Der linksextremistische Sumpf muss kompromisslos trockengelegt werden.
Links ist vorbei stimmt!
Linksextrem ist jetzt der Alltag.
Linksextremisten sind eine konkrete Gefahr für die Demokratie.
Enthemmte Gewalt. Brandanschläge. Morddrohungen. Angriffe auf Journalisten und kritische Infrastruktur und vieles mehr.
Schluss mit der Verharmlosung.
Linksextremismus ist einer der größten Gefahren für die Demokratie.
Wenn Gewalt gegen politische Gegner gerechtfertigt wird, wenn Einschüchterung, öffentliche Diffamierung und organisierte Kampagnen gegen Andersdenkende zum Alltag werden, dann hat das mit demokratischer Auseinandersetzung nichts mehr zu tun. Wer Menschen bedroht, Sachbeschädigung und Terror verharmlost oder politische Gegner systematisch aus dem öffentlichen Raum drängen will, greift die Grundlagen unseres Rechtsstaats an.
Besonders gefährlich ist dabei die Selbstverständlichkeit, mit der Linksextreme teilweise auftreten: moralisch überhöht, aggressiv gegenüber Andersdenkenden und überzeugt davon, über dem demokratischen Diskurs zu stehen. Demokratie bedeutet jedoch Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und Respekt vor anderen politischen Positionen.
Wer Freiheit und Demokratie wirklich schützen will, darf Linksextremismus nicht verharmlosen oder ignorieren. Gewalt, Radikalität und ideologischer Fanatismus – egal in welchem Gewand – haben in einer freien Gesellschaft keinen Platz.
Linksextremismus gehört klar benannt und konsequent bekämpft.
@TimKoffiziell Syrien ist doch jetzt schon seit einem Jahr "sicher".
Warum sind dennoch knapp eine Million Syrer in Deutschland?
Weil MERZ keine EIER hat?
Abschieben, remigrieren, sofort und alle.
Ansonsten kompletter Handelskomplott der gesamten EU. Wo ist das Problem? Mehr Trump wagen!
Wer erinnert sich noch daran, als man zur Corona-Zeit kleine Kinder mit donnernden Hubschraubern vom Eis beim Schlittschuhlaufen vertrieben und traumatisiert hat?
Man MUSS immer wieder an diese unfassbaren Umtriebe erinnern!
Weil es NIEMALS VERGESSEN werden darf!
#RichtigErinnern
Vier Werke und 120.000 Arbeitsplätze sind bei VW bedroht. Bei BMW, Mercedes, Porsche, sieht es kaum besser aus. Verrückte Ideologen haben das Verbrenner-Verbot beschlossen und eine Technologie verteufelt, in der Deutschland führend war. Die Industrie hat noch applaudiert. Krank.
Einsammeln. Alle raus. Was machen Marokkaner überhaupt hier in Deutschland? War nie eine deutsche Kolonie, ist ein sicheres Herkunfstland. Raus mit de….
Liebe Unionswähler, ihr habt einen erwiesenen Lügner und anzunehmenden Lobbyisten zum Kanzler gewählt, der es nicht mag, wenn über seine Politik genölt und genörgelt wird.
Dass aber genau das nötig ist, belegt Dr. Alice Weidel, die zu Recht Kritik übt.
Schaut Euch diesen Videoausschnitt von einer Presseerklärung mit Alice Weidel nicht an, wenn Ihr akzeptiert, wie mit Euch umgegangen wird, und keine Probleme habt, gute Laune zu mimen, obwohl Euer Wohlstand, inklusive Perspektiven, gerade verfrühstückt wird. Sonst 👇
#AfD #Weidel
Stellt euch mal vor, die Morde in #Stade hätten nur ansatzweise und über 1000 Ecken auch nur annähernd irgendwo eine mini Verbindung zur AfD, was hier los wäre. Eine Verbindung zur SPD ist aber selbstverständlich gar kein Ding.
Es ist zum Kotzen.
Der 6-fach-Mörder von Stade war also in der Türkei wegen sexuellen Kindesmißbrauchs gesucht und aus dem Gefängnis ausgebrochen? In Deutschland dann geschützt über Migranten-NGO und SPD-Verflechtung? Es wird immer toller und zeigt: Alles ist möglich, aber nur in Deutschland. https://t.co/Btk81UNSp1
Wenn der Staat nicht die Gewalt bekämpft, sondern den Film darüber
Deutschland hat wieder einmal bewiesen, worin es inzwischen Weltklasse ist: nicht im Schutz seiner Bürger, nicht in der Wiederherstellung öffentlicher Sicherheit, nicht in klarer Justiz, nicht in ehrlicher Debatte – sondern im Wegdrücken, Beschönigen, Aussortieren und Bevormunden.
