💬 Yaklaşık 30 yıl boyunca kadın gibi yaşamaya çalışan İsviçreli Chris Brönimann:
─ Ameliyattan önce sahip olduğum sağlıklı bedenimi sadece bir günlüğüne yeniden alabilmek için neler vermezdim. Böyle bir gün artık hiçbir zaman olmayacak.
─ 19 yaşındayken "trans" bir kadınla tanıştım, ondan etkilenelerek "Kadın olursam ben de mutlu olurum" diye düşündüm. Ölümcül bir yanılgıymış.
─ Önce İsviçre televizyonu, ardından tüm LGBT oluşumları gece-gündüz benim haberlerimi yapmaya başladı. Adeta "LGBT'nin bir rol modeli" hâline getirilmeye çalışıldım.
─ O dönemde doğru olanı yaptığıma inanıyordum. Trans geçmişi olan insanlara yönelik hoşgörü ve saygı konusunda insanları bilinçlendirdiğimi düşünüyordum. Dünyanın renkli ve çeşitli olduğunu göstermenin benim misyonum olduğuna inanıyordum.
─ 16 kez ameliyat oldum, çok sayıda komplikasyon yaşadım ama hiçbir zaman gerçekten ciddi biçimde "Neden?" ya da "Burada tam olarak ne yanlış gitti?" diye sorgulanmadı.
─ Aslında bir illüzyona hizmet ettim ve aynı zamanda bir illüzyon sattım. Bugün bundan gerçekten utanıyorum.
─ Umduğum özgürleşmenin aksine kendimi daha da fazla sıkışmış hissettim. Beni daha da az anladılar, ben de ruhsal ve psikolojik olarak kendimle daha da az başa çıkabildim. Bu o kadar aşırıydı ki, birkaç kez hastanede yatmam gerekti, 2006’da artık tahammül edemediğimi düşündüğüm için hayatıma son vermek istedim. Tüm bunlar geçiş sürecinden sonra yaşandı.
─ Detranzisyon (geri dönüş) yapmak, tranzisyon (geçiş) yapmaktan çok daha zordur. Sözde başarılı ve kapsamlı bir tıp sistemimiz var, geçiş sürecini teşvik ediyor ve insana tüm seçenekler yelpazesini sunuyor. Ancak geri dönüş söz konusu olduğunda aynı tıp sistemi ortadan kayboluyor. Aynı doktorlar artık orada değil ve size yardım etmek istemiyorlar.
─ Neredeyse 30 yıl "trans kadın" olarak yaşadım ve 30 yılı aşkın süredir cinsiyet hormonları kullanıyorum. Bunun ne anlama geldiğini, ne tür etkileri olduğunu gençler bilmiyor. Söz konusu olan çocuklar ve gençler. Onların korunmaya ihtiyacı var.
─ Ben sessiz kalmayacağım. Evet, "trans" aktivistlerin tüm öfkesini üzerime çekiyorum. Nefret mesajları, ölüm tehditleri alıyorum. Neden? Sırf bu çılgın konuda tüm sonuçların farkında olmamızı istediğim için.
The ones who changed all of this knew what they were doing and what they were creating.
It all makes sense now.
A real Prison Artificial Planet.
My God, man.
18-jährige Deutsche zahlen mehrere hundert Euro Bußgeld, wenn sie die „freiwilligen Fragebögen“ der Bundeswehr nicht ausfüllen, während per Haftbefehl gesuchten Schwerstkriminellen jeden Monat mehrere hundert Euro Bürgergeld aufs Konto überwiesen werden.
Das ist die Definition von Anarchotyrrannei.
Verbraucher verliert das Recht zu wissen, was er isst
Neue #EU-Regeln für genetisch verändertes Gemüse und Obst ab 2028
Eine neue europäische Verordnung bestimmt, dass genetisch verändertes Gemüse und Obst ab 2028 ohne Kennzeichnung als genetisch veränderter Organismus (#GVO) auf den Markt gebracht werden darf.
https://t.co/MfJCDMXGJw
War Hitler links oder rechts?
Er war ein Linksradikaler reinsten Wassers.
Dass das heute nicht mehr in die Lebenslüge rotgrüner Spatzengehirne passt, spricht nicht gegen Alice Weidel.
