Die Osmanen regierten die Levante 400 Jahre lang.
Sie waren Muslime.
Warum haben sie also keinen "palästinensischen" Staat geschaffen?
Preisfrage.
Weil das Land keine unabhängige palästinensische Nation war, die darauf wartete, wiederhergestellt zu werden. Es war ein weiteres Stück kaiserliches Territorium. Die Einheimischen, Muslime, Christen, Juden, Araber, Türken, Drusen, Beduinen, waren osmanische Untertanen, die nach Religion, Stamm und Dorf organisiert waren.
Nicht die Bürger von "Palästina".
Dort lebten natürlich Araber.
Aber es gab keinen palästinensischen Staat.
Die Osmanen hatten 400 Jahre.
Die Briten hatten Jahrzehnte.
Kein palästinensischer Staat.
Dann wurde Israel wiedergeboren und plötzlich ist jeder ein TikTok-Historiker.
Kritisieren Sie die israelische Politik, soviel Sie wollen. Das ist fair.
Aber behaupten, Juden hätten eine alte palästinensische Nation "gestohlen"?
Reine Fiktion.
In den letzten 2000 Jahren wurde das Land von Römern, Byzantinern, Rashidun-Kalifat, Umayyaden, Abbasiden, Fatimiden, Kreuzfahrern, Ayyubiden, Mamluks, Osmanen und den Briten kontrolliert.
Niemand hat einen palästinensischen Staat geschaffen.
Dann bot die Welt den Arabern endlich einen an.
Sie lehnten ab.
Chose war es.
Und irgendwie wird die Rechnung für diese Entscheidung immer wieder an die Juden verschickt.
Die Geschichte hat die Quittungen.