Integration in Deutschland ist eine Lüge -und zwar eine, die vor allem dazu dient, staatliche Fördergelder aus den Steuergeldern der Bürger abzuschöpfen.
Integration ist hier eine Lüge, weil eine Gesellschaft, die ihre eigenen Errungenschaften mit Füßen tritt und keine Leitkultur für ihre Werte und Traditionen bewahren will, auch keine klare Definition von Integration haben kann.
📣Man/Frau integriert sich nicht einfach in eine Kultur oder Gesellschaft. Man entscheidet sich für einen Lebensstil -und dieser Lebensstil ist nicht zwangsläufig an einen geografischen Ort gebunden. Migration kann diesen Prozess erleichtern, aber nur dann, wenn man bereit ist, sich ohne Vorbehalte mit den Werten und Normen des neuen Umfelds auseinanderzusetzen.
📣Integration entsteht nicht durch den bloßen Grenzübertritt, sondern durch eine bewusste innere Entscheidung für die Moderne. Wer hierherkommt, bringt zwar seinen Körper mit – der Kopf, das Denken und die kulturelle Prägung bleiben jedoch häufig im Herkunftsland verwurzelt.
Auch bei mir war das zunächst so. Doch es gab einen entscheidenden Unterschied: Mein Denken war schon in der Heimat von einer tiefen Sehnsucht nach Freiheit, Säkularismus und Gleichberechtigung geprägt. Ich habe mir immer eine Gesellschaft gewünscht, in der Religion keine dominierende Rolle im öffentlichen Leben spielt -und schon gar nicht in der Schule. Vor allem aber keine Macht für eine Ideologie namens Islam, die meinem freien und selbstbestimmten Leben im Weg steht.
All das habe ich einst in meiner zweiten Heimat gefunden – im Deutschland der 1980er- und 1990er-Jahre. Doch dieses Land ist heute nicht mehr dasselbe, das mich damals mit all meinen Hoffnungen aufgenommen hat. Ich hatte gehofft, dass sich die säkular-demokratischen Werte Europas irgendwann auch in den sogenannten islamischen Ländern verbreiten würden. Stattdessen beobachte ich heute das Gegenteil – und zwar hier, im Westen.
📣Das Tragische daran: Die Kinder, die in den 1990er-Jahren und danach geboren wurden, wissen oft gar nicht mehr, was alles verloren gegangen ist.
📣Abdul B. -Mutmaßlicher Attentäter vom Berliner CSD- ist hier geboren und aufgewachsen.
Ich werde nicht müde, die westlichen Länder – insbesondere Deutschland – vor der unterschätzten Kraft jener zerstörerischen Dummheit zu warnen, die sich vor 47 Jahren im Iran Bahn gebrochen hat.
Man kann einem von Zerstörungswillen, Rachebedürfnis, Hass und tiefer Abscheu getriebenen Impuls, der aus dem Selbstverständnis des ewigen Opfers erwächst und dessen Träger zu Tätern werden lässt, nicht wirksam entgegentreten, indem man lediglich auf die gefestigte Demokratie und ihre starken zivilen Institutionen verweist. Die Islamisten sind noch nicht in der Mehrheit. Dennoch gelingt es ihnen, Kritik zu unterdrücken und ihre Ziele durch die gezielte Nutzung von Quoten und Institutionen voranzutreiben.
Bereits im November 2020 habe ich Iran 1979 mit Deutschland 2020 verglichen (https://t.co/gRkPiTsXot) und wurde dafür scharf kritisiert. Natürlich wird sich die Geschichte nicht exakt wiederholen. Dennoch sind die Parallelen unverkennbar und die Warnzeichen erschreckend ähnlich. Es bedarf keiner großen organisierten Masse, um eine Gesellschaft nachhaltig zu verändern. Soziologen weisen darauf hin, dass bereits eine kleine, gut vernetzte und entschlossene Minderheit von weniger als fünf Prozent ausreichen kann, um gesellschaftliche Diskurse zu prägen und die Mehrheit einzuschüchtern.
