Switzerland is Europe's #1 innovation hub for the 9th year in a row! 🏆 The European Innovation Scoreboard 2026 ranks Switzerland at 141.3% of the EU average, leading in research, talent, digitalisation & productivity. 🔬https://t.co/TgavqUGB9G
Can Switzerland become the world's deep tech capital?
A @Forbes article highlights the Swiss Deep Tech Report 2026:
- $2.6B raised last year
- 63% of Swiss VC goes to deep tech
- 3.5x more robotics start-ups per capita than the US
- @ETH_en & @EPFL_en lead in spin-outs
Switzerland ranks 3rd globally in the 2026 @IMD_Bschool World Competitiveness Ranking and remains the top-ranked economy in Europe.
It also ranks 1st in Government Efficiency and Infrastructure, & 6th in Business Efficiency.
Learn more: https://t.co/Agu1X8B3gh
#WhySwitzerland
Swiss universities continue to shine globally 🎓 ETH Zurich ranks 8th in the latest QS World University Rankings, remains the top university in continental Europe, and marks its 12th straight year in the global top 10. EPFL ranks 22nd. https://t.co/hHbpUcyGzS
Switzerland may be small, but its deep tech ambition is world class. The Swiss Deep Tech Report 2026 ranks Switzerland #1 globally by share of VC invested in deep tech: 63%, ahead of China at 56% and the US at 54%.
Full report: https://t.co/TvrQgNg9Rh
Neue Umfrage: Rückenwind für den bilateralen Weg
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat die 10‑Millionen‑Initiative deutlich abgelehnt. Damit ist ein zentraler Unsicherheitsfaktor in der Europapolitik aus dem Weg geräumt und der Blick richtet sich wieder nach vorne.
Eine aktuelle Umfrage unter der Stimmbevölkerung zeigt: Das gestrige Abstimmungsresultat ist kein Zufall, sondern kann auch mit der breiten Unterstützung des bilateralen Wegs erklärt werden.
Rund zwei Drittel der Bevölkerung stehen hinter dem bilateralen Weg, und 59 Prozent unterstützen dessen Stabilisierung und Weiterentwicklung mit den Bilateralen III. Die Vorteile verlässlicher Beziehungen zu unserer wichtigsten Handelspartnerin werden klar erkannt.
Gleichzeitig wird deutlich, dass die Herausforderungen rund um die Zuwanderung von der Bevölkerung durchaus gesehen werden. Gefordert werden vor allem eine striktere Umsetzung im Asylbereich und eine bessere Nutzung des inländischen Arbeitskräftepotenzials.
👉 Mehr dazu im Artikel von Rudolf Minsch: https://t.co/mIAXn8yTz4
Ein klares Zeichen für den bilateralen Weg
economiesuisse begrüsst die Ablehnung der 10-Millionen-Initiative.
Das NEIN zeigt, dass die Stimmbevölkerung hinter dem bilateralen Weg steht. Damit ist auch der Weg frei für die weitere Beratung der Bilateralen III.
Die Schweiz ist auf Arbeitskräfte angewiesen. Denn der demografische Wandel verschärft den Fachkräftemangel. Umso wichtiger ist es, das inländische Potenzial besser zu nutzen und die Rahmenbedingungen zu stärken. Gleichzeitig bleibt eine arbeitsmarktbezogene Zuwanderung über die PFZ zentral, um den Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken.
Die Zuwanderung beschäftigt die Bevölkerung. Dementsprechend ist klar: Es braucht eine konsequente Umsetzung des Asylrechts. Notwendig sind auch einfachere Baubewilligungen, moderne Infrastruktur und qualitatives Wachstum. Das Wachstum des öffentlichen Sektors muss gebremst und der Fokus auf Wettbewerb und Innovation gelegt werden, um die Produktivität zu steigern.
economiesuisse begrüsst auch das Ja der Stimmbevölkerung zum revidierten Zivildienstgesetz.
Mehr dazu in unserer Medienmitteilung: https://t.co/KbFDPDLk6w
Innovation 💡 ist heute kein flächendeckendes Phänomen. Sie konzentriert sich weltweit zunehmend in wenigen leistungsstarken Clustern, in denen Talente, Kapital und Wissen zusammenkommen.
Die Schweiz gehört trotz ihrer Grösse zur globalen Spitze. 🏅 Sie liegt 2025 zum 15. Mal in Folge auf Rang 1 im Global Innovation Index, und Zürich zählt pro Kopf zu den stärksten Innovationsclustern weltweit.
Gerade deshalb ist klar: Eine hochspezialisierte und wissensintensive Volkswirtschaft wie die Schweiz ist auf globale Talente angewiesen.
Wer Innovationskraft sichern will, muss deshalb mehr tun, als nur Forschung zu fördern. Entscheidend sind auch:
👉 verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen
👉 möglichst wenig unnötige Bürokratie
👉 gezielte Stärkung wissensintensiver Branchen
Denn Offenheit ist kein Nice-to-have. Sie ist eine Voraussetzung für Innovation. ✅
🔎 Mehr dazu im neuesten dossierpolitik von Rudolf Minsch und Nadine Wüthrich: https://t.co/gAvkVlfZtf
🌍 The World’s Best Countries in 2026 have been named, and Europe dominates the top 10!
