"Die #Haushaltssperre zwingt uns dazu, unsere Arbeit einzustellen. Professionelle Unterstützung von Betroffenen und ratsuchenden Organisationen in akuten Lagen setzt Kontinuität und Planungssicherheit voraus."
@chernivsky – Geschäftsführerin @ofek_beratung
"Wenn die #Bundesregierung in den kommenden Tagen keine Klarheit für das Förderprogramm „Demokratie
Leben!“ schafft, wird die Arbeit von Melde- und Beratungsstrukturen massiven Schaden nehmen."
Benjamin Steinitz – Geschäftsführer Bundesverband RIAS e.V.
„Zahlreiche Betroffene antisemitischer Gewalt und Überlebende des antisemitisch motivierten Attentats auf die Synagoge in Halle vertrauen darauf, dass sie weiterhin durch @rechte_gewalt unterstützt und beraten werden."
@HeikeKleffner – Geschäftsführerin VBRG e.V.
Rechte Gewalt verletzt Menschen!
Wir lassen Betroffene und Angehörige nicht allein.
Mit dem #Opferhilfefonds unterstützen wir Menschen dabei, die Folgen eines rechten Angriffes zu bewältigen.
Dafür brauchen wir deine #Spende:
https://t.co/wvNy2EwOvq
Die Träger müssen ihre Maßnahmen zwangsläufig aussetzen. Weder Gehälter noch Büromieten können gezahlt werden. Noch gravierender: Menschen, die sich auf die professionelle Unterstützung verlassen und auf Hilfe angewiesen sind, können nicht mehr beraten und begleitet werden.
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Der nicht verabschiedete Haushalt 2024 und die aktuelle Sperrung für zukünftige Ausgaben bedrohen die Demokratieprojekte in ihrer Existenz. Hunderten Demokratieprojekten droht das Aus zum 1. Januar - tausende Entlassungen sind zu befürchten. 🧵1/
Für Betroffene rassistischer, antisemitischer und rechter Angriffe bedeutet die Nicht-Einigung zum #Haushalt2024: sie werden vom Staat erneut im Stich gelassen. Denn ihre Unterstützung durch Berater*innen der Opferberatungsstellen @rechte_gewalt ist zum 1.1.2024 nicht finanziert.
"Die Nicht-Einigung auf einen #Haushalt2024 führt dazu, dass Opferberatungsstellen in Bundesländern wie Thüringen & Sachsen-Anhalt höchstwahrscheinlich ihre Arbeit zum 1.1. einstellen müssen“, Judith Porath @Opferperspektive: https://t.co/zRyqmTarTp
Dazu darf es nicht kommen!
4x wurde das JugendWohnProjekt „MittenDrin“ e.V. 2023 von Neonazis angegriffen.
„Wir müssen leider mit weiteren Angriffen von Rechts rechnen“, so Lux. https://t.co/oLU78PbvOd
Unsere Solidarität gilt den Betroffenen! Nicht-rechte & alternative Zentren sind wichtige Schutzräume.🧵
Es braucht dringend #mehrSolidarität mit @KAJ_Berlin und allen Betroffenen von antisemitischer Gewalt, Bedrohungen und Angriffen!
Schaut nicht weg! Greift ein! Seid solidarisch!
#Antisemitismus
Bundesweit nimmt #rechteGewalt gegen LGBTIQA*+ Community zu. Rieke Wiemann schreibt im @tazgezwitscher über die Entwicklungen und Erfahrungen Betroffener: https://t.co/VvE5IjJkPi
#KeinVergessen Hört zum 4. Jahrestag des rechtsterroristischen, antisemitisch, rassistisch motivierten Attentats in Halle/S. an Jom Kippur 5780 den Überlebenden und Hinterbliebenen zu! Zum Gedenken an Jana L. und Kevin S. ! #ff@HalggR@opferberatung
https://t.co/owSEpzkwqK
Herzlichen Glückwunsch @AmadeuAntonio ! Danke für 25 Jahre Unerschrockenheit und Kontinuität, mit der Ihr so vielen Initiativen, Zivilgesellschaft und Opferberatungsstellen @rechte_gewalt den Rücken stärkt! Eure Arbeit gegen Antisemitismus und Rassismus ist wichtiger denn je! 🎂
Das darf nicht so bleiben! Erschreckende #Kürzungspolitik: Psychosoziale Zentren, Jugendmigrationsdienste und Migrationsberatungen sind unersetzlich – für Betroffene rassistischer Gewalt und als Kooperationspartner:innen der Opferberatungsstellen.
https://t.co/040x7AliAk
Heute vor einem Jahr verlor Malte C.sein Leben. Er hatte beimCSD Münster zwei jungen lesbischen Frauen zur Seite gestanden die verbal homofeindlich angegriffen wurden. Er selbst wurde dann von dem Täter voller Wucht ins Gesicht geschlagen und verstarb am 02.09.2022 daran. #Malte