Studie zeigt: Covid-Impfung bietet umfassenden Schutz vor Herzerkrankungen
»Eine neue Studie hat ergeben, dass die Impfung mit einem um fast 40 Prozent geringeren Risiko für Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall verbunden ist.
Die Ergebnisse, die sich in eine wachsende …
A Spanish multicentre cohort study followed patients for up to 5 years after SARS-CoV-2 infection.
At the 1-2 year follow-up, 56% of participants reported at least one persistent symptom. The prevalence was similar in hospitalized and non-hospitalized patients, 57.6% vs 53.0%.
The key finding comes from the 5 year follow-up.
14.3% of the entire cohort sought medical care for symptoms compatible with a post-COVID condition.
Despite this, a formal diagnosis of long COVID was recorded in the medical records of only 3.4% of the whole cohort.
The study shows a clear gap between the number of people with persistent symptoms or post-COVID compatible healthcare needs and the number of cases formally documented as long COVID. The healthcare system often fails to recognize these symptoms, link them to prior infection, or code them as long COVID.
And this is not a trivial burden for the healthcare system. It may be dispersed across ordinary clinical encounters, without being recognized.
An additional 15% of people seeking care years after infection has the potential to create a long-term, difficult-to-absorb burden for the healthcare system.
@adamvojtech86
An exceptional performance @szupraha@vlvalek@ZdravkoOnline
L0NG C0VID IS QUIETLY WRECKING HEARTS.
Maybe time for a recap based on 2026 science.
Here’s the comparison for MACE, Stroke, Deadly Clots & overall CV risks:
➡️MACE (heart attack, stroke, heart failure)
• Non-COVID: HR 1.0
• COVID-19: 1.8–3.9x
• Long COVID: ~4.5x
➡️Stroke (ischemic):
• Non-COVID: HR 1.0
• COVID-19: ~2–3x
• Long COVID: ~3.5x
➡️Deadly clots (PE / VTE):
• Non-COVID: HR 1.0
• COVID-19: ~2–4x
• Long COVID: 3.2–4.4x
➡️Overall CV risks:
• Non-COVID: baseline
• COVID-19: ↑1.5–2.5x (arrhythmias, CAD, HF)
• Long COVID: 2–4.5x higher
Long COVID adds extra danger beyond regular post-COVID.
Risks hit even non-hospitalized patients and last for years.
Vax may reduce risks but certainly doesn’t erase it.
Absolute risks lower in young/healthy, but serious if older/comorbid.
‼️Today’s evidence shows that while any COVID-19 infection elevates cardiovascular risks, long COVID dramatically amplifies them, making proactive heart monitoring essential for affected patients.
Bottom line: Get your heart checked post-Covid19/ LongC0vid and #AvoidSars2 #AvoidReinfections!
🚨C0VID-19/L0NG C0VID are serious CV RISK FACTORS!
Severity of COVID-19 Omicron Variants: A Global Systematic Review
🚨The “Omicron is milder” myth is officially BUSTED!
➡️This global systematic review (32 studies, mostly retrospective cohorts from Western countries) examined COVID-19 severity (hospitalization, ICU admission, mortality, and composites) across Omicron subvariants (mainly BA.5, XBB lineages, up to JN.1), identified by sequencing or period predominance,
➡️Overall severity remained largely comparable across subvariants, with no consistent or statistically significant differences in key outcomes,
➡️Comparisons with pre-Omicron variants showed only modest, generally non-significant changes in severity,
➡️Comorbidities were consistent significant predictors of worse outcomes (p=0.000–0.027 in five studies),
➡️Vaccination impact:
- Extensively discussed and adjusted for in multiple studies,
- Vaccines continue to provide meaningful protection against severe disease despite Omicron immune evasion and waning effectiveness,
- The review explicitly recommends sustained effective COVID-19 vaccination programs plus antivirals to reduce morbidity and mortality,
-One study specifically assessed the 2023–2024 monovalent XBB.1.5 booster against hospitalization from XBB and JN.1,
➡️Reinfection/prior infection:
- No direct analysis of reinfection rates or risks on severity,
- Prior SARS-CoV-2 infection was noted only as a key confounder (often unadjusted), contributing to hybrid immunity that may lower overall severity over time,
-One study was criticized for failing to account for previous infections,
➡️Limitations well noted!
