Ich hab mich schon die ganze Zeit gefragt, warum er die Familiengründung in der Bildzeitung so an die große Glocke gehängt hat. Da ich nicht glaube, dass Spahn total blöd ist, muss er gewusst haben, was kommen wird. Die Chance, dass er jetzt noch wegen der Masken und Mauscheleien befragt wird, ist erheblich kleiner geworden.
Die Krankschreibung war ein taktischer Zug: Sie verdrängt alles andere aus den Schlagzeilen und kommt am Ende nicht. Für den zerütteten Bundeshaushalt bleibt nur eine Kurznachricht. Der 6-fache Mord von Stade, das IFG und Klingbeils „Neue Heimat” verharren im Windschatten.
Hintergrund: Die gestrige Tagesschau markiert selbst in ihrer eigenen Historie einen Tiefpunkt. Sie beginnt mit einem 4-Minuten-Beitrag (!), wer Fußball Bundestrainer werden könne. Danach folgt die Krankschreibung mit einem langen Beitrag.
Die meisten Punkte aus dem aktuellen Reformpaket, die die Menschen direkt betreffen, werden weggebügelt. Desinformation durch Weglassen.
Rücktritt von Friedrich Merz – Kein Kanzler für soziale Gerechtigkeit und Frieden! - Online-Petition
https://t.co/WYWekKrz1l
Bisher haben 386.827 unterschrieben.
Im Zeitraum von 60 Minuten wurden 942 Unterschriften hinzugefügt = 15,7 pro Minute
Sammelziel bis 10. Juli 2026 ---> 500.000
Bitte verbreitet den Petitions-Kurzlink:
https://t.co/T3HAQcZIIU
Hier die zentralen Gründe:
Sozialer Rückschritt und Spaltung: Schwächung der Sicherungssysteme, Kürzungen im Gesundheits- und Sozialbereich (z. B. Psychotherapie), während Milliarden in Aufrüstung fließen – trotz Schulden und Not vieler Bürger.
Das schadet Familien, Rentnern und der Mittelschicht.
Militarisierte Außenpolitik:
Statt Deeskalation und Diplomatie eine Politik, die Konflikte verschärft und Millionen Sorgen bereitet.
Deutschland braucht Frieden, keine Eskalation.
Einschränkung der Meinungsfreiheit und Demokratie: Kritische Stimmen werden delegitimiert, das Vertrauen in Institutionen beschädigt. Technokratische Machtpolitik statt Führung im Interesse des Volkes.
Wirtschaftliche und gesellschaftliche Kälte:
Nähe zu Konzerninteressen, fehlende Lösungen für Alltagsprobleme wie Wohnen, Inflation und Zukunftssorgen der Jugend. Das Land driftet auseinander, statt geeint zu werden.
Wichtiger Hinweis für alle Mitstreiter!
Damit die Petition
https://t.co/T3HAQcZIIU
wirklich Erfolg haben kann, reicht es nicht aus, sie einmal zu liken oder zu teilen.
Der Kurzlink muss immer und immer wieder repostet werden!
Warum?
Jeder neue Repost erreicht Menschen, die den Link bisher noch nicht gesehen haben.
Algorithmen (vor allem auf X) zeigen Reposts deutlich öfter neuen Nutzern als normale Likes oder einmalige Posts.
Nur durch kontinuierliches, wiederholtes Teilen gewinnt die Petition die notwendige Reichweite, um die erforderliche Unterschriftenzahl und öffentliche Aufmerksamkeit zu erreichen.
Bitte macht es genau so:
Statt nur auf das Like-Symbol zu klicken, drückt rechts daneben auf das Repost-Icon (die beiden Pfeile).
Jeder einzelne Repost zählt und bringt uns dem Ziel näher!
Teilt diesen Aufruf gerne weiter – und repostet den Petition-Link regelmäßig!
https://t.co/wBfjy3nOlW
Vielen Dank an alle, die aktiv mitmachen!
Wenn bereits eine 𝘦𝘪𝘯𝘻𝘪𝘨𝘦 gemeinsame Kontrolle von Polizei und Familienkasse in einer 𝘦𝘪𝘯𝘻𝘪𝘨𝘦𝘯 Flüchtlingsunterkunft 91 fehlende Kinder aufdeckt: warum gibt es dann keine regelmäßige Zusammenarbeit 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘳 zuständigen Behörden - und zwar in allen Unterkünften, bundesweit?
Es stellt sich ja die Frage:
- Wer hat diese Kinder registriert?
- Wer hat ihre Identitäten überprüft?
- Warum fiel ihr Fehlen jahrelang niemandem auf? In Kitas, in Schulen?
