@ZGIDeutschland Es sind weder Gäste noch ist es deren neue Heimat. Aber viel Erfolg mit dem Ganzen schönreden. Europa schafft sich selber ab… mir tun die Einheimischen leid. Zum Glück lebe ich nicht mehr dort seit über 10J. Viel Erfolg euch.
@arnohakk@bitcoin_hotel Ist dann DE auch ein Kartell? Da bestehendes Recht nicht korrekt umgesetzt wird. zb bei der Grenzüberwachung und illegale Aufenthalte von dutzende Personen. Anscheinend ja.
Italienische Lebensversicherung zahlt nicht, weil der Verstorbene an einem "medizinischen Experiment" teilgenommen hat. Verantwortliche sollten Bürger ernst nehmen. Neue Krebserkrankungen nehmen zu. #Impfschaden#Krebs#Schweiz
„Es gibt in der Schweiz keinen Impfzwang!“ – Diese Aussage ist jetzt offiziell Geschichte.
Im Kanton St.Gallen wird exakt das eingeführt, wovor kritische Stimmen seit Jahren gewarnt haben: Ein gesetzlich verankerter Impfzwang mit Strafandrohung.
In der laufenden Vernehmlassung zur Totalrevision des Gesundheitsgesetzes findet sich ein massiver Eingriff in die körperliche Selbstbestimmung der Bevölkerung – getarnt als «Gesundheitsvorsorge».
Artikel 18 stellt klar: Die Regierung kann Impfungen „im Rahmen von Art. 22 des Epidemiengesetzes“ per Verordnung für obligatorisch erklären – also ohne Volksabstimmung, ohne demokratische Debatte.
Artikel 141 setzt noch einen drauf: Wer sich dieser «Impfpflicht» widersetzt – egal ob vorsätzlich oder fahrlässig – riskiert eine Busse von bis zu 20’000 Franken.
Das ist kein „Angebot“, kein „freiwilliger Schutz“ – das ist Zwang unter Androhung existenzbedrohender Strafen. Wer da noch von „freier Entscheidung“ spricht, verhöhnt die Realität.
Die Regierung St.Gallen plant damit nichts weniger als die gesetzliche Grundlage für einen autoritären Präzedenzfall:
Ein faktischer Impfzwang, der – je nach Verordnung – jederzeit mit Notrecht durchgesetzt werden kann.
Und das im Schatten einer Technologie (modRNA), deren Langzeitfolgen bis heute nicht seriös abschätzbar sind, und deren Wirkung bei verschiedenen Altersgruppen, Geschlechtern und Risikoprofilen weiterhin hochumstritten bleibt.
Willkommen im autoritären Gesundheitsregime des 21. Jahrhunderts.
Die Bevölkerung hat lange geschwiegen, weggesehen, gehofft. Jetzt wird Realität, was man angeblich nie tun wollte.
Die Frage ist nicht mehr:
„Könnte so etwas passieren?“ –
sondern:
„Was kommt als Nächstes?“
Ihr wurdet belogen.
Und wir wurden dafür diffamiert, dass wir es frühzeitig ausgesprochen haben.
Vor jeder Abstimmung, in jeder Debatte, in jeder offiziellen Stellungnahme hiess es:
„Es gibt keinen Impfzwang in der Schweiz.“
Heute steht es schwarz auf weiss im neuen St. Galler Gesundheitsgesetz:
Impfungen können verpflichtend erklärt und mit bis zu 20’000 Franken Busse erzwungen werden.
Das ist kein „Zufall“.
Das ist kein „Versehen“.
Das ist die Umsetzung dessen, was man euch immer als „Verschwörungstheorie“ verkauft hat.
Die Bevölkerung wurde systematisch getäuscht – und jetzt ist es zu spät für naive Gutgläubigkeit.
Jetzt braucht es klare Worte, Rückgrat und Widerstand.
Denn was heute mit der „Impfpflicht“ beginnt, kann morgen auf jede andere medizinische Massnahme ausgeweitet werden.
