@KevinDislich@UlrichRalla Aktuelle Studien (2024) weist auf Zusammenhang zwischen häuslichem Leseumfeld und den Lesefertigkeiten von Kindern hin. Da gibt es sehr wohl Zusammenhänge.
https://t.co/ZavHkpQrjt
@KevinDislich@UlrichRalla Nicht falsch, aber kann man mit Sicherheit nicht so pauschal sagen. Natürlich korreliert Vorlesen positiv mit Sprachentwicklung, Wortschatz und letztendlich auch Lesekompetenz der Kinder. Wie immer kommen da viele Faktoren, auch sozioökonomische, zusammen.
@GlammaSooz@ispeakforthetr5@HollyBell8 There are certainly differences - legal ones. But the purely human expectation that when eating in a restaurant, one will not be secretly filmed in this way without one’s consent is likely to be similar for most people, if they are honest.
The waiter’s behavior is unacceptable.
@GlammaSooz@ispeakforthetr5@HollyBell8 Of course, when I'm sitting at my table in a restaurant, I expect privacy - which naturally means not being secretly filmed by the waiter for his Instagram. Of course I do! Don't be ridiculous.
@ispeakforthetr5@HollyBell8 It would be completely crazy and intrusive if something like that were legally permitted. Private property or not: as a customer, I have reasonable expectation of privacy in a restaurant. And by the way: From a purely moral standpoint, this behavior is simply disappointing.
@LeseratteDD@Queen_Bee_heute@TanteHonnich Das ist nun wirklich das schwächste Argument dafür, ehrlich. Wir kommen da nicht zusammen, macht nichts.
Private Details von Kindern gehören in dieser Form nicht in die Sozialen Medien, bleibe dabei. Sie dürfen das handhaben wie Sie mögen, mit allen potenziellen Konsequenzen.
@Muzi2015@TanteHonnich Das zu entscheiden müsste man ggf. dem Kind überlassen. Ebenso wie die Veröffentlichung ihre Sache wäre. Die Meinungen gehen da erstaunlicherweise(!) auseinander, aber Eltern sollten IMHO ihre Kinder aus ihren Social Media-Aktivitäten herauslassen. Keine neue Erkenntnis in 2026.
@LeseratteDD@TanteHonnich Entschuldige, wir haben ein unterschiedliches Verständnis von Daten-/Persönlichkeitsschutz. Ist ja auch okay, aber ich würde halt NIE IM LEBEN private Details, die das Leben meiner Kinder betreffen, mit einer anonymen Öffentlichkeit teilen. Ich halte das für unverantwortlich.
@LeseratteDD@TanteHonnich In meiner Welt versuchst du, Details zur Identität von Kindern, insbesondere potenziell sensible/intime Details, bestmöglich zu schützen. Gilt erst recht, wenn du identifizierbar bist. Es geht primär um Schutz Minderjähriger und ich finde es überraschend, wie egal das vielen ist.
@yerilith@JaniMiiru Hi. Es geht um Persönlichkeitsrechte eines schutzbefohlenen Kindes bzgl. der Öffentlichmachung eines potenziell sensiblen Themas. Ich finde es – meine es NICHT sarkastisch – erstaunlich, dass das für viele keine Rolle zu spielen scheint. Das würde ich gerne verstehen, ehrlich.
@AltanaSch@markmueller1979 "Mir egal, ob es öffentlich ist. Ja, es könnte peinlich fürs Kind sein." Also, das ist echt eine abenteuerliche Sichtweise. Tipps kann er sich durch einfache Recherche/Gespräche holen, jetzt musste er es aus 1000 Nachrichten zusammenklauben. Das macht kaum Sinn, ist performativ.
@DocOnco Krass, dass Sie nicht verstehen, dass es in der Kritik vor allem um Persönlichkeitsrechte eines Kindes geht. Oder verstehen Sie das absichtlich falsch? Das scheint vielen Menschen vollkommen egal zu sein. In 2026. Auf X. Atemberaubend.
@simonoriley@FelixHartmann76@NiniBela1 Nein, es geht nicht um Peinlichkeit, es geht um Einverständnis der Betroffenen. Und abgesehen davon erlebe ich das Thema glücklicherweise als längst nicht mehr so "peinlich" besprochen, wie es zu meiner Jugendzeit noch der Fall war – das ist natürlich ein subjektiver Eindruck.
@BuergerunNormal@DieNineli@NiniBela1 Nicht normal ist, derart sensible Themen deines schutzbefohlenen Kindes in eine Öffentlichkeit zu holen. Dass er hier für sein Kind da ist, ist ja lobenswert (aber nicht übermännlich) – seine Infos hätte er sicher auch auf anderem Wege erhalten können.