Am Mittwoch hat das Bundeskabinett in aller Stille ein Dokument abgesegnet, das eigentlich in jeder Nachrichtensendung an erster Stelle hätte stehen müssen. Stattdessen wurde es vom Pressereferat des Finanzministeriums so freundlich verpackt, dass man fast Mitleid mit den Beamten bekommen könnte, die sich diese Formulierungen ausdenken mussten. Der Flüchtlingskostenbericht für 2025 ist da. Und er sagt, in nüchternen Zahlen, das, was Millionen Bürger in diesem Land seit Jahren spüren, während man ihnen erzählt, sie würden sich das nur einbilden.
24,8 Milliarden Euro. Nur der unmittelbare Bundesanteil, wohlgemerkt. Nur das, was der Bund an Länder und Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration von Asylbewerbern durchreicht, in Form von Kopfpauschalen von 7500 Euro pro Erstantrag. Nicht die Kosten, die in den Ländern selbst entstehen. Nicht die Folgekosten für längst anerkannte Migranten, die inzwischen ungefähr die Hälfte aller Bürgergeldempfänger stellen. Nur der Bundesanteil. Und dieser Bundesanteil allein reicht schon aus, um praktisch jeden anderen großen Etat-Posten der Bundesrepublik zu deklassieren.
Man höre und staune: Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bekam 2025 rund 22,4 Milliarden Euro. Also weniger als das, was allein an unmittelbaren Bundeszuschüssen für Asylkosten floss. Das Gesundheitsministerium kam auf etwa 19,3 Milliarden. Das Ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zuständig für die Zukunft der eigenen Kinder in diesem Land, musste sich mit 14,2 Milliarden begnügen. Wäre die Flüchtlingskostenfinanzierung ein eigener Einzeletat, läge sie nach Sozialministerium, Verteidigung, Verkehr, Bundesschuld und Finanzverwaltung bereits auf Platz sechs im gesamten Bundeshaushalt. Vor Forschung. Vor Bildung. Vor Gesundheit. Das ist keine Randnotiz, das ist eine Kampfansage an die eigene Zukunftsfähigkeit dieses Landes.
Und dann, mitten in dieser Zahlenlandschaft des Wahnsinns, taucht der Name auf, der zu diesem Bericht wie die Faust aufs Auge passt: Bärbel Bas. Dieselbe Sozialministerin, die es fertigbrachte, öffentlich zu behaupten, es finde überhaupt keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, während man gleichzeitig auf einen Bericht ihres eigenen Kabinettskollegen im Finanzministerium blickt, der exakt das Gegenteil beweist, mit Milliardenbeträgen, die real fließen, jedes Jahr, ohne Unterbrechung. Dieselbe Bas, die noch im vergangenen Jahr jede Sorge um die dauerhafte Finanzierbarkeit des deutschen Sozialstaats als „Bullshit“ abtat, wortwörtlich, vor johlenden Jusos in Nordrhein-Westfalen, während Millionen Steuer- und Beitragszahler in diesem Land genau spüren, wie ihre Abgabenlast Monat für Monat wächst. Wer so redet und gleichzeitig Ministerin für Arbeit und Soziales ist, hat entweder keine Ahnung von den Zahlen ihres eigenen Ressorts, oder sie weiß es genau und lügt uns bewusst ins Gesicht. Beides ist für dieses Amt eine Bankrotterklärung.
Und weil Zynismus offenbar kein Limit kennt, hat dieselbe Frau vor wenigen Wochen auch noch erklärt, wofür diese Milliarden aus ihrer Sicht eigentlich gut sind. Man müsse sich gegen das „Einheitsgrau“ in Deutschland wehren, so formulierte sie es, manche würden sogar „Einheitsbraun“ sagen. Eine Sozialministerin, die die gewachsene, angestammte Bevölkerung dieses Landes wörtlich mit einer Farbe belegt, deren historische Bedeutung ihr als Politikerin bewusst sein muss, und die genau das als erstrebenswert verwässert sehen will, mit Steuergeldern, deren Ausmaß ihr eigenes Ministerium regelmäßig kleinredet. Das ist keine verunglückte Formulierung, das ist ein Offenbarungseid. Wer sein eigenes Land als Farbe beschreibt, die man loswerden müsse, hat für dieses Land und für die Menschen, die es aufgebaut haben, nur Verachtung übrig. Und diese Verachtung wird mit den Milliarden bezahlt, die aus den Lohnzetteln genau jener Menschen abgezogen werden, über die sie so redet.
