@Smart_Money Wenn die Angst steigt - kaufe ich, solange Spot und kein Hebel können die mir meiner Eier. 👌🏽 ich glaube an einen verzögerten Zyklus, was uns bald überraschen könnte. Unabhängig davon ob BTC auf 50 oder 30 fällt, denn da kaufe ich wieder ein.
@Boithebear@HyperliquidX Hello @Boithebear ,
I still have BOI tokens on Avalanche, but so far I haven’t received any new tokens on the new chain.
When will the new chains go live, and how or when will the migration take place? Best Wishes shine buteo
@Boithebear Hello @Boithebear ,
I still have BOI tokens on Avalanche, but so far I haven’t received any new tokens on the new chain.
When will the new chains go live, and how or when will the migration take place? Best Wishes shine buteo
@MarkusOnChain@Uberrenditen Richtig: wenn dann nachkaufen. Letztes Jahr hofften ALLE auf den Bullrun, der kam nicht - Dieses Jahr hoffen sie auf den Bären und auch der Bär wird nicht kommen 😜 - antizyklisch handeln
@Smart_Money Seitdem ich Sport treibe, auf Ernährung achte etc. Wache ich ebenfalls ohne Wecker auf, mit einem positiven Gefühl. Lesen, Yoga, Meditation, Boxen etc. Zuerst wird der Geist gefüttert, bevor ich überhaupt ein Brief öffne. 🙏🏽
@Smart_Money Bei guten Stress folgt gute Laune, man wird getrieben durch Dopamin. In Deutschland verliert man aufgrund der Umstände als auch wegen dem Wetter Energie. Diese verlorene Energie verursacht wiederum toxischen Stress. Es heißt nicht umsonst Winterdepressionen.
⚠️ BITCOIN IST QUANTENSICHER — OHNE SOFTFORK ⚠️
Ein Entwickler hat gerade auf GitHub bewiesen, dass Bitcoin-Transaktionen HEUTE gegen Quantencomputer geschützt werden können. Ohne Update. Ohne Abstimmung. Ohne irgendetwas am Protokoll zu ändern.
Sein Name: Avihu Levy (@avihu28). 5.000 Follower. Kein Token. Kein VC. Ein GitHub-Repo.
Das Timing könnte nicht besser sein.
Google hat ein Paper veröffentlicht, das die Qubit-Schwelle für einen Angriff auf Bitcoins Kryptografie von 20 Millionen auf 500.000 gesenkt hat. Die All-In Podcast hat "Quantum Bitcoin Hack" eine ganze Stunde diskutiert - über 400.000 Engagements. Sabine Hossenfelder hat ein Video gedreht. Coin Bureau eine halbe Stunde produziert. Grayscale warnt in einem Report vor 1,7 Millionen angreifbaren "Zombie-BTC." Bitcoin Magazine diskutiert "Q-Day."
CT dreht durch. Die einen sagen FUD. Die anderen packen ihre Keys auf neue Adressen.
Und mitten in diese Welle liefert ein einzelner Entwickler die Lösung.
Dafür musst du wissen, wo die Schwachstelle liegt.
#Bitcoin nutzt ECDSA - elliptische Kurvenkryptografie. Jede Transaktion, die du jemals signiert hast, basiert darauf. Dein Private Key ist durch eine mathematische Kurve geschützt. Shor's Algorithmus auf einem Quantencomputer kann diese Kurve invertieren. Er rechnet deinen Public Key zurück auf deinen Private Key. Deine Coins sind offen. Mathematik.
Jede Adresse, von der du jemals gesendet hast, hat ihren Public Key offengelegt. Genau dieser Public Key ist das Einfallstor für Shor.
Die Industrie weiß das. Die Antwort bisher: BIP 360. Ein Post-Quantum-Upgrade. In Arbeit. Aber das braucht Jahre. Konsens. Aktivierung. Du erinnerst dich an den Blocksize War? So etwas. Nur komplizierter.
Avihu hat nicht gewartet. Er hat eine Lösung gebaut, die jetzt funktioniert.
Der Kern: Er verlegt die Sicherheit komplett weg von der elliptischen Kurve — hin zu Hash-Funktionen. Er baut ein Hash-to-Signature-Puzzle direkt in Bitcoins Script-Sprache ein. Die Transaktion nutzt RIPEMD-160, den gleichen Hash-Algorithmus, den Bitcoin seit Tag 1 verwendet. Statt dass deine Signatur auf der Kurve basiert, die Shor knacken kann, basiert sie auf einem Hash.
