@20min Da werden die Kinder an den Schulen so gut es geht zu Gutmenschen indoktriniert, erleben am eigenen Leib, dass etwas nicht aufgeht und haben am Ende eine eigene Meinung. Was für ein Skandal 😂😂😂
(Unterstütze die Parole nicht, aber die Empörung darüber finde ich sehr lustig.)
@Chrisperolan@srfnews Vermutlich die übliche ungeschriebene Bullshit-Definition: Wenn es einen Zionisten wütend macht, ist es Antisemitismus. Wie üblich.
@MarionRussek@lill_the_swiss@srfnews Mit Zionisten kann man nicht diskutieren. Ist hier grad exemplarisch, wie sie Judentum und Israel gern miteinander vermischen, um sofort "Antisemitismus" plärren zu können. Eine saubere Definition von Antisemitismus wollen sie nie geben, denn damit fiele ihr Kartenhaus zusammen.
Muss man nicht "glauben", die Statistik stützt die Aussage zu den Männern. Und der Post von Kraizy zeigt, dass auch die Aussage zu den Feministinnen korrekt ist.
@aschweiz77@NinaFehrDuesel 1. Grundsätzlich richtig, aber für besonders schutzbedürftige Gruppen ist es sinnvoll, spezielle Gesetze zu haben. Ich glaube, unsere bestehenden Gesetze reichen aus, insofern ist die Initiative unnötig.
2. Korrekt. (Bring sie nicht auf Ideen...)
3. Ganz genau.
Er könnte gewiss sehr viel Effektiveres mit seinem Geld für den Kinderschutz bewirken. Diese Initiative ist einfach nur unrealistischer Murks. Oder Schlimmeres.
In der Schweiz gehört Guido Fluri zu den 300 Reichsten. Nun will er mit der Internet-Initiative ein internationales Signal setzen – gegen Cyberkriminalität, KI-Missbrauch und Desinformation. https://t.co/Dz3shVGgCF
Entweder sind die Initianten ahnungslos, wie das Internet funktioniert oder sie haben unlautere Absichten, was den wahren Zweck der Initiative betrifft.
#internetinitiative#zensurinitiative
@NinaFehrDuesel Ihr habt dem Ding einen falschen Namen gegeben, das müsste Zensurinitiative heissen.
Sich dafür hinter "Kinderschutz" zu verstecken ist billig und erbärmlich.
Pro-Tipp: wir haben bereits Gesetze zum Schutz Minderjähriger, dito zum Persönlichkeitsschutz.
@NinaFehrDuesel Ihr habt dem Ding einen falschen Namen gegeben, das müsste Zensurinitiative heissen.
Sich dafür hinter "Kinderschutz" zu verstecken ist billig und erbärmlich.
Pro-Tipp: wir haben bereits Gesetze zum Schutz Minderjähriger, dito zum Persönlichkeitsschutz.
#ameti ist schuldig. gut so. reue ist da noch immer nicht. das grinsen am morgen vor dem prozess die freude wieder im rampenlicht zu stehen. und am schluss wieder die selbstinszenierung und schuld sind alle anderen. nichts gelernt.
https://t.co/GI74kOQvOS
@cedricwermuth Ameti hat Scheisse gebaut. Absolut kein Grund, sie in irgendeiner Weise zu bedrohen. Aber auch kein Grund, sie in Schutz zu nehmen. Sie hatte schon immer eine grosse Klappe und dachte, sie sei superschlau. Die letzte Aktion bewies ihr das Gegenteil.
@AliCologne Kollege, anständige Männer wissen Bescheid. Frauen zu erklären, welche Sicherheitsmassnahmen sie gegen die anderen ergreifen könnten, ist nichts, worüber sich irgendjemand mir mehr als zwei Hirnzellen aufregen sollte.
@Shtarkerlieba@thatdayin1992 Dude, you know nothing about football (or any competitive teamsport) if you compare these two things. No wonder you cosplay as a woman.
@TheRealNinaMoll@mararumtauf@RotesSteinhaus Du glaubst, dass Feminismus immer noch eins der gesellschaftlich hochrelevanten Themen ist, während ich behaupte, dass dem nicht so ist.
Deine Ansicht in Ehren, aber deine letzte Antwort geht nicht mal mehr auf das ein, was da steht. Du schwurbelst und dafür habe ich keine Zeit.
@TheRealNinaMoll@mararumtauf@RotesSteinhaus Und in beiden Fällen war es nicht "der Feminismus", der Aufmerksamkeit schuf und das Umdenken einleitete, sondern konkrete Forschungen von Frauen (und Männern), die etwas taten (Fakten ergründen und dokumentieren) statt lediglich gegen die Ungerechtigkeit zu protestieren.
@TheRealNinaMoll@mararumtauf@RotesSteinhaus Dasselbe in der Medizin, wo das Problem bei Medikamententests auch erkannt wurde. Und in beiden Fällen wurden und werden Massnahmen ergriffen, um Frauen zu repräsentieren. Es geht halt einfach nicht von heute auf morgen.