According to the latest U.S. News & World Report Best Countries ranking:
Best Countries 2026:
1. Switzerland 🇨🇭
2. Denmark 🇩🇰
3. Sweden 🇸🇪
4. Germany 🇩🇪
5. Netherlands 🇳🇱
6. Norway 🇳🇴
7. United Kingdom 🇬🇧
8. Finland 🇫🇮
9. Luxembourg 🇱🇺
10. Austria 🇦🇹
11. Belgium 🇧🇪
12. France 🇫🇷
13. Ireland 🇮🇪
14. Australia 🇦🇺
15. Iceland 🇮🇸
16. Singapore 🇸🇬
17. Japan 🇯🇵
18. United States 🇺🇸
19. Canada 🇨🇦
20. South Korea 🇰🇷
21. New Zealand 🇳🇿
22. Czech Republic 🇨🇿
23. Spain 🇪🇸
24. Italy 🇮🇹
25. Slovenia 🇸🇮
Switzerland’s life sciences talent engine: The Swiss Biotech Report 2026 spotlights a strong pipeline powered by ETH Zürich, EPFL, universities, & the Swiss National Science Foundation: 6,600+ PhDs, 4,200 postdocs. 64% move into for-profit roles.
📰https://t.co/KuUogNwydG
Ein Bevölkerungsdeckel ist keine Lösung für die Schweiz❌
Bei der Chaos‑Initiative geht es nicht einfach um eine Zahl. Ein Deckel klingt handlich – doch die Schweiz ist kein geschlossenes System.
Spitäler, KMU, Baustellen, Gastro und Forschung brauchen Menschen. Und genau diese fehlen wegen des demografischen Wandels schon heute.
Ein starrer Deckel löst dieses Problem nicht, sondern verschärft es.
Am Ende gefährdet die Initiative die Personenfreizügigkeit und den bilateralen Weg. Damit stehen Arbeitsplätze, Export, Versorgung, AHV und unsere Lebensqualität auf dem Spiel.
Was es braucht, sind echte Lösungen: mehr Wohnraum und Infrastruktur, schnellere Verfahren, weniger Bürokratie und eine konsequente Asylpolitik.
👉 Darum am 14. Juni klar: NEIN zur Chaos‑Initiative.
Mehr dazu im Meinungsbeitrag von Roberto Ramphos: https://t.co/n5Eu1QdjGf
#chaosinitiative #chaos #Zuwanderungsdeckel #Bilaterale #economiesuisse
Switzerland places three cities in the IMD Smart City Top 10: Zurich #1, Geneva #3, Lausanne #7. 🏙️🇨🇭
Smart cities = trusted institutions + transparent governance + reliable digital services. Great for business too.
https://t.co/C44sJwnxRd
What brings U.S. life sciences companies to Switzerland? Talent density, early-stage funding, world-class hospitals & long-term stability. 🔬🇨🇭 #Basel#Zurich#HealthValley
Article: https://t.co/NYqUNa3jiE
Most economically stable countries in 2025:
1. 🇦🇪 UAE
2. 🇨🇭Switzerland
3. 🇩🇪 Germany
4. 🇨🇦 Canada
5. 🇯🇵 Japan
6. 🇦🇺 Australia
7. 🇸🇪 Sweden
8. 🇩🇰 Denmark
9. 🇳🇱 Netherlands
10. 🇸🇦 Saudi Arabia
~
11. 🇳🇴 Norway
13. 🇺🇸 USA
15. 🇦🇹 Austria
16. 🇬🇧 UK
17. 🇫🇮 Finland
19. 🇨🇳 China
20. 🇫🇷 France
23. 🇰🇷 South Korea
25. 🇪🇸 Spain
28. 🇮🇹 Italy
31. 🇷🇺 Russia
33. 🇨🇿 Czechia
34. 🇭🇺 Hungary
44. 🇹🇷 Türkiye
46. 🇸🇮 Slovenia
47. 🇮🇳 India
50. 🇧🇷 Brazil
53. 🇪🇬 Egypt
57. 🇲🇽 Mexico
61. 🇦🇷 Argentina
62. 🇿🇦 South Africa
63. 🇮🇷 Iran
70. 🇰🇿 Kazakhstan
82. 🇧🇩 Bangladesh
86. 🇰🇪 Kenya
89. 🇺🇦 Ukraine
According to the US News and World Report
ETH Zurich tops the 2026 QS World University Rankings by Subject: #1 globally in Earth & Marine Sciences, Geology & Geophysics for the 7th year in a row! 16 disciplines in the global top 10, incl. Architecture, CS, Physics, Maths & more. 🇨🇭🏆
https://t.co/0vh5sZCB4S