MWGFD-Mitglied Dr. Helmut Sterz im Gespräch mit Mathias Berner. Der ehemalige Pfizer-Mitarbeiter, Toxikologe und Veterinärmediziner, der über 35 Jahre in leitenden Positionen in der Pharmaindustrie tätig war, blickt in dem Interview auf die Corona-Zeit, die Entwicklung der modRNA-Impfstoffe sowie den Einfluss von Politik, Medien und Pharmaindustrie zurück. Ein spannender Austausch über Gesundheit, Eigenverantwortung, kritisches Denken und die Frage, wie mehr Selbstbestimmung im Gesundheitswesen gelingen kann.
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Eine aktuelle, in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass pädiatrisches Long COVID kein einheitliches Krankheitsbild darstellt. Kritiker sehen darin eine Bestätigung ihrer bereits seit Längerem vertretenen Auffassung, dass Long COVID keine klar definierte, eigenständige Erkrankung sei. Die Ergebnisse der Studie wurden jüngst im Deutschen Ärzteblatt aufgegriffen.
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Bereits im September 2023 hatte das Fachmagazin The BMJ in einem Artikel die bestehenden Long-COVID-Definitionen der Gesundheitsbehörden als problematisch bezeichnet und darauf hingewiesen, dass der Begriff unscharf verwendet werde.
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Auch das Magazin Multipolar griff das Thema am 24. April kritisch auf. Demnach könne die Bundesregierung keine Angaben dazu machen, wie viele Long-Covid-Betroffene zuvor gegen Corona geimpft wurden und nach welchen Kriterien Long COVID von Impfschäden (Post-Vac) abgegrenzt werde. In Antworten auf parlamentarische Anfragen verwies die Bundesregierung darauf, dass bislang keine etablierten klinischen Falldefinitionen für beide Krankheitsbilder existierten.
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Besonders deutlich äußerte sich Prof. Klaus Steger, Vorstandsmitglied des Vereins MWGFD. Er erklärte gegenüber Multipolar, eine klare Unterscheidung zwischen Long COVID und Post-Vac sei „politisch nicht gewollt“. Zudem kritisierte er die aus seiner Sicht unscharfen Definitionen sowie die starke Forschungsförderung für Long-COVID-Projekte, während mögliche Impfnebenwirkungen deutlich weniger Aufmerksamkeit erhielten.
Weitere Diskussionen löste eine 2024 veröffentlichte Studie aus dem australischen Bundesstaat Queensland aus. Dort wurden über 5.000 Personen nach verschiedenen Atemwegsinfektionen untersucht. Die Autoren berichteten, dass sich die langfristigen Beschwerden nach COVID-19 nicht wesentlich von denen nach Influenza oder anderen Atemwegserkrankungen unterschieden, und stellten deshalb die Verwendung des Begriffs „Long COVID“ infrage.
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Auch das Bayerische Ärzteblatt wies im September 2024 darauf hin, dass unter bestimmten Umständen Symptome, die als Long COVID eingeordnet werden, auch im Zusammenhang mit Impfkomplikationen betrachtet werden könnten.
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Die wissenschaftliche Debatte um die fehlende, klar definierte Grenze zwischen Long-COVID und Post-Vac wird damit erneut angefacht und stellt das politische Narrativ zunehmend infrage. Zur weiteren Klärung werden dringend belastbare Daten zum Impfstatus von Long-COVID Betroffenen benötigt.
Gegen eine Gebühr von 80 € stellt die schwedische Behörde für öffentliche Gesundheit Informationen darüber bereit, welche Chargen der verschiedenen mRNA-Impfstoffe in Schweden verimpft wurden. Möglicherweise ermöglichen diese Auskünfte weitere Aussagen über die Diskrepanz im Sterbegeschehen zwischen Deutschland und Schweden. In Deutschland verhindern die zuständigen Behörden die Herausgabe solcher Daten seit Jahren.
Langsamer Corona-Investigativjournalismus
Nachdem das Paul-Ehrlich-Institut eingeräumt hatte, dass die relevanten Abteilungen während der Corona-Impfkampagne keinerlei Protokolle angelegt hatten, forderte ich die Behörde umgehend auf, mir den gesamten E-Mail-Verkehr zwischen dem damaligen Präsidenten und der damaligen Leiterin der Abteilung für Pharmakovigilanz ab dem 1. Januar 2020 auszuhändigen. Man forderte mich auf, meine Anfrage zu begründen, da ein Drittbeteiligungsverfahren in Gang gebracht werden müsse, um die angeforderten Dokumente unter Wahrung des Datenschutzes zu veröffentlichen.
Mehr als vier Monate später gibt es immer noch keine Antwort. Das wiederum bedeutet, dass es erneut notwendig wird, das Gericht einzuschalten und finanzielle Risiken einzugehen. Vor Gericht liegen jedoch bereits mehrere ähnlich gelagerte Fälle in Parkposition. Es ist daher sehr schwierig herauszufinden, wie die Mitarbeiter des PEI während der größten Impfkampagne mit einem experimentellen Impfstoff gearbeitet haben. https://t.co/FyQFNBvHM9
Jede Minute dieses „Frontal 21”-Berichts im ZDF zum Thema Schweinegrippe aus dem Jahr 2010 ist lohnenswert. Es handelt sich dabei um genau die Art kritischer Berichterstattung zu Scheinpandemien und schnell entwickelten Impfstoffen, die das ZDF seit 2020 nie wieder ausgestrahlt hat. Der Beitrag ist eine Art Artefakt der pharma- und regierungskritischen Berichterstattung.
