## 2 Backsteine bewirken manchmal Wunder ! 😉 ##
‼️😵 Unfassbar! Mann belästigt Mädchen (11) in Bus und zerreißt ihr das Kleid - Busfahrer verhindert Vergewaltigung 🚨
In Rüsselsheim hat ein 38 Jahre alter Mann einem 11-jährigen Mädchen am Freitagmittag das Kleid zerrissen.
Wie das Polizeipräsidium Südhessen mitteilt, ereignete sich der Vorfall in der Stadtbuslinie 2 in Höhe Moselstraße/Burggrafenlacher Weg.
Nachdem der Mann dem Mädchen das Kleid zerrissen hatte, wurde der Busfahrer durch Schreie aufmerksam, schritt ein und hielt den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Festnahme setzte sich der 38-Jährige massiv zur Wehr.
Durch Tritte wurden dabei eine Polizeibeamtin und ein Polizeibeamter leicht verletzt. Aufgrund seines Gesundheitszustands wurde er von der Polizei in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.
Er muss sich in einem Strafverfahren wegen sexueller Nötigung von Kindern sowie wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten. (ots/symbolfoto)
Eine große Nation ist untergegangen. 🖤🥀🕯️
Das Deutsche Kaiserreich (1871–1918)
✠⬛️⬜️🟥👑
Einst mächtig, geeint und voller Hoffnung – und dann für immer verloren. Der Untergang des Kaiserreichs schmerzt bis heute beim Blick in die Geschichtsbücher... 💔
#Geschichte
Der Mörder von Henry Nowak ist der Form nach Brite – in Großbritannien geboren und britischer Staatsbürger. Dennoch lief er mit einer 21 cm langen Klinge durch Southampton, die er als „rituelle“ Sikh-Tradition bezeichnete. Eine solche Praxis ist in der britischen Kultur fremd und entspricht nicht den Gewohnheiten der einheimischen Bevölkerung.
Hier wird der Unterschied zwischen Form (Staatsbürgerschaft) und Inhalt (tatsächliche Handlung und kulturelle Herkunft) besonders deutlich. Das Naturrecht fordert den Schutz Unschuldiger und gleiches Recht für alle. Solche Fälle zeigen die realen Spannungen, die entstehen, wenn fremde Traditionen mit bestehenden gesellschaftlichen Normen kollidieren und Einheimische gefährden, für die das Waffentragen nicht erlaubt ist.
Ein solches Recht unterscheidet zwischen britischen Briten und herkunftsdifferenten Briten und stattet sie mit unterschiedlichen Rechten aus - entlang einer religiösen Trennlinie. Ich halte das für gefährlich rassistisch.
🚨🚨DURO GOLPE cara a cara del Europarlamentario Belga 🇧🇪 Marc Botenga, a Von der Leyen:
"Tu ganas 30.000 mil EUROS al mes"
"¿Pero tu sabes que hoy en día en Europa el 30% de la gente no tiene dinero para las 3 comidas diarias, y el 40% no enciende la calefacción y pasa frío...?"
"Más de 100 MILLONES de Europeos están en riesgo de pobreza..."
"Mientras garantizas MILES de MILLONES a las Multinacionales Armamentísticas..."
LUCHAREMOS CONTRA TI Y TU COALICIÓN ⚔️👊👏👏👏
Von der Leyen ha DESTRUIDO Europa.
EUROPA NECESITA MÁS PARLAMENTARIOS COMO ESTE 👇⚔️🔥
Henry Nowak sagt auf den Polizeivideo-Aufnahmen insgesamt 9 Mal, er könne nicht mehr atmen "I can`t breathe" und 4 Mal, er sei erstochen worden. Die Polizei antwortet ihm "I don`t think so mate". Also, ich glaube nicht, Junge. Sein Vater verlas gestern vor der Öffentlichkeit ein Statement über das, was die Familie an Beweisaufnahme ertragen musste. Er sei gestorben, ohne dass man ihm glaubte.
Das hier ist die schwer erträgliche aber offensichtlich Originalaufnahme von seiner Festnahme. Sein Mörder wurde gestern verurteilt. Lebendig macht ihn das nicht wieder. Ob man Henrys Leben hätte retten können, hätten sowohl die Umstehenden als auch Polizei rechtzeitig den Notarzt geholt, anstatt das Opfer zu fesseln, wird sich wahrscheinlich niemals klären lassen.
