@kristin_helberg@Liebig_Stefan Auf Israel bezogen beschreibt der Slogan einfach den Ist-Zustand. Auf „Palästina“ bezogen ist er ein Angriff auf das Existenzrecht Israel. Durch eure Gleichsetzung ignoriert ihr mal wieder den Kontext, um es für euch passend zu machen.
@ChoccholatinaB @ScherhagThomas Es könnte aber wirklich schönere Sandalen für Männer geben. Ich finde überall immer nur Birkenstocks oder hässliche Sportssandalen
@eckilepsie Ein Typ fühlt sich davon gestört, wenn Frauen mehr Rechte über den eigenen Körper erhalten. So ein dummer Tweet. Du solltest dich nicht mehr dazu äußern. Das geht dich gar nichts an.
@maxmordhorst Es geht darum Alternativen anzubieten und zu zeigen, dass es andere Optionen zur rechten Politik gibt. Mitnichten geht es beim Rechtsruck um Inhalte. Sonst gäbe es ja keinen Rechtsruck.
„Und wo wir gerade dabei sind. Eine Einberufung zum Kriegseinsatz gegen den eigenen Willen stellt einen astreinen Asylgrund nach Paragraph 16 A in Deutschland dar. Insofern würde ich aufpassen, wie ich argumentiere, wenn mein Ziel wäre, Ukrainer zurück in die Ukraine zu schicken“
@ISefati@GretaThunberg Andere Posts schreiben, dass Hamas und Quassam-Anhänger_innen von der Demo ausgeschlossen worden wären. Wahrscheinlich war deswegen nix los. 🤔
„Was die Hamas getan hat, ist unvorstellbar und verwerflich. Die Geiseln müssen freigelassen werden. Terrorismus muss von allen Menschen mit Gewissen auf der Welt benannt und bekämpft werden. Es gibt unter keinen Umständen eine Entschuldigung dafür.
Ich stehe an der Seite des israelischen Volkes und ihres Rechts, in Frieden und Sicherheit zu leben. Gleichzeitig stimme ich nicht mit allen Entscheidungen der israelischen Regierung über die Kriegsführung überein. Ich möchte, dass die Gewalt endet und die unschuldigen palästinensischen Menschen, die von der daraus resultierenden humanitären Krise betroffen sind, die lebensrettende Hilfe erhalten, die sie benötigen. Und ich weiß, dass viele in Israel dieses Gefühl teilen.
Ich glaube, wie viele Menschen in Israel und auf der ganzen Welt, an die Notwendigkeit einer Zwei-Staaten-Lösung, die sicherstellt, dass das israelische Volk in Frieden und Sicherheit leben kann, neben einem Heimatland für das palästinensische Volk, das ihnen die gleichen Vorteile bietet.
Ich sehe auch eine beunruhigende Vermischung der Kritik an den Aktionen der israelischen Regierung mit der Verurteilung aller Israelis und jüdischen Menschen. Infolgedessen erleben wir einen unbestreitbaren Anstieg des globalen Antisemitismus. Ich sehe es selbst auf den Straßen der Stadt, in der ich aufgewachsen bin. Das ist nicht richtig und muss verurteilt werden.
Antisemitismus muss immer und überall verurteilt werden, wo er auftritt. Genauso wie Islamophobie und alle Arten von Bigotterie. Es herrscht eine erschreckende Amnesie gegenüber der Geschichte. Wir müssen uns daran erinnern, dass wir nur durch das Lernen aus der Vergangenheit eine hoffnungsvollere, gerechtere und friedlichere Zukunft manifestieren können.“
Danke an Ben Stiller für dieses kluge und differenzierte Statement im Time Magazine.
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