Dabei ist selbst diese gigantische Zahl von 24,8 Milliarden Euro noch geschönt. Die Bundesländer, die tatsächlich die operative Last tragen, sagen es unumwunden: Der Bundesanteil deckt nicht annähernd das, was in Ländern und Kommunen real anfällt. Berlin allein musste seine Ausgaben von 2,1 auf 2,2 Milliarden Euro erhöhen, während uns die Bundesregierung parallel erzählt, die Gesamtkosten seien rückläufig. Nordrhein-Westfalen hat seine Ausgaben für unbegleitete minderjährige Ausländer auf 667 Millionen Euro fast verdoppelt. Und Hamburg, wo diese Zeilen entstehen, fordert unverblümt eine „Dynamisierung“ der Bundesbeteiligung, was auf gut Deutsch heißt: Man rechnet fest mit noch mehr Geld, weil man fest mit noch mehr Zulauf rechnet. Über die vergangenen zehn Jahre summieren sich allein diese unmittelbaren Bundeszahlungen auf 242,5 Milliarden Euro. Das ist fast anderthalbmal so viel wie das gesamte Zeitenwende-Sondervermögen für die Bundeswehr. Das ist etwa die Hälfte des gigantischen Schuldenpakets, für das man eigens die Schuldenbremse im Grundgesetz aufgeweicht hat. Für die Landesverteidigung eines Landes, das seit Jahrzehnten kaputtgespart wurde, brauchte es eine historische Verfassungsänderung. Für die Alimentierung von Armutsmigration ins deutsche Sozialsystem braucht es offenbar gar nichts, das läuft einfach durch, Jahr für Jahr, ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarischen Aufschrei, fast unbemerkt zwischen Kabinettssitzung und Wochenendnachrichten.
Und was passiert, wenn unabhängige Ökonomen versuchen, die tatsächlichen Gesamtkosten zu berechnen, jenseits dieser geschönten Bundesanteile? Dann kommen Studien heraus wie die von Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft, die selbst bei optimistischen Annahmen über Qualifikation und künftige Erwerbsbiografien der Zuwanderer zu einer verheerenden fiskalischen Gesamtbilanz kommen, mit einem gewaltigen negativen Barwert, gemessen in Relation zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Das sind keine Zahlen von irgendwelchen Stammtischen. Das ist wissenschaftliche Analyse, die zeigt: Es gibt in keinem realistischen Szenario eine positive fiskalische Bilanz dieser Migration.
Und während all das auf dem Tisch liegt, verstecken sich die Verantwortlichen weiter hinter dem Bundesverfassungsgericht, das seit 2012 jede noch so geringfügige Asylberechtigung reflexhaft mit Artikel 1 des Grundgesetzes verknüpft, mit der Würde des Menschen, die man in Deutschland offenbar exklusiv und ausschließlich in Euro und Cent des Steuerzahlers übersetzt. Kein anderes Land der Welt hat sich diese hypermoralische Selbstfesselung auferlegt. Man könnte fast meinen, alle anderen Staaten der Erde würden systematisch die Menschenwürde verletzen, weil sie es wagen, ihre Sozialsysteme nicht bedingungslos für jeden zu öffnen, der es hierher schafft. Diese juristische Hybris, gepaart mit der ideologischen Verblendung von Leuten wie Bärbel Bas, ist der eigentliche Grund, warum sich an diesem System nichts ändert, komme, was wolle.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand, so unbequem sie für manche auch klingen mag. Der deutsche Sozialstaat zieht mit seiner maßlosen Großzügigkeit immer neue Empfänger an und bläht sich dadurch selbst auf, bis er irgendwann implodiert. Wer weniger großzügige Transfers in Aussicht stellt, bekommt auch weniger Zulauf, das zeigen die deutlich niedrigeren Zahlen in fast allen mitteleuropäischen Nachbarländern seit Jahren. Die Reform der sozialen Sicherungssysteme und die Reform der Migrationspolitik sind längst dasselbe Problem, nur dass sich in Berlin niemand traut, das offen auszusprechen, außer um es anschließend als „Bullshit“ oder als Kampf gegen „Einheitsbraun“ zu verklären. Die Bürger dieses Landes zahlen jeden Monat aufs Neue für diese Weigerung, ehrlich mit den eigenen Zahlen umzugehen. Und sie werden es sich, wenn man den aktuellen Umfragen auch nur ansatzweise glauben darf, nicht ewig gefallen lassen.
https://t.co/lTevg9KmSj
Ich habe heute versucht, die Chatkontrolle zu stoppen.
