Sechs Särge, ein Schulterzucken
Wie Behördenversagen, ein subventioniertes Aktivistenmilieu und die Rücksicht auf die richtige Partei sechs Menschenleben kosteten
Es gibt Wörter, die benutzt man nur, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. Kaltblütig. Heimtückisch. Sechsfacher Mord. Genau diese Begriffe benutzt inzwischen die Staatsanwaltschaft Stade, wenn sie über das spricht, was am Montag, den 29. Juni, in einer Mutter-Kind-Einrichtung im niedersächsischen Stade geschehen ist. Sechs Menschen sind tot, weil sie morgens zur Arbeit gegangen sind. Drei von ihnen arbeiteten in der Einrichtung, drei waren extra aus Hannover angereist, weil man es beim Jugendamt offenbar für nötig hielt, mit besonders vielen Mitarbeitern zu einem einzigen Gespräch zu erscheinen. Diese Vorsicht war berechtigt. Sie hat nur nichts genützt.
Der Mann, der auf sie schoss, heißt Fatih Khan G., ist 45 Jahre alt, in Goslar geboren und trotzdem türkischer Staatsbürger, nicht deutscher. Ein Detail, das in den ersten Meldungen etlicher großer Redaktionen bemerkenswert leise blieb, als hätte man vergessen, es zu erwähnen, oder als sei es unwichtig, wo doch die Staatsangehörigkeit eines Mannes, der gerade sechs Menschen exekutiert hat, eigentlich zu den ersten Fragen gehören sollte. In der Türkei wird G. seit Jahren per Haftbefehl gesucht, nicht wegen Falschparkens, sondern weil er seine eigene Tochter aus einer früheren Beziehung sexuell missbraucht haben soll und weil er 2021 aus der Untersuchungshaft floh, in der er wegen eines weiteren Delikts saß. Seitdem: flüchtig. Und in Deutschland? Hier lebte er, mit deutschem Geburtsort, offenbar ohne dass irgendeine Behörde nur ansatzweise Notiz davon nahm, dass ein per internationalem Haftbefehl gesuchter mutmaßlicher Kinderschänder frei herumläuft. Die Staatsanwaltschaft Stade erklärte hinterher, sie habe von alldem nichts gewusst. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: ein Land, das jedes Knöllchen digital erfasst, tauscht mit einem NATO-Partner offenbar keine Information darüber aus, dass einer seiner Staatsbürger wegen Kindesmissbrauchs gesucht wird.
Bekannt war G. den deutschen Behörden trotzdem, nur aus einem anderen Grund. Nachdem bei seiner drei Monate alten Tochter ein Schütteltrauma mit Hirnblutungen festgestellt worden war, drohte er den behandelnden Ärzten. Die Polizei stufte ihn als aggressiv und schwierig im Umgang mit Behörden ein, aber, man höre und staune, nicht als absolut gewalttätig. Eine Woche vor der Tat kaufte er sich, ganz ohne Waffenschein, für 4.000 Euro eine Beretta 70 samt 21 Schuss Munition, mitten in Berlin am Kurfürstendamm, wo offenbar jeder weiß, an welcher Ecke man illegale Feuerwaffen bekommt, während derselbe Staat jedem Sportschützen mit jahrzehntelanger Weste die Passform seines Waffenschranks kontrolliert. Am Tag des Hilfeplangesprächs schickte er die Kindsmutter aus dem Raum. Dann eskalierte es, in Wahrheit war da nichts mehr zu eskalieren, er war längst entschlossen. Fünf Menschen starben noch am Tatort, ein sechster im Krankenhaus.
Die eigentliche Geschichte, die Geschichte, die diesen Fall von einer furchtbaren Einzeltat zu einem politischen Lehrstück macht, beginnt erst danach, mit der Frau am Steuer des Fluchtwagens. Silvia S., 65 Jahre alt, offiziell die Patentante des Babys, ist Sozialarbeiterin und bietet, man ahnt es schon, psychosoziale Beratung für migrantische Familien an, unter anderem für den Verband binationaler Familien und Partnerschaften. Ihre Tätigkeit wurde mit mehreren Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm Demokratie leben! alimentiert, jenem Fördertopf, aus dem in diesem Land inzwischen halb Aktivisten-Deutschland seinen Lebensunterhalt bestreitet. Drei Tage vor dem Massaker verschickte sie ein zwanzigseitiges Schreiben an mehrere Redaktionen, darunter den NDR, in dem sie die Eltern vollständig entlastete, den Vorwurf der Hirnblutungen zurückwies und die Verletzungen des Babys mit einem angeblich unbeabsichtigten Zusammenstoß im Elternbett erklärte. Die Medizinische Hochschule Hannover und das Jugendamt griff sie scharf an. Den Mann, der drei Tage später sechs Menschen erschießen sollte, beschrieb sie als „ruhigen, besonnenen Mann“. Man fragt sich, mit welchem fachlichen Instrumentarium man zu einer solchen Einschätzung kommt, drei Tage vor einem sechsfachen Mord.
