@jreichelt Was er sagt ist doch: Wenn ihr bei Aldi und Lidl Fleisch kauft, müsst ihr euch nicht wundern, dass es keinen Metzger in der Stadt gibt. Halal und Döner überleben, weil die Familie mitarbeitet ohne Sozialversicherung- wie früher beim Metzger und Bäcker...
Mietendeckel plus Staatswohnungen fordert die LINKE. Als sie unter dem Namen SED in der „DDR“‘regierte, hatte sie die Gelegenheit, diese Ideen zu testen. Das hier ist Halle 1991, bevor die bösen Kapitalisten kamen und alles saniert haben.
@sanchezcastejon España ha abusado de la solidaridad al utilizar las ayudas por la COVID-19 para pagar las cotizaciones a la Seguridad Social. Y cuando los inmigrantes ilegales se convirtieron de repente en ciudadanos de la UE, eso tampoco se había acordado.
@Spreeathen1@SusanneBaessler Davor war sie von 2022 bis 2025 die Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen u nationale Minderheiten
Ein Leben als Apparatschik; auf Kosten der Steuerzahler
Linnemann wollte viele dieser „Beauftragten“ doch abschaffen.
Ist das geschehen? Scheinbar nicht
Seit Mai 2025 ist SPD-Politikerin Natalie Pawlik (33) die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie für Antirassismus. Ursprünglich war der Posten im Bundeskanzleramt angesiedelt, mit Koalitionsbeginn hatte man sich jedoch rechtzeitig in einen SPD-Haushalt gerettet, nämlich den von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD).
Wenig verwunderlich also, dass das Budget der Beauftragten im nächsten Jahr nicht etwa sinken soll. Vielmehr plant die Bundesregierung, die Ausgaben von 25,6 Millionen Euro (2025) und 31,3 Millionen Euro (2026) auf nun 31,6 Millionen Euro (2027) steigen zu lassen.
Der Großteil des Geldes fließt über unterschiedliche Projekte an linke NGOs und Lobbygruppen. Vorgesehen sind laut Haushaltsplanung:
• 9,4 Millionen Euro für „Integrationspolitische Maßnahmen“
• 8 Millionen Euro für „Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus“
• 2 Millionen Euro für „Dialoge für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur Extremismusprävention“
Die restlichen 12,2 Millionen Euro frisst tatsächlich der Verwaltungsapparat. Neben allerlei Kleinstposten sind dies:
• 3 Millionen Euro für „Mieten und Pachten“
• 4,3 Millionen Euro für „Bezüge und Nebenleistungen der planmäßigen Beamten“
• 1,7 Millionen Euro für die „Entgelte der Arbeitnehmer“
• 0,75 Millionen Euro für „Öffentlichkeitsarbeit“
• 0,5 Millionen Euro für „Konferenzen, Tagungen, Messen und Ausstellungen“
Interessant sind vor allem die Bezüge der 59 Beamten, die für die Beauftragte arbeiten. Lagen sie 2025 noch bei 2,2 Millionen Euro und in diesem Jahr bei 3,8 Millionen Euro, sollen sie 2027 auf 4,3 Millionen Euro steigen. Die Ausgaben für die Beamten hätten sich damit innerhalb von nur zwei Jahren fast verdoppelt. Die Beauftragtenstelle unter der Ägide von Natalie Pawlik (SPD) ist tatsächlich ein erquicklicher Selbstbedienungsladen für das linke Akademikermilieu.
Tout le monde devient fou parce qu'Elon Musk a une fortune de 1 000 milliards de dollars.
Très bien. Faisons les comptes, calmement.
L'État fédéral américain dépense 7 000 milliards de dollars par an. La fortune entière d'Elon, accumulée sur 30 ans de travail, représente 52 jours de dépenses de Washington. L'État français dépense 1 700 milliards d'euros par an, 57% du PIB, record absolu du monde développé. La fortune d'Elon, c'est 7 mois de dépenses publiques françaises.
Maintenant, la question que personne ne pose : qu'est-ce que chacun a produit avec cet argent ?
Washington, avec 7 000 milliards par an : un déficit de 1 800 milliards, une dette de 38 000 milliards, et des intérêts de la dette qui dépassent désormais le budget militaire. La Californie de Newsom a brûlé plus de 15 milliards dans un train à grande vitesse qui n'existe pas. La NASA a dépensé plus de 24 milliards pour développer le SLS, une fusée jetable à 4 milliards le lancement.
La France, avec 1 700 milliards par an : un hôpital en crise permanente, une école qui s'effondre dans les classements internationaux, 3 400 milliards de dette, et pas une seule entreprise technologique de rang mondial créée en 25 ans.
Elon, avec une fraction microscopique de ces budgets : le Falcon 9 développé pour environ 400 millions de dollars, là où la NASA estimait elle-même qu'il lui en aurait coûté 4 milliards. Dix fois moins cher. Des fusées qui atterrissent. Le coût du kilo en orbite divisé par 20. Starlink qui connecte des millions de personnes que les plans d'aménagement du territoire ont oubliées pendant 40 ans. Tesla qui a forcé toute l'industrie automobile mondiale à basculer vers l'électrique, ce que 30 ans de COP et de subventions n'avaient pas réussi à faire.
