Der deutsche Staat hat ein Sozialbudget in Höhe von 17.000€ pro Kopf. Vom Baby bis zum Greis, ob Steuerzahler oder nicht.
Das reicht aber angeblich nicht.
Alles, was Sie zum Bundeshaushalt wissen sollten, aber eigentlich gar nicht wissen wollen…
Die mittelfristige Finanzplanung der Regierung ist ein in Zahlen gegossener Offenbarungseid. Das kann nicht klappen. Schauen Sie hier, warum:
Sprechen wir es nach der monströsen Tat von Trier ganz klar aus: Die CDU hat mit ihrer skrupellosen Migrationspolitik das Deutschland zerstört, das wir kannten und liebten. Unsere Kinder wachsen nicht mehr so auf wie wir. Unsere Kinder und wir alle können zu jeder Zeit und an jedem Ort, in großen wie in kleinen Städten, auf Dorffesten, in Supermärkten, in Zügen "Zufallsopfer" der illegal eingereisten Gewalt werden. Es kann jeden treffen. Ein Junge geht in Trier zur Uni, im nächsten Moment ist er tot. Eine junge Frau kommt mit dem Zug von der Arbeit, im nächsten Moment ist sie tot. Ein Junge kommt vom Abiball seiner Schwester, im nächsten Moment ist er tot. Ein Kleinkind wird im Kinderwagen geschoben, im nächsten Moment ist es tot. Abgeschlachtet von Bestien und Barbaren, die weiter ungehindert ins Land strömen und regelmäßig von der Deutschen Justiz beschützt und für "schuldunfähig" erklärt werden, anstatt sie ins nächste Flugzeug zu setzen. Friedrich Merz waren diese grausamen Fälle gut genug für seinen Wahlkampf, aber seit er Kanzler ist, ist er in totaler Gleichgültigkeit verstummt, er will mit dem Leid dieses Landes nichts mehr zu tun haben. Wir alle können im Alltag sehen, was sich verändert hat: Diese wahnwitzigen Psychopathen und Islamisten sind unter uns, überall. Man sieht ihnen an, dass sie einer Rückständigkeit entsprungen sind, die kein vernünftiges Land zu sich lassen oder gar mit Steuergeld anlocken sollte, man sieht ihnen die Stumpfheit an und den Hass auf uns und unsere Zivilisation. Ja, ich scheue mich auch nicht zu sagen, dass man viel zu vielen von ihnen den lauernden Blick ansieht, die gedankliche Möglichkeit, sich ein Opfer zu suchen. Unzählige sind ermordet, abgeschlachtet, vergewaltigt worden. Ich kann nicht erkennen, wen das in der CDU so aufrichtig und so tief empört, dass diese Leute jemals etwas ändern würden. Sie haben dieses mörderische Problem geschaffen und uns damit allein gelassen. Da gibt es rein gar nichts mehr zu beschönigen. Die CDU ist historisch verantwortlich für den größten Angriff auf die Deutschen, den es in der Geschichte der Bundesrepublik jemals gegeben hat. Sie hat bis heute Feinden unserer Zivilisation die Tore geöffnet. Wir müssen eine politische Debatte mit aller Härte führen: Wie schieben wir hunderttausend Menschen oder lieber mehr pro Jahr ab und wie sichern wir unsere Grenzen mit militärischer Massivität? Zäune, Drohnen, Busse, bewachte Kasernen, Massengefängnisse, Militärflüge als Abschiebe-Luftbrücke in die Heimatländer. Alles muss auf den Tisch. Wer diese Debatte nicht führen will, hat in der Regierung rein gar nichts mehr verloren.
Ein paar Hardfacts zu vermeintlich tollen Leihmutterschafts-Verträgen in den USA, die ethisch dann irgendwie sauber sein sollen. Nach Erfahrungsberichten von Leihmüttern, die uns auch ihre Verträge überlassen haben, aber auch eigenen Recherchen bei Agenturen, die sehr bereitwillig ihre Sonderangebote und tollen Frauen anpreisen.
Jens #Spahn legt ja Wert darauf, in den USA mit vermeintlich "guten" Leihmutterschafts-Verträgen sein Geschäft durchgeführt zu haben. Ein paar Fakten also zu der sauberen Welt der USA.