Am Wochenende mussten Sibylle Berg und ich Parlamentspräsidentin Metsola schriftlich mitteilen, dass das Durchprügeln der Chatkontrolle im Eilverfahren leider gegen die Geschäftsordnung des EU-Parlaments verstößt. Während Metsola der interessierten Presse daraufhin (fälschlicherweise) mitteilte, dass das schon alles seine Richtigkeit habe, warten wir immer noch auf ihre Antwort.
Deshalb wollte ich es ihr heute bei der Eröffnungssitzung in Straßburg noch einmal erklären. Und musste erstaunt feststellen, dass die Präsidentin doch Regeln kennt: Exakt nach 60 Sekunden hat sie mir das Mikrophon abgestellt. (regelkonform, wird aber selten gemacht)
Dabei hätte ich noch einiges zu sagen gehabt: "Frau Präsidentin, Sie wachen nach Artikel 22 über dieses Regelwerk (mit der ausgedruckten Geschäftsordnung wedelnd) - erklären Sie den Eilantrag für unzulässig. Wir sind hier schließlich nicht auf Malta! Die aktuelle Fassung der Geschäftsordnung überreiche ich Ihnen gerne persönlich. In der MEP-Bar."
Wie es nun weitergeht? Morgen wird über das Eilverfahren abgestimmt, obwohl diese Abstimmung gar nicht stattfinden dürfte. Wenn der Antrag erfolgreich ist, kommt die Chatkontrolle Donnerstagmittag zur Abstimmung ins Plenum. Um sie noch zu stoppen, müssten 361 Abgeordnete - eine qualifizierte Mehrheit - DAGEGEN stimmen.
Die schlechte Nachricht: Donnerstag ist der letzte Tag vor der Sommerpause und viele MEPs dürften bereits auf dem Weg in den Urlaub sein. Ein Schelm, wer Böses denkt bei dieser Terminierung... Smiley!
Wenn die Chatkontrolle durchgeht, dürfen die Plattformen (also die US-Tech-Bros) wieder & weiterhin fröhlich & ganz legal Ihre Nachrichten scannen. Schreiben Sie also gefälligst etwas unterhaltsamer in den kommenden Wochen... ZwinkerSmiley!
🚨Schamlose Luxusreisen von Justizministerin Wahlmann: Die SPD Niedersachsen kommt aus den Skandalen nicht heraus
❗️Das Massaker von Stade vor einer Woche warf auch wieder ein Schlaglicht auf den SPD-Filz in Niedersachsen. Die Fluchthelferin für den mutmaßlichen Sechsfach-Mörder Fatih G. erwies sich als die Schwiegermutter des SPD-Migrationspolitikers Deniz Kurku, der wiederum in die Affäre um die Gaunereien der Hannoveraner SPD-Stadträtin Hülya Iri verstrickt ist, die über eine Million Euro an staatlichen Fördergeldern für den von ihr gegründete Migrationsverein einstrich, der jedoch ausschließlich ihrer Selbstbereicherung dienste. Teil dieses roten Sumpfs ist auch die Landesjustizministerin Kathrin Wahlmann.
👉Diese ist vor allem dafür bekannt, für teures Steuerzahlergeld durch die Welt zu reisen und es sich dabei möglichst gut gehen zu lassen.
🔗 https://t.co/5wTy7F5VTx
Auch jetzt sag ich es deutlich: Die links/grün/woke versifften Landesinnenminister und der Bundesinnenminister sind dafür verantwortlich. Denen sind innere Sicherheit und das Wohl der Bevölkerung scheissegal! Und ihr erzählt allen ernstes die Gefahr ginge von einer AfD Regierung aus! Was seid ihr für ein widerlicher Haufen! Ich werde das jetzt bei jeder weiteren Tat wiederholen!