Uwe Bolls „Citizen Vigilante“ bekommt in Deutschland keine normale Altersfreigabe. Nicht ab 18. Nicht mit Warnhinweis. Nicht mit der simplen, erwachsenen Entscheidung: Wer volljährig ist, kann selbst entscheiden, ob er sich diesen Film ansieht oder nicht. Nein. Die deutsche Prüflogik zieht den Stecker. Formal natürlich nicht als „Verbot“. Das wäre ja zu ehrlich. Das würde zu sehr nach dem riechen, was es faktisch ist: ein kultureller Maulkorb durch die Hintertür.
Also nennt man es „keine Kennzeichnung“. Ein bürokratisch sauberer Begriff, kühl, steril, harmlos klingend. Aber in der Praxis bedeutet er: Kinos lassen die Finger davon. Streamingdienste lassen die Finger davon. Händler lassen die Finger davon. Plattformen lassen die Finger davon. Niemand will rechtliches Risiko, niemand will Ärger, niemand will in Deutschland zum nächsten öffentlichen Abschuss freigegeben werden, nur weil er Erwachsenen einen Film zeigt, den bestimmte Kreise für politisch unerwünscht halten.
Und genau da liegt der Skandal.
Es geht nicht darum, ob „Citizen Vigilante“ ein filmisches Meisterwerk ist. Wahrscheinlich nicht. Es geht nicht darum, ob Uwe Boll subtil inszeniert. Tut er selten. Es geht auch nicht darum, Selbstjustiz schönzureden. Selbstjustiz ist kein Rechtsstaat. Punkt. Wer Gewalt durch private Rache ersetzt, zerstört genau das, was er angeblich verteidigen will.
Aber darum geht es hier nicht.
Hier geht es darum, dass ein Staat, eine Prüfkultur, ein Meinungsklima und eine ganze Apparatewelt offenbar weniger Angst vor realer Gewalt haben als vor einem Film, der diese Gewalt politisch unbequem sichtbar macht.
Denn das ist der eigentliche Nerv. Nicht die Brutalität allein. Brutale Filme gibt es seit Jahrzehnten. Mord, Folter, Massaker, Serienkiller, Drogenkartelle, Mafia, Psychopathen, endlose Schießereien, Menschenjagd – alles kein Problem, solange die richtige moralische Verpackung drumherumliegt. Hollywood darf ganze Stadtviertel in Schutt legen. Streamingdienste dürfen Gewaltorgien in Serie gießen. „John Wick“ kann sich durch halbe Kontinente schießen, und niemand in Deutschland fällt vor Schreck vom Prüfstuhl.
Aber wehe, ein Film berührt das große Tabu unserer Zeit: Migrantengewalt, Staatsversagen, kaputte Justiz, Opfer, die sich verhöhnt fühlen, und Bürger, die den Eindruck haben, dass ihr Land zwar jeden moralischen Weltrettungsanspruch erhebt, aber im Ernstfall nicht einmal mehr seine eigenen Leute schützt.
Dann wird es plötzlich ganz eng.
Dann ist nicht mehr der Täter das Problem, sondern die Darstellung des Täters. Nicht mehr die reale Tat, sondern die fiktive Verarbeitung. Nicht mehr das Versagen des Staates, sondern derjenige, der dieses Versagen in eine hässliche, rohe, überzeichnete Filmform gießt.
Das ist die deutsche Krankheit im Jahr 2026: Wir haben eine enorme Toleranz gegenüber Wirklichkeitsverweigerung – aber null Toleranz gegenüber denen, die diese Wirklichkeit brutal auf den Tisch knallen.
Man kann über Boll alles Mögliche sagen. Man kann seinen Film schlecht finden. Man kann ihn plump finden. Man kann sagen, er arbeite mit dem Vorschlaghammer statt mit dem Skalpell. Geschenkt. Aber Kunstfreiheit ist keine Schönwetterfreiheit für staatlich erwünschte Kulturprodukte. Kunstfreiheit gilt nicht nur für moralisch saubere Förderfilme, nicht nur für linke Milieudramen, nicht nur für staatsnahe Betroffenheitsware, nicht nur für Produktionen, bei denen jeder Satz schon vorher auf politische Verträglichkeit desinfiziert wurde.
Kunstfreiheit gilt gerade dann, wenn es unbequem wird. Wenn es hässlich wird. Wenn es weh tut. Wenn es provoziert. Wenn es an den Stellen kratzt, an denen sich die politische Klasse am liebsten wund liegen würde, um danach „Hass und Hetze“ zu rufen.
Und natürlich kommt jetzt sofort der Einwand: Der Film propagiere Selbstjustiz. Er könne gefährliche Wirkungen entfalten. Er könne Menschen auf falsche Gedanken bringen.
Aha.
