@KI_WEF2030 Ich traue keinem Politiker. Weder rechts noch links. Ein ehrlicher Mensch schafft es nicht, als Politiker in diesem System an die Macht zu kommen.
@kathomichl Meiner ist auch in diesen Tagen unermüdlich im Einsatz. Zwischen den Messen sitzt er im gut besuchten Beichtstuhl und hat immer ein Lächeln im Gesicht. Ich würde das Pensum nicht schaffen.
Zum Jahresende 2025 lebten rund 83,5 Millionen Menschen in #Deutschland.
43 Prozent der Einwohner Deutschlands gehören der #KatholischeKirche oder einer Evangelischen Landeskirche (#EKD) an.
Das sind 36,6 Millionen.
22,9 Prozent der Einwohner Deutschlands gehören der Katholischen Kirche an.
Das sind 19,2 Millionen.
1,304 Millionen Menschen besuchen in Deutschland regelmäßig am Sonntag die #HeiligeMesse.
In dem Wissen, dass selbst diese Zahl geschummelt ist (wir kennen das, der Kinderchor singt am Zählsonntag)
besuchen in Deutschland 1,56 Prozent der Menschen jeden Sonntag die Heilige Messe.
Für Katholiken gilt die #Sonntagspflicht als ein #Kirchengebot.
Das Einhalten dieses Kirchengebotes ist ein Merkmal dafür, wie ernst ich meinen Glauben nehme, was es mir bedeutet, dass sich die Gemeinde am Tag der Auferstehung zur #Eucharistie versammelt.
Ich habe keine Angst vor Muslimen und ich habe keine Angst vor einem öffentlich sichtbaren Ramadan.
Ich habe Angst vor den fast 18 Millionen Katholiken in unserem Land, die unseren Glauben unsichtbar machen.
Wenn in Deutschland die Scharia eingeführt wird,
dann sind es diese Menschen, von denen ich glaube,
dass sie sich spätestens dann einmal fragen sollten,
was sie vielleicht falsch gemacht haben.
@AlexWallasch Vor Jahren habe ich Fensterkontakte, die Heizkreise abriegeln, und Bewegungsmelder, die Licht ausmachen, eingebaut. Als die Kinder noch im Haus wohnten, ging der Verbrauch auf über die Hälfte zurück.
@BsLehrer@IdaStinkts@AxelKamann Ich stimme der ersten Mitteilung bezüglich des Inhaltes ja vollkommen zu. Meine Antwort war doch ironisch gemeint. Nicht, das sie dass falsch verstehen.
@BsLehrer@AxelKamann Es ist immer wieder erheiternd, wie man Leute mit einem nicht mehr erlaubten Buchstaben beschäftigen kann. In diesem Sinne - Alaaf ß.
Der Bürgermeister von Metz, Dominique Gros (PS), weigert sich, Schweinefleisch aus dem Speiseplan der Schulkantine zu streichen, und erklärt warum.
Muslimische Eltern hatten gefordert, Schweinefleisch aus allen Schulkantinen eines Vororts von Metz Borny zu verbannen. Der Bürgermeister lehnte dies ab, und der Stadtsekretär schickte allen Eltern eine Mitteilung mit folgender Erklärung...
„Muslime müssen verstehen, dass sie sich an Lothringen und Frankreich, an deren Bräuche, Traditionen und Lebensweise anpassen müssen, denn sie haben sich entschieden, hierher auszuwandern.
Sie müssen verstehen, dass sie sich integrieren und lernen müssen, in Lothringen zu leben. Sie müssen verstehen, dass es an ihnen liegt, ihren Lebensstil zu ändern, und nicht an den Franzosen und Französinnen, die sie so großzügig aufnehmen.
Sie müssen verstehen, dass die Franzosen weder rassistisch noch fremdenfeindlich sind, sie haben vor den Muslimen viele Einwanderer aufgenommen (das Gegenteil gibt es nicht, d. h. muslimische Staaten nehmen keine nicht-muslimischen Einwanderer auf).
Die Lothringer haben ebenso wenig wie andere Länder die Absicht, ihre Identität oder ihre Kultur aufzugeben.
Und wenn Frankreich ein Land der Aufnahme ist, dann sind es nicht der Bürgermeister von Metz, Dominique Gros (PS), der die Ausländer willkommen heißt, sondern die französischen Einwohner von Metz und Lothringen.
Letztendlich müssen sie verstehen, dass wir in Metz (Lothringen) jüdisch-christliche Wurzeln, Weihnachtsbäume und religiöse Feste haben, aber Religion muss Privatsache bleiben.
Die Stadtverwaltung der königlichen und kaiserlichen Stadt Metz tut recht daran, dem Islam und der Scharia keine Zugeständnisse zu machen.
Für Muslime, die mit der Laizität nicht einverstanden sind und sich in Metz, Lothringen, dem Land von Jeanne d'Arc, nicht wohlfühlen, gibt es 57 schöne muslimische Länder auf der Welt, die meisten davon unterbevölkert, die bereit sind, sie mit offenen Armen und in Übereinstimmung mit der Scharia aufzunehmen.
Wenn Sie Ihr Land verlassen haben, um nach Frankreich zu kommen und nicht in ein anderes muslimisches Land, dann weil Sie glauben, dass das Leben in Lothringen besser ist als anderswo. Stellen Sie sich nur einmal die Frage: Warum ist das Leben in Frankreich besser als in Ihrem Heimatland? Nach ehrlicher und ruhiger Überlegung werden Sie erkennen, dass Ihnen ein Licht aufgeht und die Dunkelheit aus Ihrem Geist vertreibt.
„Eine Kantine, in der Schweinefleisch und lothringische Schweinsbäckchen oder Quiche Lorraine mit einer leckeren Erdbeer- oder Mirabellen-Tarte aus Lothringen serviert werden, ist Teil der Antwort.“
Der Bürgermeister hat Recht, das denken alle, aber es auszusprechen ist etwas anderes.
Wenn Sie meiner Meinung sind, leiten Sie dies an alle Ihre Kontakte weiter.
Wenn nicht, löschen Sie es und lassen Sie uns überrannt werden.
Ich respektiere meine Wurzeln und werde dafür sorgen, dass sie respektiert werden!!!!!!!!!
Ich leite es weiter 👉 !
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@derliebeMichi@ntvde Heute habe ich überlegt, wer wohl alles in der Hölle landen wird. Habe heute meinen Oheim zu Grabe getragen. Zu jung und geboostert. Der fünfte aus der engsten Familie. Als Karnevalsjeck hat er zumindest des richtige Datum erwischt. Stancte Martine, ora pro eum alaafque.