‼️The review treats both prior infection and vaccination as critical external modifiers of severity that most studies failed to fully control, meaning any apparent “stable” Omicron severity still hinges on staying vaccinated and boosted.
‼️So, as I’ve always said: Omicron’s “milder” reputation is not a property of the virus, it stands almost entirely on vaccination and prior-infection immunity that most studies failed to fully control for!
#AvoidSARS2 #AvoidREINFECTIONS
https://t.co/laBYEs1gFL
@grok Hallo, es gibt aktuell keine Region wo SARS-COV-2 endemisch ist im epidemiologischen Sinn, richtig? Es stirbt zwischen den Wellen quasi aus. Das Abwassermonitoring zeigt, dass der Erreger zwischen den Wellen nicht mehr nachweisbar ist. Zum Beispiel zeigt das AMELAG in Deutschland, dass es seit dem Abflauen der Dezemberwelle 2025 hier in Mecklenburg seit 30.3.2026 unter der Nachweisgrenze ist. Es gibt kein lokales Grundrauschen, da der R-Wert nie stabil ist, er ist typischerweise entweder über 1 oder unter 1. Die Wellen breiten sich immer global epidemisch ("pandemisch") aus. Achtung: viele ziehen den völlig falschen Schluss. Man hängt an der engen WHO-Definition von "pandemic Influenza" fest, was aber nicht auf andere Erreger anwendbar ist, sondern nur dazu existiert, um die saisonale Influenza von neuen Stämmen wie der Schweinegrippe abgrenzen zu können! Wissenschaftlich ist Influenza nicht "endemisch". Erstens ist schonmal die Definition als "Krankheit ist endemisch" falsch - epidemiologisch kann man nicht sagen, eine Krankheit ist "endemisch" ohne zu sagen **wo**. Auch bei der Influenza hat die Forschung gezeigt, dass die einzelnen Stämme zwischen den Wellen lokal aussterben. Endemisch ist - abseits von Influenza - epidemiologisch definiert als Basiszirkulation, R ungefähr 1, so wie Malaria in den Tropen. Bei Krankheiten wo R aber nicht ansatzweise nahe 1 ist, ist das nicht der Fall. Das Abwassermonitoring zeigt ganz klar nicht-saisonale globale wellenförmige Ausbreitung, zwischen den Wellen stirbt es lokal de facto aus, weil R zwischen den Wellen klar unter 1 bleibt. "Es sind keine außergewöhnlichen Eindämmungsmaßnahmen mehr nötig", "sodass die Krankheitslast (Severity) auf Bevölkerungsebene handhabbar bleibt" das ist beides falsch. Eine Krankheit bei der 4,5% der Infektionen nachweislich ME/CFS (die allerschwerste Form von LongCOVID mit hohem Behinderungsgrad) auslösen laut NIH Recover Studie kann man nicht als "handhabbar" beschreiben, wenn bei den zwei bis drei asaisonalen Wellen pro Jahr mehrere Prozent der Bevölkerung infiziert werden. 2023 waren es **allein** zum Peak der Welle geschätzt 8% der Bevölkerung **gleichzeitig** laut Abwassermonitoring/GrippeWeb und Dunkelzifferstudien https://t.co/rknx2HJGLE. Es geht den Entscheidenden in der Politik hier nur darum, dass die Intensivstationen nicht akut voller Sterbender sein dürfen, weil das ein PR-Fiasko wäre, alles andere ist ihnen egal, weil der Ruf nach mehr Schutzmaßnahmen sofort Populisten auf den Plan ruft. (Die "Pandemiemüdigkeit" ist ein Mythos, das existiert hauptsächlich in Chefredaktionen und bei Politikern, in Wahrheit haben Umfragen bis zuletzt gezeigt, dass eine leichte Mehrheit für mehr Schutzmaßnahmen war.) Meine Frage ist: ist es korrekt, dass es aktuell keine Region oder Population gibt, in der SARS-COV-2 endemisch ist?