Dann stellen wir doch einmal die Gegenfrage: Welche Wirkung hat eigentlich ein Staat, der Opfer schwerer Straftaten regelmäßig mit dem Gefühl zurücklässt, dass Täter mehr Schonraum bekommen als Geschädigte? Welche Wirkung hat eine Justiz, die bei brutalen Fällen mit erzieherischen Erwägungen, Bewährung, Vorbewährung und sozialpädagogischem Vokabular auftritt, während draußen Millionen Bürger nur noch fassungslos den Kopf schütteln? Welche Wirkung hat eine Politik, die Kriminalitätsstatistiken zwar kennt, aber jeden, der daraus Konsequenzen fordert, moralisch unter Verdacht stellt?
Wer glaubt, Wut entstehe durch Filme, hat überhaupt nichts verstanden. Wut entsteht durch Realität. Durch Kontrollverlust. Durch das Gefühl, dass oben gelogen und unten gelitten wird. Durch ein System, das Probleme importiert, Folgen verschweigt und Kritiker belehrt.
Der Film ist nicht die Ursache dieser Wut. Er ist ein Symptom.
Und wie reagiert Deutschland? Nicht mit Debatte. Nicht mit argumentativer Stärke. Nicht mit Vertrauen in erwachsene Bürger. Sondern mit einem Prüfbescheid, der im Ergebnis sagt: Das ist zu viel für euch. Das dürft ihr nicht normal sehen. Das wollen wir lieber nicht auf dem Markt haben.
Diese Bevormundung ist der eigentliche Offenbarungseid.
Erwachsene Bürger dürfen wählen, Steuern zahlen, Soldaten in Einsätze schicken, über Krieg und Frieden diskutieren, ihre Kinder in dieses Land hinein erziehen und die Folgen politischer Entscheidungen tragen. Aber einen harten, hässlichen, politisch unkorrekten Film sollen sie nicht ohne staatlich-bürokratischen Filter sehen dürfen? Was für ein absurdes Menschenbild steckt dahinter? Was für ein Misstrauen gegenüber dem Bürger?
Und dann passiert das, was immer passiert, wenn Zensurdenker glauben, sie könnten im Internetzeitalter noch kontrollieren, was Menschen sehen: Elon Musk stellt den Film auf X. Zack. Millionen Aufmerksamkeit. Weltweite Debatte. Kostenloses Marketing. Der Streisand-Effekt in Reinform.
Herzlichen Glückwunsch an die deutschen Wegsperrstrategen. Sie wollten den Film kleinhalten und haben ihn groß gemacht. Sie wollten die Debatte vermeiden und haben sie internationalisiert. Sie wollten zeigen, dass Deutschland seine Bevölkerung schützt, und haben gezeigt, dass Deutschland seiner Bevölkerung nicht traut.
Das ist so unfassbar dumm, dass es fast schon wieder konsequent ist.
Denn dieser Staat produziert seine eigenen Gegenreaktionen. Er tut es immer wieder. Er verdrängt, moralisert, belehrt, etikettiert, sperrt aus – und wundert sich danach, dass Menschen sich abwenden. Er bekämpft nicht die Ursache des Vertrauensverlustes, sondern die sichtbaren Zeichen dieses Verlustes. Er löscht nicht das Feuer, er beschimpft den Rauchmelder.
Genau deshalb ist dieser Fall größer als ein einzelner Film.
Es geht um ein Land, in dem die Grenzen des Sagbaren seit Jahren enger gezogen werden. Nicht immer per Gesetz. Viel öfter durch informellen Druck, durch Plattformregeln, durch Förderlogiken, durch Prüfstellen, durch Redaktionskorridore, durch soziale Ächtung. Man muss nicht mehr alles ausdrücklich verbieten. Es reicht, ein Werk mit Risiken zu beladen, es aus dem normalen Vertrieb zu drücken und den Rest der Branche wissen zu lassen: Wer so etwas anfasst, hat Ärger.
Das ist moderne Zensur. Nicht immer mit Polizeistiefel. Oft mit Formular. Nicht immer mit Verbotsschild. Oft mit Kennzeichnungsverweigerung. Nicht immer mit Gefängnisdrohung. Oft mit Karriere-, Markt- und Reputationsrisiko.
Und genau deshalb ist die Debatte so wichtig.
Niemand muss „Citizen Vigilante“ mögen. Niemand muss Boll feiern. Niemand muss den Film verteidigen, weil er angeblich große Kunst sei. Darum geht es nicht. Es geht darum, ob erwachsene Menschen in Deutschland noch als mündige Bürger behandelt werden – oder als betreute Medienkonsumenten, denen ein kleiner Kreis von Prüfern erklärt, welche Zumutungen sie aushalten dürfen.
Wer Angst vor der Wirkung eines Films hat, sollte vielleicht zuerst die Wirklichkeit ändern, die diesen Film plausibel macht.