Wer jedoch die schreckliche Bluttat von #Stade vor Augen hat, kann auf der anderen Seite auch nachvollziehen, dass Beschäftigte in Jobcentern oder anderen Behörden sich in schwierigen Situationen unter Druck gesetzt fühlen oder Konflikten lieber aus dem Weg gehen, denn zusätzlich wurden ja noch komplett leere Zimmer vorgefunden - verbunden mit Ratlosigkeit, wo sich die dort registrierten Bewohnerinnen und Bewohner aufhalten könnten. Dass die Polizei diese Razzia begleitet hat, hat aus meiner Sicht auch eine doppelte Bedeutung, denn am Ende sollen diejenigen, die die Gelder zunächst bewilligt hatten, sich jetzt auch selbst kontrollieren.
#sozialbetrug #hamburg
https://t.co/mbQLlgzWSr
Bombe: FPÖ-Chef Herbert Kickl kündigt ein Veto aus Österreich gegen den EU-Beitritt der Ukraine an, sobald er Kanzler ist!
In Umfragen steht er in Österreich um die 40% und somit ist seine Kanzlerschaft nur eine Frage der Zeit.
Ich unterstütze das als Deutscher vollständig! Ihr auch?
Wenn selbst das Bier stirbt, stirbt ein Stück Deutschland
Drei Brauereien in wenigen Tagen. Ott in Bad Schussenried. Die Aktienbrauerei Kaufbeuren. Hofbrauhaus Wolters in Braunschweig. Drei Namen, drei Regionen, drei Stücke deutscher Geschichte. Und wieder wird man uns erklären wollen, das sei eben Markt, Wandel, Konsumverhalten, Pech, Strukturbruch, Modernisierung. Diese abgenutzten Floskeln kann man langsam nicht mehr hören.
Denn was hier passiert, ist kein normaler wirtschaftlicher Reinigungsprozess. Das ist ein weiteres Kapitel im großen deutschen Abstieg. Erst sterben die Bäcker. Dann die Metzger. Dann die Wirtshäuser. Dann die kleinen Hotels. Dann die Industriebetriebe. Dann die Autozulieferer. Und jetzt trifft es die Brauereien, also ausgerechnet eine Branche, die tiefer in der deutschen Kultur verwurzelt ist als viele jener Institutionen, die sich täglich moralisch über dieses Land erheben.
Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Brauerei aus Kaufbeuren mit Wurzeln bis ins Jahr 1308 muss Insolvenz anmelden. Über 700 Jahre Geschichte. Pest, Kriege, Inflation, Monarchien, Diktaturen, Währungsreformen, Weltwirtschaftskrisen – alles überstanden. Aber an der Gegenwart der deutschen Standortpolitik kommt selbst so ein Traditionshaus ins Wanken. Das ist nicht einfach traurig. Das ist eine Bankrotterklärung.
Bei Hofbrauhaus Wolters reicht die Geschichte bis 1627 zurück. Auch das ist kein beliebiger Betrieb, keine austauschbare Getränkefabrik irgendwo im Gewerbegebiet. Das sind Marken, die mit Städten, Vereinen, Festen, Kneipen, Stammtischen, Familien und regionalem Stolz verbunden sind. Und genau solche Betriebe geraten jetzt unter Druck, weil dieses Land seit Jahren alles tut, um Produktion, Handwerk und Mittelstand zu strangulieren.
Natürlich sinkt der Bierkonsum. Das ist ein Teil der Wahrheit. Menschen trinken anders, junge Leute trinken weniger, alkoholfreie Alternativen gewinnen, Gesundheitsbewusstsein spielt eine Rolle. Das kann man nicht wegdiskutieren. Aber wer daraus die ganze Erklärung bastelt, macht es sich bequem. Denn ein sinkender Absatz wird erst dann existenzbedrohend, wenn gleichzeitig die Kosten explodieren, die Bürokratie wächst, die Energiepolitik planlos bleibt und der Staat mit immer neuen Auflagen in den Betrieb hineinregiert.
Eine Brauerei ist kein Start-up mit drei Laptops und einer Kaffeemaschine. Bierbrauen braucht Wärme, Kälte, Dampf, Wasser, Logistik, Flaschen, Kisten, Etiketten, Kohlensäure, Malz, Hopfen, Personal und verlässliche Energie. Wer Sudpfannen erhitzt, Würze kocht, Gärung kontrolliert, Lagerung kühlt und Abfüllanlagen betreibt, der kann nicht einfach mit einem netten Nachhaltigkeitsposter an der Wand die Kosten senken. Der braucht Strom und Gas zu Preisen, mit denen man arbeiten kann. Punkt.
Aber in Deutschland wird genau das seit Jahren ignoriert. Man redet sich die Lage schön, während Betriebe ihre Reserven aufbrauchen. Man feiert Klimaziele, während Unternehmer nachts rechnen, ob sie den nächsten Monat noch schaffen. Man verteilt Förderprogramme mit komplizierten Anträgen, während gleichzeitig Steuern, Abgaben, Netzentgelte, Dokumentationspflichten und Umbaukosten drücken. Und wenn dann wieder ein Betrieb Insolvenz anmeldet, stellen sich dieselben politischen Kreise hin und tun überrascht.