Und gegen Hashes sind Quantencomputer machtlos.
Shor's Algorithmus funktioniert nur gegen ein bestimmtes mathematisches Problem - den diskreten Logarithmus auf elliptischen Kurven. Gegen Hash-Funktionen kann er nichts ausrichten. Andere Mathematik. Andere Regeln. Selbst Grover's Algorithmus - der beste bekannte Quantenangriff auf Hashes — halbiert die Sicherheit nur von 118 auf 59 Bit.
59 Bit bedeutet: Ein Angreifer bräuchte rund 576 Billiarden Versuche, um den Hash zu knacken. Selbst mit einem Quantencomputer. Das reicht nicht.
Zusätzlich nutzt er HORS — ein Einmal-Signaturverfahren auf Hash-Basis. Du legst bei der Transaktion Preimages von vorher festgelegten Hashes offen. Quantencomputer können diese Preimages nicht rückrechnen. Das Ergebnis: Eine Bitcoin-Transaktion, die gegen jeden bekannten Quantenangriff resistent ist.
Alles passt in Bitcoins bestehendes 10.000-Byte-Script-Limit. 201 Opcodes Maximum. Keine einzige Konsens-Regel wird gebrochen. Kein neuer Opcode. Kein Softfork. Keine Miner-Abstimmung.
$BTC bei $72.750 läuft auf Regeln, die Satoshi 2009 geschrieben hat. Innerhalb dieser Regeln ist Quantensicherheit möglich. Jetzt. Nicht in 5 Jahren.
Es ist erstmal ein Proof of Concept. Die GPU-Suche nach gültigen Signaturen läuft mit 238 Millionen Kandidaten pro Sekunde auf Enterprise-Hardware. Kosten pro Transaktion: 75 bis 150 Dollar auf Cloud-GPUs. Die Transaktion ist zu groß für Standard-Relay und muss direkt an einen Miner geschickt werden. On-Chain-Tests stehen noch aus.
Aber der Beweis steht. Es funktioniert innerhalb der bestehenden Konsens-Regeln. Ohne dass irgendjemand zustimmen muss außer dem Nutzer, der seine Coins bewegt.
@AbdelStark von StarkWare hat es sofort eingeordnet — neben BIP 360 und den SHRIMPS- und Post-Quantum-Arbeiten von @blksresearch und @roasbeef. Die Post-Quantum-Forschung bei Bitcoin ist weiter, als CT glaubt.
Alle reden über die Bedrohung. Über Q-Day. Über Zombie-Coins. Die Lösung liegt seit Tagen auf GitHub. Open Source. .
Bitcoins Script-Sprache ist mächtiger, als 99% der Holder ahnen. Ein einzelner Entwickler hat das gerade bewiesen.
Speicher dir das.
Github Quelle: https://t.co/dcTwPCY3sl
☠️ 🇩🇪 DIE GANZE WELT LACHT ÜBER DEUTSCHLAND!
Seit dem 1. Januar 2026 braucht jeder Mann zwischen 17 und 45 eine Genehmigung der Bundeswehr, um Deutschland länger als drei Monate zu verlassen.
Kein Witz. Paragraf 3, Wehrpflichtgesetz. Verabschiedet im Wehrdienst-Modernisierungsgesetz. In Kraft getreten am Neujahrstag. Ohne Pressekonferenz. Ohne Talkshow. Ohne Schlagzeile.
Was genau hat sich geändert?
Bisher galt diese Genehmigungspflicht nur im Spannungs- oder Verteidigungsfall — also wenn eine konkrete militärische Bedrohung vorlag. Das neue Gesetz hat diese Einschränkung komplett gestrichen. Die Pflicht gilt jetzt permanent. Im Frieden. Ohne Anlass. Als Normalzustand.
Du planst ein Auslandssemester? Genehmigung. Job in der Schweiz? Genehmigung. Dubai, Singapur, Lissabon — egal wohin, egal warum: Du musst beim Karrierecenter der Bundeswehr anfragen. Bei einer Behörde, die dich als potenziellen Soldaten führt — auch wenn du nie einen Fuß in eine Kaserne gesetzt hast.
Die Regierung sagt: Die Genehmigung wird „grundsätzlich" erteilt. Klingt harmlos. Aber „grundsätzlich" ist ein juristisches Wort. In der deutschen Rechtssprache heißt es nicht „immer". Es heißt: in der Regel ja — mit Ausnahmen.