Dazu gilt grundsätzlich: Auch mit Verträgen wäre Menschenhandel immer noch Menschenhandel. Oder macht es die Dinge hübscher, wenn man eine Urkunde und einen Kassenzettel bekommt? Eine sicher wichtige Frage für jeden Sklavenmarkt.
1. Die Verträge nutzen nicht den Leihmüttern, sondern den Kunden, damit sie die Leihmutter unter Kontrolle haben und sie kontrollieren können, u.a. was sie zu sich nimmt, wo sie sich aufhalten darf, wohin sie reisen darf, welche Medikamente sie nehmen muss, was sie in der Schwangerschaft alles nicht darf, welche Ärzte und Kliniken sie nur noch konsultieren darf. Ob und mit wem sie Sex aben darf.
2. Aus dem Vertrag kommen sie auch nicht raus. Wer abbricht, muss die bislang entstandenen Kosten für die Besteller, die Ärzte, die Anwälte bezahlen. Das kann eine Frau nicht, sie machen es ja, um Geld zu verdienen. Wer einmal einsteigt, muss durchziehen.
3. Die Frauen sind mit ihren körperlichen und seelischen Komplikationen nach der Geburt alleine gelassen, viele können sich die Behandlungen danach nicht leisten. Es gibt massive körperliche Schäden und Risiken für die Frauen, Spätfolgen, die nicht versichert sind. Die Agenturen und Kunden sind damit raus, die Frau körperlich ruiniert. Gefäßkrankheiten, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit, organische Schäden sind häufigste Spätfolgen.
4. Natürlich nimmt man nur Frauen unter Vertrag, die schon Kinder haben. Spahn preist das im Podcast von Ronzheimer als vermeintliche besondere Sorgfalt an. Der Brutkasten muss bewiesen haben, dass er gebärfähig ist. So einfach ist das. Man tut es aber auch, damit die Frauen ihre Muttergefühle auf die eigenen Kinder fokussieren und keinen Anspruch auf das neue Kind erheben. Nebeneffekt: Zehntausende Kinder haben bereits zugesehen, wie ihre Mütter Geschwisterkinder verkaufen. Was macht das mit den Geschwistern?
5. Natürlich lässt man die Frauen nicht ihre eigenen Eizellen austragen, sondern setzt ihnen fremde Eier ein, auch hier, damit sie genetisch keine Verbindung zum Kind haben und keine Ansprüche später an das Kind stellen. Alles vertraglich geregelt. Das Risiko in der Schwangerschaft steigt damit extrem an, weil sie keinerlei genetische Verbindung zum Kind haben. Ihr Körper will die Schwangerschaft also ständig beenden, das Kind abstoßen. Um das zu verhindern, müssen sie starke Medikamente in der Schwangerschaft nehmen. Es gibt keine Studien, was das mit der Gesundheit der Frauen und der Ungeborenen macht. Es sind alles Hochrisikoschwangerschaften. Frühgeburten und Fehlgeburten gehören zum Alltag.
6. Ebenfalls in den Verträgen geregelt wird, dass Frauen sich mit allen medizinischen Eingriffen einverstanden erklären müssen, dass sie auch gesunde Kinder abtreiben müssen, wenn sie nicht mehr gewollt sind, das falsche Geschlecht haben oder wenn sich aus Versehen Mehrlingsgeburten entwickeln, die man gar nicht will. Diese Kinder werden dann "reduziert", so der Fachausdruck für das Töten im Mutterleib. Gerade wird in Kanada eine Leihmutter von ihren Bestellern verklagt, weil sie nicht abtreiben wollte.
7. Die Mütter werden in manchen Bundesstaaten der USA nicht einmal mehr in der Geburtsurkunde vermerkt, stattdessen stehen dort dann zwei "Väter". Sie ist nur ein Brutkasten, das Kind hat nie eine Mutter gehabt. Frauenfeindlichkeit mit staatlichem Stempel.
8. Brutkasten und Eizellspenderin wählt man in der Praxis aus zwei unterschiedlichen Katalogen, man kann das online machen, es ist wie Tinder für gute Gene. Der Preis der Leihmutter steigt, je gesünder sie ist und wie gut sie gebären kann. Die Eizellspenderin wird wie eine Zuchtstute angepriesen: Genetik bis in die Generation ihrer Großeltern sauber mit Nachweis, dass sie keine Erbkrankheiten hat. Man kann nach Kategorien suchen wie Hautfarbe, Rasse (!), Herkunft, Augenfarbe, Haare und natürlich die "Ivy League"-Kollektion, kluge Frauen möglichst von Eliteschulen. Dazu hübsche Bilder der Frauen. Man will schließlich kluge und schöne Kinder.