Die Polizeivideos von der Verhaftung versuchte man in England vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Sie zeigen erschütternd die völlige Ignoranz der Polizei gegenüber dem eigentlichen Opfer, den man von Beginn an zum Täter erklärte. Man wollte eben lieber die Geschichte des Täters glauben, der vorgab, er sei "rassistisch beleidigt" worden. Die Polizei legt Nowak, der stöhnend am Boden liegt noch Handschellen an. Dann lesen sie ihm seine Rechte vor. Er reagiert bereits gar nicht mehr und liegt im Sterben.
Der Fall Henry Nowak ist eine der dunkelsten Exempel wohin es führt, wenn Politik die Gefahren einer Masseneinwanderung freder Kulturen ignoriert, Messergewalt im Alltag zunimmt und somit jeden gefährdet, der einfach zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Der Fall zeigt aber auch exemplarisch, wie Polizeibehörden sich unter so einer Politik vom Beschützer der ein heimischen Bevölkerung hin zum Protektor gewalttätiger Migranten entwickeln, weil es politisch nicht gewollt ist, den massiven Anstieg gerade von Gewaltdelikten durch Migranten, zu bekennen und lieber zu vertuschen, anstatt politisch zu handeln.
Dieses Video zeigt Vickrum Digwa, den Mörder des 18-jährigen Henry Nowak mit einem Schwert.
Der linke britische Staat lässt Migranten mit Waffen gewähren, während er die eigenen Bürger wegen "falscher" Meinung verhaftet.
## Der staatlich alimentierte Wahrheitswächter ##
Man muss sich das wirklich in aller Ruhe auf der Zunge zergehen lassen: Eine Organisation, der ein deutsches Gericht im März 2026 untersagt hat, zentrale Behauptungen ihrer wohl folgenreichsten Recherche weiterhin zu verbreiten, kassiert im selben Jahr über eine Million Euro Steuergeld. Nicht trotz des Urteils. Sondern einfach so, als wäre nichts gewesen. Willkommen in der Bundesrepublik, wo Dreistigkeit kein Hindernis, sondern offenbar eine Qualifikation ist.
Das Landgericht Berlin II hat im März 2026 unmissverständlich festgestellt: Die zentrale Behauptung aus Correctivs sogenanntem „Geheimplan gegen Deutschland" — der angebliche „Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger" — sei „nicht nur im Wesentlichen unwahr, sondern gleichzeitig unklar, ungenau und unvollständig." Das ist kein Kleinstdruckerei-Fehler in einer Fußnote. Das ist das Herzstück einer Kampagne, die im Januar 2024 die gesamte politische Klasse auf die Straße trieb, Massenkundgebungen auslöste, ein AfD-Verbotsverfahren anheizte und Millionen Menschen gezielt mobilisierte. Und die Plattform, die diese Geschichte in die Welt setzte, hat gelogen. Das sagt kein politischer Gegner. Das sagt ein deutsches Gericht.
Was macht der Staat? Er zahlt weiter.
## Eine Million Steuergeld — und kein Aufschrei
Das Bundesfamilienministerium, geführt von CDU-Ministerin Karin Prien, überweist Correctiv im Jahr 2026 exakt 140.114,45 Euro für das Projekt „Brandherd Desinformation: Schulungen zum Umgang mit TikTok in Feuerwehr und Vereinswesen". Klingt nach bürgernahem Ehrenamt. Ist aber Steuergeld an eine Organisation, der ein Gericht gerade verboten hat, ihre eigene Desinformation zu wiederholen.
Das Programm heißt „Demokratie leben!" — man kann über die Ironie dieser Nomenklatur schweigen, weil Worte schlicht nicht ausreichen.
Das war aber nur der Anfang. Weit spektakulärer, weit unverfrorener agiert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter CSU-Ministerin Dorothee Bär. Dort fließen satte 720.418 Euro an ein Correctiv-Teilvorhaben im Verbundprojekt „Kulturalisierungssensible KI-Assistenz für eine desinformationsresiliente multilinguale Gesellschaft — kuKI". Der Fördertitel klingt, als hätten Bürokraten mit einem Worthülsengenerator gewürfelt, aber der Kern ist simpel: Bärs CSU-Ministerium schaufelt Forschungsgelder an genau jene Organisation, die ein Berliner Gericht als Produzentin von Desinformation identifiziert hat — für ein Programm gegen Desinformation. Die Pointe schreibt sich selbst.
