Und da ist es 🥳Unser Methodenbuch "Qualitative und quantitative #Inhaltsanalyse: digital und automatisiert" ist online #OpenAccess. Wow, bin sehr aufgeregt! @OliverWieczorek
https://t.co/mvxXFLOJRK
ABSCHIED 👋 die letzten Monate war ich hier sehr ruhig und habe nun beschlossen die Plattform ganz ruhen zu lassen. Meine Begründung findet sich hier:
https://t.co/sGNR1RKTgU
❗️Dauerstelle❗️ in der #Soziologie@unipb zu vergeben. Wer hat Lust Teil meines Teams zu werden? Eckdaten: 8 SWS Lehre überwiegend im Lehramt, Forschung zu Bildung und Digitalität (Data Literacy), Intersektionalität und/oder Nachhaltigkeit, erwünscht CSS.
https://t.co/6OS8fMTHQk
2+ years after @Flavio_Azevedo_ initially floated the idea of a literature review summarising open scholarship in teaching, our @FORRTproject paper is now finally in press! 🎉 https://t.co/bUz7sPNXUK
Mit dem Seminar "Reallabore ländlicher Mobilität" auf der Hannovermesse. Wir entwickeln in diesem Semester Miniforschungsprojekte (Teamteaching mit @SAlpsancar) z.B. zum https://t.co/XFLVpDm6Zg
Seit heute morgen diskutieren wir uns beim #Barcamp die Köpfe heiß über #KI, #Bildung, #Prüfung, Strukturfragen und wie soziologische Lehre sich entwickeln könnte/müsste. Mega spannend! #SdLDGS
Auf vielfachen Wunsch haben wir das #Barcamp „Was ist soziologische Lehre in Zeiten künstlicher Intelligenz?“ am 28.04.2023, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, in den digitalen Raum einer Zoom-Konferenz verlegt. Anmeldungen noch möglich! #SdLDGS#KI
https://t.co/7xoQTom4sh
@majavonwestphal welche Texte/Materialien nutzt Du für die Vermittlung von Macht, Hierarchie, Anerkennung? Habe auch eine Sitzung dazu und hadere immer noch mit dem Material, das ich rausgesucht habe...
Call for Papers der #ZFHE 19/3 | Zeitschrift für Hochschulentwicklung zum Thema „Studentische Partizipation“, hrsg. von Peter Tremp, @mschiefner und mir - herzliche #Einladung zur #Beteiligung! ☺️
cc @Medien_Didaktik @fernunihagen https://t.co/bqyodDLL6l
@gialubella Kann ich nachvollziehen. Zwinge Studierende auch nicht dazu zusammen Referate etc. zu halten (Referate mache ich eh nie). Trotzdem eine Rückfrage: gilt das auch für Gruppenphase während einer Seminarsitzung? Da nehme ich wahr, dass der Austausch untereinander positiv ist.
Warum wollen Studierende nicht partizipieren? Also nicht in dem Sinne, dass ihr Partizipation ablehnt, sondern dass es für manche von euch scheinbar kein lohnenswertes Ziel ist. Woran liegt das?
Danke @dunkelmunkel für das Teilen der Umfrage #knowyourstudents. Ich habe sie in zwei Seminaren genutzt und interessante Ergebnisse erhalten, die ich gerne teile (Thread): 1. die Studierenden wollen mit (gedruckten) Texten lernen. Videos sind mittel gewollt, #Podcast gar nicht.
Zu Beginn des Semesters werde ich erstmals eine Umfrage vorab durchführen, um meine Student*innen besser kennenzulernen. Themen: Personal Learning Enviroments, KI, Social Media, Duzen/Siezen... Hier mein Entwurf: https://t.co/8NOgZfoYGo - Habt ihr Anregungen? #twittercampus#twlz
@majavonwestphal@dunkelmunkel Das finde ich auch extrem problematisch, dass davon ausgegangen wird, dass Studierende das schon können, oder woanders lernen, v.a. unter einer Ungleichheitsperspektive. Deshalb baue ich das auch immer in meine Seminare ein. Ich erwarte nur das, was ich auch vermittelt habe...
@dunkelmunkel Scheint mir auch so 😀Müssen uns wirklich mal austauschen! Mache übrigens noch ein Seminar mit Masterstudierenden zur autoethnographischen Beforschung zum Umgang mit KI. Also welche Praktiken entwickeln die Studierenden durch #KI und sind die anders als mit anderen "Medien".
@bootooth1@dunkelmunkel Ich mache dann noch ein anderes Angebot. Also jetzt gibt es einfach immer einen Text und zusätzlich noch ein Video, Podcast etc. Und ich werde in einer Sitzung thematisieren, was wissenschaftliches Arbeiten eigentlich ist. Nach dem Motto "Implizites Explizieren"
@dunkelmunkel Bunt gemischt, alle Schultypen und sehr viele unterschiedliche Fächer. Sind beides Seminare in den Bildungswissenschaften (Bildungssoziologie).
@dunkelmunkel Gerne austauschen. Meine Idee für morgen ist, Studierende zu unterschiedlichen Themen im Raum positionieren lassen, die aber mit den Thema der Sitzung zusammenhängen.