Welche Ausnahmen? Keine Angabe. Wann darf die Bundeswehr ablehnen? Keine Angabe. Was passiert, wenn du ohne Genehmigung ausreist? Keine Angabe. Das Verteidigungsministerium hat auf keine dieser Fragen geantwortet. Drei Monate nach Inkrafttreten: kein Antragsformular, kein Leitfaden, nicht mal eine FAQ.
Und genau das ist der eigentliche Skandal.
93 Tage war dieses Gesetz in Kraft. Kein Spiegel-Artikel. Kein ARD-Brennpunkt. Kein Handelsblatt-Kommentar. Kein Abgeordneter, der im Bundestag eine Frage stellt. Komplette Stille.
Und dann — innerhalb von 48 Stunden — explodiert es. Berliner Zeitung, Telepolis, t-online, Euronews, nd, Berliner Kurier. Alle am selben Tag. Als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Eine Redaktion hat es entdeckt, der Rest hat abgeschrieben. Drei Monate Schweigen, dann Massenpanik.
Wie geht das an einem ganzen Land vorbei? 84 Millionen Menschen. Tausende Journalisten. Hunderte Rechtsanwälte, die täglich Mandanten zu Auswanderung beraten. Und keiner liest das Gesetzblatt? Keiner stolpert über Paragraf 3?
Entweder die deutsche Medienlandschaft ist so auf Autopilot, dass Gesetze unter dem Radar durchrutschen. Oder es war niemandem wichtig genug.
Die Welt hat es jedenfalls vor Deutschland gemerkt.
Nayib Bukele, Präsident von El Salvador — der Mann, den westliche Medien als autoritär bezeichnen — hat auf X gepostet: „Alle jungen Männer zwischen 17 und 45 dürfen Deutschland nicht mehr länger als drei Monate ohne Genehmigung verlassen." Darunter: „Aber denkt dran, die leben in einer echten Demokratie und wir in einer Diktatur. Ich bin sicher, die Leute, die die Freiheits- und Demokratie-Indizes erstellen, werden sie sofort aktualisieren."
@Polymarket hat es mit 1,4 Millionen Impressionen zum internationalen Top-Thema gemacht. @unusual_whales mit 3,5 Millionen Followern hat berichtet. @goddek schreibt vor einer Million Followern: „Der Krieg gegen Russland ist bereits geplant." @YourAnonOne mit 1,7 Millionen Followern teilt es als Alarm. Unter Bukeles Post schreibt ein Account mit 265.000 Followern: „Ich würde lieber in deiner Diktatur leben als in der deutschen Demokratie."
Die internationale Presse titelt: „Deutschland verschärft Ausreiseregeln für Männer unter Militärrecht." Die ganze Welt diskutiert über ein deutsches Gesetz — das Deutsche selbst drei Monate lang nicht kannten.
Ich bekomme seit gestern Nachrichten. Von Leuten, die in den letzten Wochen das Land verlassen haben. Ohne Genehmigung. Weil sie davon nichts wussten. Weil kein Medium es für nötig gehalten hat, sie zu informieren. Was gilt jetzt für die? Sind die illegal ausgereist? Drohen Konsequenzen? Niemand kann es ihnen sagen.
Das Ziel des Gesetzes: eine „belastbare Wehrerfassung". Die Bundeswehr soll von 184.000 auf 255.000 bis 270.000 Soldaten wachsen. Freiwillige reichen nicht. Also wird erfasst, wer da ist — und wer gehen will.
Und genau hier wird „grundsätzlich erteilt" gefährlich. Was passiert in zwei Jahren, wenn die geopolitische Lage sich verschärft? Wenn die Freiwilligen nicht reichen? Dann wird aus „grundsätzlich erteilt" ganz schnell „im Einzelfall geprüft". Und aus dem Einzelfall wird die Regel.
Ein 24-Jähriger muss die Bundeswehr fragen, ob er für einen Job nach Zürich gehen darf. In einem Land, das den Mauerfall feiert und Reisefreiheit als Grundrecht verkauft.
Die Mauer ist seit 35 Jahren weg.
Aber der Antrag auf Ausreise ist zurück.
@blury765 Erfolg ist manchmal ein schlechter Indikator für intelligente Menschen. Narzissten versuchen ihre Makel monetär zu verdecken. Einfach lächeln und weiter geht’s. Du kannst stolz auf dich sein. Ein wahrhaftig erfolgreicher Mensch würde dir gratulieren.