Ich möchte keine weiteren Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland. Dass Deutsche das auch tun, ist kein Argument für Migration. Keiner braucht zusätzliche Vergewaltiger. Und daher kann ich die Parteien, die das zu verantworten haben, nicht wählen:
UNGEHEUERLICH❗️
MERZ nennt die deutschen Arbeitnehmer FAUL: „WIR haben uns ausgeruht. WIR sind zu bequem geworden.“
Mit „WIR“ meint der Totalausfall MERZ nicht sich und seine Versager-Regierung, sondern die Leistungsträger, die alles zahlen und das Land am Laufen halten!
Ein Kanzler, der nichts geliefert hat, spuckt den Menschen, die Deutschland tragen, auch noch ins Gesicht.
Herr MERZ, treten Sie zurück, Sie k��nnen es nicht - WIR haben Sie satt!
Sie nehmen uns weit über 50 % unseres Einkommens durch Steuern und Abgaben weg.
Sie besteuern unser Erspartes.
Sie haben unsere sichere und günstige Energie abgeschafft.
Sie erzählen uns, dass die Rente, nicht mehr reichen wird - und zwingen uns trotzdem, in die Rentenkasse einzuzahlen.
Sie können die innere Sicherheit schon lange nicht mehr sichern.
Sie reden über Enteignungen.
Sie reduzieren Leistungen und kassieren dafür noch mehr Geld.
Sie lassen die Infrastruktur verfallen.
Sie erdrücken uns mit Bürokratie, Vorschriften.
Sie verfolgen Meinungen.
Und dann sagt der Kanzler: Die Deutschen seien „ein bisschen zu bequem geworden“ und müssten mehr leisten.
Die schwarz-roten Abzocker kassieren Rekordsteuern und verteilen das Geld in alle Welt. Die Entlastung der Bürger bürden sie den Unternehmen auf, die sie mit ihrer Politik in die Pleite und aus dem Land treiben. Diese Regierung verhöhnt jeden Tag die Fleißigen im Land!
Ihre Mimik, ihre Worte, die Anspannung in der Luft… alles verrät, dass der Sprecherin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz vollkommen bewusst ist, was für eine riesen Sauerei die Bundesregierung schon wieder fabriziert hat.
Folgen? Null! https://t.co/HDCbopw04u
Bisher haben Vermögensverwalter wie BlackRock Bitcoin ETFs gebaut. Sie haben das Produkt ins Regal gestellt. Bankberater haben es aber nicht empfohlen.
Ab heute ändert sich das. Morgan Stanley hat einen eigenen Bitcoin ETF aufgelegt. 16.000 Vermögensberater. 6,2 Billionen Dollar an Kundengeldern. Die empfehlen jetzt nicht mehr BlackRock. Die empfehlen ihr eigenes Produkt.
Und sie sind nicht die Einzigen.
Der Unterschied klingt klein. Ist er nicht.
BlackRock baut einen ETF und stellt ihn auf Plattformen wie Fidelity, Schwab oder Robinhood. Wer ihn kauft, muss selbst danach suchen. BlackRock hat keinen Berater, der dich anruft. Keinen, der sagt: „Ich würde 2% Ihres Portfolios umschichten."
Morgan Stanley schon. Die Bank sitzt ihren Kunden direkt gegenüber. 16.000 Berater, die Portfolios aktiv steuern. Ab heute ist Bitcoin kein Produkt mehr, das im Regal steht und darauf wartet, gefunden zu werden. Ab heute wird es aktiv empfohlen.
Der ETF heißt MSBT, wird an der NYSE Arca gehandelt und kostet 0,14% Jahresgebühr. Zum Vergleich: BlackRocks IBIT, der größte Bitcoin ETF der Welt mit über 70 Milliarden Dollar Volumen, kostet 0,25%. Morgan Stanley unterbietet den Marktführer beim Preis und bringt gleichzeitig den stärksten Vertriebskanal der Branche mit.
Nate Geraci, Präsident des ETF Store, fasst es so zusammen: Distribution ist alles im ETF-Geschäft. Und Morgan Stanley hat genau das mit seiner Armee aus Wealth Managern.
