Meet Tamer Qdeeh: an asylum seeker from Gaza in Belgium who received his status strictly because he claimed persecution by Hamas & feared them. Miraculously, however, and after October 7, he has become one of the biggest producer of pro-terror content in all of Europe for Hamas & Islamic Jihad, and has completely disregarded his fraudulent fear of Hamas. This man is part of a network of operatives in Belgium in across Europe who have flipped after 10/7, despite claiming asylum, and have activated cells of pro-Hamas, pro-"resistance", pro-terror activists with their work.
He of course supports Hamas's campaign of terror & executions against Gazans since the ceasefire; and yesterday, he started inciting against me because I condemned his friend Rima Hassan, the despicable French European Parliamentarian who praised Hamas's murder of Gazans. Belgium has become a central hub and a dump for Hamas sleeper cells and Islamist extremism. Europe has serious counterterrorism problems ahead.
"Männer sind das Problem." Was folgt aus diesem Satz? Nichts außer einer politischen Bankrotterklärung! Ich möchte hier mal in aller Ernsthaftigkeit erklären, was an diesem Satz so problematisch ist. Es ist gar nicht mal die Tatsache, dass verschiedene empirische Daten zeigen, dass auch Frauen genauso grausam wie Männer sind. Nein, es geht darum, dass dieser Satz politische Verantwortung negiert.
Um das näher zu erläutern, vergleichen wir doch mal folgende Sätze: a) "Männer sind das Problem." b) "Das Problem sind Männer mit muslimisch arabischer Herkunft mit ungültigem Aufenthaltsstatus, die polizeilich bereits auffällig wurden und plötzlich mit Messer oder Auto Menschen töten."
Was ist der Unterschied zwischen beiden Sätzen? Beide Sätze beschreiben ein "Problem". Beide Sätze kann man mit statistischen Daten begründen. Aber was folgt politisch aus diesen Sätzen? Aus Satz b lassen sich konkrete politische Forderungen und politische Verantwortung ableiten: Kontrolle der Grenzen, konsequenter abschieben und Klärung von Behördenversagen. Aus Satz a jedoch folgt NICHTS, ABSOLUT GAR NICHTS. Aus "Männer sind das Problem" lässt sich keine einzige sinnvolle politische Forderung ableiten! Oder will man alle Männer in Umerziehungslager stecken oder kastrieren? Die Aussage "Männer sind das Problem" ist politisch genauso irrelevant wie die Aussage "Regen ist doof".
Aber warum wird dann ständig diese Aussage wiederholt wie eine Art magische Formel, die irgendwie irgendwas lösen könnte? Ganz einfach, weil diejenigen, die das sagen, schlichtweg die politischen Forderungen ablehnen, die sich aus dem in Satz b beschriebenen Problem ableiten lassen. Und da man weder die statistische Realität leugnen kann noch mühsam alternative politische Forderungen aus Satz b ableiten will, zieht man sich auf dieses Mantra "Männer sind blöd" zurück.
Der Satz dient also einzig und allein dazu, jegliche politische Lösung für das Problem zunehmender Messergewalt zu negieren und zu verhindern, dass für solche Taten - abgelehnter Asylbewerber messert Passanten, die folglich bei konsequenter Abschiebung noch leben würden - konkret Verantwortung zugewiesen wird. Der Satz "Männer sind das Problem" ist nichts weiter als eine politische Bankrotterklärung und es ist bedauerlich, dass mittlerweile nicht nur linke, sondern auch konservative Feministinnen in dieses Horn blasen.
@Keysytt1 @johnababin @esjesjesj Here’s the original statistics that Bild used. The numbers are valid. Non-Germans committed the overwhelming majority of crimes in Frankfurt and are vastly overrepresented. Including in murder and rape: https://t.co/Vh79PgiqYR
@Keysytt1 @johnababin @esjesjesj Here’s the original statistics that Bild used. The numbers are valid. Non-Germans committed the overwhelming majority of crimes in Frankfurt and are vastly overrepresented. Including in murder and rape: https://t.co/Vh79PgiqYR
@matze2001 Das US-Imperium des 20. Jh. ist tot – Trump ist nur der Totengräber. Auch unter Biden oder Harris hätte sich der Rückzug nur verzögert, nicht verhindert. Hochverschuldet, innerlich gespalten, außenpolitisch überdehnt, ideologisch ausgebrannt. Willkommen in der Multipolarität.