9. Würden wir uns zudem Verträge vornehmen, wie sie in anderen Ländern existieren, dann wird einem schlecht. Viele Agenturen auch aus den USA arbeiten inzwischen auch global: Man nimmt die Frau aus den USA, fliegt sie aber zur Befruchtung in andere billige Länder um Geld zu sparen, gebären muss sie dann in dem Land, das den Bestellern am genehmsten ist oder das die beste Rechtslage hat - für den Kunden. Das ist ein menschlicher Verschiebebahnhof und niemand weiß, welches Land mit seinem Rechtssystem überhaupt zuständig wäre, hätten die Frauen das Geld sich überhaupt juristisch zu wehren gegen eine ganze Mannschaft von Anwälten, die das globale MIlliardengeschäft gut absichern.
Das alles ist so unglaublich frauenfeindlich, ausbeuterisch und die Kinder sind Anschaffungen auf dem Marktplatz der reproduktiven Möglichkeiten.
Was aus dem CDU/CSU-Ministerium kommt, ist ein Skandal. „Falsche Informationen für Beteiligte“, „Löschung oder Verfälschung von Informationen“. Wenn diese STASI-Blaupause durch den Bundestag geht, ist Deutschland offiziell kein Rechtsstaat mehr. Wie moralisch verkommen muss man sein, anderen Personen falsche Tatsachen unterzuschieben und Minderjährige als Spitzel anzuwerben. Schande!
Verfassungsschutz darf bald ganz offiziell lügen, fälschen und Deepfakes nutzen. Wenn weisungsgebundene Behörden anfangen, Informationen zu fälschen, ist der Rechtsstaat am Ende. Wir müssen den totalitären Staatsumbau stoppen, bevor es zu spät ist! https://t.co/BrnV3j8B5L
Jeder Deutsche sollte diesen so furztrockenen wie empörenden Text in der FAZ lesen: Wie Bürger durch Merz BE- statt ENTlastet werden. Die elendigen Lügen des Bundeskanzlers Friedrich Merz sind schlicht nicht mehr hinnehmbar, mit Gefährten wie Kai Wegner verwandelt er die CDU in eine Enkeltrick-Partei, die nur noch damit beschäftigt ist, alten Menschen ihre Lügengeschichten zu verkaufen (junge Menschen wählen die CDU längst nicht mehr). Noch heute hat Merz im Haus des deutschen Volkes die große steuerliche Entlastung beschworen und gefeiert. Kein Wort davon ist wahr. Selbst die kleinsten Einkommen werden rasiert, wie die FAZ ganz nüchtern nachweist.
Bereits ab 3.000 € Brutto-Monatseinkommen werden kinderlose Alleinverdiener ab dem Jahr 2028 netto mehrbelastet und haben neun Euro WENIGER.
Mit 6.500 € Brutto-Monatseinkommen sinkt das Netto-Einkommen um SKANDALÖSE 639 €.
Für ein Ehepaar, 2 Kinder mit 7.000 € Brutto-Monatseinkommen (ein Verdiener) sinkt das Netto-Einkommen um 441 €, also um vier große Einkäufe.
Was ist das für ein perverses Politikverständnis, das den Menschen Geld wegnimmt und ihnen auch noch mit gloriosen Worten im Bundestag einreden will, man würde sie entlasten?
