Gedanken zum #YomHaShoah: „Die Heftigkeit, mit der Verteidiger Israels angegriffen werden, sagt deshalb einiges über den Zustand der Debatte aus. Wo Komplexität als Schwäche gilt, wird Vereinfachung zur Tugend verklärt. So verlieren am Ende nicht nur die Diskussion – sondern auch das Verständnis für die Realität. Israels Realität.“ Stephan-Casdorff trifft im @Tagesspiegel den Nagel auf den Kopf.
@fk_yadvashem@KaiDiekmann
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Der »taz«-Journalist Nicholas Potter hat ein Buch über die Zusammenhänge zwischen Antisemitismus und Autoritarismus bei Teilen der Linken geschrieben. Ein exklusiver Auszug. https://t.co/q5SbXOGgCM
Rettungskräfte holen ein Kind aus den Trümmern eines Hauses, das durch russische Angriffe zerstört wurde. Am christlichen Osterfest greifen russische Soldaten weiter rücksichtslos ukrainische Städte an, verletzen und töten Zivilisten in Odessa. Wir dürfen das nicht ignorieren.
Europa 2026. Das vormals liberale Amsterdam. "We don't want no Zionists here" ist das neue "Juden raus!".
Das geht ans Mark der europäischen Demokratie. Kein Aufschrei, nur Schulterzucken oder Belehrungen, wie übel Israel doch ist. Es zerbricht gerade etwas, das nicht wieder zu kitten ist.
Francesca Albanese und meine Sportpalast-Vibes auch ohne Tippfehler (Profis 🤷♂️) zum Nachlesen hier in der @JuedischeOnline - Danke @PhilippPeyman und @Jo_Schultheis für die rasend schnelle Arbeit 🙏 und natürlich @PreislerKa, die nie einknickt.
https://t.co/ss7VJlB8Jw
„Mir geht es um die Gruppendynamik, die eine Führerfigur in einer auf sie völlig eingeschworenen Sekte erzeugt. Massenpsychose. Habe ich noch nie so erlebt.“
Wenn ich mir die Anzahl der Moscheen, die Breite des Einsatzes gegen einen so genannten antimuslimischen Rassismus ansehe, dann muss ich ernsthaft die Frage stellen, wo denn Muslime in Deutschland ihre Religion nicht frei ausleben können? Wir haben hier mehr Religionsfreiheit als in jedem, vor allem als in jedem muslimischen Land. Und sicher nicht weniger als Christen, aber deutlich weniger als Juden.
Setzen wir uns hier „mutig“ für etwas ein, dass es als breites Problem gar nicht gibt?
Seit 7 Uhr bei @welt News aus Israel, die vergangenen 24h im Überblick:
- immer wieder Raketenalarm
- Einschlag im Kindergarten in Rishon Lezion (zum Glück geschlossen)
- Einschläge im Süden Israels in Dimona und Arad. Über 150 Verletzte, ein Dutzend schwer verletzter, darunter auch Kinder; 150 Familien obdachlos, weil 9 Mehrfamilienhäuser zerstört wurden.
- Dauerbeschuss im Norden Israels, Hisbollah Rakete tötet Farmer in seinem Auto.
- jetzt Einschläge in Tel Aviv und Petah Tikvah
#Israel
Das Berliner Tikvah Instituts bescheinigt den deutschen Medien in einer neuen Studie eine einseitige Nahost-Berichterstattung. Israel wird demnach häufig als alleiniger Aggressor des Nahost-Konflikts dargestellt. https://t.co/GXkE5hp5gH
» DRINGEND: Die Islamische Republik plant die Hinrichtung eines 16-jährigen Kindes!
Mohammad Hossein Shokri ist gerade einmal 16 Jahre alt. Er ist ein Straßenverkäufer, der Mais verkaufte, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er wurde entführt, nur weil er an Protesten für Freiheit teilgenommen hatte. Nun droht diesem Kind die TODESSTRAFE.
Die Islamische Republik nimmt die Schwächsten ins Visier, weil sie glaubt, dass niemand für sie eintreten wird. Bitte lasst nicht zu, dass sie ein weiteres unschuldiges Kind hängen!«
Wenn man glaubt, es sei zu gefährlich mich zu einer Lesung in einer Stadtbibliothek zu empfangen, um über die Shoa/jüdisches Trauma damals und heute zu sprechen, dann beweist das leider nochmal, wie hochaktuell mein Buch „Wie alles begann und sich jetzt wiederholt“ ist….
https://t.co/ihNpw5miVy
Vor unseren Augen werden jüdische Autorinnen und Wissenschaftler aus der Öffentlichkeit verdrängt (außer sie distanzieren sich lauthals von Israel).
Ein Versagen der Institutionen, die dem "antizionistischen" Druck nachgeben oder selbst diesem Ungeist huldigen.
Das leider immer noch lebende Mullah-Regime in Iran hat heute in der Stadt Qom drei junge Menschen gehängt, weil sie es gewagt haben, gegen das Regime zu protestieren: Saleh Mohammadi, Mehdi Ghasemi und Saeed Davoudi. Dieses Bild zeigt Saleh Mohammadi: ein 19-jähriger Wrestler, der für den Iran antrat. Möge dieses Regime weiterhin zur Hölle fahren.
Ich habe eigentlich genug davon. Bin ja nicht der Besserwisser der Nation. Aber zum Thema Schlagzeilen: Euch ist klar, dass die israelische Bevölkerung (ca. 70% Juden) gerade mit Clustermunition beschossen wird? Aber Schlagzeile "Krieg im Libanon", dazu zeigt @Tagesspiegel Bilder von Explosionen in einem Hisbollah-Viertel?
Stört vermutlich nur mich.
Ist auch egal.
Guts Nächtle.
Im ach so weltoffenenen Berlin wird ein jüdischer DJ ausgeladen, weil er als „Zionist“ markiert wird und ersetzt durch einen DJ mit 🍉-Symbol und „Resistance is a daily practice“. Das ist elendiger Antisemitismus. Und (fast) alle schauen weg.