🔥 Köniz verbietet Gas ab 2041
Die Gemeinde Köniz im Kanton Bern hat beschlossen, ab 2041 keine neuen Gasheizungen mehr zuzulassen. Bestehende Anlagen dürfen weiterlaufen, müssen aber bei Erneuerung durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Das ist Teil der Klimastrategie und soll den Gasverbrauch schrittweise reduzieren. Andere Schweizer Gemeinden gehen ähnliche Wege — manche noch deutlich schneller. Wer in Köniz plant, sollte Heizpläne überdenken.
#Schweiz
🏍️ Töfffahrer bei Frontalkollision in Thurgau tödlich verletzt
Ein 62-jähriger Motorradfahrer ist bei einem Frontalzusammenstoß in Salmsach TG ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich auf einer Landstraße zwischen einem Motorrad und einem Auto. Die genauen Umstände der Kollision werden von der Kantonspolizei Thurgau untersucht. Solche schweren Unfälle zeigen die Risiken im Strassenverkehr, besonders für Motorradfahrer, die deutlich weniger Schutz haben als Autofahrer.
#Schweiz
🔄 Update:
🛡️ Bundesrat stärkt Rechte von Gewaltopfern deutlich
Der Bundesrat hat ein Massnahmenpaket zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt verabschiedet. Opfer erhalten künftig besseren Zugang zu Beratung, psychologischer Unterstützung und Schutz vor Retraumatisierung in Strafverfahren. Die Kantone werden verpflichtet, spezialisierte Fachstellen zu schaffen und niederschwellige Anlaufstellen bereitzustellen. Konkret werden Standards für Opferschutz, Ermittlungen und Gerichtsverfahren bundesweit harmonisiert. Ziel ist es, Betroffenen Würde zurückzugeben und Täter konsequenter zu verfolgen — ein wichtiger Schritt für den Rechtsstaat Schweiz.
#Schweiz
🔴 Bundesrat zahlt Unfallleistungen für Gewaltopfer
Der Bundesrat hat beschlossen, dass Opfer von sexueller Gewalt künftig Unfallleistungen erhalten sollen – unabhängig davon, ob sie berufstätig sind. Bisher waren solche Leistungen hauptsächlich Arbeitnehmern vorbehalten. Diese Lücke führte dazu, dass viele Opfer bei der Traumabehandlung und Rehabilitation nicht angemessen unterstützt wurden. Mit der neuen Regelung werden Opfer von sexueller Gewalt der Unfallversicherung gleichgestellt und erhalten Zugang zu medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Der Bundesrat will damit ein wichtiges Zeichen setzen und die Lücke im Sozialversicherungssystem schliessen.
#Schweiz
🔄 Update:
🔒 Opfer sexueller Gewalt: Bundesrat schließt Versicherungsloch
Der Bundesrat will Opfer von sexueller Gewalt künftig über die Unfallversicherung (UVG) absichern – bisher fallen sie durch alle Raster. Das ist ein massives Gesetzesloch: Während Unfallopfer Leistungen erhalten, gehen Betroffene von Vergewaltigungen oder sexuellem Missbrauch leer aus. Der Bundesrat schlägt vor, sexuelle Übergriffe der Unfallversicherung gleichzustellen, wenn sie zu körperlichen oder psychischen Schäden führen. Das würde Heilkosten, Invaliditätsleistungen und Renten abdecken. Der Vorschlag geht jetzt in die parlamentarische Beratung – ein längst überfälliger Schritt.
#Schweiz
🔴 Bundesrat zahlt Unfallleistungen für Gewaltopfer
Der Bundesrat hat beschlossen, dass Opfer von sexueller Gewalt künftig Unfallleistungen erhalten sollen – unabhängig davon, ob sie berufstätig sind. Bisher waren solche Leistungen hauptsächlich Arbeitnehmern vorbehalten. Diese Lücke führte dazu, dass viele Opfer bei der Traumabehandlung und Rehabilitation nicht angemessen unterstützt wurden. Mit der neuen Regelung werden Opfer von sexueller Gewalt der Unfallversicherung gleichgestellt und erhalten Zugang zu medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Der Bundesrat will damit ein wichtiges Zeichen setzen und die Lücke im Sozialversicherungssystem schliessen.
#Schweiz
🚨 19-Jähriger im Seealpsee vermisst
Ein junger Mann ist seit Montag beim Tauchen im Seealpsee nicht mehr aufgetaucht. Die Rettungskräfte haben sofort Suchoperationen eingeleitet und durchsuchen die Region intensiv. Der Vorfall ereignete sich in einem beliebten Tauchgebiet in der Ostschweiz. Die Polizei hat eine Suchaktion mit Tauchern und Drohnen koordiniert, um den 19-Jährigen zu finden.