Ich kann mich an keine Regierung erinnern und schon an gar keinen Kanzler, der so skrupellos gelogen und getäuscht hat wie Friedrich Merz. Ich begreife nicht, warum die CDU bereit ist, mit diesem Mann politischen Selbstmord zu begehen. Es geht die CDU längst nicht mehr um die Frage, was nach Merz kommt. Sondern was nach der CDU kommt. Wer seine Glaubwürdigkeit von einem Hallodri und Hasardeur an der Spitze derart vernichten lässt, dem wird nichts mehr bleiben. All die 30- und 40-Jährigen in der CDU müssen endlich begreifen, dass Merz in seiner Selbstherrlichkeit nichts mehr von all den schönen Ämtern für sie übrig lassen wird. Sie werden keine Wahl mehr gewinnen, sondern in linker Knechtschaft oder als Juniorpartner der AfD leben müssen. All ihre Mühen, die Ochsentour, die Schützenfeste, das Plakate kleben - all das können sie in den Schredder werfen, wenn Merz mit der CDU fertig ist. Er ist zu jeder noch so obszönen Lüge bereit, nur um sich noch ein paar schöne Jahre zu machen. Er ist der Untergeher der CDU. Am Ende wird man über seine Kanzlerschaft sagen: CDU ist vorbei.
https://t.co/w4vVNWex3J
Wieso wir die Politikerhaftung brauchen - Band 1
„Ich werde […] am ersten Tag meiner Amtszeit das Bundesinnenministerium […] anweisen, die deutschen Staatsgrenzen zu allen unseren Nachbarn dauerhaft zu kontrollieren und ausnahmslos alle Versuche der illegalen Einreise zurückzuweisen.“
-Merz vor der Bundestagswahl
„Die Schuldenbremse schützt das Geld und die Steuerzahlungen der jungen Generation. Sollen wir deren Geld heute schon ausgeben, weil wir mit dem, was wir haben, nicht auskommen? Wir nehmen pro Jahr 1.000 Milliarden Euro Steuern ein. Und damit sollen wir nicht auskommen?“
-Merz vor der Bundestagswahl
„Auf dem Höhepunkt einer Energiekrise drei funktionierende, vollkommen störungsfrei laufende Kernkraftwerke stillzulegen, das ist blanke Ideologie.“
-Merz vor der Bundestagswahl
„Wir […] sind gegen die anlasslose Kontrolle von Chats. Das wäre so, als würde man vorsorglich mal alle Briefe öffnen und schauen, ob da etwas Verbotenes drin ist. Das geht nicht, das wird es mit uns nicht geben.“
-Spahn vor der Abstimmung im EU-Parlament
„Wir sind jetzt schon ein Hochsteuerland. Die Schuldenbremse sehe ich als etwas an, was uns zur Disziplin zwingt. Und die Bundesregierung muss jetzt auch mal Disziplin üben.“
-Merz vor der Bundestagswahl
BRUTALE ABRECHNUNG!
Wie zerstört man in nur wenigen Schritten eine Volkswirtschaft und ein ganzes Land?
Nicht mit Bomben. Sondern mit Politik.
MdB Gerrit Huy, Diplom-Mathematikerin, Diplom-Volkswirtin und früher Top-Managerin bei Daimler Benz und Compaq, erklärt es so klar und brutal ehrlich, dass es richtig weh tut.
Die Agitation der Gewerkschaften gegen unseren Parteitag veranschaulicht die totale Inversion in unserem Land:
- Als angebliche Arbeitervertretung mobilisieren sie gegen die AfD als neue Arbeiterpartei.
- Als angebliche Demokraten wollen sie die demokratischen Rechte der mit Abstand beliebtesten Partei beschneiden.
- Als angebliche Friedensstifter tolerieren sie Gewalt und rufen zu Blockaden auf.
- Als angebliche Nichtregierungsorganisationen nutzen sie Steuergelder, um gegen Regierungskritiker vorzugehen.
- Als angebliche Wahrer der Meinungsfreiheit versuchen sie, den Diskurs durch Ausgrenzung zu ersticken.
- Als angebliche Hüter von Recht und Gesetz unterstützen sie die Behinderung eines rechtsstaatlichen Parteitags.
Das ist keine Gewerkschaftsarbeit mehr, das ist die linksgrüne Schickeria, die Hand in Hand mit Antifa-Gewalttätern agiert. Wir lassen uns von diesem Mob nicht an der Ausübung unserer demokratischen Rechte hindern!
Vor der Wahl, nach der Wahl, vor wenigen Wochen noch: @bundeskanzler Friedrich #Merz hat gesagt, mit #CDU und #CSU sei eine Erhöhung der Steuern für die Leistungsträger nicht zu machen. Auch nicht für die Top-Verdiener. Man muss es so hart sagen: Man kann ihm kein Wort glauben.
Halten wir fest:
Die AfD soll verboten werden.
Die Antifa nicht.