Bloomberg-Analyst Eric Balchunas nennt es noch deutlicher: Morgan Stanley sei der ultimative Gatekeeper für das Geld wohlhabender Anleger.
Und jetzt wird es systemisch.
Strategy-CEO Phong Le hat vorgerechnet, was passiert, wenn Morgan Stanley nur 2% seiner Kundengelder in Bitcoin allokiert. Das Ergebnis: 160 Milliarden Dollar. Das wäre mehr als doppelt so viel, wie BlackRocks gesamter Bitcoin ETF heute verwaltet.
Das ist keine Fantasiezahl. Morgan Stanley empfiehlt seinen Kunden offiziell eine Bitcoin-Allokation von 0% bis 4%.
Aber Morgan Stanley ist nur der Anfang.
Bank of America hat seit Januar 2026 über 15.000 Berater bei Merrill Lynch und der Private Bank autorisiert, Kunden aktiv Bitcoin-ETF-Allokationen von 1% bis 4% zu empfehlen. Wells Fargo bietet seit Ende 2025 Kredite mit Bitcoin als Sicherheit an. JPMorgan hat strukturierte Produkte auf Bitcoin-ETFs lanciert. Selbst Vanguard, das sich jahrelang komplett gegen Krypto gesperrt hat, bietet seinen 8 Millionen Kunden inzwischen Zugang.
JPMorgan-Analysten prognostizieren, dass allein Pensionsfonds und Stiftungen 2026 bis zu 130 Milliarden Dollar in regulierte Krypto-Produkte stecken könnten.
Und Morgan Stanley baut weit mehr als nur einen ETF.
Im Februar haben sie einen Antrag für eine eigene National Trust Bank Charter für Bitcoin-Verwahrung gestellt. Und im ersten Halbjahr 2026 soll Krypto-Spot-Trading über die Handelsplattform E*Trade starten. Bitcoin, Ethereum, Solana. Direkt über die hauseigene Plattform.
Das ist kein einzelnes Produkt. Das ist eine vertikal integrierte Krypto-Infrastruktur innerhalb einer der größten Banken der Welt.
Bis 2024 durfte kein Bankberater in den USA seinem Kunden einen Bitcoin ETF empfehlen. Die großen Banken haben aktiv blockiert. Goldman Sachs, JPMorgan, Bank of America, Wells Fargo. Alle sagten nein.
Heute baut jede einzelne von ihnen eigene Krypto-Produkte oder hat Zehntausende Berater autorisiert, Bitcoin in Kundenportfolios einzubauen.
Die US-Finanzaufsicht OCC hat Ende 2025 die regulatorische Grundlage dafür geschaffen, indem sie Krypto-Transaktionen als risikofreie Eigenhandelsgeschäfte eingestuft hat. Das senkt die Kapitalanforderungen für Banken und macht Bitcoin-Desks genauso unkompliziert wie den Devisenhandel.
Bitcoin wird zum Standardbaustein in der Vermögensverwaltung. Nicht leise. Nicht testweise. Über den gleichen Kanal, über den Berater seit Jahrzehnten Fonds und Anleihen verkaufen.
In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbewit. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
@terahash_space@Terahash_Calee Möglicherweise hast du da schon recht..aber momentan ist er halt nicht soweit, kann aber noch werden! Ist ja eigentlich ein guter Kerl. Schick ihm doch gerne ne pers. Einladung [email protected] Hr. Max Scheidacker und Grüße von mir😉
Die Wirtschaftskrise/der wirtschaftliche Niedergang ist eigentlich das wichtigste Thema im Land. Im öffentlich-rechtlichen Talkshowbetrieb kommt sie trotzdem kaum noch vor.
#ARD#ZDF#Talkshows#INSM
Medienversagen: Laut INSM behandelten 2025 nur 56 von 284 analysierten Polittalkshows überhaupt Wirtschaftspolitik. Das sind gerade einmal 19,7 Prozent. In einem Land in der schwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik ist das ein Offenbarungseid für ARD und ZDF. Wer die Realität ausblendet, betreibt keine Aufklärung, sondern Verdrängung.
