@latnafl@ArentzenG @SeleneReins @BlondJedi Das entscheidene ist, die Viruslast so gering zu halten, dass man nicht ansteckend ist. Das gelang per Impfstoff bei den letzten 3 Varianten. (Man erzeugte soviele Antikörper, dass die Viruslast gering blieb) Bei der Delta ist das ganze aber ins Schwanken geraten.
@ArentzenG @SeleneReins @BlondJedi der erste Schritt. Die Sorgen um Nebenwirkungen sind verständlich, wobei Impfungen bisher nie ernsthafte Langzeitfolgen aufweisten. Ich wünsche deiner Frau trotzdem gute Besserung.
@ArentzenG @SeleneReins @BlondJedi Delta ist dominant, klar: Aber es geht immernoch darum, die ersten richtigen Schritte zu machen. So konnte man nachweisen, dass die dritte Dosis von Biontech/Pfizer z.B. die Effektivität gegen die Delta fünf- bis elffach verstärkt. Die ersten 2 Dosen sind dort schonmal
@ArentzenG @SeleneReins @BlondJedi Deswegen würde ich behaupten, er beschützt seine Eltern trotzdem. Zwar vielleicht nicht vor der Delta-Variante, aber immerhin vor anderen Varianten. Zu dem würde ich die Aussage, "je nach Alter" mit Vorsicht genießen. Es gibt genug Beispiele von kerngesunden Jugendlichen, die
@Schmusekugel1 @AntoineLamm@BlondJedi Die bisher zugelassenen Impfstoffe wurden mit dem gleichen Verfahren getestet, wie alle anderen Impfstoffe, die es gibt. Die schnelle Zulassung gelang nur dadurch, da die Impfstoffe auf jahrelanger Forschung (schon bevor es COVID-19 gab) basieren. Das Risiko ist eher gering.