Auf die Nachfrage des Magazins Cicero, ob Ministerin Bär Correctiv nach dem Urteil noch für einen glaubwürdigen Partner halte, antwortete das Ministerium: gar nicht. Schweigen als Antwort — das spricht Bände.
Zusammen mit früheren Förderungen summiert sich das öffentliche Geld, das Bund und Länder seit 2016 an Correctiv überwiesen haben, auf rund 2,5 Millionen Euro. Allein aus dem Bundeshaushalt flossen mehr als 1,2 Millionen Euro. Das Bundesprogramm „Demokratie leben!" steuerte seit 2023 allein 411.147 Euro bei, die Bundeszentrale für politische Bildung weitere 373.000 Euro, Claudia Roths Kulturbehörde 199.000 Euro für ein Projekt namens „Lokaljournalismus qualifizieren, Demokratie stärken". Aus NRW-Landesmitteln kamen in den Jahren 2020 bis 2023 nochmals über eine Million Euro hinzu.
## Transparenz ist, was andere tun müssen
Correctiv selbst betont auf seiner Website vollmundig „umfassende Transparenz". Wer genauer hinschaut, sieht das Gegenteil. Nius lagen exklusive Zahlen aus einer parlamentarischen Anfrage vor, die zeigen: Ein erheblicher Teil der staatlichen Förderungen taucht in den eigenen Finanzberichten entweder gar nicht oder hinter vernebelnden Bezeichnungen wie „Bundeskasse" auf — von „Bundesregierung" oder „Ministerium" keine Silbe. Hundertausende Euro verschwinden im Ungefähren, obwohl die Organisation „Transparenz" wie ein Schutzschild vor sich herträgt.
Das ist das klassische Muster: Für andere gilt die strengste Faktenpflicht. Für sich selbst gelten großzügigere Maßstäbe.
## Der Bundestag schaut weg
Am 23. April 2026 brachte die AfD-Fraktion einen Antrag in den Bundestag ein: Förderung an Correctiv einstellen, Konsequenzen aus dem Gerichtsurteil ziehen. Abgelehnt. Mit den Stimmen aller anderen Fraktionen. Einstimmig dagegen. CDU, SPD, Grüne, FDP — alle einig, dass man einen gerichtlich widerlegten Desinformationsproduzenten weiterhin mit Steuergeld ausstatten soll.
Die medienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Ottilie Klein, erklärte dazu, es handele sich um „eine rechtliche und keine politische Frage" — und riet zur Zurückhaltung bis zur Rechtskraft des Urteils. Was für eine verblüffende Logik: Das Urteil ist gut genug, um Correctiv zur öffentlich-wirksamen Unterlassung zu zwingen. Es ist aber offenbar nicht gut genug, um den Steuergeldfluss auch nur kurzfristig zu pausieren. Mit welcher moralischen Autorität erklärt dieselbe Union eigentlich anderen, wie Verantwortung auszusehen hat?
Karin Prien selbst nahm Ende April an einer Correctiv-Veranstaltung teil und lobte dort den Rechtsstaat. Die Ironie, ausgerechnet bei einer Veranstaltung einer Organisation zu referieren, deren Kernstück ein Gericht als falsch eingestuft hat, schien sie nicht zu stören.
## Die EU legt noch nach
Auf europäischer Ebene wird das Muster fortgeschrieben. Die Europäische Kommission unterzeichnete im März 2026 im Rahmen ihres „Europäischen Demokratieschilds" eine Finanzhilfevereinbarung über 5 Millionen Euro zur Unterstützung eines Netzwerks von Faktencheckern in der gesamten EU — angeführt vom European Fact-Checking Standards Network (EFCSN), dessen Mitglieder und Partner das ideologische Spektrum linker Aktivismus-Medien bestens abdecken. Das EFCSN wiederum ist eng verwoben mit Organisationen, die in Deutschland in enger Partnerschaft mit Correctiv stehen.