Diese Frau saß hinterher am Steuer des Fluchtautos, das kurz zuvor noch ihrem Schwiegersohn gehört hatte. Und der Schwiegersohn ist kein Unbekannter, sondern Deniz Kurku, SPD-Abgeordneter im niedersächsischen Landtag, Mitglied im Innenausschuss und, ausgerechnet, niedersächsischer Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe. Das Fahrzeug war ihr erst wenige Wochen vor der Tat überschrieben worden. Ministerpräsident Olaf Lies fand dazu bemerkenswert versöhnliche Worte und stellte sich demonstrativ hinter seinen Parteifreund, dem keinerlei eigene Schuld treffe. Die SPD-Fraktion lobte Kurku als besonders angesehenen und engagierten Abgeordneten, aus der familiären Verstrickung erwachse ihm weder politische noch persönliche Verantwortung. Gegen die Kindsmutter und gegen Silvia S. wird inzwischen zwar wegen des Verdachts der Beteiligung am Mord ermittelt, einen Haftbefehl gibt es bis heute trotzdem nicht, die Staatsanwaltschaft sehe keinen dringenden Tatverdacht. Sechs Tote, und die Frau, die den Täter zum Tatort fuhr und danach mit ihm floh, schläft in ihrem eigenen Bett.
Und dann ist da noch die Chefin des Jugendamts, in dessen Auftrag drei der sechs Ermordeten überhaupt erst nach Stade gefahren waren. Seit Mai 2026 leitet Anne Spiegel, Grüne, das Sozialdezernat der Region Hannover, zuständig für Soziales, Teilhabe, Familie und Jugend. Dieselbe Anne Spiegel, die 2022 als Bundesfamilienministerin zurücktreten musste, weil sie sich während der Flutkatastrophe im Ahrtal, mit weit über hundert Toten, erst einmal in einen vierwöchigen Familienurlaub nach Frankreich verabschiedete und laut den Akten eines Untersuchungsausschusses in der Katastrophennacht vor allem um das eigene politische Image besorgt war. Eine Frau, die bei einer der größten zivilen Katastrophen der jüngeren deutschen Geschichte versagt hat, bekommt drei Jahre später, mit den Stimmen von SPD, Grünen und CDU, ein neues, gut dotiertes Amt mit Verantwortung für genau jene Kinder- und Jugendhilfe, in der jetzt sechs Menschen sterben mussten. Das ist keine Verschwörungstheorie, das ist eine öffentliche Personalentscheidung, nachzulesen in jeder Lokalzeitung.
Man muss diese Fäden nicht zu einer Verschwörung zusammenknüpfen, um zu erkennen, was hier wirklich vorliegt: ein Staat, der bei der Rückführung gefährlicher Straftäter, beim Informationsaustausch mit ausländischen Justizbehörden, bei der Kontrolle des illegalen Waffenhandels und bei der Auswahl seines eigenen Spitzenpersonals gleich mehrfach versagt hat, umgeben von einem hochsubventionierten Milieu aus Vereinen, Verbänden und Beratungsstellen, die sich als moralische Instanz über jede behördliche Feststellung stellen, sobald eine Migrationsgeschichte im Spiel ist. Und ein politisches System, das seine eigenen Leute schützt, kaum ist ein Name gefallen, der einer bekannten Partei zugeordnet werden kann, während für die Angehörigen der sechs Toten außer Beileidsbekundungen und einer privaten Spendenaktion, die binnen Tagen mehr als 600.000 Euro für zwei nun elternlose Kinder einsammelte, wenig blieb.
Am Ende bleibt die Frage, die in diesem Land nie gestellt wird, weil sie zu unbequem ist: Wie viele Warnzeichen braucht es eigentlich noch, wie viele Haftbefehle aus dem Ausland, wie viele Drohungen gegen Ärzte, wie viele illegale Schusswaffen, wie viele entlastende Elaborate von Aktivistinnen mit Steuergeld im Rücken, bevor in diesem Staat tatsächlich jemand Verantwortung übernimmt, und zwar nicht mit einem Statement über einen Anwalt, sondern mit einem Rücktritt? Sechs Menschen sind tot. Ihre Namen wird in ein paar Wochen niemand mehr kennen. Die Karrieren der Beteiligten laufen unterdessen weiter, fast so, als sei nichts gewesen.