Die Antifa blockiert Parteitage.
Die AfD nicht.
Die Antifa will Parteisäle stürmen.
Die AfD nicht.
Die Antifa kündigt Sprengstoffanschläge an.
Die AfD nicht.
Die Antifa zerstört die Stromversorgung der Hauptstadt.
Die AfD nicht.
Die Antifa schlägt Menschen mit Hämmern die Köpfe ein.
Die AfD nicht.
Die Antifa ruft zur Ermordung ihrer politischen Gegner auf.
Die AfD nicht.
Die Antifa wendet brutale Gewalt gegen Polizeibeamte an.
Die AfD nicht.
Kann es sein, dass sich hinter der Maske der UnsereDemokratie ein Konsortium aus linksextremen Terroristen und Kommunisten verbirgt, die das Land übernehmen wollen?
Deutschland nicht nur im Fußball, sondern auch beim Vermögen am Ende! Haben die Belgier laut der UBS ein Medianvermögen von 277.000 Dollar, die Dänen von 203.000, die Italiener von 131.000, die Briten von 125.000, stehen wir bei kümmerlichen 53.000 Dollar. Und wir retten die Welt … Quelle: Die Welt
Ich finde die Entfremdung von der deutschen Nationalmannschaft, die in der Wahrnehmung vieler Fans zunehmend migrantisch-fremd wirkt, nicht nur nachvollziehbar, sondern Ausdruck eines tieferen generationalen Unbehagens, das zahlreiche Wähler bewegt. Ich finde zudem, dass diesem diffusen Unbehagen, wonach sich die Repräsentation von Ländern auf Fußball-Ebene inzwischen falsch und fremd anfühlt, gerade als Journalist Rechnung tragen sollte, ohne Rassismus-Keule oder Vorwurf der Kleingeistigkeit, sondern mit Ernsthaftigkeit; gerade dann, wenn man vorgibt, ein Ohr auf der Straße zu haben und nah an den Menschen zu sein, lieber @ulfposh.
Aus meiner Sicht richtet sich die Ablehnung nicht gegen einzelne Spieler wie *den Tah* oder *den Musiala* (in diesem Sinne ähnelt die Diskussion auch der um Stadtbilder und Parks), sondern gegen eine Entwicklung, die sich die meisten Menschen nicht ausgesucht haben und die sich nun in zunehmend »bunten« Nationalmannschaften manifestiert. Viele sehen darin einen Verlust von Heimat, eine Entfremdung vom Gewohnten, Argwohn gegenüber Globalisierung und Zeitgeist sowie eine Schrumpfung identitärer Identifikationsflächen.
Deshalb der Versuch, die Debatte jenseits von »Hautfarbenrassismus« und »Colorblindness« etwas zu versachlichen:
• Es ist aus meiner Perspektive geradezu lächerlich, skandalisieren zu wollen, dass sich Fans (ebenso wie Sportler) entlang ethnischer-identitärer Kriterien orientieren, weil sie weltweit das normalste der Welt sind.
• Anders gesagt: Es ist peak Realitätsverleugnung zu verneinen, dass Menschen mit Sportlern derselben Hautfarbe, Ethnizität, Sprache und Religion mehr Schnittmengen haben als mit Repräsentanten, die andere Hautfarbe, Ethnie und Religion mitbringen. Das ist für mich das verlogenste Argument von Ulf Poschardt. Als jemand, der 17 Jahre meines Lebens Basketball gespielt hat, mitunter auf Leistungsniveau, kann ich selbstbewusst sagen: Jeder schwarze Jugendliche in diesem Land identifiziert sich mehr mit Michael Jordan, LeBron James, Anthony Edwards, Dwyane Wade und Shaquille O'Neal als mit weißen Ballern wie Dirk Nowitzki, Luka Dončić und Nikola Jokić; man kann das auch ausweiten auf Usain Bolt oder Neymar jr. in anderen Sportarten; jeder türkische Nachwuchssportler hat mehr mit Arda Turan, Hakan Çalhanoğlu, Alperen Şengün, Hidayet Türkoğlu oder Hakan Şükür gemein als mit deutschen Sportlern, obzwar er in Deutschland geboren wurde; jeder tschetschenische Ringer sieht zu seinen tschetschenischen MMA-Vorbildern wie Chimaev oder Nurmagomedov auf; jeder Pole identifiziert sich first and foremost mit Robert Lewandkowski und Marcin Gortat, und so weiter und so fort. Wenn der deutsche Fußballfan aber äußert, dass er sich dem einheimisch-ethnisch-weißen biodeutschen Fußballer, der Schulze, Brehme und Friedrich heißt, näher fühlt als dem schwarzen Eingebürgerten, ringen alle Alarmglocken, weil aus seiner Identität ein Rassismus und eine Hautfarbenablehnung konstruiert wird.