Das Ziel ist edel formuliert: Desinformation bekämpfen, Informationsintegrität stärken. Die Realität ist eine andere. Es ist der Aufbau eines staatlich finanzierten Apparats, der definiert, was wahr ist — und entsprechend gefördert wird, solange er diese Wahrheitsdefinition im politisch gewünschten Sinne bedient. Wer im Sinn des politischen Mainstreams faktencheckt, bekommt Geld. Wer unbequeme Fragen stellt, bekommt einen Faktencheck.
## Das Modell dahinter
Was hier sichtbar wird, ist kein Versehen und keine Panne. Es ist ein System. Correctiv lieferte im Januar 2024 die politisch perfekte Vorlage — die Geschichte vom geheimen Masterplan, rechtzeitig vor den politischen Schlachten des Wahljahres. Die Erzählung explodierte, auch wenn zentrale Bestandteile dieser Geschichte sich später als gerichtlich unhaltbar erwiesen. Für denjenigen, dem die Erzählung diente, war die Aufgabe zu diesem Zeitpunkt längst erfüllt.
Jetzt läuft der Regelbetrieb weiter: Ministerien zahlen, Netzwerke zertifizieren sich gegenseitig, Parlamentsmehrheiten schirmen das System gegen jede Kontrolle ab. Und das alles unter dem Banner der Demokratieförderung.
Man muss sich fragen, was von einem Qualitätsanspruch übrig bleibt, wenn eine Organisation, der ein Gericht falsche Tatsachenbehauptungen bescheinigt hat, im gleichen Atemzug Millionen für den Kampf gegen eben jene Falschbehauptungen erhält, die sie selbst produziert hat. Die Antwort ist einfach: Der Anspruch war nie das Ziel. Das Ziel war die Förderung. Und die läuft weiterhin reibungslos.
Wer beißt schon die Hand, die ihn füttert?
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## Die 97-Prozent-Lüge: Wie ein statistischer Trickbetrug zur Staatsräson wurde ##
Es gibt Zahlen, die so oft wiederholt wurden, dass kaum noch jemand fragt, wo sie eigentlich herkommen. „97 Prozent aller Wissenschaftler sind sich einig, dass der Klimawandel menschengemacht ist" – dieser Satz hat in den vergangenen Jahren Karriere gemacht wie kein zweiter. Politiker donnern ihn ins Mikrofon, Moderatoren werfen ihn als Killerargument in Debatten, Aktivisten brüllen ihn auf Demonstrationen. Wer ihn anzweifelt, gilt sofort als Leugner, Flacherdler, bezahlter Lobbyist der Ölindustrie.
Nur eines ist diese Zahl mit Sicherheit: Sie ist falsch. Nicht falsch im Sinne einer Petigkeit, sondern falsch im Sinne eines methodischen Kunstgriffs, der aus einer nüchternen, bescheidenen Beobachtung eine politische Wunderwaffe gemacht hat.
## Die Ursprungsgeschichte
Die Zahl stammt aus einer Studie des australischen Kognitionswissenschaftlers John Cook, veröffentlicht 2013. Cook – man beachte das: Kognitionswissenschaftler, kein Klimaforscher – analysierte mit seinem Team die Zusammenfassungen von knapp 12.000 wissenschaftlichen Publikationen, die zwischen 1991 und 2011 erschienen waren und die Suchbegriffe „globale Erwärmung" oder „globaler Klimawandel" enthielten.
Das Ergebnis seiner Auswertung: 97 Prozent.
So weit, so griffig. Nur: Was genau haben diese 97 Prozent eigentlich bestätigt? Und wieviele waren das überhaupt?
## Die Rechentricks, die niemand erklärt
Von den knapp 12.000 untersuchten Studien haben sage und schreibe 66,4 Prozent – das sind rund 8.000 Publikationen – überhaupt keine Position zur Frage bezogen, ob der Mensch für den Klimawandel verantwortlich ist. Keine Aussage. Kein Statement. Schlicht: nicht relevant für die Frage der Ursache. Cook und sein Team haben diese 8.000 Studien kurzerhand aus der Berechnung herausgestrichen.
Geblieben sind knapp 4.000 Abstracts, also ein Drittel der Ausgangsmenge. Und von diesem Drittel sagten 97 Prozent irgendetwas Zustimmendes über menschliche Einflüsse auf das Klima.
