🚀 Schaut euch das an – das ist die echte Geschichte hinter dem «Atommüll»-Mythos in der Schweiz.
Im Zwilag Würenlingen lagert sämtlicher hochaktiver Abfall aus über 50 Jahren!!! Kernenergieproduktion unseres Landes.
Nur rund 40 massive Stahlbehälter stehen dort. Ein einzelner Mensch daneben zeigt das wahre Mass. Die Halle ist für bis zu 200 Behälter ausgelegt.
Kein riesiger Berg. Keine unkontrollierbare Katastrophe. Sondern ein beeindruckendes Zeugnis schweizerischer Präzision und Ingenieurskunst: kompakt, sicher, vollständig kontrolliert.
50 Jahre nur 40 Stahlbehälter. Und dies mit Kernkraftwerken der alten Generation. Faszinierend.
@Karl_Lauterbach Es ist nur eine Frage der Zeit, dass Deutschland mit seiner gescheiterten Energiestrategie seine Industrie an die Wand fährt und reumütig zur Kernenergie zurückkehrt.
Morgen werde ich 60! *6/6/66! Statt Geburtstagsgeschenken wünsche ich mir Spenden für den Wiederaufbau des bei einem russischen Bombenangriff schwer beschädigten Tschernobyl-Museums in 🇺🇦Kiew. Link unten. Ich danke ganz herzlich allen, die schon gespendet haben❤️⚛️.
"Eine Fabrik, die ihre Produktion halbiert, spart Energie – und auch eine Chemiefirma, die Werke ins Ausland verlagert. Dieser Logik folgt das deutsche „Energieeffizienzgesetz“. Es erzwingt die Vernichtung von Wohlstand."
Kommentar von @Axel_Bojanowski
Brisante Daten: Dunkelflauten werden unterschätzt, weil Analysen schon kurze Wind- oder Solarspitzen als Ende einer Dunkelflaute werten.
Uniper rechnet dagegen mit einem gleitenden 6-Stunden-Durchschnitt und kommt für 2016 bis 2025 auf 1435 Dunkelflauten über zehn Stunden, also im Mittel alle drei Tage; 2024 seien es nach dieser Methode 160 gewesen, die längste habe 127 Stunden gedauert.
Die Energiewende verlangt also wetterunabhängige Kraftwerke, weil Batterien mit 2 bis 4 Stunden Laufzeit, selbst Großbatterien mit 10 Stunden, Flauten nicht überbrücken können, sofern die Batterien überhaupt bezahlbar sind.
Von Daniel Wetzel:
https://t.co/LotWmQUjqe
Die Diskussion um das neue Kraftwerksgesetz der Bundesregierung offenbart einen grundlegenden Konflikt der deutschen Energiepolitik. Während Umweltverbände, Teile der Grünen und der SPD den geplanten Bau neuer Gaskraftwerke für überdimensioniert halten, warnen Energieversorger und Industrie vor einer Unterschätzung der Risiken für die Versorgungssicherheit.
Im Zentrum der Debatte steht die Frage, wie Deutschland künftig Strom bereitstellen will, wenn Wind und Sonne über längere Zeit nur wenig Energie liefern. Kritiker der Kraftwerksstrategie argumentieren, Batteriespeicher, flexible Biogasanlagen und Lastmanagement könnten einen Großteil der geplanten Gaskraftwerke ersetzen.
Dem stehen jedoch neue Daten von Uniper gegenüber, die ein deutlich anderes Bild zeichnen. Nach Auswertung der Jahre 2016 bis 2025 traten in Deutschland 1.435 Dunkelflauten auf, die länger als zehn Stunden andauerten. Im Durchschnitt kam es damit nahezu jeden dritten Tag zu einer solchen Situation. Die durchschnittliche Dauer lag bei 12,9 Stunden. Die längste Dunkelflaute dauerte 2023 sogar 161 Stunden – fast eine ganze Woche.
Uniper verweist dabei auf methodische Schwächen vieler Analysen. Oft werde eine Dunkelflaute bereits dann als beendet betrachtet, wenn die Stromerzeugung kurzfristig ansteigt. Für die Stabilität des Stromsystems seien solche kurzen Ausschläge jedoch kaum relevant, da sie weder Speicher ausreichend laden noch eine mehrtägige Versorgungslücke schließen können.
Genau hier liegt das zentrale Problem. Batteriespeicher sind zweifellos wichtig für die Energiewende. Sie können kurzfristige Schwankungen ausgleichen und die Netze stabilisieren. Doch selbst moderne Großspeicher können keine mehrtägigen Wetterphasen ohne Wind und Sonne überbrücken.