Ein interessanter Faktor der JD Vance Rede war, wie wenig Europäer offensichtlich das Konzept von Redefreiheit verstehen.
Man kann die JD Vance Rede gerne kritisieren. Das habe ich auch.
Die Kommentare dazu sind allerdings vielsagend.
Eine strafrechtliche Verurteilung von stillem Beten einer Einzelperson in der Nähe einer Abtreibungsklinik wird verglichen mit Problemen mit Zuhältern, wenn man das vor dem Bordell mache.
Das Hinauswerfen von Reportern aus dem Oval Office wegen "Falschbenennung des Golf von Amerika" (ebenfalls von mir kritisiert) wird damit verglichen. Nur eine Handvoll Journalisten hat Zugang zum Oval Office, es ist eine absolute Ausnahme, dort zugelassen zu werden. AP hat NICHT seine White House Press Credentials verloren!
Gerade ein Video gesehen, wo ein Finne sich äußert, dass die USA die Zusammenarbeit mit einer finnischen Universität einstellen, solange diese nicht "Climate Change" aus den Forschungspapieren entferne. "And they complain about censorship in Europe".
Redefreiheit ist ein Individualrecht. Ein Grundrecht von Personen.
Zusammenarbeit zwischen Universitäten, privilegierter (SIC!) Zugang zu Pressekonferenzen oder Zuweisung beschränkten Büroraums in Pentagon und Weißem Haus, der einer Handvoll Medien zugestanden wird, während zehntausende das gerne hätten, sind Privilegien, die der Mehrzahl nicht zugestanden werden.
Hier vergleichen Europäer tatsächlich das Verweigern von Privilegien - also von etwas, auf das kein Recht besteht, mit vermeintlichen oder tatsächlichen (ich kenne die Fälle nicht) Fällen der Einschränkung von Rechten.
Privilegien sind das genaue Gegenteil von Rechten. Das exakte Gegenteil. Auf das eine hat man 100 Prozent Anspruch, auf das andere hat man 100 Prozent keinen Anspruch.
Immer wieder neu beeindruckend, wie wenige das verstehen.
Afghanistan. Asylstatus. Polizeibekannt. Auto. Ich komme mir inzwischen vor wie gefangen in einer endlosen Zeitschleife, in der alle paar Wochen die gleichen Erkenntnisse zur grausamen BRD-Realität werden.
@stagerbn Ist @BachmannRudi eigentlich noch ganz bei Trost, wegen so einer Meinung gleich den Verfassungsschutz ins Spiel zu bringen? Vielleicht wäre er ja beim MfS oder der Tscheka, besser aufgehoben gewesen als Wirtschaftsprofessor zu werden
Natürlich gehen Gelder aus der Entwicklungshilfe an die Taliban. Haben Sie Ihre alten Recherchen nicht gelesen, @gaborhalasz1 oder stellen Sie sich absichtlich dumm? #ReformOerr#OerrBlog
Vivian Silver was a Canadian-Israeli who dedicated her life to help Gaza and vilify Israel. She organized programs to help Gazan workers in Israel, drove them to Israeli hospitals, joined the anti-Israeli organization B'tselem and founded "Women Wage Peace."
As part of her work, she lead tours of the Israeli–Gaza border to raise awareness about the struggles of Gaza's residents. On October 7, those residents broke through the border and took her.
She wasn't kidnapped, just murdered. It took a month to identify what remained of her body. Such an ironic end to Gaza's greatest friend in Israel.
Let this be a lesson to anyone who considers walking in her path: a scorpion cannot change his nature.
Unabhängig davon, was den Täter von Magdeburg letztlich persönlich motiviert hat:
Die massenhafte Zuwanderung von Menschen, die in völlig anders strukturierten, intoleranten, archaischen und gewaltbereiten Kulturen aufgewachsen sind, ist ein Problem.
Die Konflikte dieser Kulturen werden dann hier ausgelebt und haben vielfältige Auswirkungen. Sei es z.B. der zunehmend importierte Antisemitismus, die Ausschreitungen aufgrund innereritreischer Konflikte, sogenannte Ehrenmorde, Kurden vs. Türken, Jesiden, die hier auf der Straße auf ihre ehemaligen Peiniger vom IS treffen - um nur einige zu nennen.