Deutschland hat eigentlich nur noch eine letzte Chance. Die Summen, die in die Welt geschüttet werden, und die Summen für unsinnigen Klimaschutz, also fast alles, müssen sofort in die Entlastung der deutschen Wirtschaft fließen.
Wenn nicht, gibt es bald auch keinen Klimaschutz und keine Weltrettung mehr aus Deutschland. Überhaupt keine mehr.
Der Irrsinn wird sehr bald enden. So oder so.
Gebe den Opfern aus #Stade ein Gesicht, die von einem Türken und mit Hilfe einer SPD-nahen NGO kaltblütig hingerichtet wurden 🕯️
Ein Opfer von insgesamt sechs Personen war die erst 25jährige Lena.
Ruhe in Frieden 🕊️
Gebe den Opfern aus #Stade ein Gesicht, die von einem Türken und mit Hilfe einer SPD-nahen NGO kaltblütig hingerichtet wurden 🕯️
Ein Opfer von insgesamt sechs Personen war die Ilka Lindner.
Ruhe in Frieden 🕊️
@kroschel@GanzeGeschichte Doppelt? Während meines Studiums in den 80ern haben ich 100 DM Miete für mein Studentenzimmer gezahlt. Jeden Monat ein Hundi in bar plus etwas Kleingeld für den Gasverbrauch.
Unsere Regierung hat 26 Mrd.€ an Entwicklungshilfe weltweit verteilt...
Unsere Regierung hat 21 Mrd.€ an "Klimahilfe" EU-weit verteilt...
Unsere Regierung hat 12 Mrd.€ an "Klimahilfe" weltweit verteilt...
Unsere Regierung hat 25 Mrd. € an Migration ausgegeben...
Unsere Regierung hat 25 Mrd. € an die Ukraine geschickt...
Unsere Regierung hat 13 Mrd. € an die EU bezahlt...
Unsere Regierung hat 600 Mio. an Kindergeld nach Afrika verteilt...
Unsere Regierung erlässt Indien und Ägypten Schulden in Milliardenhöhe..
Unsere Regierung spendet China 4,5 Mrd. für 74 Klimaprojekte, die es gar nicht gibt...
Unsere Regierung verteilt 500 Mio. in den Gaza Streifen.
Unsere Regierung verteilt x-Mrd. an sinnlose NGOs...
Unsere Regierung hat 2025 Steuereinahmen in Rekordhöhe erzielt...
Und das alles nur im letzten Jahr.
Unsere Regierung sagt uns, sie habe kein Geld für unser Land...
Finde den Fehler!
Freundliche Leihgabe.
Quelle: Wolfgang P. // Kommentar in WELT
Quelle:Artikel:
Vielen Dank an den Autor. Es trifft ins Schwarze.
https://t.co/naZL7FqmXu
Stade. Ein pädophiler Verbrecher "flüchtet" von der Türkei nach Deutschland. Dort wird er von steuerfinanzierten Pro-Migrations NGOs umsorgt. Dann erschiesst er sechs Menschen und eine Oma gegen Rechts von einer der Pro-Migrations NGOs fährt das Fluchtfahrzeug, einen Mercedes AMG. Diese Oma gegen Rechts ist die Schwiegermutter eines SPD Politikers, der sich auch für mehr Migration einsetzt. Der AMG trägt im Kennzeichen die Initalen des SPD Politikers. Die Oma gegen Rechts wird umgehend freigelassen. Fluchtfahrerin bei einem Massenmord zu sein ist kein Problem, wenn man eine von DenGuten™ ist. Schliesslich hat man ja nicht versucht, die Regierung "verächtlich" zu machen.
Das ist alles nur noch ein einziges Irrenhaus. Das gehört beendet.
Auto-Krise kein Unfall, sondern herbeireguliert - interessante Ausführungen von Prof. Thomas Koch, Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in diesem Interview.
Einige Punkte:
- Die Lage der Autoindustrie sei dramatisch.
- Das Verbrenner-Aus sei faktisches Berufsverbot für eine Kern-Industrie.
- Koch bestreitet, dass die Regulierung wirklich auf CO₂-Minderung zielt.
