@Dr_Peter_Quick@littlewisehen Ist doch egal wie, Hauptsache sie kriegen sie. Und da in USA diese U-Untersuchungen kein Standard sind, ist eine einmalige Injektion sicherlich zuverlässiger.
@MaximalesD Ich hoffe ja, dass dieses Szenario fiktiv bleibt. Eines wird es mMn fiktiv bleiben: Kanzlerin Weidel. Die wird von Reichskanzler Höcke sehr schnell abgeschoben werden, sobald sie ihre Deckmäntelfunktion erfüllt haben wird.
@littlewisehen@WiMi231027 Boah, hat sich das wieder für meine Blockliste gelohnt.... So viel schwurbel auf einer Stelle...
Ich beantrage, dass alle, die so herumschwurbeln und beleidigen, im Ernstfall nicht "Schulmedizinisch" behandelt werden dürfen, nicht mal eine IBU. Ist ja alles Scharlatanerie... 🤦🏻
@MaximalesD@Pflegeline@Theokrates Ah, wieder was gelernt.
Das anschieben und im zweiten Gang mit etwas Gas kommen lassen funktioniert auch beim Motorrad. Außer man hat eine BMW...
Wenn eine Person an einer psychischen Erkrankung leidet und sich deswegen freiwillig in Behandlung begibt, ist sie weder verrückt, durchgedreht oder bekloppt, sondern krank.
Sie ist so krank, dass sie ihren Alltag nicht mehr schafft und bereits an den kleinsten Dingen zerbricht.
Niemand, der nicht jemals solch eine Phase in seinem Leben hatte, kann dieses Gefühl nachvollziehen und hat definitiv auch nicht das Recht, sich in diesem Moment über diese Person lustig zu machen oder über sie zu richten.
Denn diese Person hat sich Hilfe geholt, weil sie einfach nicht mehr kann und niemand, außer der betroffenen Person selbst, kann es wirklich verstehen, wie schwer der Weg sein kann, bis man an der richtigen Stelle angekommen ist…
Oft vergeht viel Zeit zwischen dem ersten Anruf und der ersten therapeutischen Sitzung und wenn diese Person es endlich geschafft hat, bis zu diesem Punkt durchzuhalten, dann beginnt die eigentliche Arbeit.
Es ist nicht leicht, über seine Probleme zu sprechen, an sich zu arbeiten, es sich einzugestehen, krank zu sein…
All dies kostet Überwindung und Kraft!
Viele tiefliegende Probleme und Gefühle, die diese Person längst verdrängt hatte, werden in der Psychotherapie wieder nach oben geholt und die Person durchlebt diese erneut…immer und immer wieder…
Nach einer Therapiesitzung fühlt sie sich manchmal befreit und manchmal total am Boden.
Doch irgendwann kommt die Person an den Punkt, an dem sie ihren inneren Dämonen in die Augen schaut, ihnen die Stirn bietet, lernt mit ihnen umgeht und mit ihnen zu leben.
Dieser Punkt ist das Ziel, welches meist Jahre hinter dem Start liegt…
Die Person bekommt als Begleitung zusätzlich medikamentöse Unterstützung, welche sie nicht "ruhig stellt" oder "betäubt", sondern ihr helfend unter den Armen greift und nur weil die Person Psychopharmaka nimmt, ist sie noch lange kein "Medikamenten Junkie”
Die Person nimmt nur die Hilfe an, die ihr angeboten wird, schließlich wird sie ja auch nicht dazu gezwungen, es wird ihr empfohlen, um das Leiden erträglicher zu machen und die inneren Wogen etwas zu glätten.
Außerdem ist diese Person in ihrer Situation um jede Hilfe und Entlastung dankbar.
Bevor ihr also das nächste Mal über jemanden, der psychisch krank ist, urteilt oder lacht, solltet ihr euch all die Dinge, die ich da oben über diese Person geschrieben habe, in euer Gedächtnis rufen.
Denn die Person kämpft einen Kampf, den man nicht von außen sehen kann!
Vielleicht hat sie ihren Kampf gerade erst begonnen und ist noch unsicher in ihrem Handeln, was sie besonders für äußerliche Einflüsse empfänglich macht...positive wie auch negative….
Vielleicht kämpft sie aber auch schon seit Jahren, vielleicht sogar schon einen großen Teil ihres Lebens und kann sich mittlerweile besser abgrenzen.
Genau dies macht eine psychische Krankheit aus, ihr seht nicht, wie es der Person gerade im Moment geht.
Die Person kann lachen und äußerlich glücklich wirken und gleichzeitig innerlich schreckliche Qualen erleiden.
Für euch, unter Umständen lapidare und unwichtige Dinge, können diese Person stark verletzen oder sogar dazu führen, dass sie innerhalb von Sekunden in sich zusammenbricht…natürlich nicht nach außen…sondern innerlich…
Die Person, die ich in diesem Post beschrieben habe, kann ein Bekannter, ein Kollege, ein Freund, ein Familienmitglied, eine fremde Person der ihr zufällig begegnet oder sogar ihr selbst sein.
Jeder kann von einer psychischen Erkrankung betroffen sein oder es werden, vergesst das also bitte nicht!
Wenn ihr euch in meinen Worten wiedergefunden habt, teilt diesem Post in euren Timelines gerne per Repost und schafft so für dieses wichtige Thema, die nötige Aufmerksamkeit und Reichweite❤️
Danke fürs lesen, teilen und berücksichtigen
Euer Maxi, eine Person…
71.000 / 93 / 0,88.
Drei Zahlen, die in der Corona-Aufarbeitung seltsamerweise oft übersehen werden.