Wer nicht will, dass Selbstjustizfantasien entstehen, muss dafür sorgen, dass der Rechtsstaat wieder als stark, fair und handlungsfähig erlebt wird.
Wer nicht will, dass Bürger sich radikalisieren, sollte aufhören, sie bei jeder unbequemen Frage wie moralisch Verdächtige zu behandeln.
Wer nicht will, dass Migration und Kriminalität in Wut umschlagen, sollte die Probleme lösen statt ihre Darstellung zu unterdrücken.
Und wer wirklich Jugendschutz will, der soll Jugendliche schützen. Nicht Erwachsene entmündigen.
Eine Freigabe ab 18 hätte gereicht. Warnhinweise hätten gereicht. Klare Einordnung hätte gereicht. Eine harte öffentliche Debatte hätte gereicht. Aber nein, Deutschland wählt wieder den Weg der pädagogischen Herablassung. Wieder entscheidet man nicht souverän, sondern ängstlich. Wieder traut man der Freiheit nicht. Wieder meint man, das Problem verschwinde, wenn man seine Bilder kontrolliert.
Das Gegenteil ist der Fall.
Je stärker dieses Land versucht, unbequeme Wirklichkeit aus dem Sichtfeld zu drücken, desto stärker wächst der Verdacht, dass die Wirklichkeit noch viel schlimmer ist, als offiziell zugegeben wird.
Und genau das ist der Punkt: Die Zensoren, Moralverwalter und Betreuungsdemokraten verstehen nicht, dass sie das Misstrauen nicht bekämpfen. Sie nähren es.
„Citizen Vigilante“ mag ein grober Film sein. Vielleicht sogar ein schlechter. Aber der Umgang damit ist ein präzises Röntgenbild dieses Landes: ein Staat, der seine Bürger nicht mehr überzeugt, sondern erzieht; eine Kulturverwaltung, die Freiheit predigt und Kontrolle praktiziert; ein politisches Milieu, das lieber Bilder sperrt, als Ursachen zu benennen.
Das ist der eigentliche Skandal.
Nicht, dass ein Regisseur einen hässlichen Film über eine hässliche Wirklichkeit dreht.
Sondern dass Deutschland offenbar mehr Angst vor diesem Film hat als vor der Wirklichkeit, die ihn möglich gemacht hat.
https://t.co/zZWi3KhwJN
Wenn man Dämlichkeit mit Geisteskrankheit und grün verstrahltem Idealismus kombiniert, dann kommt ein nachhaltiger Pappstrohhalm in Plastikverpackung raus!
„Lassen Sie sich nicht einreden, dass es sich um Seenotrettung handelt. Diese Migranten sind keine Schiffbrüchigen und keine Flüchtlinge. Sie haben als einwanderungswillige Ausländer die Schleuserboote bestiegen, um von einem Shuttle-Service nach Europa gebracht zu werden.“
Hans-Georg Maaßen im Juli 2019 auf X.
TM
Frauen, die vor Erniedrigung, Degradierung zum Objekt und Gewalt geflohen sind erleben in Deutschland Stück für Stück ein Déjà-vu. Man muss nur mit iranischen Frauen und Männern sprechen.
Die islamistische Steinzeit wird nicht zuletzt mithilfe von Teilen des Rundfunks, NGO’s, Social Media und einer großen Portion Naivität in Deutschland installiert.
Zu oft sehen wir falsches Ehrverständnis,
ein schwaches Rechtsempfinden und Sanktionen, die kaum Wirkung entfalten.
Der viel beschworene Integrationswille
tendiert zu häufig gegen null.
Die deutsche Lebenslüge von „Vielfalt“, „Integration“ und fehlender Konsequenz
scheitert jeden einzelnen Tag.
Dieses Land wird nicht einfach „bunter“, sondern zunehmend Islamistischer.
Alle friedliebenden Demokraten leiden darunter, egal welcher Herkunft, aber insbesondere Frauen.
Die Entwicklungen sind real –
und sie müssen benannt werden.
Damit muss Schluss sein.
Ich werde niemals aufhören für Demokratie und Freiheit einzustehen. Egal was kommt, egal wer was sagt und egal in welcher „Ecke“ man mich von „links“ so krampfhaft drücken will.
Elon Musk: „Google und alle Netzwerke werden von Aktivisten der extremen Linken kontrolliert. Sie manipulieren die Wahrheit ständig, deshalb habe ich X gekauft, um zu verhindern, dass man uns zum Schweigen bringt, deshalb hassen sie X.“
Für 0,0145 Grad, die wahrscheinlich auch noch übertrieben und gelogen sind ruiniert Deutschland seine Wirtschaft, weil unser lügender machtgeiler Kanzler es den Grünen erlaubt hat, die Klimalüge ins Grundgesetz zu schreiben im Zuge seiner Schuldenorgie.