Neulich habe ich gezeigt, wer für den Lockdown im März 2020 verantwortlich war. Diesmal frage ich, ob die Entscheider irrtümlich oder vorsätzlich handelten. Nach Auswertung der damals verfügbaren Informationen ist die Antwort klar und eindeutig. https://t.co/SaQEJ05uwZ
Ein Abgrund: Damit Impfopfer Hilfe erhalten, müssen sie die Ursache ihrer Beschwerden verheimlichen und ein „LongCovid” vortäuschen. So bleibt die Statistik sauber.
In Berlin wurde heute gegen Merz demonstriert, was aber zu kurz greift, weil er im Schraubstock von Klingbeil und Bas gefangen ist, die wiederum Habecks unseliges Erbe mit Zähnen und Klauen verteidigen.
https://t.co/oyPatcMkgA
Die Mutter aller "Dystopien":😳
Es geht hier nicht um Impfstoffe, sondern um (so genannte "Impfstoffe™").
"Der von der KI entwickelte Impfstoff ist ein DNA-Impfstoff. Das bedeutet einen Wirkmechanismus, bei dem die DNA in den Zellkern eindringen muss, um transkribiert zu werden – im Unterschied zu mRNA-Impfstoffen."
Sie produzieren jetzt die Biowaffe aller Biowaffen:
https://t.co/k43thU3rGP
GOOD NEWS, BAD NEWS - von Ihren Steuergeldern produziert. Diesmal:
- Wer den II. Weltkrieg wirklich gewonnen hat
- (Verbale) Ohrfeige & Superorden für Merkel
- Die schönsten SS-Massengräber im Baltikum
Mit @SibylleBerg, Merkel und Sonneborn
Weiteres Update der geupdateten Updates
Noch bevor die 90 Milliarden in der Ukraine komplett verpulvert sind, will die NATO 70 Mrd. Geld nachschießen. Da die NATO nicht über eigene Mittel verfügt, wird das also Ihres sein...
PS: Wenn die Ukraine im Schnellverfahren Voll-, Halb oder Sonstwasmitglied in der EU geworden ist, wie Merz & vonderLeyen das anstreben, wird es all diese Finanzbewegungen auch geben, nur ohne dass sie in der Zeitung stehen... ZwinkerSmiley!
Unmittelbar nach der Einführung der experimentellen mRNA-Gentherapie-COVID-Impfstoffe brachen jeden Tag Fernsehmoderatoren, Sportler, Zuschauer und sogar Comedians live im Fernsehen zusammen, und niemand stellte dies in Frage.
Pflegekasse für Corona-Hilfen geplündert
5 Milliarden Euro für Corona-Hilfen aus der Pflegeversicherung. Bis heute nicht zurückgezahlt. Die Zeche zahlen mal wieder die Beitragszahler. 🤬
Mit großer Trauer nimmt Dr. Helmut Sterz Abschied von Christine Cotton. Die französische Biostatistikerin und Whistleblowerin widmete ihr Leben der kritischen Analyse klinischer Daten und trat mit außergewöhnlichem Mut für ihre Überzeugungen ein. Eingehend analysierte sie auch die Unterlagen zum Pfizer-Impfstoff und bezeichnete das, was sie dabei entdeckte, als „katastrophal“.
Cotton war, so Sterz, eine entschlossene Kämpferin, deren Arbeit und Vermächtnis weit über ihren Tod hinaus wirken werden. "In tief empfundener Hochachtung und mit großer Trauer“ ehrt er "diese vorbildliche, unbestechliche und mutige Frau" mit seinem Nachruf.
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Zecken, deren Bisse eine Fleischallergie auslösen, sollen „nützliche Blutsauger” sein, weil sie den Fleischkonsum mindern. Die Förderung solcher Zeckenbisse sei ein moralischer Imperativ, meint DieWissenschaft™.
Hintergrund: Den Autoren zufolge sind derartige Zeckenbisse „nebenwirkungsfrei” oder zumindest „nicht tödlich”. Erschienen in der Fachzeitschrift „Bioethik” im renommierten Verlag Wiley. Ich sehe schon einen Parteitag, der die Aussetzung von Zecken fordert, um Rinderpupse zu verhindern und den Erdball abzukühlen.
Viele beklagen mit Recht eine Tendenz zum Trans-Humanismus. Hier geht es sogar um Anti-Humanismus, eine leider immer beliebtere Spielart von Schafarewitschs „Todestrieb in der Geschichte”.
Link: https://t.co/4XwCPTCvsD
@Elke_Austenat Vermutlich will er es nicht verstehen. Er ist eine "natural born beleidigte Leberwurst". Er will sich beim Establishment anbiedern fasselt deshalb so einen hysterischen Bullshit
@Elke_Austenat Einem Typen mit so einer Vita kann doch keiner solche Aussagen abnehmen. Ich hab ihm das nicht vergessen, aber vielleicht gehört so ein Verhalten beim Establishment ja zum guten Ton. Ich verstehe nicht warum er sich überhaupt noch traut öffentlich aufzutreten.