Fataler WHO-Fehler zu Covid-Beginn: «Das Virus war in der Luft, nur wollte das niemand hören»
»Wie verbreitet sich das Coronavirus? Die WHO lag lange falsch. Angesehene Experten konnten sich bei der WHO zunächst kein Gehör verschaffen. Die Aerosolforscherin und Physikerin …
Besorgniserregende Daten von der RECOVER Kohorte. Auch bei Kindern und Jugendlichen verdoppelt sich das Risiko von Long Covid bei einer 2. Infektion.
Prävention ist dringend notwendig!
https://t.co/MUjYWQdoa7
»Junge Menschen, die „LEICHTES“ Covid hatten.
Ein Jahr später fragt man sie, wie es ihnen geht.
Sie sagen, sie fühlen sich perfekt!
Man macht ihnen ein Echokardiogramm.
💯 perfekt!
Man macht ihnen eine Herz-MRT.
Man findet Schäden am Herzen, die im Echo nicht zu sehen waren.«
Sie lassen Covid jahrelang ungebremst durch die Bevölkerung rauschen und die Gesundheit derselben zerstören und kommen jetzt drauf, dass die Krankenkassen leer sind 🤦♂️
Ein Nasenspray mit 0,1 % Azelastin kann das Risiko für SARS-CoV-2-Infektionen reduzieren.
Möglicherweise ist es auch gegen andere respiratorische Viren wirksam, berichtete Thorsten Lehr von der Universität des Saarlandes in Homburg auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin in München (DGP) (Abstract V2026-317).
Obwohl Impfungen und die in der Bevölkerung aufgebaute Immunität die Schwere akuter SARS-CoV-2-Infektionen deutlich verringert haben, sind Infektionsraten und Erkrankungen nach der Akutphase weiterhin eine erhebliche Belastung für die öffentliche Gesundheit.
Es besteht daher dringender Bedarf an wirksamen Präexpositionsprophylaxen für die Allgemeinbevölkerung, insbesondere für Risikogruppen.
Bei Azelastin handelt es sich um einen Histamin-H1-Rezeptorantagonisten der 2. Generation, der häufig als rezeptfreies Nasenspray zur Behandlung von Allergien verwendet wird. Neuere Forschungen deuten darauf hin, dass die Substanz über eine antivirale Aktivität gegen eine Reihe von Atemwegsviren verfügt, darunter SARS-CoV-2, das Respiratorische Synzytialvirus und Influenza A (H1N1).
Um die Wirksamkeit diesbezüglich zu untersuchen, wurden 450 gesunde Erwachsene in die Phase-2-Studie CONTAIN eingeschlossen (JAMA Internal Medicine 2025; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.4283). 1:1 randomisiert erhielten sie 0,1 % Azelastin oder Placebo, das jeweils dreimal täglich für insgesamt 56 Tage über ein Nasenspray appliziert wurde. Die Studie fand am Universitätsklinikum des Saarlandes statt.
EFFEKTIV AUCH GEGEN ANDERE INFEKTIONEN
66 % der Teilnehmenden waren weiblich, das mittlere Alter betrug 33 Jahre. 99 % waren mindestens 1-mal gegen COVID-19 geimpft. In der Gruppe, die das Azelastin-Nasenspray erhalten hatte, infizierten sich 5 von 227 Personen (2,2 %) mit SARS-CoV2. Dies wurde mittels Polymerasekettenreaktion (PCR) bestätigt.
Im Kontrollarm kam es mit 6,7 % (15/223 Personen) häufiger zu solchen Infektionen. Der Vergleich der beiden Gruppen resultierte in einer Odds Ratio von 0,31 (95-%-Konfidenzintervall [0,11; 0,87]; p = 0,02).