Und durch die nach wie vor nahezu ungehinderte Zuwanderung aus diesen Ländern mit unterschiedlichen ethnischen und kulturellen Hintergründen und verschiedenen Strömungen des Islam verwandeln sich schon jetzt Stadtviertel in Hexenküchen, in denen die großen Konflikte des Nahen Ostens und der muslimischen Welt gemischt mit Perspektivlosigkeit, Bildungsfeindlichkeit, einem rückständigen Frauenbild und Gewaltbereitschaft auf engstem Raum eine Mischung mit Sprengkraft ergeben. Diese Welt wächst und wird sich von den Sonnenalleen der Städte über das ganze Land ausbreiten.
Die zivile Mehrheitsgesellschaft hat noch keinen Weg gefunden, damit umzugehen. Es ist sogar verpönt, darüber zu reden.
Aber jeder Tag, an dem wir nicht nach Lösungen für das suchen, was sich hier bereits zum Schlechten verändert hat, und an dem die Zuwanderung ungehindert weitergeht, ist ein verlorener Tag für die Zukunft der aufgeklärten, offenen, liberalen und freien Gesellschaft.
Im August 2024 postete der irre Arzt von Magdeburg auf Arabisch:
„Ich versichere Ihnen: Wenn Deutschland Krieg will, werden wir ihn haben. Wenn Deutschland uns töten will, werden wir sie abschlachten, sterben oder voller Stolz ins Gefängnis gehen. Weil wir alle friedlichen Mittel ausgeschöpft haben, sind uns nur noch mehr Verbrechen seitens der Polizei, des Staatsschutzes, der Staatsanwaltschaft, der Justiz und des Innenministeriums begegnet. Frieden nützt ihnen nichts.“
Anders als die Statistik vermuten ließ, ist Taleb A. jedoch kein Islamist, sondern „nur“ (?) ein irrer und offenbar komplett verrohter Islam- und Deutschlandhasser, der bei uns mit brutaler Gewalt den gleichen heimischen Konflikt ausgelebt hat, den auch seine islamistischen Gegner hier immer wieder ausleben - „nur“ eben von der anderen Seite aus.
Macht das seine Tat weniger beunruhigend? Nein, ganz im Gegenteil.
Es ist widerlich, wenn nun manche Kommentatoren fast triumphierend auf den persönlichen Hintergrund des Mörders und seine fehlende islamistische Motivation hinweisen.
Wenn nun sogar vermeintlich bestens integrierte atheistische Ärzte, die vor fast 20 Jahren eingereist sind, die AfD toll finden und als berechtigte Asylbewerber anerkannt sind, meinen, ihre heimischen Konflikte durch Attentate auf Weihnachtsmärkte ausleben zu müssen, dann kann man sich natürlich noch damit zu beruhigen versuchen, dass der Mann offenkundig irre war. Das ist aber jeder, der in Weihnachtsmärkte fährt und es nützt niemandem irgendetwas.
In Wahrheit zeigt dieser Fall, dass jede Form importierter gewalttätiger Konflikte ein Problem ist. Nicht nur islamistische Gewalt ist eine Bedrohung für unsere Sicherheit, sondern auch die Gewalt etwa verrohter Islamgegner, PKK-treuer Kurden, rechtsextremer grauer Wölfe, regimekritischer oder regimetreuer Eritreer oder in Stammesdenken verhafteter krimineller Clans, die sich auf unseren Straßen gegenseitig niedermetzeln. Wer das anders sieht und Kritikern einer völlig verfehlten Migrationspolitik hämisch die mangelnde islamistische Motivation des Irren von Magdeburg vorhält, argumentiert ebenso dumm wie zynisch.
Unser Land ist ohne Not zum Schlachtfeld zahlreicher importierter Konflikte geworden. Das bedroht uns alle. Wir werden die Uhr nicht mehr zurückdrehen und die Bedrohung vollständig beseitigen können. Wir können sie aber durch eine neue, restriktive Migrationspolitik zumindest verringern. Das sind wir den Opfern schuldig - den bisherigen ebenso wie denen, deren Tod und Leiden wir noch verhindern können. Die neue Bundesregierung ist aufgerufen, genau das zu tun.