Schon die taz wusste es vor 23 Jahren, als man sie noch ernst nehmen konnte:
"Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis. Im Italien der Zwanziger- und Dreißigerjahre gab es immer noch die herkömmlichen Klassenunterschiede, während Hitler, nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen, die soziale Gleichschaltung vorantrieb. Auch hat er nach der so genannten Machtergreifung, anders als manche Angehörigen der Oberklassen hofften, die 1918 verloren gegangenen Vorrechte nicht wiederhergestellt. Stattdessen hat er den von Marx herkommenden Begriff der klassenlosen Gesellschaft einfach durch die Vokabel der „Volksgemeinschaft“ ersetzt und den immer noch Furcht erregend sozialistisch klingenden Begriff als eine Art ständiger Verbrüderungsfeier verkauft. Eine wie tiefe und anhaltende Sehnsucht der Deutschen er damit ansprach, geht nicht zuletzt daraus hervor, dass die Öffentlichkeit des Landes sich noch immer im Konsens am besten aufgehoben fühlt. Der nach festen Spielregeln ausgetragene Konflikt, der zu den elementaren Voraussetzungen demokratischer Ordnungen zählt, steht bei uns in keinem hohen Ansehen. Stattdessen huldigt alle Welt einer Gleichheitsidee, zu deren Eigenart nicht nur gleiche Startbedingungen gehören. Hierzulande will man auch, dass alle gleichzeitig im Ziel einlaufen. Niemand soll den anderen übertreffen.
Bekanntlich hat Hitler keine Produktionsmittel verstaatlicht. Damit ist für marxistischen Ideologen die Frage, ob Hitler samt seinem Programm sozialistisch genannt werden könne, ein für allemal beantwortet. Tatsächlich hatte Hitler einen weit klügeren Einfall. Er sozialisierte, in eigenen Worten, „nicht die Betriebe, sondern den Menschen“. Auf diese Weise hat er politisch, wirtschaftlich und sozial viel bewunderte Erfolge erzielt. Ein Wortführer des Kapitalismus im hergebrachten Sinne war er jedenfalls nicht. Nicht ohne Grund sprach eines der populärsten Schlagworte der Epoche von der „antikapitalistischen Sehnsucht“, die die Zeit erfülle. Und nicht zufällig stammte diese Formel von einem der führenden Nationalsozialisten aus dem engsten Kreis um Hitler, Gregor Strasser. Zweifellos jedenfalls empfand sich keiner der SA-Leute, die unter der Hakenkreuzfahne durch Moabit oder Steglitz marschierten, als Parteigänger irgendeiner „Reaktion“. Wie die Kolonnen der Linken auch, sahen sie sich als Vorhut grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen – auch sie wollten die Verhältnisse zum Tanzen bringen. Mit ihnen ziehe, wie sie glaubten und sangen, die neue Zeit. Als im Frühjahr 1933 ganze kommunistische Kampfformationen geschlossen in die SA übertraten, wurde das von den roten Parteisoldaten keineswegs als Bruch empfunden, und der Berliner Volkswitz, der diese Einheiten als „Bulettenstürme“ verhöhnte („außen braun, innen rot“) deckt auf, wie nahe beieinander auch die Öffentlichkeit die einen und die anderen wahrnahm. Man wechselte sozusagen nur den Anführer und die Fahne, nicht einmal die Treffkneipe. Im Herzen blieb man Sozialist, nur dass man von nun an auch noch national sein durfte, kein „Vaterlandsverräter“ der Komintern. Wer da nicht zum Mitmachen bereit gewesen wäre!
Noch viele weitere Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus lassen sich anführen, auch tiefer reichende. Wie häufig haben gerade die unversöhnlichsten Rivalen auf politischem Feld immer etwas von feindlichen Zwillingen. Auch in diesem Falle verhielt es sich so. Beide Epochengegner, die sich so erbittert bekämpften, träumten den Traum vom „Neuen Menschen“, der mit ihnen erst die Möglichkeit erlange, sich auf Erden zu verwirklichen; beide machten sich, wenn auch mit scheinbar gegensätzlichen Parolen, auf die Suche nach dem vor Zeiten verlorenen Paradies. Und beide hassten mehr als alles andere die bürgerliche Welt. Wer sich die Jubelschreie in Erinnerung ruft, mit der führende Nationalsozialisten die Zerstörungen der deutschen Städte im Bombenkrieg begrüßten, erhält einen Begriff von der Radikalität ihres Hasses: Goebbels sprach von den „Gefängnismauern“ der bourgeoisen Welt, die jetzt endlich „in Klump geschlagen“ würden, und Robert Ley „atmete auf“: Endlich sei es „vorbei mit der Welt“, die sie verabscheuten. Ein Echo solcher komplexen Erfüllungsgefühle im Untergang des einen Regimes war auch im Aufstieg des anderen vernehmbar: In den frühen Jahren der DDR, als die Machthaber die Reste der bürgerlichen Welt syste-matisch bis auf die innersten Strukturen zerstörten.