71.000
So viele Menschen starben in Deutschland in den ersten 12 Pandemie-Monaten (März 2020-Feb 2021) mehr als demografisch erwartet. +7,5 % über dem Erwartungswert. Quelle: Statistisches Bundesamt, Standesamtsdaten.
https://t.co/dEaCQUt88x
93
So viele Intensivpatienten (Mitte 30-80 Jahre alt) wurden im November/Dezember 2021 mit Bundeswehr-Flugzeugen quer durch Deutschland verlegt, weil in Sachsen und Thüringen Triagegefahr festgestellt wurde und vermutlich alle einig sind, dass Triage vermieden werden sollte. Das Kleeblatt-System wurde erstmals aktiviert. Größtenteils aus den Bundesländern mit der niedrigsten Impfquote.
https://t.co/y9ghIDgZOg
In diesem Zusammenhang lohnt es, sich zu fragen, ob „bundesweit nie überlastet“ und „nie bundesweit überlastet“ nicht aus Versehen vertauscht werden. Die dahinterliegende Frage ist, ob einem beatmungspflichtigen Patienten, oder jemandem mit akuter Hirnblutung in Dippoldiswalde, freie Versorgungskapazitäten in Flensburg weiterhelfen.
0,88
Die Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit auf Bundesländerebene für 2021, berechnet von Forschern der Ernst-Abbe-Hochschule Jena.
„Das Bundesland Bremen hat mit der höchsten Impfquote von 80,9% eine Übersterblichkeit von 1,44%, während in Sachsen mit der niedrigsten Impfquote von 58,7% die Übersterblichkeit bei 14,67% liegt.“
https://t.co/PSHgB02jUh
Aufarbeitung ist richtig und wichtig.
Aber für ein Gesamtbild braucht es breiter betrachtete Daten.
Was immer gilt: Korrelation bedeutet nicht automatisch Kausalität.
@majavonwestphal Glaube ich sofort. Mir noch nicht passiert, aber einem Kollegen, Exposé zu einer Masterarbeit. Text und Quellen KI, da nicht zusammenpassend um die Quellen fast alle nicht existierten
@TanteLucy_123@SchroedersMom Gerade Lehrerinnen... Tippe auf Grundschule... 😁🤭🤪
Btw. Bin gerade fast vor lachen von der Couch gerollt... 🤣
Beste Hälfte lässt mich gleich in die geschlossene einweisen... 🤭😁
@MaximalesD@Kalchkendl IT? Absolut!
Mein Vorteil: Außerhalb der Familie: "IT? Computer?Häh? Hab nur Handy". Geht so lange, wie keiner weiß was ich beruflich mache. Und das sag ich meist nicht. Weil nein, Fritz, ich werde deine virenschleuder, die du dir auch Pornoseiten geholt hast, nicht reparieren!
@StadtLand64@vmuecke_k@ninawarken Für COVID auch Apotheke weit weg, da weder der Hausarzt noch eine Apotheke in der Gegend das impft. Da wäre viel Verbesserungspotential.
@ScherhagThomas@dokhollidays@wuhanDrosten Für mich ist es Argumentationshilfe. Leider habe ich auch in der alten Generation der Familie einige, die anfällig sind für "aber die Hanne hat gesagt, die Tochter der Freundin der Nachbarin..." Oder "in der blöd stand...", denen man dabei noch mit Erklärung kommen kann. Danke!
😷 While there is no single global tracker for "Covid Conscious" individuals, current data and surveys from 2025 and early 2026 suggest that those adhering to all strict precautions (N95/P100 respirators, updated vaccinations, and complete avoidance of social gatherings/indoor dining) now represent a small but distinct minority.
Based on recent public health surveys and sociological reports, the percentage typically ranges between 1% and 5% for the most rigorous "zero-exposure" lifestyle, while a larger group remains "cautious" in specific high-risk settings.
- Breakdown of Current "Covid Consciousness" (2025-2026)
* The "Strictly Conscious" (Approx. 1% – 3%):
This group continues to avoid all indoor dining, uses high-quality respirators (N95 or better) for every public interaction, and remains up-to-date on all boosters. Many in this category are immunocompromised, living with Long COVID, or are "Still Coviding" community members.
* The "Highly Cautious" (Approx. 5% – 10%):
These individuals generally wear masks in essential crowded indoor spaces (like grocery stores or healthcare settings) but may engage in selective, lower-risk social activities.
* The "Concerned but Passive" (Approx. 20%):
Recent 2025 surveys show that while about 20% of the population still views COVID-19 as a major public health threat and 50% remain concerned about Long COVID, the majority in this group no longer take daily physical precautions like masking or social distancing.
- Key Factors Influencing These Numbers
* Healthcare Settings: As of January 2026, experts are still advocating for a shift from surgical masks to respirators in hospitals. Studies show that even among healthcare personnel, "all-the-time" masking adherence has become suboptimal in the post-emergency phase.
* The "Long COVID" Influence: Continued concern over Long COVID remains the primary driver for those who still take all precautions.
* Geographic Variance: In regions like Quebec, pèlerinages and public gatherings have largely returned to 2019 norms, with mask-wearing being a rare sight except during localized surges or in specialized "Covid-safe" social groups.
@Schneckenhuhn@DorotheeHettwer Ich hatte überniedlichen, eher kleineren Hund. Der aber als Welpe ganz schlechte Erfahrung mit kleinen Kindern gemacht hat, und daher nicht mochte, wenn die auf ihn zustürmten. Ratet, wie viele Eltern "geh hin, streichel ihn!" Ohne mich vorher zu fragen sagten. Menschen, ey! 🤬