- Die Industrie habe sich auch selbst in die Sackgasse manövriert. Besonders VW und Mercedes hätten sich zu früh und zu stark auf „Electric only“ festgelegt.
- China sei nicht „Electric only“, sondern strategisch viel breiter aufgestellt.
- Elektroautos bedeuteten nicht automatisch deutsche Wertschöpfung. Selbst wenn Elektroautos in Europa gebaut würden, flössen laut Koch erhebliche Wertschöpfungsanteile nach China.
- Die Gewerkschaften hätten zu lange den falschen Kurs mitgetragen.
- Erst jetzt, da Werke geschlossen und Menschen entlassen würden, wachse die Einsicht, dass der Elektro-Only-Kurs ein Fehler gewesen sein könnte.
- NGOs, Thinktanks und Teile der Wissenschaft hätten aus seiner Sicht eine übermächtige Einheitsmeinung erzeugt.
- Sein Lösungsvorschlag: Die Industrie müsse sich breiter aufstellen. Elektroautos dort, wo sie sinnvoll seien, zugleich aber Verbrenner, Hybride und CO₂-arme Kraftstoffe weiterentwickeln. Dafür brauche es klare politische Signale.
- Die EU-Regulierung müsse schnell geändert werden. Koch fordert eine ehrliche, CO₂-orientierte Gesetzgebung statt technologischer Vorgaben.
Das Gespräch bei Apollo-News:
https://t.co/bVrYOqoQeA
Warum die Klimapolitik der EU an die DDR erinnert, hat Prof. Koch auch jüngst auf meinem Blog erläutert:
https://t.co/QThYZcGwpN
Der Fall des 6-fach-Mordes wird immer fragwürdiger: Der Täter - ein in der Türkei gesuchter Pädophiler; die Fluchthelferin nach wie vor frei und bei einer Staats-NGO, ihr Schwiegersohn SPD-Abgeordneter, und der SPD-Ministerpräsident drückt ihm und nicht den Opfern sein Mitgefühl aus: Was wird da gespielt und verdeckt? https://t.co/3S7mFMNpvL
Stade: Wie viele SEKUNDEN haben ARD und ZDF bislang zu Täter und auffälligen Verstrickungen ins linke Lager berichtet? Wie viele STUNDEN wären es bei Rechts?!
Unfassbar! Wie BILD berichtet, ist der sechsfache Mörder von Stade ein in der Türkei verurteilter mehrfacher Sexualstraftäter, der seine eigene Tochter missbraucht haben soll und aus dem Gefängnis ausgebrochen ist. In der Türkei werde nach wie vor nach ihm gefahndet. - Und dieser Verbrecher lebt unbehelligt in Deutschland, bedroht andere Menschen, wird der Polizei auffällig, aber läuft weiter frei herum? Und wird sogar noch von der Schwiegermutter des Landesbeauftragten für Migration protegiert, die selber als "Migrations-Aktivistin" Steuergeld kassiert und für den Mörder das Fluchtfahrzeug fährt, nachdem er sechs unschuldigen Menschen das Leben genommen hat? Kein Drehbuchautor könnte sich so etwas ausdenken. In Deutschland passiert es. In welchem Land leben wir eigentlich?
"Massenmord in Norddeutschland und die NGO-Fluchtwagenfahrerin ist die Schwiegermutter von 'nem SPD-Migrationspolitiker, der in einen Integrationsbetrug verwickelt sein soll, und seine Initialen sind auf'm AMG-Nummernschild."
Klassisches Boll-Drehbuch, das man verbieten würde.
@LarsWienand@EmBe382@Ute287707713653@KaiBorrmann Ein guter Journalist würde solche Dementis erst als Fakt deklarieren, wenn er die ganze Geschichte des Autos rausbekommen hat. Auch die Linke hat dementiert, der Audi A8 mit Kennzeichen HK gehöre Heide R.
@LarsWienand@KaiBorrmann Klar doch! Der Audi A8, mit dem Heidi "ich hab Migräne" R. unterwegs ist, hat dieser nie gehört und hatte auch nur zufällig ein Kennzeichen mit HK.
Es gibt ja auch nur rund 500 Kombinationen von 2 Buchstaben.
@DerGanesha@FelderhoffGerd Danke! Ich wünschte in jeder Tageszeitung ein Tirelnlat mit den Fotos der 6 Opfer.
Wird nicht passieren, da falsche Opfer und falsche(r) Täter.
Kein Fussball-Stadion wird eine Schweigeminute für sie einlegen!