Nur die AfD kann Deutschland retten!
Die deutsche Regierung hat 26 Mrd. Euro an Entwicklungshilfe weltweit verteilt.
Diese Regierung hat 21 Mrd. Euro an "Klimahilfe" #EU-weit verteilt.
Die Regierung hat 12 Mrd. Euro an "Klimahilfe" weltweit verteilt.
Die Regierung hat 25 Mrd. Euro für #Migration ausgegeben.
Diee Regierung hat 25 Mrd. Euro an die #Ukraine geschickt.
Die Regierung hat 13 Mrd. Euro an die #EU bezahlt.
Die Regierung hat 600 Mio. Euro an Kindergeld ins Ausland verteilt.
Die Regierung erlässt Indien und Ägypten Schulden in Milliardenhöhe.
Die Regierung spendet China 4,5 Mrd. Euro für 74 #Klima-Projekte, die es gar nicht gibt.
Unsere Regierung verteilt 500 Mio. Euro in den Gaza Streifen.
Unsere Regierung verteilt Mrd. Euro an NGOs.
Unsere Regierung hat 2025 Steuereinahmen in Rekordhöhe von fast 1 Billion Euro erzielt.
Und das alles nur im letzten Jahr.
Die deutsche Regierung sagt uns, sie habe kein Geld für unser Land...
Finde den Fehler! 🔥🔥🔥
Quelle:
Kommentar in WELT
https://t.co/fB1oHssLMY
Der deutsche "Rechtsstaat" hat seinen nächsten Skandal. Die am 6-fach Mord in Stade beteiligte Fahrerin des Fluchtwagens arbeitete beim Verfassungsschutz!
Wir freuen uns auf die Stellungnahme der #SPD.
Quelle:
https://t.co/9FfA9rwWR5
## na, dafür bezahle ich doch gerne - Ihr auch ??? ##
Berlin – Angeln im Ausland, Skifahren, Stand-up-Paddeln. Und das alles während der Arbeitszeit? BILD hatte aufgedeckt, dass in Bundesministerien und Behörden denkbar großzügige Homeoffice-Regeln gelten, Beamte teils wochenlang aus dem Ausland arbeiten dürfen („Mallorca-Regel“). Nach der Recherche meldeten sich Beamte und Mitarbeiter von Bundesbehörden und eines Ministeriums bei BILD, die reden wollten. Sie enthüllen unfassbare Fälle und Tricks, wie Beamte Homeoffice-Regelungen ausnutzen.
„Bei uns ist es völlig üblich, dass Kollegen sich schon am Donnerstag ins lange Wochenende verabschieden“, sagt der langjährige Mitarbeiter einer Bundesbehörde: „Manche bleiben freitags und montags grundsätzlich weg. Das ist Di-Mi-Do-Mentalität – quasi Teilzeit bei Vollzeit-Gehalt.“ Besonders ärgert ihn: „Manche ignorieren Anrufe und Mails. Es ist ein etabliertes Klima. Die Chefs arbeiten oft selbst so.“
Der Insider schildert besonders dreiste Fälle. „Ein Kollege sagte, er sei auf dem Weg zum Angeln ins Ausland. Er fragte fast pikiert, warum ich ihn überhaupt anrufe. Er meinte, er habe ja den Laptop dabei.“ Ein anderer habe Homeoffice mit Skiurlaub verbunden: „Mittags werden zwei Stunden Mails beantwortet, den Rest des Tages wird Snowboard gefahren und Après-Ski gefeiert. Hauptsache, man wirkt beschäftigt.“
Weiterer Trick: „Manche Kollegen planen ihre Bürotage so, dass sie am Ende nur noch drei Tage kommen müssten. Genau für diese Tage melden sie sich krank. Dafür brauchen sie nicht mal eine Krankschreibung. Das Irre: Die Krankheitstage zählen als Anwesenheit – und sofort beginnt der nächste Homeoffice-Zyklus. Manche sieht man fast nie.“
Der Insider hält die Arbeitsfähigkeit der Behörden für eingeschränkt: „Teilweise ist einfach keiner erreichbar. Es gibt Kollegen, die nur noch zu konkreten Terminen ins Büro kommen. Das wird geduldet.“
Ein hochrangiger Ministeriumsmitarbeiter schildert BILD, wie er die Homeoffice-Tage nutzt: „Da stehe ich auch mal auf dem Stand-up-Paddle-Board. Das sollte man nicht ständig machen, aber es geht. Ich habe ja vorgearbeitet und bin erreichbar. Notfalls gehe ich abends noch mal zu Hause an den Laptop.“ Wichtig sei, in seinen Schaltkonferenzen am Morgen engagiert zu wirken.