Wer genau hinsieht, erkennt, dass islamistische Strukturen längst in zahlreichen gesellschaftlichen Bereichen Fuß gefasst haben: in Parteien, Ministerien, öffentlichen Medien, im Bundestag, in Forschungsinstituten und politischen Think Tanks. Parallel dazu werden auf der gesellschaftlichen Basis immer neue Moscheen und Gebetsräume – inzwischen sogar an Grundschulen – gefordert.
Der französische Philosoph Michel Foucault verkörperte bereits in den 1970er-Jahren eine Haltung, die heute wieder erschreckend aktuell wirkt: Obwohl selbst homosexuell, verteidigte er die islamische Revolution im Iran, weil für ihn der antiwestliche, „antikoloniale“ Bruch wichtiger war als die Rechte von Frauen, Homosexuellen und anderen Minderheiten. Dieses Beispiel zeigt, wie blind Teile der Linken gegenüber der Gefahr des Islamismus werden können, sobald er als fortschrittliche oder antikoloniale Bewegung wahrgenommen wird. Eine solche Allianz ist historisch noch nie gut ausgegangen.
Ein zentrales Element islamistischer Strategie besteht darin, die gesellschaftliche Mitte moralisch unter Druck zu setzen – unter dem Deckmantel von Toleranz und Religionsfreiheit –, bis kaum noch jemand öffentlich zu widersprechen wagt. Wir sehen bereits heute junge Männer, die mit religiöser Begründung Macht in der Öffentlichkeit demonstrieren, und junge Frauen, die in Schulen, Nachbarschaften und Familien gemobbt, unterdrückt, eingesperrt oder zwangsverheiratet werden. Opfer dieser schleichenden Islamisierung sind jedoch nicht nur Frauen, sondern alle, die nach islamistischer Logik „weniger wert“ sind: Homosexuelle, Atheisten, Juden, Ex-Muslime, alleinerziehende Mütter und „unzüchtig“ gekleidete Mädchen.
Auch im Iran begann die Machtergreifung der Islamisten schrittweise – zunächst in traditionellen Vierteln, dann an Schulen und Universitäten, später in Banken, Geschäften und schließlich im gesamten öffentlichen Raum. Der Islamismus hat in Deutschland 2026 noch nicht die gleiche Breitenwirkung wie im Iran 1979 erreicht.
Das eigentliche Problem liegt jedoch nicht allein in der aktuellen Stärke dieser Bewegung, sondern in ihren starken Netzwerken und der umfangreichen finanziellen Unterstützung – sowohl aus dem Ausland als auch aus deutschen Steuergeldern. Man spricht sogar von einem regelrechten Wettbewerb zwischen Deutschland und Katar bei der Finanzierung islamistischer Strukturen.
Noch wichtiger aber ist die anhaltende Blindheit großer Teile der säkularen, linken und liberalen Kräfte – bis weit in die gesellschaftliche Mitte hinein –, die diese Parallelen nicht erkennen wollen oder als Randphänomen abtun. Dieser fundamentale Denkfehler darf nicht länger hingenommen werden.
"Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz hat in seiner 46. Sitzung am 8. Juli 2026 beschlossen zu dem "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung sowie zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2024/1712", BT-Drucksache 21/6584, am 23. September 2026, 14 bis 16 Uhr, eine öffentliche Anhörung durchzuführen. Die Sitzung ist öffentlich und wird auf https://t.co/BUe3WRQqav übertragen."
I felt a rush of optimistic, reality-based euphoria when I saw a lesbian group using the original Pride flag (without the “Progress” triangle) and, in all caps, stating unapologetically:
NO MEN ALLOWED
Then I scrolled down and saw:
“Trans women welcome.”
It’s amazing how fast one sentence can cancel out another.
If “No Men Allowed” doesn’t mean no men, what does it mean?
🇩🇪Congratulations to Rhona on her win.
Feminist blogger Rona Duwe shared and commented on a leaked "Transmedizin" webinar video and was subsequently sued.
The leaked footage was the head of a major medical association giving members tips on how to trick insurance companies into paying for "gender interventions."
We are thrilled for @ronalyze and hope she is enjoying her sparkling wine.