Donc récapitulons. Les États ont des moyens 10 à 50 fois supérieurs, le monopole de la loi, le monopole de l'impôt, et des décennies d'avance. Elon a beaucoup moins de moyens, zéro pouvoir de contrainte, et il surperforme tout le monde, dans tous les domaines où il entre.
Ce n'est pas un hasard. C'est structurel. Quand un entrepreneur alloue son propre argent, chaque erreur lui coûte personnellement, donc il apprend vite. Quand un bureaucrate alloue l'argent des autres, chaque erreur est invisible, diluée, et souvent récompensée par un budget supplémentaire l'année suivante. L'un a une boucle de feedback, l'autre n'en a pas.
La conclusion s'impose d'elle-même : le pouvoir de créer des systèmes dans le monde réel doit TOUJOURS être donné aux entrepreneurs qui allouent leur propre argent. Pas parce qu'ils sont meilleurs moralement. Parce qu'ils sont les seuls à payer le prix de leurs erreurs, et donc les seuls capables de corriger.
Milei a TOUT compris. Re-regardez son discours de Davos. "L'État n'est pas la solution, l'État est le problème lui-même." Tout le monde a ri en 2024. L'Argentine est sortie de l'hyperinflation pendant que la France cherche encore 40 milliards d'économies qu'elle ne trouvera jamais.
L'histoire ne juge pas les intentions. Elle juge l'allocation.
@NurderK Wieviel Vermögen hat Frau Gohlke geerbt? Nach ihrer Logik hätte sie ohne Erbe keinen Erfolg haben können. Aber es sind eben nicht nur Finanzen ungleich verteilt..
3.314 Euro brutto – und du bist offiziell „Normalverdiener“?
Das Bundesministerium der Finanzen hat eine interne Einkommensklassifikation, die gerade durch eine FragDenStaat-Anfrage ans Licht kommt. Sie definiert nicht nur Kategorien, sondern legt die Grundlage dafür, wer künftig „mehr Schultern“ soll.
Die Skala lautet (brutto pro Monat):
• Geringverdiener: ab 1.195 €
• Niedrigverdiener: ab 1.792 €
• Mittelverdiener: ab 2.378 €
• Normalverdiener: ab 3.314 €
• Besserverdiener: ab 4.071 €
• Gutverdiener: ab 5.859 €
Zum Vergleich: Der reale Vollzeit-Durchschnitt liegt bei 4.700–4.800 Euro. Wer also tatsächlich im statistischen Mittelfeld arbeitet, gilt im BMF bereits als „normal“ – und damit als belastbar.
Die politische Implikation ist unmissverständlich: Die Mitte wird systematisch verschoben, um Entlastungen für die unteren Segmente zu finanzieren. Wer „normal“ ist, trägt...
Die Antwort des Ministeriums auf die Anfrage steht noch aus. Doch die Kategorien verraten die Logik: Wer die Mitte neu definiert, kann sie auch neu belasten.
Wer definiert eigentlich, wo die Mitte endet?
#FreiheitStattZwang
Kollegin Cordula Tutt über GKV-Änderungen, die den Frust über die Regierung steigern dürften. Beamte behalten Luxus-Krankenschutz für Mini-Beiträge, Arbeitnehmer zahlen monatlich bis zu 1200 Euro.
https://t.co/4Ql9yXqlg3
12 Milliarden Euro zahlen die arbeitenden Menschen, die in die Krankenversicherung einzahlen, für Bürgergeldempfänger mit. Der Staat, der diese Kosten eigentlich aus seinem Sozialetat zahlen müsste, trägt nur einen geringeren Teil und lässt die Beitragszahler für Nichtbeitragszahler mitbezahlen.
Und dann wundert man sich, wenn das ganze System nicht mehr richtig funktioniert?🤨
https://t.co/KaJSegivdo
@janoschdahmen Wo sind die Reformen der Beamten u. Politiker?
Lasst endllich die GRV und Renten in Ruhe!😡
Ungerechtigkeiten bei #GKV vs. #PKV, #Renten vs. #Pensionen, treiben Menschen "massiv" an die politischen Ränder.
Die Quittung folgt an der Wahlurne!
Der Skandal des heute beschlossenen GKV-Gesetzes sind nicht die Details, es ist sein Kern: Der Bund nimmt den Krankenkassen 8 Milliarden Euro weg, um seinen eigenen Haushalt zu sanieren. Bezahlen sollen das Beitragszahler & Betriebe durch höhere Beiträge.
@thinkBTO@schnellenbachj Es gibt ständig Tagungen und Treffen der EU, aber man scheint nicht miteinander zu reden über Praktisches. Politiker interessieren sich nicht für Nutzwert.