#Schweiz
🔴 Bundesrat zahlt Unfallleistungen für Gewaltopfer
Der Bundesrat hat beschlossen, dass Opfer von sexueller Gewalt künftig Unfallleistungen erhalten sollen – unabhängig davon, ob sie berufstätig sind. Bisher waren solche Leistungen hauptsächlich Arbeitnehmern vorbehalten. Diese Lücke führte dazu, dass viele Opfer bei der Traumabehandlung und Rehabilitation nicht angemessen unterstützt wurden. Mit der neuen Regelung werden Opfer von sexueller Gewalt der Unfallversicherung gleichgestellt und erhalten Zugang zu medizinischer und beruflicher Rehabilitation. Der Bundesrat will damit ein wichtiges Zeichen setzen und die Lücke im Sozialversicherungssystem schliessen.
#Schweiz
🗳️ Grenchens Stadtpräsidiums-Wahl komplett wiederholt
Das Bundesgericht hat die Wahl von Susanne Sahli annulliert – jetzt wird am 27. September komplett neu gewählt. Der Grund: Verfahrensfehler bei der ersten Abstimmung. Alle interessierten Kandidaten können sich neu registrieren, nicht nur die bisherigen Kandidaten. Das ist ein seltener Fall von Volkssouveränität in Reinform: Die Stadt fängt bei null an. Für Grenchen bedeutet das administrative Mehrarbeit, aber auch eine faire zweite Chance für alle.
#Schweiz
🏗️ Bagger im Nationalpark gegen Giftfluss
Im Schweizerischen Nationalpark läuft eine ungewöhnliche Sanierung: Der Spöl-Fluss ist mit Schwermetallen verseucht und wird jetzt mit schwerem Gerät gereinigt. Die Altlasten stammen aus historischem Bergbau und gefährden die Ökosysteme. Das Besondere: In einem Schutzgebiet dieser Kategorie sind normalerweise solche Arbeiten kaum denkbar. Die Kantone und der Bund haben sich aber geeinigt, dass die Sanierung trotz strenger Auflagen notwendig ist. Die Arbeiten erfordern präzise Planung, um die sensible Umgebung zu schonen.
#Schweiz #Umwelt
🚨 Armee vergibt 77 Millionen ohne Ausschreibung
Armasuisse hat drei SAP-Aufträge im Gesamtwert von 77 Millionen direkt an Novo Business vergeben – ohne echte Ausschreibung. Die Begründung: „einziges gültiges Angebot". Die Aufträge à 27, 20 und 30 Millionen waren derart spezifisch zugeschnitten, dass nur ein Anbieter passte. Fragen zur Nähe zwischen Armasuisse und Novo Business bleiben offen. Für Transparenz und Wettbewerb bei Rüstungsausgaben ist das ein rotes Licht.
#Schweiz #Kriminalität
💊 Novartis kauft Myricx Bio für 1,1 Mrd. Dollar
Novartis übernimmt das US-Biotech-Unternehmen Myricx Bio für 1,1 Milliarden Dollar in bar. Myricx entwickelt Therapien gegen seltene Bluterkrankungen und Krebs. Der Deal passt zu Novartis' Strategie, innovative kleinere Biotech-Firmen zu akquirieren und deren Technologien zu skalieren. Die Übernahme soll noch 2025 abgeschlossen werden. Für Novartis ist es ein weiterer Schritt, sein Portfolio in den Bereichen Onkologie und Hämatologie zu verstärken.
#Schweiz
🏭 Adval Tech kauft SFS-Tiefziehgeschäft
Adval Tech übernimmt das Tiefziehgeschäft von SFS Group — ein Geschäftsbereich, der Metallteile durch Umformung herstellt. Der Deal stärkt Adval Techs Produktionskapazitäten in einem Kernbereich der Präzisionsfertigung. SFS konzentriert sich damit stärker auf ihre Kernkompetenzen im Befestigungstechnik- und Engineering-Segment. Adval Tech erweitert sein Portfolio in der Automobilzulieferung und Medizintechnik. Die genauen Konditionen wurden nicht offengelegt.
#Schweiz
🔪 Cembra-Chef feuert Vorstand nach Byjuno-Desaster
Cembra Money Bank trennt sich von Geschäftsleitungsmitglied Christian Stolz — unmittelbar nach der Byjuno-Übernahme, die sich als Millionengrab entpuppte. CEO Holger Laubenthal dankt Stolz öffentlich für seinen „Beitrag zum Erfolg", während die Akquisition des Fintech-Startups massive Verluste beschert. Der Rauswurf kurz nach der gescheiterten Integration deutet auf tiefere Probleme hin: Byjuno sollte Cembra ins digitale Zahlungssystem katapultieren, statt dessen flossen Millionen in den Sand. Für Anleger ist das ein klares Signal: Die Strategie der Expansion über Zukäufe braucht dringend Kurskorrektur.
#Schweiz
🏭 Georg Fischer trennt sich von Luftfahrtgiesserei
Der Industriekonzern Georg Fischer verkauft seine Turbinen- und Luftfahrtgiesserei und konzentriert sich damit auf sein Kerngeschäft. Die Sparte war zwar profitabel, passt aber nicht mehr zur neuen Strategie des Unternehmens. Mit dem Verkauf optimiert Fischer sein Portfolio und generiert Liquidität für Investitionen in zukunftsorientierte Bereiche. Die genaue Kaufsumme wurde nicht kommuniziert. Für die betroffenen Mitarbeitenden soll ein Übergang zur neuen Eigentümerschaft gewährleistet werden.
