchtigkeit der Chargen kannte. Der Mehraufwand ergibt sonst keinerlei Sinn. Wenn die Bundeswehr die Logistik ausführt, stellt auch kein Soldat in seinem Glied fragen, sondern führt die Befehle aus, so dass auch mit dem partiellen Teilwissen wieder kein Gesamtbild entstehen konnte.
Bis zur Veröffentlichung der Auswertung in Bezug auf die zeitliche Planung war mir bis zum heutigen Tag unbekannt, dass auch dort der Schadenseinschlag zeitlich geplant war.
1. Kurz antesten, ob die Charge schadensträchtig ist.
2. Dann in einem Schwung auf ganz Deutschland flächig ausrollen und den Schadenseinschlag abwarten.
3. In der Regel sofortige und zeitnahe Einstellung der Verbreitung der Charge nach Ersteinschlag.
4. Nächste Chargen im gleich Stil vorbereiten.
Das hat etwas Militärisches, das im Rahmen der Logistik über den normalen Apotheken - Arzneimittelvertrieb niemals möglich gewesen wäre. Dort wären die Chargen aufs Zentralllager gekommen und von dort aus so wie sie standen abdisponiert worden. Wäre das geschehen, wären pure Katastrophen an einem Impfort ausgebrochen. Man stelle sich vor 137.000 Impfdosen EX8679 oder EM0477 nur in Berlin oder Hannover an einem Standort ausgerollt. Die Fernsehsendungen und Pressemeldungen wären bei hunderten Toten und Verletzten Impfzentrum für Impfzentrum in einer Stadt gar nicht abgerissen. Nur die Verteilung auf das gesamte Land mit einer Propagandaberichterstattung in der Begleitung ließ jeden wegsehen.
Also ließ man sich das Märchen vom Transport mit minus 80 Grad Celsius einfallen, um einen Grund vorzutäuschen nicht dem Arzneimittelvertrieb der Apotheken die Logistik in die Hand zu geben sondern der Bundeswehr.
Wer die Zahlen in den Tabellen sieht, dem muss schlecht werden, weil es die systematische Planung von Schäden nahelegt.
Zwei Sicherheitsexperten demonstrieren auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs wie unsicher die am 15. Januar 2025 startende elektronische Patientenakte ist. Fast mühelos erscheint der Zugriff aus große und sehr sensible Datenmengen. Quelle: https://t.co/hz5QjBecmY
Schon der elektronischen Patientenakte widersprochen? Wenn nicht, wird es Zeit.
Auf dem CCC-Kongress in Hamburg demonstrierten zwei IT-Experten, wie leicht sie auf die ePA beliebiger Versicherter zugreifen konnten, ohne dass sie deren Gesundheitskarte einlasen. Damit könnten sich Kriminelle Zugang zu mehr als 70 Millionen Akten verschaffen.
Prost Mahlzeit.
Der frühere Bundesdatenschutzbeauftragter Ulrich Kelber warnte noch davor und musste seinen Stuhl nach nur einer Amtszeit räumen. Die Mitspracherechte des Bundesdatenschutzbeauftragten beschnitt der Gesundheitsminister grundsätzlich.
Noch einmal die Frage: Schon widersprochen?