Außerdem traten Infektionen in der Prüfgruppe mit 31 versus 19 Tagen signifikant später auf als in der Kontrolle. Symptomatische Infektionen waren darüber hinaus seltener.
Das Spray schien auch gegen andere respiratorische Viren zu wirken: Wie Lehr erläuterte, kam es seltener zu Rhinovirus-Nachweisen als unter Placebo. Seltener kam es auch insgesamt zu PCR-bestätigten Infektionen, mit 9,3 % im Prüfarm versus 22 % in der Kontrollgruppe.
Nebenwirkungen umfassten unter anderem einen bitteren Geschmack und Epistaxis. Sie fielen in den meisten Fällen mild aus.
Wie Lehr abschließend erläuterte, könnte das Azelastin-Nasenspray eine praktikable Option der Präexpositionsprophylaxe darstellen.
Das Sicherheitsprofil sei gut, außerdem sei das Spray breit verfügbar. Allerdings müsse man die Daten in größeren und multizentrischen Studien bestätigen.
Quelle: https://t.co/6myc8DKNFM
Lüftungsanlagen erhöhen die kognitive Leistungsfähigkeit erheblich. Je mehr Luft, desto besser.
Gesundheit und Produktivität sorgen für guteErgebnisse. Warum verstehen Arbeitgeber diese Zusammenhänge nicht?
35 % erhöhtes Risiko für neu auftretende Herzinsuffizienz nach Genesung von COVID-19: Review und Metaanalyse von neun qualitativ hochwertigen Studien (> 400.000 Genesene)
Die kardiovaskulären Auswirkungen von SARS-CoV-2 gehen weit über die akute Infektionsphase hinaus: „Unser …
Hoppla. LongCovid betrifft über 40% junger und fitter Soldaten! Ich sage es seit Jahren - lasst euch nicht untersuchen, die Ergebnisse könnten nämlich verunsichern. Und Verunsicherung ist schlecht für die Wirtschaft.
Im Jahr 2025 gab es in Deutschland zwischen 13 und 15 Mio neue COVID-Infektionen. In unserem neuen Paper "Update 2025: Modellierung der COVID-Infektionszahlen in Deutschland (2020-2025)" haben wir nun die Daten für das 6. Jahr der Pandemie ergänzt (Pre-Print).
Warum genau sind die Menschen eigentlich häufiger krank als früher? Auf einen wichtigen Grund weist eine große US-Studie hin (10/2025). Danach ist durch Covid und seine Folgeerkrankungen eine neue, um 12,9 Prozent höhere Baseline an krankheitsbedingten Fehlzeiten entstanden. 1/3
Ja, die Luftqualität ist fast flächendeckend katastrophal.
https://t.co/D9msv522au
Wenn es dem @Umweltbundesamt und allen Behörden, den Medien und der Politik nur nicht so sehr schietegal wäre.
Weil es ja der gemütliche™️ Feinstaub ist.
Impfung gegen Gürtelrose reduziert nicht nur Demenzrisiko deutlich, sondern nach US-Kohortenstudie über Reduktion chronischer Entzündungsprozesse und Immundysregulation auch Alterungsprozesse.
Die schizophrene Realität einer Pandemie, die nie endete
»Wir erleben gerade eine der größten Katastrophen im Bereich der öffentlichen Gesundheit in der modernen Geschichte. Ein vermeidbares Ereignis mit massenhaften Behinderungen, das wir gemeinsam nicht verhindern wollten. 🧵
»Die COVID-Pandemie geht ins siebte Jahr, und ein Ende ist nicht in Sicht.«
»Die COVID-19-Pandemie hat nie wirklich geendet. Sie tötet und schwächt uns bis heute. Wir haben einfach aufgehört, darüber zu sprechen. Trotz all der Toten und derer, die gezwungen sind, mit den …