Lg Manuel Cadonau
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The U.S. Energy Secretary just obliterated Net Zero ideology in 60 seconds.
Oil, gas, and coal power EVERYTHING including green energy.
This is what adults sound like.
Liberals are not ready for this conversation.
Digital ID: What could possibly go wrong?
Just days after Keir Starmer praised India's Aadhaar rollout as a model, reports emerge of cyber thieves stealing the entire database—815 million people's names, addresses, IDs, bank details.
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One place for EVERYTHING: Passport, NHS records, criminal history, finances, travel—how secure can that be?
Data breaches happen daily. This is a massive wake-up call.
2:26 clip inside—shocking details.
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12 Stunden Arbeit pro Woche reichen, um hier zu bleiben.
Nach 1½ Jahren Arbeitslosigkeit gibts das Daueraufenthaltsrecht –
für immer in der Schweiz, gleichgestellt mit einem Schweizer.
https://t.co/Xyf2xfl5m4
Geheimplan zur Entmachtung der Schweiz: Bundesrat will uns der EU ausliefern – und keiner merkt’s!
Wussten Sie, dass die Schweiz kurz davor steht, ihre jahrhundertealte Souveränität an Brüssel zu verschenken – klammheimlich, hinter verschlossenen Türen, ohne Volksabstimmung?
Während die Öffentlichkeit kaum etwas ahnt, läuft derzeit die Vernehmlassung zu einem neuen EU-Vertragspaket, das in Wahrheit ein Unterwerfungsvertrag ist – verpackt in juristische Worthülsen und 1’889 Seiten Bürokratie. Der Bundesrat verhandelt im Hintergrund – ohne breite Debatte, ohne Transparenz – über die Rückkehr eines gescheiterten Monstrums: des 2021 abgelehnten Rahmenabkommens.
Die Fakten sind skandalös:
•Automatische Übernahme von EU-Recht, direkt aus Brüssel – ganz egal, was das Schweizer Volk will.
•Schweizer Gesetze werden durch EU-Richtlinien ersetzt. Unsere Volksentscheide? Wertlos.
•Der Europäische Gerichtshof wird zur höchsten Instanz über Schweizer Fragen. Ohne Mitspracherecht.
•EU-Bürger sollen vollen Zugang zum Schweizer Sozialsystem bekommen. Ohne Beitrag – aber mit voller Leistung.
•Schweizer Löhne geraten unter Druck, weil der Schutz durch flankierende Massnahmen untergraben wird.
Das ist keine Partnerschaft – das ist Kapitulierung.
Wir sprechen hier nicht von einem Vertrag auf Augenhöhe, sondern von einem politischen Giftcocktail, der unsere direkte Demokratie aushöhlt, unsere Verfassung unterläuft und unsere Volksrechte ausradiert. Alles unter dem Deckmantel der Diplomatie.
Ein demokratischer Umgehungsschlag sondergleichen:
Der Vertrag wurde so konstruiert, dass keine obligatorische Volksabstimmung nötig ist. Es ist ein demokratisches Schlupfloch, das den Bürgerwillen gezielt aushebelt – eine Verhöhnung unserer freiheitlichen Grundordnung.
Die Schweizer Bevölkerung hat 2021 klar Nein gesagt zum Rahmenabkommen – doch jetzt soll dasselbe Gift in neuer Verpackung verabreicht werden. Still, leise, aber hochgefährlich.
❗ Die Schweiz gehört dem Volk – nicht den EU-Bürokraten!
Wir akzeptieren keinen Vertrag, der:
•unsere Gesetze durch fremdes Recht ersetzt,
•unsere Abstimmungen wirkungslos macht,
•unsere Löhne und Sozialwerke preisgibt.
Lieber keinen Vertrag als ein Diktat aus Brüssel!
Jetzt ist der Moment, sich zu wehren. Jetzt ist der Moment, die Stimme zu erheben – für Souveränität, für Freiheit, für die Schweiz.