@Variemaa It was the #Buchsoliwichteln! Über Genialokal konnte ich leider keine Grußworte beilegen, deshalb hier: viel Freude mit dem Buch (und offensichtlich alles Gute zum baldigen Geburtstag) :)
@Magdarine Gemocht: 1000 Serpentinen Angst, Kindred (Butler), Argonauts (Nelson), Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (Setz)
Nicht gemocht: Hals der Giraffe (Schalansky), Another Brooklyn (Woodson)
@jonas_hartig@SamsonsHirne@jorinde_wiese@KiWi_Verlag Nein. Die Diskussion zeigt, dass das Aufzeigen von spachlich reproduzierter Gewalt von vielen Seiten nach wie vor nicht als Argument anerkannt, sondern wahlweise als "emotionalisiert", als "Hetzjagd" oder als ungebildete Lektüre gedeutet wird (oder gleich alles drei zusammen).
@jonas_hartig@SamsonsHirne@jorinde_wiese@KiWi_Verlag Der Logik zufolge könnte man jeden Text, der Gewaltfantasien wiedergibt, als "Aufzeigen eines kaputten Geistes" "interpretieren". Dann ists egal, ob eine gewalttätige Figur in einem klugen (=kontextualisierenden) Text vorkommt oder ob jemand einfach Gewaltfantasien rausposaunt?
@AndersJenny Ist in solchen Fällen der Stern nicht noch notwendig, um klar zu machen, dass Transfrauen selbstverständlich Frauen sind, solange noch TERF-Frauenbegriffe gepflegt werden, die dann auch vor Ort ausschließend wirken? (2/2)
@AndersJenny Aufrichtige Frage: In Wien gab es am 8. März zwei Frauenkampfdemos. Eine davon rief "Frauen*", die andere "Frauen" zur Demo auf. Letztere bestand vorrangig aud transfeindlichen Gruppierungen (daher auch die Demo-Zweiteilung). (1/2)
@beritmiriam mein menüplan sähe als parallel-gang zu pixeltänzer leila slimanis "all das zu verlieren" vor, und ich würde mich über die doppelmahlzeit riesig freuen
@danielwisser@sasa_s Abet gerade hier wirft er ja nichts weg, sondern sagt, dass die Jugoslawien-Texte stark genug aus dem Gesamtwerk herausragen, dass sie eine Auszeichnung von ebenjenem untragbar machen. Dadurch werfen die alten Texte nicht verworfen, sondern halt affiziert.