Besonders bemerkenswert ist daher der Vorschlag, Industrieunternehmen bei längeren Dunkelflauten gezielt abzuregeln. Was als Flexibilitätsinstrument beschrieben wird, bedeutet praktisch Produktionsunterbrechungen in einem Land, das gleichzeitig Rechenzentren ausbauen, Gebäudeheizungen elektrifizieren, Elektromobilität fördern und energieintensive Industrien im Land halten möchte.
Die Frage ist deshalb nicht, ob Speicher, Lastmanagement und Netzausbau benötigt werden. Sie werden unverzichtbar sein. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, ob Deutschland auf gesicherte, wetterunabhängige Kraftwerksleistung verzichten kann.
Die aktuellen Daten sprechen dagegen.
Die Energiewende braucht daher eine ehrliche Debatte. Dunkelflauten sind kein Randphänomen, sondern ein strukturelles Merkmal eines Stromsystems mit hohem Anteil wetterabhängiger Erzeugung. Wer Versorgungssicherheit gewährleisten will, muss diese Realität bei allen Planungen berücksichtigen – unabhängig davon, ob die Erkenntnis politisch erwünscht ist oder nicht.
Quellen: Handelsblatt, 29.05.2026; WELT, 28.05.2026; Uniper-Kurzstudie zu Dunkelflauten 2016–2025.
Grafik: WELT/Uniper
#dunkelflaute #gaskraft #speicher #energiepolitik #versorgungssicherheit #braunkohle #kernkraft #energiewende
Frankreich hat eine Flotte an Kernkraftwerken im Besitz der französischen Bürger.
Deutschland hat mit den EE-Subventionen eine exklusive Anlageklasse für Gutverdiener und Millionäre geschaffen, die über Einfamilienhäuser oder große Ackerflächen verfügen.
Gleichzeitig wurden durch die politisch motivierte Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke Vermögen von Unternehmen mit öffentlichen Beteiligungen vernichtet.
Ich finde es immer wieder faszinierend, wie die politische und journalistische Linke in Deutschland die verteilungspolitischen Folgen der Energiewende der letzten 25 Jahre ausblendet.
Good Morning from Germany, where the road to socialism is paved with ever-rising govt consumption. Since 1999, state consumption is up 63%, while GDP has risen only 31% and capital investment a meagre 16%. The public sector keeps expanding, but the investment base is stagnating. Germany is becoming less of a market economy and more of a state-led redistribution machine.
@t_woelfer@SmokeBreitsamer Die Grünen sind schlimm - und Meyer ist einer ihrer Schlimmsten. Ein feixender Zerstörer von Infrastruktur und Wohlstand. Der tanzt bis zum Bankrott.
Russland ist ein Terrorstaat. Militärisch kann er nichts mehr ausrichten, nur Terror gegen Zivilisten „gelingt“ ihm noch. Frieden wird es mit Putin nicht geben. Solang er lebt, muss also das Opfer der russischen Kriegsverbrechen befähigt werden, sich anständig zu schützen.
@ChristophCanne Man muss nicht alles schlecht reden. Das BMWE verdient unsere Unterstützung, und die CO2-Bepreisung ist der Königsweg. Die Differenzverträge sollen unsere Industrie erhalten und Carbon-Leakage verhindern – hier nachvollziehbar erklärt:
https://t.co/COOT3CAiex
Mein Beitrag für @apollo_news_de:
Die "dümmste Energiewende der Welt" (Wall Street Journal) meldet sich in diesen Tagen lautstark durch eine Eskalation der negativen Strompreise.
Diese sind das unübersehbare Signal eines kranken Marktes, der die Realität des tatsächlichen Verbrauchs ignoriert. Wir bauen im Rekordtempo Kapazitäten auf, die sich gegenseitig kannibalisieren und unsere Netze destabilisieren. Solange der Fokus einseitig auf dem Zubau liegt, ohne die Fragen der ökonomischen Vernunft und der physikalischen Netzstabilität zu beantworten, zahlt die Allgemeinheit dreifach: für Strom, den wir nicht brauchen, für ein paralleles Backup-System, das wir zwingend vorhalten müssen, und für das wachsende Risiko einer unsicheren Versorgung.
Es ist höchste Zeit für eine radikale politische Kehrtwende - wenn es nicht schon zu spät ist.
"Die Buhrufe für Bundeskanzler Friedrich Merz zeigen: Die Gewerkschaften setzen auf Fundamentalopposition bei den Reformen – auch auf Kosten von Arbeitsplätzen. DGB-Chefin Yasmin Fahimi hat nicht nur die SPD fest im Griff."
Kommentar von Dorothea Siems