• Vor der WM in Katar 2022 machte die Reportage von Philipp Awounou »Einigkeit und Recht und Vielfalt« Schlagzeilen, weil im Zuge dieser 21 Prozent der Deutschen angaben, dass sie sich mehr weiße Spieler in der Nationalelf wünschen. Die Empörung war riesig, Kimmich und Nagelsmann reagierten. Ich habe die Aufregung nie verstanden. Inzwischen dürfte die Zahl eher 30 bis 35 Prozent betreffen. Und ich frage mich: Was erwarten die Menschen? Dass die deutschen Fußballfans, oft mit Auswärtsfahrten, Bierdusche und Vereinshymne sozialisiert, keine Entfremdung empfinden angesichts der Tatsache, dass in den letzten 50 Jahren demografisch Realitäten geschaffen worden sind, die buchstäblich beispiellos sind und ein Gesellschaftsexperiment darstellen? Die meisten von ihnen sind mit Müller und Matthäus sozialisiert worden, und jetzt will man ihnen verübeln (und sie zu Rassisten machen), wenn sie sich nicht mehr ganz so repräsentiert fühlen angesichts von Rüdiger, Özil und einer ganzen Generation nicht-ethnisch-Deutscher? Das ist abgehoben bis zum get-no. Der gleiche Awounou sagt in der jüngsten ARD-Reportage vor der WM übrigens, dass in seinem Kinderzimmer nur Poster von schwarzen Athleten hingen (was, wie gesagt, völlig nachvollziehbar ist).
• Die französische Mannschaft hat fünf ethnische Franzosen im Team, die englische neun Engländer, die niederländische elf Niederländer, die deutsche Mannschaft zwölf, die belgische 13 Belgier. Diese Entwicklungen mögen erstmal harmlos im Sinne von multiethnischen Mannschaften wirken – und sind ebenso in geringerem Ausmaß auf Österreich, Schweiz, Schweden oder Norwegen zu übertragen. Sie werden sich aber verstärken, wenn man einen Blick auf die Nachwuchsteams und Nachwuchsleistungszentren richtet. Es ist abzusehen, dass die deutsche Nationalmannschaft der Zukunft 20 bis 22 von 26 Kickern haben wird, die nicht-weiß sind und/oder aus einem muslimischen Kontext entstammen. Die Nationalmannschaften europäischer Staaten werden zunehmend von Spielern mit Zuwanderungsgeschichte geprägt, während die einheimische Bevölkerung eine immer kleinere Rolle spielt. Diese Entwicklung ist keine klandestine Verschwörungstheorie, sondern demografische Realität.
• Dem stehen Mannschaften wie Argentinien, Japan, Bosnien, Kroatien, Polen oder Senegal gegenüber, die ethnisch und kulturell deutlich repräsentativer für ihre Länder sind. Ich behaupte: Diese Länder repräsentieren auch den durchschnittlichen Fan, der in fast allen Fällen bio-einheimisch (und gar-nicht-mal-so-politisch ist), deutlich mehr als die Retortentruppen von multikulturellen Ländern.
