Schule im Ausnahmezustand
Spreche aktuell mit Lehrern verschiedenster Schulen. Dass die Lage dramatisch ist, wissen wir, doch nach diesen Gesprächen sage ich: Sie ist schlimmer als schlimm!
Wir steuern auf eine absolute, Katastrophe zu! Ich glaube, das ist unabwendbar. /1
"Suche gerade den Abschnitt in der Verfassung, in dem geschrieben steht, dass die Regierung mir das Leben zur Hölle machen darf, wenn ich mir nicht ihre Medizin injizieren lasse."
05.10.2021 #RichtigErinnern
Man kann längst nicht mehr von „Fehlern“ sprechen. Es waren keine.
Reden wir darüber, was mit der Corona-Politik und der Verweigerung ihrer Aufarbeitung wirklich gespielt wird.
Wer von Fehlern redet, sucht Ausreden. Ein Fehler passiert aus Unwissenheit, aus Eile, aus Versehen.
Was in diesem Land geschehen ist, war aber kein Versehen.
Es war Methode.
Es war die bewusste Entscheidung für die Brechstange, für die Ausgrenzung, für die Angst als zentrales Steuerungsinstrument der Politik. Das alles passierte nicht einfach so. Das war Absicht.
Man wusste sehr wohl, was man tat.
Als man Kinder zu Gefährdern erklären ließ.
Als man Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben aussperrte und medial zum Sündenbock stempelte.
Als man kritischen Wissenschaftlern und Ärzten die Existenz vernichtete, nur weil sie das taten, wozu sie eidlich verpflichtet waren: Evidenz einfordern, verhältnismäßig handeln, Schaden abwenden.
Das waren keine Irrtümer.
Das war die konsequente Ausnutzung eines Machtrausches, den sich Politik und Behörden über Jahrzehnte nicht hätten erträumen lassen.
Deshalb gibt es auch keine Aufarbeitung. Denn wer aufarbeitet, deckt nicht bloß kleine Patzer auf – er deckt die Vorsätzlichkeit auf.
Man will nicht aufarbeiten, weil man dann zugeben müsste, dass die Maßnahmen nicht trotz, sondern wegen ihrer Härte gewählt wurden.
Weil Kontrolle schmeckt.
Weil ein Volk, das in Dauerpanik gehalten wird, nicht nach Evidenz fragt, sondern nach dem starken Arm.
Wer jetzt eine echte, schonungslose Aufarbeitung machen würde, würde das gesamte Narrativ der „gesellschaftlichen Solidarität“ als das entlarven, was es war: ein politisches Zwangskorsett zur Durchsetzung von Gehorsam.
Es war kein Irrtum, Maskenverträge im Hinterzimmer zu mauscheln.
Es war kein Irrtum, Grundrechte per Verordnung außer Kraft zu setzen.
Es war kein Irrtum, abweichende Meinungen systematisch aus dem Diskurs zu drängen.
Wenn eine Gesellschaft so tut, als sei das alles nur eine unglückliche Verkettung schlimmer Umstände gewesen, lügt sie sich in die eigene Tasche.
Die Aufarbeitung scheitert nicht am Unvermögen. Sie wird verweigert. So einfach ist das.
Sie wird verweigert in Deutschland und in der EU.
Weil die Verantwortlichen genau wissen: Sobald man das Motiv hinter dem Handeln offenlegt, bricht nicht nur das Märchen von der „Rettung“ zusammen, sondern das Fundament ihrer eigenen Legitimität.
Es gibt nichts zu verharmlosen. Politik, Medien, Institutionen und ein Großteil der Gesellschaft haben es nicht nur geschehen lassen. Nein. Sie haben mitgemacht – sei es durch aktives Handeln oder durch feiges Wegsehen. Deshalb wird es auch keine Aufarbeitung geben, die den Namen verdient.
Doch wir können immer wieder daran erinnern. Wir müssen daran erinnern. Dafür braucht es Mut und Ausdauer.
The majority of young Muslim men wandering the streets of Europe don’t work and are living on welfare.
No language skills, no prospects, no job.
They spend their time causing trouble and committing crimes.
And then some idiot comes along and tells you that without them, the economy would collapse.
What a joke.
Thomas Gottschalk 1993 bei Elf99:
Frei von der Leber weg!
Er erzählt, wie er ohne Angst vorm Zuschauer-Urteil talkt – ganz im Gegensatz zu Frank Elstner.
Der warnte ihn damals akribisch vor dem Presse-Shitstorm.
Heute im Social-Media-Zeitalter aktueller denn je! 📺✨ #Gottschalk
Prinz Reuß ist für mich ein politischer Häftling. Der entscheidende Begriff in diesem Verfahren lautet Verhältnismäßigkeit. Die Frage, ob sich die Angeklagten strafbar gemacht haben, steht auf einem anderen Blatt. Beweise müssen unter Straftatbestände subsumiert werden, und letztlich müssen Gerichte darüber entscheiden. Von außen ist das kaum abschließend zu beurteilen. Der gesunde Menschenverstand kann dabei eine Orientierungshilfe geben, ist aber nicht die entscheidende Richtschnur.