Sein Kollege ergänzt: „Im Team-Meeting heißt es morgens: ,Ich habe die Unterlagen beschafft, mich schon eingelesen, ich bin dran.‘ Das sind so typische Formulierungen. Wie bei Stromberg! Natürlich machen Chefs auch mal Druck. Manche Kollegen sagen dann zu allem Ja – und melden sich am nächsten Tag krank.“
Sehr geehrter Herr @bundeskanzler Merz,
als junger Mann habe ich mich im Iran, meinem Herkunftsland, politisch engagiert. Die erste Antwort der Führer um Khomeini an uns Kritiker lautete: „Wegtreten."
Das habe ich nicht getan – bis das System mich einsperren wollte. Man wusste von Demokratie und Freiheit in Europa, also kam ich nach Deutschland.
Aus der Überzeugung, dass politische Beteiligung die Pflicht jedes einzelnen Bürgers ist, trat ich Ihrer Partei bei.
Doch schon bald erkannte ich: Die Regierung handelt nach eigenem Ermessen – ohne Rücksicht auf den Willen und das Wohl der Mehrheit. Abschaffung der Kernkraft, Asylpolitik und vieles mehr....
Selbst auf Kreisverbandsebene wollte sich niemand mit kritischen Themen auseinandersetzen.
Ich dachte, es liege an Angela Merkel – an ihrer Ideologie, der alle folgen mussten.
Von Ihnen hatte ich gehört und mich sehr gefreut, als Sie in der Partei wieder aktiv wurden – bis zur Übernahme der Parteiführung und schließlich des Kanzleramts.
Es schien, als sei endlich die Zeit gekommen, in der Deutschland wieder das Land wird, von dem ich in meiner Jugend gehört hatte.
Seit eineinhalb Jahren regieren Sie dieses Land genauso wie Angela Merkel. Die Wirtschaft – die wichtigste Säule jeder Gesellschaft – liegt am Boden. Und wenn man Sie kritisiert, erhalten wir dieselbe Antwort, die ich einst von Khomeini kannte: "Wegtreten."
Seit zwei Tagen frage ich mich: Wohin soll ich wegtreten?
Wir haben hier über 30 Jahre hart gearbeitet, ein schönes Leben aufgebaut und fühlen uns wirklich zu Hause.
Daher werde ich nicht wegtreten! Ich kämpfe für diese zweite Heimat – Deutschland.
Nach meinen Möglichkeiten werde ich alles dafür tun, Sie aus dem Kanzleramt zu verdrängen.
🇩🇪
An alle Landwirte:
Hört auf, mit der Regierung der Firma: "BRD" / "BUND" ständig auf "Kuschelkurs" zu gehen…
Die BRD ist kein Staat sondern lediglich eine illegale StaatsSimulation ! Das müsst ihr endlich mal begreifen ! Auch eure Bauernverbände sind auf Führungsebene stets von dieser zionistischen Vereinigung unterwandert, um euch kontrollieren zu können… und keine System-politisch gefährlichen Aufstände übt…
Die echten Staaten sind 25 an der Zahl… Die echten Staaten heißen: Baiern, Preussen, Sachsen, … etc.
…aber ganz sicher nicht "BRD" / "BUND" … etc.!