Korrekt wäre also zu sagen: 97 Prozent eines Drittels aller untersuchten Klimapublikationen enthielten eine zustimmende Aussage zu irgendeiner Form menschlichen Einflusses auf das Klima. Das klingt deutlich weniger dramatisch, weshalb es auch niemand so formuliert.
## Was überhaupt gefragt wurde
Und jetzt kommt der zweite Schwindel, der noch dreister ist als der erste: die Frage selbst.
Cook et al. haben nicht gefragt, ob der Mensch die dominante oder überwiegende Ursache der globalen Erwärmung ist. Nicht, ob Klimamodelle zuverlässig sind. Nicht, ob die prognostizierten Folgen eintreten werden oder wie katastrophal sie sein könnten. Die Frage lautete sinngemäß: Trägt menschliche Aktivität zur globalen Erwärmung bei?
Das ist eine Aussage, die selbst erklärte Klimaskeptiker mehrheitlich unterschreiben würden. Natürlich hat der Mensch irgendeinen Einfluss – das bestreitet kaum jemand ernsthaft. Die eigentlich strittige Frage ist: Wie groß ist dieser Anteil? Überwiegt er natürliche Klimazyklen? Und wenn ja, wie stark? Ist CO2 wirklich der entscheidende Treiber, oder spielen Sonnenaktivität, Meeresströmungen und Wolkenbedeckung eine erheblichere Rolle als zugegeben?
All das ließ Cook offen. Absichtlich oder aus methodischer Nachlässigkeit – darüber kann man streiten. Das Ergebnis war jedenfalls ein Satz, der sich politisch perfekt verwerten ließ.
Der Ökonom Robert P. Murphy wies nach, dass selbst Klimawissenschaftler, die gemeinsam mit dem libertären Cato-Institut vehement gegen CO2-Steuern argumentierten, in Cooks Datenbasis als Anhänger des Konsenses geführt wurden. Weil auch sie der banalen Aussage zustimmten, dass CO2-Emissionen unter sonst gleichen Bedingungen zur Erwärmung beitragen. Diese Zustimmung wurde als Beleg für den Konsens gewertet – obwohl die betreffenden Wissenschaftler die klimapolitischen Schlussfolgerungen, die aus diesem Konsens abgeleitet werden, für falsch oder unverhältnismäßig hielten.
Mit anderen Worten: Wer nickt, wenn man ihn fragt, ob Autoabgase irgendetwas zur Luftverschmutzung beitragen, der ist in Cooks Systematik bereits Teil des Konsenses – und landet automatisch im Topf derjenigen, die angeblich für Fahrverbote, Verbrenner-Aus und Klimanotstand votieren.
## Die Kritik, die man verschweigt
Dabei war die Kritik an Cook keineswegs auf Außenseiter und Verschwörungstheoretiker beschränkt. Selbst der Spiegel räumte ein – und das verdient Anerkennung, weil die Redaktion sonst jeden Klimaskeptiker reflexhaft mit dem Narrenhut versieht –, dass Cooks Studie zu den eigentlich entscheidenden Fragen keine Aussage macht: wie groß der menschengemachte Anteil am Klimawandel ist und wie gefährlich die Folgen sein werden. Das seien die bedeutendsten Fragen der Umweltforschung, und genau hier gingen die Meinungen der Wissenschaftler weit auseinander.
Das Statistik-Team um Dr. William Briggs legte nach: Cook habe drei verschiedene Definitionen von „Konsens" wild durcheinander verwendet und rund 8.000 der 12.000 Studien schlicht aussortiert, weil sie keine Position zur Kausalfrage enthielten. Das sei „inakzeptabel". Der echte Konsens, also der Anteil der Studien, die explizit den IPCC-definierten menschgemachten Klimawandel als dominant bestätigten, liege nach einer Gegenrechnung unter einem Prozent der ausgewerteten Publikationen.
## Ein Kognitionswissenschaftler, kein Klimaforscher
Man sollte dabei nie vergessen, wer diese Studie verfasst hat: kein Meteorologe, kein Klimatologe, kein Geophysiker. John Cook ist Kognitionswissenschaftler und Klimakommunikationsforscher. Sein erklärtes Ziel ist es, Menschen davon zu überzeugen, dass der Klimawandel menschengemacht ist und Gegenmaßnahmen notwendig sind. Das ist kein Geheimnis, sondern sein akademisches Programm.
