I'd like to point out how bizarre it is that "White solidarity is the only way to survive" is now a mainstream claim endorsed by the richest man in the world. We've been held in thrall to lies so long, many decades, that it's difficult to comprehend the shift back to reality.
The problem with race is that in a small social group and over a short time horizon, race doesn't matter. In the "here and now" you can just judge people as individuals, choose people who are kind or talented or attractive or just willing to work or whatever it is you want. Race is almost irrelevant because specific personal relationships and specific personal traits - meritocracy - dominate decisions.
But in large groups and over the long-term, race is the only thing that matters.
There has never been and will probably never be a large country of peaceful, low time preference monogamous Africans.
There has also never been a white western European country with Haitian levels of squalor and cruelty. Even in wars, white people find ways to be kind to each other.
Each incremental move away from racially pure societies is justified by saying it improves things; more workers, more fairness, more growth. But the sum-total of those increments is quite certainly the destruction of everything that matters in the world.
Racism truly is the collective marshmallow test.
@MattheusBerg Sie müssten mit der demographischen Zersetzung Deutschlands aufhören, und den entstandenen Schaden mittels weitgehender Remigrationspolitik beheben.
Ich will in meinem eigenen Heimatland nicht ethnisch verdrängt werden. Es ist nicht so kompliziert.
@LateNitePosting @ntiboomerwaffen Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Team Freiheit anhand der >gleichen< Potential-Analysen bereits von den 20% träumt.
@AfD Warum überhaupt Einbürgerungen?
Warum sollte überhaupt jemand "Deutscher" werden können?
Einbürgerungen müssen vollständig ausgesetzt werden.
Warum sollte ein Syrer der 2015 hier her gekommen ist überhaupt das Wahlrecht bekommen?
@MaskedRabauke @f_langberg @kaiserpeterII Wenn er Antikapitalismus in einen Film hineindeuten kann, ist er gut, kann er das nicht, ist er schlecht.
Dann wird noch ein Zitat vom marxistischen Soziologen Nr. 143 zwischengeschoben und fertig ist die Analyse.
Ich stelle fest: Einigen der ‚es gibt nur zwei Geschlechter‘-salbadernden Accounts hier fehlt es schlicht an einer grundlegenden Allgemeinbildung. Geschichte, Staatslehre, Linguistik, Philosophie, Soziologie – überall Fehlanzeige. Stattdessen: ‚Ich bin der Maßstab‘.
Mein Vater präsentierte Argumente und Ereignissen, von denen ich zuvor im englischen Rechtstwitter las.
Als er so erzählte, konnte ich gar nicht aufhören, darüber nachzudenken.
In dem Moment schien mir seine Anteilnahme für Kirk wie der Vorbote einer Art von globalem Bürgerkrieg
Mein Vater hat mit mir über Charlie Kirk gesprochen.
Obwohl er kein englisch kann und sich kein Stück mit amerikanischen Medienpersönlichkeiten auskennt, wusste er alles, wer er war, worum es ging, die Lügen der Medien (Schwule steinigen etc.), kannte die Richtigstellungen.
1/5
Man wusste davon, auch ohne selbst je Indianern begegnet zu sein.
Das Gefühl, unter Angriff zu stehen, schuf unter den Siedlern unterschiedlicher nationaler Herkunft eine gemeinsame Weiße Gruppenidentität, die zur Grundlage der neuen Nation wurde.