"Love needs a social infrastructure. In the past, that was religion. Today it’s consumer culture."
Read more from sociologist Eva Illouz on dealing with emotions in the 21st century 👇
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Hito Steyerl gilt als die wichtigste Künstlerin der Gegenwart. Ein Gespräch über das Basteln von Kampfdrohnen und das Ende von Wut, Empörung und Ironie in der Kunst. #red https://t.co/QGpv7hSOka
Vor fünf Jahren fand der Prozess gegen den Filmproduzenten Harvey Weinstein statt, der gerade neu verhandelt wird. Es war das Ende einer Ohnmacht. Eine Rekonstruktion #red https://t.co/kxaOFUxWJZ
Beyoncé erzählt die Geschichte eines schwarzen US-amerikanischen Megastars so universell, dass jeder denken kann, es ginge um das eigene Leben. So geht Gottsein. #red https://t.co/tPZmQMqNgS
Vor einem Vierteljahrhundert gehörte die Gegenwart den Strokes – dabei klangen sie ganz nach Vergangenheit. Warum sehnte sich damals eine ganze Generation ins Gestern? #red https://t.co/wzh6U5dxd0
Was kann die Hoffnung noch leisten in einem Kapitalismus, der unsere Hoffnungen so geschickt für sich ausbeutet? Ein Gespräch mit der Soziologin Eva Illouz #red https://t.co/KcTBJ94bAx
"Lost in Translation" schrieb Filmgeschichte. Auch über zwanzig Jahre später wirkt die Einsamkeit seiner Figuren wie eine Diagnose unserer hypervernetzten Gegenwart. #red https://t.co/CNeyZAIszV
Im Jahr 2014 war Deutschland Weltmeister. Und Twitter noch ein Abenteuerspielplatz. Eine Erinnerung an den Moment, als sich unser Autor in die Internetplattform verliebte #red https://t.co/6qdXOX48QX
In "Elden Ring: Nightreign" müssen Spieler kooperieren. Selbst unser Autor, der lieber allein spielt, kann dem etwas abgewinnen. Doch er vermisst etwas: Entschleunigung. https://t.co/zZ1sto5Pcm
Geht es um junge Menschen, reden alle immer über TikTok. Doch in Wahrheit ist YouTube bei ihnen noch beliebter. Das Revolutionäre der Plattform ging an unserer Autorin Nele Pollatschek anfangs vorbei – heute schlägt sie sich dort Nächte um die Ohren. https://t.co/xonXHkteNQ
The 21st century has completely transformed how we deal with emotions, says sociologist Eva Illouz. Read her talk with @DIEZEIT about love, emojis, and exploitation 👇
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Ein Junge stirbt beim Kentern eines Bootes von Geflüchteten. Der Vater überlebt und wird angeklagt: Er sei schuld am Tod seines Sohnes. Geht es um Gerechtigkeit oder um Abschreckung? Eine Reportage von @slkwbr – am Freitag im Heft in der @SZ und unter https://t.co/MjzML1OsPa
Im Netz radikalisieren sich junge Frauen: Sie zelebrieren das Scheitern, hassen sich und andere und glorifizieren psychische Erkrankungen. Sie nennen sich „Femcels“. @slkwbr über ein neues Netzphänomen. @FAZQuarterly https://t.co/vPAcBgaEC3
Ein Junge stirbt beim Kentern eines Bootes von Geflüchteten. Der Vater überlebt und wird angeklagt: Er sei schuld am Tod seines Sohnes. Geht es um Gerechtigkeit oder um Abschreckung? Zur Reportage von @slkwbr (SZ Plus): https://t.co/85zEm1Zf8q
Die Arbeit muss zum Leben passen, dass man führt. Möchte vielleicht jemand zu unserer wunderbaren Redaktion stoßen? Wir könnten ab und zu Eure Hilfe gebrauchen...
„Viele #Ostdeutsche meiner Generation empfinden ihr ‚Russlandgefühl‘ als Hauptunterschied zwischen Ost und West.“
Christoph Dieckmann schreibt eindrücklich über den Schock vieler „#Russland-Versteher“ nach Putins Überfall auf die #Ukraine️ (Abo)
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Warum wir Ossis immer noch zwischen Ost und West unterscheiden?
Wegen des Machtgefälles: Ich lebe in Leipzig, mein Münchner Vermieter begrüßt mich 2022 mit einer Mieterhöhung um fast 20%.
86 Prozent der Wohnungen in Leipzig gehören Wessis (die nicht in ihren Häusern leben).