Nein, das ist nicht überraschend. Das ist die logische Folge einer Politik, die den Mittelstand als Melkkuh behandelt und Industrie nur noch als Problemfall betrachtet. In Sonntagsreden wird die regionale Vielfalt gepriesen. In der Realität werden genau jene Betriebe mit Kosten beladen, die diese Vielfalt überhaupt tragen. Da wird vom „Erhalt der Kultur“ geredet, während die wirtschaftliche Basis dieser Kultur zerbröselt.
Besonders zynisch ist der Umgang mit der sogenannten Transformation. Jeder Betrieb soll sich umbauen, elektrifizieren, dekarbonisieren, modernisieren, klimaneutral werden. Klingt auf dem Papier wunderbar. In der Praxis heißt das: neue Anlagen, neue Anschlüsse, neue Technik, neue Gutachten, neue Risiken, neue Schulden. Für große Konzerne ist das schon schwer genug. Für eine mittelständische Brauerei kann es tödlich sein. Wer glaubt, man könne jahrzehntealte Produktionsprozesse mal eben mit einem Förderbescheid und ein paar grünen Parolen umstellen, hat nie verstanden, wie echte Wertschöpfung funktioniert.
Und genau das ist der Kern des Problems: Deutschland wird von Leuten verwaltet, die Produktion für eine Excel-Zeile halten. Die glauben, Energie komme aus der Steckdose, Wohlstand aus dem Staatshaushalt und Tradition aus Imagekampagnen. Sie reden von Resilienz und schaffen Abhängigkeit. Sie reden von Zukunft und zerstören Gegenwart. Sie reden von Nachhaltigkeit und vernichten Betriebe, die über Generationen nachhaltig gearbeitet haben, lange bevor das Wort zur politischen Modewaffe wurde.
Man darf sich auch nicht von der Formulierung „Insolvenz in Eigenverwaltung“ beruhigen lassen. Ja, manche Betriebe laufen zunächst weiter. Ja, manchmal findet sich ein Investor. Ja, manchmal gelingt eine Sanierung. Aber jeder Insolvenzantrag ist ein Warnsignal. Er bedeutet: Die Substanz ist angegriffen. Die Lage ist ernst. Mitarbeiter bangen. Lieferanten zittern. Regionen verlieren Vertrauen. Und selbst wenn ein Betrieb gerettet wird, bleibt oft ein kleinerer, schwächerer, vorsichtigerer Betrieb zurück.
Das Brauereisterben ist damit mehr als eine Branchennachricht. Es ist ein Symbol. Ein Symbol dafür, dass Deutschland seinen produktiven Kern verspielt. Dass die alte Stärke dieses Landes – solide Betriebe, regionale Verwurzelung, Fleiß, Handwerk, Qualität – unter die Räder einer Politik gerät, die lieber reguliert als ermöglicht.
Natürlich kann der Staat nicht garantieren, dass jede Brauerei überlebt. Das verlangt auch niemand. Aber der Staat hat verdammt noch mal die Pflicht, Betrieben nicht ständig neue Steine auf den Rücken zu laden und sich danach über ihr langsameres Tempo zu wundern. Wer Energie verteuert, Bürokratie ausweitet, Gastronomie schwächt, Konsumkraft erodieren lässt und gleichzeitig moralische Umbauprogramme durchdrückt, darf sich nicht herausreden, wenn der Mittelstand reihenweise kippt.
Besonders bitter ist: Es trifft nicht nur anonyme Kapitalgesellschaften. Es trifft Orte. Es trifft Arbeitsplätze. Es trifft Vereinsfeste, Gasthäuser, regionale Händler, Landwirte, Zulieferer, Logistiker. Eine Brauerei ist Teil eines Netzes. Wenn sie fällt, fällt mehr als ein Firmenname. Dann verschwindet ein Stück regionales Leben.
Und währenddessen werden in Berlin weiter die falschen Fragen gestellt. Nicht: Wie machen wir Energie wieder bezahlbar? Nicht: Wie befreien wir Betriebe von Bürokratie? Nicht: Wie stärken wir Gastronomie, Handwerk und regionale Produktion? Sondern: Welche neue Abgabe lässt sich noch begründen? Welche neue Vorgabe lässt sich noch in ein Gesetz gießen? Welche neue Transformation kann man noch mit großen Worten verkaufen?
