@Yetta_HH@NicoB84027061@mel__aura bilder zu überwinden. Dass dies das "Gewaltproblem" beheben würde, wird einfach ohne Beweis angenommen.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass es vielen nicht um Reduktion von Gewalt, sondern die systematische Umstrukturierung der Gesellschaft nach eigenen Vorstellungen geht.
@Yetta_HH@NicoB84027061@mel__aura Dass Männer mehr Gewalt ausüben ist offensichtlich und doch auch gar nicht Gegenstand der aktuellen Diskussion, ebenso wie der "Frage"(?) von Nico.
Gewalt hat auch nicht grundsätzlich mit Emotionen zu tun.
Am Ende läuft alles auf den großen Wunsch hinaus, "aufgestempelte" Rollen-
@mies1234@mel__aura Fair.
Mathematisch ist Wahrscheinlichkeit praktisch Null dennoch richtig, und natürlich ist dies nicht automatisch ein Herauswinden. Insofern bleibt diese Kritik an Nuhrs Beitrag für mich nicht nachvollziehbar.
@beerlineerhier@mel__aura "Praktisch Null" ist eine Beschreibung der Größenordnung und nicht =350 (es ging außerdem um Wahrscheinlichkeiten und nicht absolute Zahlen).
@mies1234@mel__aura Die Definition von WAS denn?
Es geht um Wahrscheinlichkeiten, da sind die (theoretischen) 0,0001% doch schon gegeben.
Sag doch einfach, worauf du hinaus willst.
@mies1234@mel__aura "Definition ist" und dann kommt irgendwas, das du dir ausgedacht hast. Ne, so funktioniert das nicht. "Preis pro Leben"?
Die Größenordnung von 0,001% stimmt jedoch, und das ist praktisch Null.
Wie gesagt, werden Partner außerdem nicht zufällig zugelost.
@mies1234@mel__aura Bei so geringen Wahrscheinlichkeiten kann man schon berechtigterweise von "Wahrscheinlichkeit praktisch Null" reden, ohne damit irgendwas zu verharmlosen.
Partner werden aber davon abgesehen (normalerweise) nicht zufällig ausgesucht.
@_Schlandi@Timilatonsiyks@KaiserBenKaiser Unsinn, und zusammen mit deiner Überheblichkeit ist das ziemlich unverschämt.
In dem (zu sehr vereinfachten) Bsp:
Sei die Wahrscheinlichkeit für Syrer x, für Deutsche y. Dann ist das Verhältnis x/y = (5*x)/(5*y).
Es bleibt bei 2000%, wenn man 5 Syrer mit 5 Deutschen vergleicht.
@KaiserBenKaiser Die zugrundeliegende Statistik ist wichtig, aber wie sie hier dargestellt wird, ist völlig falsch.
Erstens lässt sich die Statistik nicht auf "Begegnungen in der Nacht" herunterbrechen.
Zweitens sind die zehntausend Prozent in jeglicher Hinsicht unfug.