Datenleck bringt Alice Weidel
in Bedrängnis
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UND DIESE NAZI-TRULLA @Alice_Weidel VON DER GOTTVERDAMMTEN SCHEISS @AfD SOLL SICH - BITTE - ENDLICH AUS DER SCHWEIZ VERPISSEN ….
Geleakte E-Mails von AfD-Co-Chefin Alice Weidel werfen neue Fragen zu einer alten Spendenaffäre auf: 132’000 Euro flossen 2017 illegal aus der Schweiz an Weidels Kreisverband, mutmasslich vom Zürcher Milliardär Henning Conle. Weidel stritt stets ab, vor September 2017 davon gewusst zu haben. Die E-Mails zeigen jedoch, dass sie persönlich die Annahme von Spenden organisiert hatte und spätestens Ende Juli 2017 auch über das Geld aus der Schweiz entscheiden konnte. Weidel bestreitet die Vorwürfe weiterhin.
@digichr Am Überlegen einen zu kaufen. Tefal hat einen mit IR, scheint speziell zu sein. Ich würde darauf achten, dass die Beschichtung von guter Qualität ist, vielleicht ohne Telefon.
@Mark_Balsiger Die bürgerlichen Ratsmitglieder aus der Westschweiz würden sich bestimmt freuen, wenn ein Papierli Romands aufs Ticket kommt, um Aeschi den Wahlsieg zu sichern.
Trump begnadigt Banker – nachdem dieser seiner Anwältin einen lukrativen Job verspricht
KORRUPTE
SCHWEINE 🐽😱🤮😱🐽
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Donnerstag, 22. Oktober 2026
Der venezolanische Banker und Milliardär Julio Herrera Velutini wurde 2025 in den Vereinigten Staaten wegen Bestechung angeklagt. Er schloss einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ab und wurde schliesslich wegen illegaler Wahlkampfspenden schuldig gesprochen.
Genau diesen Schuldspruch wollte Herrera durch eine Begnadigung des US-Präsidenten aus seiner Vergangenheit verschwinden lassen, schreibt die «New York Times». Der Milliardär beauftragte seinen Anwalt Christopher M. Kise, der früher Generalstaatsanwalt von Florida war und zu Donald Trumps persönlichem Anwaltsteam gehört, dies in die Wege zu leiten.
Zudem spendete die Tochter von Herrera 3,5 Millionen Dollar an ein mit Trump verbundenes Komitee. Zu einer Begnadigung kommt es jedoch zunächst nicht.
Daraufhin bot Herrera der Anwältin Alina Habba, die früher ebenfalls zu Trumps persönlichem Anwaltsteam gehörte, eine Position in einer neu gegründeten Firma an. Dort soll sie Generalbevollmächtigte werden. Laut Dokumenten, die der «New York Times» vorliegen, soll sie dafür insgesamt über einen Zeitraum von vier Jahren mehr als 50 Millionen Dollar erhalten – Bonuszahlungen inklusive.
Die Anwältin schloss den Vertrag Ende Oktober 2025 ab, wenige Tage nach der Registrierung des Unternehmens. Zu diesem Zeitpunkt war sie noch als Staatsanwältin in New Jersey tätig. Ihre neue Stelle trat sie offiziell am 1. Januar dieses Jahres an. Einige Wochen später begnadigte der US-Präsident Trump den Milliardär Herrera vollständig.
Das Weisse Haus wies einen Zusammenhang zwischen der Anstellung Habbas und der Begnadigung Herreras zurück. Auch die Anwältin selbst bestreitet eine Verbindung.