Heute vor 68 Jahren, am 14. Mai 1958, lief die erste Dose "Maggi Ravioli" vom Band. Die kleinen Teigtaschen entwickelten sich im Lauf der Zeit zu einer der beliebtesten Konserven hierzulande und werden bis heute, inzwischen auch vegan, verkauft. https://t.co/K76DsZx3co
HOT FUZZ was released 19 years ago today.
The woman in the forensics suit who breaks up with Angel at the opening crime scene? That’s Cate Blanchett, fully hidden under the mask. She asked to be in the film because she loved Shaun of the Dead so much. 
Northern Exposure (1990-95). Quirky plotlines, pixie haircuts, folksy wisdom and a moose. This is probably one of the top 10 TV shows of the '90s and is worth a rewatch if you ever just need a break from things.
Wozu evaluieren wir die Folgen von Gesetzen wissenschaftlich, wenn die Politik am Ende doch nur der eigenen Ideologie folgt?
Cannabis-Konsum steigt bei Erwachsenen nicht, sinkt bei Minderjährigen. Entkriminalisierung verhindert viel Leid, auch das gehört zur Abwägung!
Die Moskau-Korrespondentin verlässt #Russland. Und hat einen persönlichen Text dazu geschrieben. Ihr solltet ihn lesen.
„Du verspeist. Kinder und Erwachsene zugleich. Nicht der Bär, die Kakerlake müsste dein Nationaltier sein…“
#Russia#Putin#Ukraine https://t.co/OY2Jk0xNNx
ALIENS was released 39 years ago today. Acclaimed as one of the great action movies and best sequels ever made, the making of story is like being on an express elevator to hell… going down…
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Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Friedemann Vogel @VogelFriedemann
Ich wurde unter Ihrem Thread verlinkt.
Vor 635 Tagen wäre ich gerne mit Ihnen in den Diskurs gegangen. Die Erfahrung hat mich jedoch gelehrt, dass jeder Diskurs mit Menschen wie Ihnen absolut keinen Sinn hat.
Da sie Professor für „Sozio- und Diskurslinguistik“ sind, werden Sie mir zustimmen, dass es für einen solchen Diskurs eine gemeinsamen Realität geben muss. Diese ist jedoch bei diesem Thema nicht gegeben. Es findet kein Diskus in der Sache statt, sondern ausschließlich ein Ringen um die Interpretationen der Realität, ein erbitterter Kampf um die Deutungshoheit.
Darauf habe ich keine Lust mehr.
Aber Sie haben Fragen gestellt, die ich beantworten möchte.
Sie verlinken einen Artikel der taz zu einem Luftschlag gegen das Al-Baqa Café in Gaza-Stadt.
Dieser Artikel ist schwerlich ein Bericht. Sondern das Absingen von palästinensischem Leid, verfasst von der deutschen Redakteurin Lisa Schneider, die sicher nicht vor Ort war, und ihrem palästinensischen Kontakt Malak Tantesh, mit der sie schon drei solcher Artikel veröffentlicht hat.
Ein paar Stimmen von der Straße gehen immer wie geschnitten Brot. Die jüngste Boxerin Palästinas wurde getötet, ebenso muss erwähnt werden, dass der getötete Journalist auch für das Goethe-Institut fotografierte. Ein wenig Persönlichkeit, ein wenig Empathie, ein bisschen „einer von uns“, dann vergisst der friedensverwahrloste Europäer völlig, dass mit keinem Wort erklärt wird, warum die IDF überhaupt eine Rakete neben ein Café gesetzt haben.
Es wird vergessen nachzufragen, dass der Luftschlag wohl Hisham Mansour galt, dem mutmaßlichen Kommandeur des Dschabaliya-Batallions der Hamas und vermutlich der gesamten nördlichen Qassam-Brigaden. Was im Kontext der von Süden aufgerollten Operation Gideon's Chariots, in der die IDF nun langsam auf Gaza-Stadt vorstoßen, tatsächlich einen Sinn ergeben würde. Ein Hochwertziel.
Es wird auch vergessen nachzufragen, warum tausende Menschen im Gazastreifen in Zelten leben und warum die UN wieder und wieder das Lied der Hungerskatastrophe singt (ebenso wie Sie), während einige Palästinenser in einem Café auf der Strandpromenade sitzen oder das Leben unter Sonnenschirmen am Strand und beim Planschen im Wasser genießen. Nicht in der Ukraine, wo die Front weit weg ist, sondern auf einer Fläche kleiner als Templin in der Uckermark.
Man vergisst völlig nachzufragen, warum dort ein Café Gebäck und Kuchen anbietet, während Mehl ausschließlich durch kostenfreie Hilfslieferungen in den Gazastreifen gelangt (und in Gaza-City derzeit ausschließlich durch die UN). Und wie die an das Mehl kommen, um es zu verkaufen, während andere angeblich vom Hungertod bedroht sind.
Man vergisst zu fragen, womit diejenigen, die sich leisten können dort zu sitzen, ihr Geld verdienen.
Man vergisst völlig nachzufragen, wer diese Bayan Abu Sultan ist, die in dem von Ihnen verlinkten taz Beitrag als „Journalistin“ bezeichnet wird, „der auf X fast 120.000 Menschen folgen“. Man vergisst nachzufragen, wo sie vorher schon etwas außerhalb ihrer Social Media Accounts veröffentlicht hat.