Die Verhältnismäßigkeit der Untersuchungshaft kann man dagegen sehr wohl von außen beurteilen. U-Haft darf keine vorweggenommene Strafe sein, sondern dient der Sicherung des Verfahrens. Dafür wären mildere Mittel jederzeit verfügbar: elektronische Fußfesseln, die Abgabe von Reisepass und Ausweisen, Meldeauflagen – so, wie es im Stuttgarter Verfahren längst geschieht.
Danach könnte man noch immer zwei Tage pro Woche über die Strafbarkeit der Handlungen verhandeln, bis 2027 oder 2028 ein Urteil fällt. Doch die betagten Angeklagten – insbesondere der 74-jährige Prinz Reuß – könnten sich selbstbestimmt ernähren und ihre medizinische Versorgung organisieren. Reuß’ Tochter Elena, die das Down-Syndrom hat und seit der Verhaftung ihres Vaters – ärztlich bestätigt – kaum noch spricht, könnte ihren Vater wieder regelmäßig sehen.
Dass selbst solche milderen Mittel nicht genutzt werden, sollte bei jedem Bürger den Verdacht nähren, dass hier nicht nur ein Strafverfahren geführt, sondern ein politisches Exempel statuiert wird.
Wer diese Unverhältnismäßigkeit nicht sehen will und stattdessen noch immer die von Nancy Faeser 2022 beschworene Gefahr bemüht, um sich knallhart hinter die fortdauernde U-Haft zu stellen, lässt in meinen Augen wirklich tief blicken.
Unser Staatsoberhaupt nennt Andersdenkende bei einer Feier zu Ehren des Bundesverfassungsgerichts unter Applaus „Vulgärdemokraten“ und zeichnet Ähnlichdenkende mit dem Bundesverdienstkreuz aus.
Währenddessen braucht dem Bundeskanzler, der die Bevölkerung vor falschen Informationen „schützen“ will, weil das in einer liberalen Demokratie angeblich so sein muss, niemand mit „Free Speech“ kommen. Denn das ist libertärer Quatsch.
Derweil fordert ein Entertainer in einem Landtag ein Verbot einer Oppositionspartei, in Berlin erklären Rot-Grün-Rot Judenhass zum Verhandlungsgegenstand und eine ÖRR-Aktivistin, die alles ist, außer objektiv, bekommt einen Journalistenpreis verliehen, dessen Namensgeber sich nicht gemein machen wollte mit einer Sache, auch nicht mit einer guten.
Das ist alles total normal in einer funktionierenden Demokratie. Lassen Sie sich bloß nichts anderes einreden. Denn wer was anderes behauptet, ist vielleicht Nazi, aber mindestens falsch abgebogen.
"Virologin Melanie Brinkmann beschimpft Kinderärzte, weil sie eine andere Haltung zur Maskenpflicht in Schulen haben. Anlass: Kinderärzte fordern eine Lockerung des Maskenzwangs zumindest für die Jüngsten - und immer mehr Bundesländer setzen das um."
03.10.2021 #RichtigErinnern
Es ist ganz schwierig, auf Distanz zu Clans bleiben, wenn du irgendwie mit ihnen zu tun hast. Ich habe 4 Clankinder eines berühmten Hamburger Sinti-Clans unterrichtet u bin mit ungewollten Geschenken u Gefallen überhäuft worden. Der Bus hielt zwischen den Stationen für mich, damit mein Weg nach Hause kürzer war. Die hatten echt Einfluss, lebten völlig abgeschottet in ihrer eigenen Siedlung. Da herrschte nur das Gesetz des Clanoberen. Es war ganz schwer, die Gefallen abzuwehren. Meine Erklärungen, dass ich als Beamter in Teufels Küche komme, wenn ich das annehme, waren ihnen egal. Die Polizei meinte: „Du bekommst Geschenke u willst die nicht? Hast du sonst kein Problem?“. Ich war froh, als ich die Kinder los war. Der Umgang mit diese. Leuten ist ein Tanz auf einem brennenden Seil. Die akzeptieren unsere Regeln einfach nicht
This should not be possible 🤯
Kacia is paralyzed from the chest down.
But she's been microdosing mushrooms for the past 2 years and has gone from:
Leg spasms → standing → 𝗪𝗔𝗟𝗞𝗜𝗡𝗚?!
The day she starts running, I'm going to invite every person who ever said:
“𝘔𝘶𝘴𝘩𝘳𝘰𝘰𝘮𝘴 𝘩𝘢𝘷𝘦 𝘯𝘰 𝘮𝘦𝘥𝘪𝘤𝘢𝘭 𝘶𝘴𝘦”
To kindly fuck off.