Gerichtsdolmetschergesetz (#GDolmG): Neuer Referentenentwurf schlägt Anerkennung von Hochschulabschlüssen (zusätzlich zu staatlichen Prüfungsämtern) und auf 5 Jahre befristeten Bestandsschutz bis in die Dreißigerjahre vor. Mehr dazu hier: https://t.co/SgM6w9Ttk5
25.06.2026, Düsseldorf: Summer School „Derbe Sprache übersetzen“. Keynote, Workshop, Lesung und Gespräch. Eine Veranstaltung des Masterstudiengangs #Literaturübersetzen, auch für berufstätige #Übersetzer. Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich. https://t.co/aWFVLECu4B
Absicherung und Vorsorge – #Finanzplanung einfach erklärt (#Online-#Workshop) mit Claudia Müller.
📆 Dienstag, 09.04. und Donnerstag 11.04., jeweils 12 bis 14 Uhr
https://t.co/jYWMrdSKcU.
@ftsk_unimainz "#Übersetzen und #Dolmetschen in einer #KI-saturierten Welt. Oder: Zu welchem Ende studiert man heute #Translationswissenschaft?" Dr. Ralph Krüger, am Donnerstag, den 08.02.2024 um 16:50 Uhr,
online live auf YouTube https://t.co/tdA2KgVCWr
Liebe Kolleginnen und Kollegen, ES IST GESCHAFFT! Laut Sendungsverfolgung ist unsere Verfassungsbeschwerde heute um 10.30 Uhr beim BVerfG in Karlsruhe eingegangen. Sie ist ein jur. "Schwergewicht" und umfasst ohne Anlagen 100 Seiten! Einzelheiten in unserem morgigen Newsletter.
#Webinar: Effizientes #Korrekturlesen auf der Grundlage der neuen deutschen Rechtschreibung
mit Lisa Walgenbach am 18. November 2023 #cpd#xl8
Anmeldung: https://t.co/lYjCshDXJn
#Infoabend: Es gibt Neuigkeiten zur Aktion #GDolmGstoppen.
Wir informieren darüber und laden dazu alle Interessierten zum Austausch über den aktuellen Stand der Aktion und über das #Gerichtsdolmetschergesetz ein. Zugangsdaten: https://t.co/1PJ3bODyFH
Liebe Kolleginnen & Kollegen, gut Ding will Weile haben: Die Verfassungsbeschwerde ist noch nicht fertig aber weitgehend ausformuliert. NEU ist: Eine zusätzliche 4. Beschwerdeführerin aus NRW soll unsere Chancen maximieren helfen. Mehr im nächsten Newsletter in der 29. KW.
Die Neue Zürcher Zeitung beklagt die nachlassende China-Kompetenz in Deutschland und konsultiert das @VKDimBDUE-Verzeichnis. Es gebe kaum noch deutsche Muttersprachler, die #Chinesisch dolmetschen können:
Nur noch zehn Dolmetscher in ganz Deutschland
Dass es immer wieder zu Missverständnissen kommt, scheint ein Grundproblem in den deutschen Verhandlungen mit China zu sein. Der Grossteil der Kommunikation findet auf Englisch statt.
Denn es gibt nur noch wenige Chinesisch-Dolmetscher im deutschsprachigen Raum. Der deutsche Verband der Konferenzdolmetscher führt zwei als «Senior» anerkannte Dolmetscher auf und acht mit Junior-Status. Nachwuchs rückt wohl nicht nach, denn in Deutschland gibt es keine öffentliche Institution mehr, die Chinesisch-Dolmetscher ausbildet.
Die meisten Dolmetscher stammen tatsächlich aus China. Das kann zu Loyalitätskonflikten führen: «Im Zweifelsfall übersetzen sie so, wie die chinesische Seite das möchte», sagt Andreas Guder, der dem deutschen Fachverband Chinesisch vorsteht.
Er sagt, es gebe auf europäischer Seite viele Berührungsängste mit der Sprache Chinesisch. «Es herrscht bei uns die Vorstellung, dass nur Chinesen Chinesisch können. Doch damit geben wir die entscheidende Kompetenz aus der Hand, was wiederum ein Risiko für Deutschland und Europa darstellt.»
Guder vergleicht Deutschland mit Frankreich, Italien oder Grossbritannien, wo Chinesisch als Schulfach seit Jahrzehnten von staatlicher Seite gefördert wird. In Deutschland führe der Bildungsföderalismus dazu, dass die wenigen Fachleute für Chinesisch sich auf 16 Bundesländer verteilten.
Deshalb hat der Fachverband Chinesisch die Gründung einer Bundesakademie für aussereuropäische Fremdsprachen vorgeschlagen, die unter anderem bilingual aufgewachsene Personen fördern soll. «Wir sind gespannt, ob sich dieser Vorschlag in der lange erwarteten China-Strategie der Bundesregierung niederschlägt», sagt Guder.
Die Sinologin Rudyak fordert derweil, dass die Anzahl China-Lehrstühle an den deutschen Universitäten erhöht wird. Es gebe derzeit unzählige Professuren, die sich mit der EU oder den USA befassen, aber lächerlich wenige mit dem Fokus China: Von den über 50 000 Professuren in Deutschland sind es nur um die 50, davon knapp 30 zum gegenwärtigen China.
Quelle: https://t.co/OrQh4vOlGd
Lesung »Die Elektrikerin: Mein Überlebensweg als tschechische Jüdin 1939-1945« im Rahmen der Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte am 27. April, 19 Uhr, Eintritt frei: Jüdisches Kulturhaus, Flora-Neumann-Straße 1 / Ecke Karolinenstraße https://t.co/JZSwUnvXzB