• Ich verachte keine Menschen anderer Herkunft. Gerade deshalb wünsche ich mir, dass die identitäre Eigenständigkeit der Völker dieser Welt erhalten bleibt. Es macht den Reiz einer Weltmeisterschaft aus, wenn Koreaner auf Senegalesen treffen, Schotten auf Argentinier oder Spanier auf Iraner. Wenn Nationalmannschaften jedoch austauschbar werden, weil sie nur noch ein Abbild grenzenloser Globalisierung sind, in der man die jeweilige Eigenart der Völker nicht mehr erkennen kann, verliert der Wettbewerb an Faszination. Diese Entwicklung ist leider sehr wohl in den Multikulti-Staaten des Westens beobachtbar. Gerade als weltoffener Mensch sollte man aber, so meine ich doch, die Eigenständigkeit von Völkern schätzen, statt sie in einem kulturellen Einheitsbrei auflösen zu wollen, und das gilt auch für die Deutschen, wo man es gut finden sollte, dass dort Bayern, Schwaben, Hanseaten, Sachsen und Westfalen kicken, die in den Wettbewerb mit anderen Ländern treffen, wie für jedes andere Land der Welt auch. Das heißt für mich auch *nicht*, dass in diese Mannschaften nicht auch punktuell andere Ethnien und Eingebürgerte vertreten sein können, aber dass ich das mit einem viel stärkeren Bekenntnis zu unserem Land und einer demografischen Grundrealität in Einklang bringen möchte.
• Die zunehmende Diversität der Nationalmannschaften ist der sportliche Spiegel einer fatalen Zuwanderungs- und Einbürgerungspolitik, die Zuwanderern viel zu schnell die Möglichkeit eröffnet, Einheimische zu werden – oft nach fünf Jahren, ohne Kontrolle, mit begrenzten Sprachkenntnissen, ohne nennenswerten Loyalitätsbeweis. Im Spitzensport geht das noch schneller und nicht selten schließen sich Stipendien an. Wenn Politik eine Überfremdungsagenda durchsetzt und der deutsche Pass zur Ramschware verkommt, spiegeln sich diese Entwicklungen auch in den Nationalmannschaften wider. Diese werden zu Legionärstruppen mit einem oft, vorsichtig gesagt, distanzierten Verhältnis zum Land, das sie repräsentieren. Vielmehr sind Nationalmannschaften dann Schaubühnen und Aussteliungsflächen, die der eigenen Karriere und Geldinteressen nützlich sind, nicht aber bedeuten, dass man das Land, dessen Farben man trägt, wirklich liebt. Das wünsche ich mir aber. Hier sollten insbesondere (echte) Linke hellhörig werden, denn der moderne Fußball mit seinen immer fremderen Legionärstruppen ist ein Versagen des Liberalismus mit absurden Geldinteressen, und wenn man die Entwicklungen als reinen »Hautfarbenrassismus« abtun will, dann verachtet man halt in vielen Fällen den kleinen Mann, den man vorgibt, zu repräsentieren.
• Das Versprechen, dass zugewanderte Menschen sich mit dem Land und seinen Werten identifizieren, wurde in vielen Fällen nicht eingelöst. Beispiele wie Antonio Rüdigers Reaktionen auf die Köpfung von Samuel Paty, Mesut Özils Nähe zu Erdoğan, Karim Benzemas Fotos mit Muslimbruderschaftsimanen oder die anti-französischen Äußerungen mancher französischer Spieler mit maghrebinischen und afrikanischen Wurzeln zeigen, dass die Staatsbürgerschaft für nicht wenige vor allem ein Prestigefaktor bleibt, ohne wirklich Identifikation zu bedeuten. Das gilt nicht für alle, aber für zu viele, sodass man sehr wohl Zweifel an einer aufrichtigen Repräsentation vieler Repräsentanten geltend machen kann, nein: geltend machen muss.
Und damit abschließend: Ich finde diesen farbenblinden Liberalismus-Take, wonach jede Nation alles sein könne, was sie per Selbstdefinition zu Nationalteams macht, relativ unsäglich. Darin zeigt sich nicht nur ein bewusstes Missverstehen von Unbehagen der Menschen hierzulande, sondern auch eine gerade groteske Bejahung des Zeitgeists und Liberalismus, die unsere Länder, Kontinente und Zivilisationen immer willkürlicher macht. In jedem Fall ist die jetzt sichtbare Verachtung gegenüber jedweden Versuch der Argumentation, dass sich im globalisierten Fußball eine Entwicklung zeigt, die unsere Länder nicht verbessert, sondern ihrer Leitkultur und ethnischen Grundmasse beraubt (das schreib ich als ethnischer Pole), eine …Bankrotterklärung.
Ich habe Deutschland endlich verstanden!
Wenn ich viel und hart arbeite, muss ich viel Geld an die Regierung zahlen.
Wenn ich aber nicht arbeite, zahlt die Regierung viel Geld an mich.
Klingt komisch, ist aber so!