“I promised myself that I would never get to the point of saying ‘we can’t describe this’. Today, I just wish that I could have captured the number of mum’s who greeted me in tears because they’re running out of ways to protect their children from starvation &bombs” @1james_elder
Laut und klar zum #TagderKinderrechte: Kinderrechte gelten #fürjedesKind, jeden Tag, überall.
Das Leid der Kinder in Gaza und in Israel sowie das der entführten Kinder ist unerträglich. Ihr Recht auf Leben muss respektiert werden.
Die Kinder brauchen Schutz und Hilfe. Jetzt.
📍 UNICEF Libya in #Derna
The floods have swept through, leaving behind thousands of victims & 30,000 displaced. In hospitals shelters, we provide support & take action.
@ServadeiMichele Our priorities: Safe water, medical aid & shelter. More support needed! #ForEveryChild
Wir erleben ein besonders düsteres Jahr für Kinder. Für 110 Mio. Mädchen und Jungen ist der unermüdliche Einsatz der humanitären Helfer*innen überlebenswichtig, das sind mehr Kinder als je zuvor. @UNICEFgermany zum #WorldHumanitarianDay#WHD2023: https://t.co/105U1ZQHd6
40 Tage nach den verheerenden #Erdbeben leiden nach Einschätzung von @unicefturk vermutlich allein in der #Türkei 500.000 Kinder unter einer stillen Katastrophe nach der Katastrophe: Sie brauchen dringend psychosoziale Unterstützung wie in diesem Child-friendly Space.
Im letzten #Tagesanbruch des Jahres blicken @FAHarms und @lisafrmedia im #Podcast noch einmal auf die Hintergründe der Hungerkrise in #Kenia. Dabei erzählen sie auch von Ereignissen, die Hoffnung schenken. https://t.co/W8LZ2j3XAg
In Ost-#Kenia herrscht die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten. Der Fluss ist ausgetrocknet, die Menschen graben Löcher, um an ein bisschen Wasser zu gelangen. Aber viel ist es nicht mehr, und die meisten Tiere sind schon verendet. Grund ist der #Klimawandel. Eindrücke in Rigdam:
In Deutschland fällt Schnee, in Garissa fallen die Blätter von den Sträuchern. Sie verdorren, wie vieles hier. 36 Grad, der Boden ist staubtrocken. Diese Dürre ist schlimmer als die vor der Hungerkrise 2011. Und die war schon beispiellos. https://t.co/vXIajWheUT via @tonline
Eigentlich sollte es diesen Monat in #Garissa, #Kenia regnen. Doch die schlimmste Dürre seit Jahrzehnten bringt keinen Niederschlag. Die Menschen graben in ausgetrocknete Flussbetten tiefe Löcher, um ein wenig Wasser abzuschöpfen. Eine gefährliche Aufgabe. #KampfgegenHunger
Dürre, Trockenheit und jetzt auch noch Raupenbefall. Der mühsame Anbau von Mais im Dürregebiet wird keine erhoffte gute Ernte bringen. #KampfgegenHunger
Baumhaus oder Zwischenlager? Wenn die Menschen aus #Garissa, #Kenia auf der Suche nach Weideland für ihr Vieh sind, dann lassen sie ihre Hütte sorgfältig zusammengepackt auf einem Baum zurück. In den Dürregebieten gibts unzählige solcher Baumwipfelzwischenlager #KampfgegenHunger
Die wichtigsten Personen bei einem Projektbesuch sind eigentlich immer die Fahrer. Jamal aus #Garissa, #Kenia sorgt dafür, dass alle #UNICEF-Kolleg*innen sicher die Hilfsmassnahmen begutachten können - und rechtzeitig vor der Sperrstunde wieder zurück sind. #WeareUNICEF
In #Europa ist der Begriff "Unterernährung" für viele ein abstrakter Begriff. "Was er bedeutet, erfährt man hier in Garissa", berichtet @FAHarms im #Tagesanbruch von seiner #Kenia-Reise. https://t.co/UlHYTIPIJp
Die Hungerkrise in #Ostafrika hat mehrere Gründe. Der drängendste: Der #Klimawandel raubt den Menschen die Lebensgrundlage. Die Probleme hier werden bald auch weiter nördlich zu sehen sein. Mehr aus #Kenia auf @tonline
Die Flüsse in Garissa sollten zur Regenzeit Wasser führen. Das war zuletzt 2019. Seit dem herrscht Dürre. Das Vieh verdurstet, die Folgen sind verheerend, vor allem für die Kinder. Jedes Kind, dem wir helfen können, ist eine gute Nachricht. @unicefdeutschland #KampfgegenHunger
Gute Nachrichten aus #Kenia: Im Oktober war der einjährige Mohabub schwer mangelernährt, nun geht es ihm dank Erdnusspaste besser. Er lacht, schaut interessiert, seine Mutter ist sichtlich erleichtert. Die Fotos zeigen den Unterschied, den Hilfe macht. #SeidieguteNachricht
@UNICEFKenya in Garissa: Leeres Lagerhaus - eine schlechte Nachricht? Im Gegenteil, dank des gefüllten Lagers konnte auf den Choleraausbruch direkt reagiert werden. #SeidieguteNachricht Jedes Kind, dem wir helfen können, ist eine gute Nachricht. ☞ https://t.co/GyVFsav0Dg
Die viermonatige Blessing ist massiv unterernährt. Für seine Herzkrankheit bräuchte das Mädchen einen Facharzt in Nairobi. Anfahrt, Unterkunft und Behandlung würden ca 700 Euro kosten, das kann sich Mutter Christin nicht leisten. Die Menschen in #Garissa, #Kenia brauchen Hilfe.
@UNICEFKenya in Garissa: Leeres Lagerhaus - eine schlechte Nachricht? Im Gegenteil, dank des gefüllten Lagers konnte auf den Choleraausbruch direkt reagiert werden. #SeidieguteNachricht Jedes Kind, dem wir helfen können, ist eine gute Nachricht. ☞ https://t.co/GyVFsav0Dg