Macht euer Ding… laut Tradition … und lasst euch nicht bevormunden oder Erpressen, von den Terroristen/Politiker und der Pharmaindustrie… hört konsequent auf GEN-verändertes Saatgut zu benutzen oder eure Tiere damit "Impfen" zu lassen ! Alles was GEN-manipuliert wurde, dient lediglich zum gesundheitlichen Nachteil der lebenden Menschen und deren Verkürzung der zeitlichen Lebenserwartung…
…. Es sind "Bio-Waffen " !
https://t.co/qiLUuRE0gp
Und all die ÖRR-Funker und sonstige, die davon berichten, wie ach so friedlich es - abgesehen von ein paar verprügelten Journalisten - war…: Wir haben uns vorbereitet wie auf einen Ausflug nach Mordor. Generalstabsmässig. Wir haben uns versteckt und verborgen, sind um 2 Uhr aufgestanden, nur in Gruppen gereist usw. usw. BKA hat uns seit Wochen beraten und vorbereitet. Sonst hätte es mehr von diesen Jagdszenen gegeben, wie mit den Kollegen von Apollo-News. Friedlich? Nein. Eure Hetze trägt Früchte. Und wer da mitmacht, will die Eskalation. Oder nimmt sie billigend in Kauf. Ihr seid nicht die Guten.
Extrait de la prise de parole de la maman de Louis qui va se battre pour que les monstres prennent 30 ans de perpétuité ferme :
"Je vais me battre jusqu'à ma dernière force pour que justice soit rendue. Mais aujourd'hui la justice des hommes telle qu'elle est écrite ne me convient pas.
Je vais me battre pour que leur peine soit à la hauteur de ce qu'ils t'ont fait. Je ne veux plus entendre parler d'excuses de minorité. Est ce que toi, à mon fils, on a invoqué l'excuse de minorité pour t'excuser mais personne n'invoque ta minorité pour condamner plus sévèrement ce qui du même âge que le tien t'ont arraché à la vie.
Parce que toi aussi mon fils, tu avais une vie à construire, un avenir à créer, ce n'est pas ententable que tes assassins ne passent que 8, 10 ans ou 20 pour le plus âgé sans parler de remise de liberté pour bonnes conduites ou de remises de peines.
Je me battrai mon fils pour qu'ils prennent tous 30 ans de peine ferme, incompressible, définitive".
😡 HORROR en Pakistán:
Un hombre se casa con una NIÑA DE 12 AÑOS vendida por sus padres. La niña se resiste a ser violada, él saca un arma para amenazarla. Los padres le gritan: "¡No la mates, solo oblígala!"
Esto es la cultura que algunos quieren importar a Europa y España.
Matrimonio infantil = violación legalizada.
¡Basta! No queremos esto.
Deportación inmediata de quienes lo practiquen.
Protejamos a nuestras niñas.
RT si estás harto de esta barbarie.
Via:@isaacrrr7
Die sechs Jahre alte Alicia starb Anfang Juni. Mutmaßlich mit einer Hantelstange totgeschlagen vom Lebensgefährten der Mutter, dem 27-jährigen Max M.
Jetzt kommt heraus, dass dem zuständigen Jugendamt Dessau Roßlau seit Monaten verschiedene Meldungen über eine mögliche Kindeswohlgefährdung vorlagen. Aber von der Behörde soll es keine Reaktion gegeben haben, weil die Meldungen niemand gelesen hat.
Zuerst war es die Mutter selbst, die Hilfe suchte. Ihr Antrag wurde über vier Wochen nicht bearbeitet. Dann meldete die Kita des Mädchens per Fax! eine mögliche Kindeswohlgefährdung an das Jugendamt. Dort wurde das Fax automatisiert in eine Email umgewandelt. Die landete dann aber im Postfach eines Mitarbeiters, der schon lange im Ruhestand war.
Während der Ermittlungen fand man dann im Postfach 470 unbearbeitete Emails, viele davon seien laut der BILD Hinweise auf Kindeswohlgefährdungen.
Offensichtlich kam keiner der Mitarbeiter im Jugendamt auf die Idee mal das Postfach des ausgeschiedenen Mitarbeiters zu kontrollieren und eine Weiterleitung für eingehende Emails einzurichten. Gerade weil da ja die zentralen Faxmeldungen wohl eingegangen sind. Unfassbar. Strukturierte Abläufe sind dort offensichtlich nicht vorhanden und jeder wurstelt halt vor sich hin.
Wenn in einem privaten Unternehmen derartige Fehler passieren hat das meist „nur“ finanzielle Folgen, der oder die verantwortlichen Mitarbeiter werden jedoch sicherlich mit Konsequenzen zu rechnen haben. Die kleine Marie ist getötet worden. Das Jugendamt blieb vor der Tat über Wochen untätig. Weil man Emails nicht gelesen hat. Ein Kind ist tot.