Eine Studie über den „wissenschaftlichen Konsens" von jemandem zu erstellen, der hauptberuflich Klimakommunikation betreibt, ist etwa so, als ließe man einen Rüstungslobbyisten ermitteln, wie groß der Konsens unter Militärstrategen für höhere Verteidigungsausgaben ist. Das Ergebnis dürfte vorhersehbar sein.
## Die politische Verwertungskette
Barack Obama twitterte die 97-Prozent-Zahl noch am selben Tag, an dem Cooks Studie erschien. Die deutsche Bundesumweltministerin zitierte sie im Bundestag. Die Bundesregierung übernahm die Zahl offiziell. Medien druckten sie nach, ohne nachzufragen. Die Zahl verselbstständigte sich und wurde zum politischen Axiom – zur unanfechtbaren Wahrheit, gegen die zu argumentieren per se als Beweis von Dummheit oder Käuflichkeit gilt.
So funktioniert moderne Meinungssteuerung. Man produziert nicht Lügen, man produziert irreführende Wahrheiten. Man stellt eine Frage so, dass das Ergebnis garantiert ist. Man sortiert unpassende Daten aus. Man fasst unterschiedliche Zustimmungsniveaus in einer Zahl zusammen. Und dann lässt man Politiker und Medien dieses Konstrukt so oft wiederholen, bis kein Mensch mehr nachfragt, wie es zustande kam.
## Was wirklich strittig ist
Dabei ist die entscheidende Debatte nicht, ob der Mensch irgendeinen Einfluss auf das Klima hat. Die entscheidende Debatte dreht sich um Fragen, die Cook absichtlich ausgeblendet hat: Wie stark ist dieser Einfluss im Vergleich zu natürlichen Variablen? Wie verlässlich sind Klimamodelle, die Prognosen über 80, 100, 120 Jahre hinaus machen, wenn sie das Wettergeschehen von übermorgen nicht zuverlässig vorhersagen können? Rechtfertigen die Unsicherheitsbereiche in den Modellen wirtschaftlich ruinöse Sofortmaßnahmen, die ganze Industrien vernichten und Energiearmut für Millionen Menschen erzeugen?
Über all das darf man angeblich nicht diskutieren, weil „97 Prozent der Wissenschaftler" einer Meinung sind.
Diese 97 Prozent, die de facto 32,6 Prozent der untersuchten Abstracts sind, die auf eine banal formulierte Frage mit irgendeiner Form von Zustimmung reagiert haben.
## Das eigentliche Skandalon
Das eigentliche Problem ist nicht, dass eine methodisch fragwürdige Studie existiert – die gibt es zu jedem Thema. Das Problem ist, dass eine solche Studie zur unanfechtbaren Staatsräson wurde. Dass Politiker, die sie nie gelesen haben, mit ihr Billionen-Investitionen, Industrieverbote und Freiheitsbeschränkungen begründen. Dass Journalisten, die ihre Methodik nicht verstehen, jeden niedermachen, der Fragen stellt. Dass Wissenschaftler, die abweichende Ergebnisse präsentieren, mit Karrierenachteilen rechnen müssen.
Wer die 97-Prozent-Zahl kritisch hinterfragt, ist kein Klimaleugner. Er betreibt das, was Wissenschaft eigentlich ausmacht: methodische Skepsis, Quellenkritik, das Bestehen auf Präzision bei Behauptungen, die politische und wirtschaftliche Entscheidungen von historischer Tragweite begründen sollen.
Wer das Nachfragen als Angriff auf die Wissenschaft deutet, hat entweder die Studie nicht gelesen oder möchte nicht, dass man es tut.
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https://t.co/tt9vOpoiuP
Für die Klimahysteriker ...
"Seit den 1980er Jahren ist die Sahara um etwa 8 % geschrumpft. Satellitendaten zeigen eine weitreichende Begrünung, ein Muster, das sich weltweit abzeichnet.
Etwa 50 % der bewachsenen Landfläche der Erde sind deutlich grüner geworden – eine Fläche, die etwa dreimal so groß ist wie die Vereinigten Staaten.
