Ist der Muslim ein Täter, gilt seine Religion als Erklärung und wird zum Maßstab gemacht.
Ist der Muslim ein Held, heißt es: „Warum muss seine Religion erwähnt werden?“ Dann soll sie auf einmal keine Rolle mehr spielen.
Das ist kein Zufall, sondern Doppelmoral vom Feinsten.
Ich finde schon allein das Wort „Islamist“ daneben. Die, die sowas machen, sind Extremisten, Massenmörder, Teroristen etc. und ihre Taten sind abscheulich. Das was in Sydney geschah, ist ekelhaft und ich hoffe die Täter bekommen, was sie verdienen.
Aber wieso wird mit „Islamist“ ein Wort geschaffen, dessen Wortstamm eine Weltreligon (Islam) ist?
Diese Leute agieren ja VERMEINTLICH und nicht tatäschlich im Sinne der Religion. Der Christchurch Attentäter hat ja nicht Muslime getötet weil er Christ ist, sondern weil er ein Mörder ist.
Wenn ein Russe für sein Heimatland mordet ist er kein Russist. Wenn ein Jude für seine Religion mordet ist er kein Judist. Wenn ein Asiaten für seine Ethnie mordet ist er kein Asiatist.
Also wenn eine Person wegen seiner Nationalität, Religion oder Ethnie mordet, dann ist er ein Mörder, Extremist oder Terorist. NUR wenn es ein Muslim macht, ist er „Islamist“…
Am Bondi Strand in Australien 🇦🇺 schossen Angreifer auf ein jüdisches Fest. Ein Held stellte sich ihnen entgegen: Ahmed El Ahmed. Der muslimische Familienvater riskierte sein Leben rettete damit Andere. Im Video sieht man, wie er einen Angreifer überwältigt und entwaffnet.
Was für ein Montag: Um 6:30 Uhr hat mich die Polizei aus dem Schlaf gerissen!
Was war passiert? Unsere Glastür war zertrümmert, unser Berliner Store aufgebrochen. 💔
Es ist ein Schlag in die Magengrube, besonders so früh am Morgen, wenn man eigentlich nur Tee und Ruhe verdient hat.
Aber wisst ihr was? Wir stehen trotzdem hier. Wir machen weiter. 💪✨
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