Schieflage: Selbst wenn über Wirtschaft gesprochen wird, dominieren Politiker und Journalisten das Feld. Unternehmer kamen nur auf 5,1 Prozent der Gäste, Wirtschaftsverbände sogar nur auf 1,7 Prozent. Die Betroffenen der Krise sitzen also kaum mit am Tisch. So entsteht ein politischer Debattenraum, in dem über die Wirtschaft gesprochen wird, aber viel zu selten mit ihr.
Wer den wirtschaftlichen Absturz nicht zeigen will, darf sich über Realitätsverlust im Publikum nicht wundern.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)
https://t.co/9TrIpa63fF
Aktuell: Weitere 8 Milliarden Euro sollen in den "Klimaschutz" fliessen, während die gleiche Regierung darüber nachdenkt, ihre Haushaltslöcher mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer zu stopfen. CDU und SPD haben jeden Anstand verloren!
Liebe Staatsanwaltschaft, ich mache mir das jetzt mal ausdrücklich zu eigen und bezeichne den Kanzler als Pinocchio. 🤥
Und jetzt möchte ich sehen, ob die Staatsanwaltschaft doch wieder nur gegen Rentner ermittelt, die sowas machen. Oder auch gegen Bundestagsabgeordnete, die sich wehren können.
BREAKING: US Aktien korrigieren alleine heute um fast 800 Milliarden US-Dollar.
Der Auslöser sind keine schwachen Quartalszahlen.
Es sind KI Disruption Ängste und die Erkenntnis, wie schnell bestehende Cashflows angreifbar werden.
Anthropic greift mit Claude gezielt etablierte Branchen an.
Mit jedem neuen KI Tool geraten Geschäftsmodelle unter Druck, die jahrelang als sicher galten.
Cybersecurity Aktien verlieren in nur 2 Tagen über 52,6 Milliarden US-Dollar:
CrowdStrike -20%
Cloudflare -18,5%
Zscaler -17,3%
Palo Alto -8,9%
Okta -16,7%
Warum?
Weil KI beginnt, selbst hochkomplexe Sicherheits, Compliance und Code Aufgaben zu automatisieren. Bereiche, die als relativ geschützt vor Disruption galten.
Besonders spannend: IBM mit -10%.
Claude kann COBOL Code analysieren, dokumentieren und effizienter modernisieren. COBOL läuft bis heute auf zentralen Bank, Versicherungs und Behörden Systemen. Genau diese Komplexität war jahrzehntelang ein Burggraben.
IBM profitierte von:
• hoher Abhängigkeit der Kunden
• teuren Spezialisten
• langfristigen Wartungs und Serviceverträgen
• enormen Wechselkosten
Wenn KI nun Code schneller versteht, Fehler findet und Migration vereinfacht, sinkt der Lock-in Effekt.
Das bedeutet für Investoren:
Potentiell weniger Preissetzungsmacht.
Druck auf stabile Legacy Margen.
Neubewertung zukünftiger Cashflows.
Das ist keine klassische 2008er Krise.
Es ist eine strukturelle Neubewertung von Arbeit, Software und Wissensmonopolen.
Es ist schön, dass Arbeit effizienter und einfacher wird. Aber wenn KI riesige Arbeitsfelder so sehr entlastet, dass hochbezahlte Mitarbeiter nicht mehr benötigt werden, stellt sich die Frage, was mit diesen Menschen passiert. Wie zahlen sie ihre Kredite? Von welchem Geld leben sie? Wer konsumiert noch? Und für den Staat die wichtigste Frage: Wer gleicht den Verlust der Einkommenssteuer aus?
White Collar Jobs machen rund die Hälfte der US Beschäftigung aus.
Die Top 20% der Einkommensbezieher treiben über 60% des Konsums.
Wenn KI hochbezahlte kognitive Arbeit schneller ersetzt als neue Rollen entstehen, geraten Konsum, Kreditmärkte und Immobilien unter Druck.
US Private Credit liegt bei über 2 Billionen US-Dollar. Der US Hypothekenmarkt sogar bei rund 13 Billionen US-Dollar.
Alles basiert auf stabilen Einkommen.
Wenn Margen steigen, aber Einkommen fallen, entsteht ein Spannungsfeld:
Unternehmensgewinne rauf.
Kaufkraft runter.
Kreditrisiken rauf.
Märkte beginnen gerade genau das einzupreisen.