Aufs Ganze gesehen ist die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Stattdessen hat man zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten. Um den Kommunismus denkbar weit vom Nationalsozialismus wegzurücken, ist sogar der totalitäre Charakter des Kommunismus geraume Zeit bestritten worden. Das ist inzwischen gescheitert. Die Verheißungsszenarien, die von der einen wie der anderen Seite entworfen wurden, haben nicht allzu lange gedauert. Im Fall des Nationalsozialismus wurden sie nur etwas über zehn Jahre, im Sozialismus immerhin fast drei Generationen lang exekutiert. Beide haben die Menschheit unendlich viele Opfer gekostet – Abermillionen bei diesen wie bei jenen."
(Joachim Fest, taz vom 27. September 2003)
Heidi Reichinnek bricht Interview ab, weil sie keine Antworten auf die Frage der Speicherung von erneuerbaren Energien hat.
Danach fordert sie den Journalisten auf, den Teil rauszuschneiden und der Pressesprecher greift ein.
Das ist die Fraktionsvorsitzende der Linken. 😂
Man dramatisiert gerade wohl Weidel,
weil man vor dem größten Asylkandal in Bayern ablenken will 😏
„Ein nie genutztes Flüchtlingsheim, Scheinrechnungen in Millionenhöhe, ein verdächtiger Sachbearbeiter.“
En Ontario, Canadá 🇨🇦, acaban de eutanasiar a una anciana, cristiana practicante, contra su voluntad. La escena misma es de terror: la mujer gritaba y se movía para que no le inyecten la aguja con el veneno intravenoso que la mataría, lo que ocasionó que la enfermera la termine ensangrentando con la aguja. Sí, es muy gráfico, pero es importante compartirlo para entender la realidad macabra de la eutanasia.
La chica de la foto es su nieta y representante legal, quien hizo lo posible para frenar esta locura. El procedimiento de la eutanasia lo comenzaron mientras la nieta estaba de viaje y sin su conocimiento y consentimiento. La anciana fue sometida a una seria de preguntas que no entendía, ni siquiera sabía qué tipo de procedimiento iban a aplicarle...
El 5% de las muertes totales en Canadá son por eutanasia, el nivel más alto del mundo.
Berlin jetzt fest in arabischer Hand: Clanchef Remmo feiert mit der LINKEN, mit dabei de Chef der Palästinenser-Terrororganisation PFLP. Willkommen im neuen Berlin. https://t.co/xEPaLL6yPn
"BRAIN DEATH" WAS INVENTED IN 1968 by 13 men at Harvard Medical School — not because science proved these patients were dead, but to free up ICU beds and harvest their organs.
Their original draft stated bluntly:
“There is great need for the tissues and organs of the hopelessly comatose in order to restore health to those who are still salvageable.”
That sentence was edited out before publication because it was “too telling.”
The final JAMA paper never called these patients dead. It described them as “desperately injured” and “a burden to themselves and others.”
These people have beating hearts, warm bodies, and circulating blood. Some “brain dead” mothers have even carried babies to term on ventilators.
They are NOT dead. They are severely brain-injured — and this redefinition stripped them of legal protections so their organs could be taken while they were still alive.
This wasn’t pure medicine. It was utilitarian engineering to serve the transplant industry.
Your loved one could be next. You could be next.
Just in case anyone is being seduced by the prospect of a cashless society Please read what has happened in Sweden where paying cash is already a think of the past amd the freedom it provided.
Die Bombe ist geplatzt! Jetzt hat ein Flughafenmitarbeiter des Leipziger Airports zum Drohnenvorfall ausgepackt!
Die Drohne war eine herkömmliche Hobbydrohne von Media Markt, die KEINE GEWICHTE tragen kann. Der Sprengsatz auf den Zeitungsfotos wurde nachträglich für Fotos dort hingelegt!
Direkt nach dem Vorfall traf bereits ein Entschärfungsteam ZUSAMMEN mit Pressevertretern ein, die offenbar bereits vor dem Ereignis in Kenntnis gesetzt wurden!
Kurzum: alles inszeniert, um es Russland in die Schuhe zu schieben.
Vielen Dank an den Journalisten @anatoliisharii, einem ukrainischen Journalisten, der das Gespräch auszeichnete und zum Schutz des Mannes verzerrte