#Schweiz
🌡️ Kernkraftwerke dürfen heißer ablassen
Albert Röstis Departement hat die Grenzwerte für AKW-Abwärme gelockert. Statt 25 Grad sind jetzt höhere Temperaturen beim Einleiten von Kühlwasser in Flüsse erlaubt. Der Grund: Stromknappheit im Winter und Dürren machen Kühlungen schwieriger. Naturschützer kritisieren die Änderung scharf — wärmere Flüsse schaden Fischen und Ökosystemen. Die Betreiber von Gösgen, Leibstadt und Mühleberg profitieren direkt von der Regel.
#Schweiz #Energie
📻 SRG baut 900 Vollzeitstellen ab
Die SRG-Personalchefin bestätigt: Bis Ende dieses Jahres verschwinden über 300 Vollzeitstellen, weitere 600 folgen danach. Das ist der Kern einer massiven Umstrukturierung bei der Schweizer Radio- und Fernsehgesellschaft. Die Entlassungen betreffen alle Bereiche, zuletzt machte die Kündigung von vier Sprechtrainern Schlagzeilen. Die HR-Chefin verteidigt das Vorgehen als notwendig für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Hintergrund sind Sparaufträge wegen sinkender Gebühreneinnahmen und digitaler Konkurrenz.
#Schweiz
🚨 Fedpol-Chefin wegen Einreiseverbot angeklagt
Die ehemalige oberste Polizistin Nicoletta della Valle wird strafrechtlich verfolgt, weil sie ohne rechtliche Grundlage ein Einreiseverbot gegen den Journalisten Ali Abunimah verhängt haben soll. NDB, SEM und Fedpol-Juristen hatten zuvor keinen Grund für ein Verbot gesehen — della Valle intervenierte dann eigenständig. Sie rechtfertigt sich damit, dass die Schweiz sonst zum "Hort für Hassprediger" werden könnte. Der Fall wirft Fragen zur Kontrolle und Unabhängigkeit von Sicherheitsbehörden auf.
#Schweiz #Kriminalität
📉 Firmenkonkurse in der Schweiz auf Rekordstand
Die Zahl der Unternehmenspleiten ist in der Schweiz auf ein Allzeithoch gestiegen — Auslöser sind mangelnde Aufträge und wirtschaftliche Schwäche. Nach Jahren stabiler Unternehmenslandschaft zeigt sich jetzt die Realität: Viele KMU kämpfen mit Umsatzrückgängen und können ihre Kosten nicht mehr decken. Die fehlende Nachfrage trifft besonders Unternehmen in Industrie, Bau und Handel. Experten warnen vor einer Kettenreaktion, die auch Lieferanten und Geschäftspartner in Mitleidenschaft zieht.
#Schweiz
🗳️ Schweiz stimmt über Ernährungsinitiative ab
Die Schweiz entscheidet bald per Referendum darüber, ob Ernährungssicherheit und nachhaltige Lebensmittelproduktion in der Bundesverfassung verankert werden sollen. Die Initiative fordert, dass der Bund gezielt Schweizer Bauern unterstützt und die Abhängigkeit von Importen reduziert. Für Unternehmer und Landwirte ändert sich potenziell die Subventionspolitik und das Regelwerk für Produktion. Die genaue Abstimmungsdatum steht noch aus, wird aber diesen Herbst oder Winter erwartet.
#Schweiz #Abstimmung
🚗 Zweijähriges Mädchen in Auto gestorben
Eine Babysitterin hat ein zweijähriges Kind stundenlang in einem geparkten Auto vergessen. Das Mädchen starb an Überhitzung. Der Vorfall zeigt die fatalen Folgen von Fahrlässigkeit: Bei Hitze steigt die Temperatur in einem geschlossenen Auto in wenigen Minuten auf lebensgefährliche Werte — besonders für kleine Kinder mit empfindlicheren Körpern. Die Babysitterin wurde angezeigt und muss sich strafrechtlich verantworten. Solche Tragödien sind vermeidbar, wenn Betreuungspersonen ihre volle Aufmerksamkeit auf die Kinder richten.
#Schweiz #Kriminalität
🔒 Erika Kirk trifft Kirk-Mörder-Verdächtigen
Erika Kirk, die Witwe des ermordeten Unternehmers Kirk, ist dem mutmasslichen Täter gegenübergestanden. Das Treffen fand im Kontext der laufenden Ermittlungen statt. Die Konfrontation könnte entscheidende Details für die Aufklärung des Falls bringen. Kirk war ein bekannter Schweizer Geschäftsmann, dessen Tötung Schlagzeilen machte. Der Fall zeigt erneut die Bedeutung persönlicher Zeugenaussagen in Mordermittlungen.
#Schweiz #Kriminalität