Der ausschlaggebende Faktor ist nicht der Niederschlag oder die veränderte Landnutzung, sondern der steigende CO2-Gehalt in der Atmosphäre.
Ein höherer CO2-Gehalt ermöglicht Pflanzen eine effizientere Photosynthese, sie verlieren weniger Wasser und vertragen Hitze und Trockenheit besser.
Am stärksten ist dieser Effekt an den Rändern der Wüsten, im Sahel, im Nahen Osten, im australischen Landesinneren und am südlichen Rand der Sahara.
Der steigende CO2-Gehalt macht die Wüsten und den gesamten Planeten grüner."
Und, nur nebenbei: Professionelle Gewächshäuser werden auch weiterhin künstlich mit CO2 begast, damit die Pflanzen schneller und besser wachsen.
Der geisteskranke, größenwahnsinnige Zelensky hat zu Beginn des dreitägigen, Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg, an dem auch Putin, Deutsche und andere Vertreter aus 130 Ländern teilnehmen, den Hafen der Stadt angegriffen.
Aus meiner Sicht ist dieser Angriff ein Zeichen an die Teilnehmer und kein normaler Angriff.
Wenn die Antwort aus Moskau kommt - und das wird sie - , ist das Gejammer wieder groß.
888 So sehen die Windräder hier im Harz aus
Schön das Öl und die Fette in der Umwelt verteilen und wir bekommen das dann mit unserem täglich Brot oder Gemüse verinnerlicht
Scheint auch nicht lange zu dauern dann fackelt das Ding ab
Gut zu sehen wie sich auch die Giftige Beschichtung von den Rotorblätter löst
Ricky Feige ist ein TikToker, der sich für Remigration und AfD Standpunkte stark macht.
Nun war er auf einem Techno Festival. Dort wurde er erkannt - und von der Security und Polizei vom Gelände geworfen.
Wir werden viel in Ordnung bringen müssen.
Wenn ein Schwarzer stirbt, die Linken so 👇
Den Tod eines weißen 18 Jährigen in genau derselben Situation nehmen sie hingegen achselzuckend hin. Was für ein charakterloses, heuchlerisches Gesindel.
R.I.P. Henry Nowak 🙏
Himmel und Hölle werden in diesem Land in Bewegung gesetzt, um Fremde hier anzusiedeln, unterzubringen, zu verpflegen, zu versorgen.
Den eigenen Kinder, von denen viele in den Sommerferien zu Hause bleiben, weil sich die Eltern keinen Urlaub leisten können, wird noch nicht einmal der Besuch des Schwimmbads ermöglicht.
Wenn ich lese, dass ein Berliner Freibad wegen „maroder Leitungen zur Chlorverteilung“ seit vier (!) Jahren geschlossen bleibt, bin ich nur noch eins: wütend.
Dieses Land ist asozial!
Remigratie is niet extreem. Het is noodzakelijk om ons land leefbaar te houden en decennia van open grenzen-beleid te corrigeren.
Als we niet inzetten op remigratie zijn Nederlanders vanaf de tweede helft van deze eeuw een minderheid in eigen land.
Czytam sobie o sikhach i ich, wprowadzonym w 1699r, religijnym obowiązku noszenia kirpanów (ceremonialnych mieczy), który to religijny obowiązek jest szanowany/uznawany na całym Zachodzie, w tym w Polsce.
Uważam, że katolicy powinni mieć religijny obowiązek noszenia dwuręcznych mieczy, na podstawie wezwania papieża Urbana II na soborze w Clermont w 1095.
Los ingleses salen en masa en Southampton a quemar las calles, la ciudad donde el chico de 18 años fue apuñalado 9 veces por un indio y la policía lo esposó y se tiró encima de él.
Las manifestaciones se producen al haberse revelado la grabación de la policía donde el chico pedía ayuda y afirmaba que se ahogaba, y no podía respirar, la policía no llamó a una ambulancia hasta que falleció.
Frauenabteile in Berlin?
Wie in Kairo. Wie in Islamabad.
Weil dieses Land nicht mehr in der Lage ist, seine eigenen Frauen zu schützen.
Das ist KEIN Fortschritt. Das ist die offene Kapitulation vor einer frauenverachtenden Parallelgesellschaft.