Vor allem vergisst man das zu prüfen, dass Sultan am 07.10.2023 allen auf Arabisch einen „frohen 7. Oktober“ gewünscht hat, später bei Erschöpfung durch die israelischen Angriffe ihren Followern riet, sich nochmal die Videos vom 7. Oktober anzusehen um sich aufzuheitern, offen die Hamas unterstützt und mehrfach die Vernichtung Israels herbeigesehnt hat. Ein lupenreiner Hamas-Account, der in der taz zur bekannten Journalistin wird.
Es ist offensichtlich, welches - von Ihnen selber wohl wenig hinterfragte - Bild in Ihrem Kopf entstanden ist, wenn sie als Professor für „Sozio- und Diskurslinguistik“ den Krieg per se als „schreiender Unmenschlichkeit“ bezeichnen. Selbstverständlich ohne es am tatsächlichen Kriegsvölkerrecht zu messen, das Kollateralschäden überraschend offen gegenübersteht. Geschwiege denn an der „Unmenschlichkeit“ aller anderen Kriege.
Und man ist sich sehr schnell klar, warum Sie dieses Bild nicht hinterfragen. Wenn man von Ihnen liest „eine rechtsradikale israelische Regierung begeht nachweislich systematische Kriegsverbrechen, bedient sich Folter und sexualisierter Gewalt, um ein ganzes Volk in Tod oder Exil zu treiben“.
Die Regierung aus sieben Parteien, die ich übrigens auch ablehne, als „rechtsradikal“ zu bezeichnen, ist mindestens so schwierig, wie zu hinterfragen, welchen Einfluss sie überhaupt auf das militärische Vorgehen hat. Das ich, als ehemaliger Soldat, als keineswegs außergewöhnlich beurteile.
Bei Ihnen werden daraus „systematische Kriegsverbrechen“. Die bisher eben nicht – wie von Ihnen behauptet – nachgewiesen sind. Ebenso wenig der Versuch „ein ganzes Volk in Tod oder Exil zu treiben“. Denn dazu gehören weit mehr Menschen, als nur die Gaza-Palästinenser. Für deren Schutz die IDF mehr tun, als ich es würde, wenn ich in der Verantwortung wäre. In jedem Krieg.
Was Sie rhetorisch getan haben, wissen Sie als Kommunikationsexperte bestens. („erniedrigt, weggebombt und ausgehungert“)
Sie haben gefragt, welche Quellen Sie ignorieren. Sie fragten, an welchen Stellen Sie auf Propaganda hereingefallen sind.
Das kann auch ich nicht so einfach beantworten, es ist eine psychologische Frage. Weil Sie ganz offensichtlich ihre Moral, Ihre Ethik und Ihre Werte versuchen auch auf jene anzulegen, die diese nicht teilen. Und die Sie genau so einschätzen und ausnutzen. Und genau deshalb so kommunizieren, wie Sie es tun. Damit am Ende selbst ein Kommunikationsexperte genau so etwas äußert, wie Sie es getan haben. Das fällt anderen nur nicht so auf, weil sie einen Anzug tragen, anstatt einer durch islamistische Faschisten als Symbol instrumentalisierten Kufiya.
Mit vor Empathie tränennassen Augen kann man schwer sehen.
Sie haben gefragt, wie „wir akademischen KollegInnen“ die „Untätigkeit“ erklären. Das ist leicht.
Die Palästinenser könnten alles von Ihnen beklagte sofort beenden, würden Sie die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen. Stattdessen wird Israel anch wie vor angegriffen. Israel, nicht nur die IDF im Gazastreifen.
Doch zu der Antwort müssten viele sich wohl erst durchringen, weil sie dazu eingestehen müssten, dass die Hamas nicht nur eine von der Gesellschaft enthobene Terrororganisation ist. Sondern eine Gruppe von vielen, die wie der palästinensische Dschihad, die Clans, die PFLP, die Fatah und viele andere die gesamte Gesellschaft mit ihrem Vernichtungswillen gegenüber Israel tief durchdrungen haben.
Sie haben gefragt, was Sie ihren akademischen KollegInnen aus Palästina sagen sollen.
Ich würde ihnen raten sich zu vergewissern, wer neben ihnen sitzt, wenn sie in ein Café gehen. Und keine Pager zu benutzen.
AIRPLANE! was released 45 years ago today. Still one of the most beloved comedies ever made, and the film that turned Leslie Nielsen to comedy, the story of how it came to the screen surely can’t be serious…
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GHOSTBUSTERS was released 41 years ago today. A 1980s comedy classic and one of the most popular of Dan Aykroyd and Bill Murray, the making of story is as huge as the Stay Puft Marshmallow Man…
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TOTAL RECALL was released 35 years ago today. The second-most expensive film ever made at the time, and among the most popular films of both Paul Verhoeven and Arnold Schwarzenegger, the story behind the scenes is as bonkers as what we see on the screen…
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Ich hab´ mir heute Nacht nochmal die Doku von @JohannesHano "Putins Helfer" reingezogen.
U. anschließend noch
"Die Akte Trump: Präsident im Schatten des Kreml".
(ZDFinfo)
Frage an die "Leader of the willing":
Habt Ihr Penner das gesehen?