Als ich mir das angeschaut habe, dachte ich: Wieviele Jahre soll es bitte in Deutschland noch dauern bis Verantwortliche für diese Menschenrechtsverbrechen in dieser Form befragt werden und sich spürbar schämen. Stattdessen trägt der deutsche Staat das weiterhin aktiv mit. Und ja, auch in Deutschland werden vulnerable psychisch Behinderte oder Autisten den Transgender-Eingriffen zugeführt.
Femen Germany bittet um Unterstützung!
Die drei Femen-Aktivistinnen wurden nach ihrer mutigen Protestaktion innerhalb der Bundeskunsthalle angezegt.
Trotz respektvollem Verhalten des Personals und der Polizei kam es zu einer Anzeige.
Solidarität mit den Aktivistinnen!
Solche Aktionen machen sichtbar, was die Ausstellung verschweigt: Prostitution ist Gewalt.
Unterstützt Femen Germany und teilt den Demobericht:
https://t.co/RuNJx4cAYB
#NordischesModellJetzt#Femen#FemenGermany@KlaraFemen@FEMENGermany
Zweiter Teil – Augenzeugenbericht zur Femen-Aktion in der Ausstellung:
Drei Femen-Aktivistinnen als Detektivinnen verkleidet suchten nach Spuren von Opfern, Freiern und Gewalt – fanden kaum etwas.
Femen-Bericht + Unterstützungsaufruf: https://t.co/F9SEHp8ToF
Petition zur sofortigen Beendigung der Ausstellung: https://t.co/EJ1sS1OgSV
Nordisches Modell erklärt: https://t.co/lW8Ma6FZHG
Offene Briefe an Bundeskunsthalle & Kulturstaatsminister.
Demo-Medien & weitere Links:
Video der Aktion draußen: https://t.co/4Yr2pPPIvF
Femen in der Halle: https://t.co/xn3Q9xWk7x
@EMMA_Magazin EMMA-Bericht: https://t.co/IZqp62hsKH
Teilt den Bericht & unterschreibt die Petition!
https://t.co/RuNJx4cAYB
Unser Demobericht zur Protestaktion am 20. Juni 2026 gegen die verharmlosende „Sex Work“-Ausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn.
Es geht um die Kundgebung draußen und 1 Augenzeugenbericht zur Femen-Aktion innerhalb der Ausstellung.
#NordischesModellJetzt
That reprensible poster from another angle outside Victoria's Parliament protesting women's right to single sex association.
Note two vicious placards are behind this one.
No wonder women need spaces away from men.
#RestoreWomensRights#IstandwithSallGrover@VEOHRC
Ich weiß nicht, warum das #Selbstbestimmungsgesetz immer noch in Kraft ist,
@bmjv_bund@BMI_Bund@RegSprecher@PrienKarin@bundeskanzler
Ich ahne aber, wie hoch Ihre Verachtung gegenüber Frauen und Opfern sein muss.
Je länger Sie warten, desto mehr Stimmen erhält die AfD.
Ihre #BrandmauerDerAngst zeigt volle Wirkung.
Denken Sie mal nach.
The fall in IQ of just one child on puberty blockade.
(PS: my offer to carry out IQ testing on any child or adult in receipt of any type of hormonal GAC 'care' still stands.
I will do it FOR FREE.
If my professional colleagues are too scared to gather this vital data, then sod them.
I will do it.
DM me).
Transactivists in Finland are threatening medical researchers, while Pride organisers pretend there’s nothing to see. The public is watching, though, and attempts to intimidate only pique curiosity about the evidence they are so desperate to shut down.
https://t.co/AgGYVddSnh
@AthenaForumEU This is becoming a cult of women-hating males demanding access to women-only sports, changing rooms, clinics, everything. Strip a woman of her rights, her dignity, her soverignty. Gee, I wonder which enemy of the west would dream of that? North Korea, Russia, China, Iran.
Transaktivisten in Finnland bedrohen med. Forscher.
Ohne Drohungen, Gewalt, Cancelling, Gaslighting, gesellschaftlichen Druck durch Aufbau eines Opferstatus; ohne Gesetze u Bestrafung lassen sich die Thesen von „Genderseelen“ und „falschen Körpern“ nicht durchsetzen.
q.e.d.