Das Land braucht endlich eine ehrliche wirtschaftspolitische Kehrtwende. Runter mit den Energiebelastungen. Weg mit überflüssiger Bürokratie. Schluss mit immer neuen Abgabenphantasien. Planbare Rahmenbedingungen für Betriebe. Respekt vor denen, die produzieren, ausbilden, investieren und Arbeitsplätze schaffen. Und vor allem: Schluss mit der Verachtung des Mittelstands, die sich hinter schönen Worten versteckt.
Denn wenn ein Land seine Brauereien verliert, verliert es nicht nur Biermarken. Es verliert Identität. Es verliert Heimat. Es verliert Orte, an denen Menschen zusammenkommen. Es verliert Familiengeschichten, regionale Eigenständigkeit und ein Stück Normalität.
Man kann Deutschland nicht jeden Tag teurer, komplizierter, ideologischer und unfreier machen und sich dann wundern, dass Betriebe sterben. Wer diese Entwicklung weiter achselzuckend hinnimmt, der nimmt auch hin, dass aus einem Land der Macher ein Land der Abwickler wird.
Und genau das ist der eigentliche Skandal: Nicht, dass Menschen weniger Bier trinken. Sondern dass ein einst starkes Industrieland nicht einmal mehr seinen traditionsreichen Brauereien Luft zum Atmen lässt.
https://t.co/wNxGv8bxnH
Ich fordere, dass es keine Aufnahme der Ukraine in die EU gibt und Verhandlungen sofort abgebrochen werden.
Ihr auch?
Die Problemstellung ist aber:
Die Frage ist, wie verhindern wir, dass das nicht passiert?
Denn für mich ist nichts ersichtlich, was diese Aufnahme stoppen könnte! Für Euch etwa? Dann sagt und erklärt mir das mal, bin gespannt.
Und jetzt kommt mir nicht mit irgendeinem "de jure" Scheiß, Recht, Gesetz und Ordnung ... meint ihr, die interessiert das? Also, wie stoppen WIR das?
Die AfD kann es nicht stoppen, die anderen Parteien sind alle dafür, ein korruptes Nazi Land aufzunehmen!
Und nun ... ? Ist die Ukraine da erstmal drin, verarschen und berauben die uns nochmal mehr, wetten?
Ich sehe immer nur einen Weg, unseren Vielfrontenkrieg zu gewinnen.
Wie brauchen Neuwahlen und einen Regierungswechsel!
Petition: Merz muss Vertrauensfrage stellen, so dann:
Bundestag auflösen – Neuwahlen jetzt! Die Merz-Regierung schadet Deutschland massiv!
https://t.co/TN6b42ynZa
Un hombre afgano compra a una niña de 10 años como su tercera esposa, tras asesinar a sus dos primeras esposas menores de edad por "deshonrar" a su familia musulmana al desobedecer y no complacer a su dueño.
Como su tercera esposa, la niña sufrió años de tortura, violación y abusos inimaginables hasta que finalmente logró escapar.
Esta espeluznante historia se presenta en el documental "Valía por 50 ovejas", que narra la valiente historia de Sabere y su lucha por la supervivencia en Afganistán antes de la llegada de los talibanes al poder.
La vida de las mujeres y las niñas ya era brutal bajo las normas islámicas. Desde la toma del poder por los talibanes y la imposición total de la estricta ley islámica, la situación ha empeorado infinitamente:
• Las niñas tienen prohibido el acceso a escuelas y universidades.
• Las mujeres son obligadas a cubrirse completamente y permanecen encerradas en sus casas.
• Los matrimonios infantiles, las palizas y los crímenes de honor se han disparado.
Esto no son "diferencias culturales".
Esto es opresión islámica sancionada por el Estado.
Sin embargo, el mundo permanece en gran medida en silencio.
Reconocer este horror implicaría admitir la verdad sobre el islam político: trata a las mujeres y niñas como propiedad, no como seres humanos.
Occidente sigue importando esta ideología mientras pretende que todas las culturas son iguales.
No lo son.
Compartan esta verdad.
El abuso sistemático de niñas bajo el islam debe ser denunciado, no ocultado tras la corrección política.
@LizaRosen0000
Nach Bürgermeisterwahl: Aue versinkt in Gewalt, doch die Presse schweigt!
Es war eine trügerische Ruhe, die in den Tagen vor der Oberbürgermeister-Stichwahl in Aue herrschte. Fast wirkte es, als hätte jemand die jungen, fast ausnahmslos migrantischen Männer, die sonst in der Innenstadt für Unruhe und Unsicherheit sorgen, angehalten, bloß für keine neuen Aufreger zu sorgen und das von der CDU verbreitete Märchen der sicheren Innenstadt nicht zu gefährden. Doch jetzt, nach dem Urnengang, ist es damit wohl ganz vorbei: In dieser Woche eskalierte die Situation in der Innenstadt von Aue, es kam zu mehreren Gewalttaten. Und die Presse schweigt!
So wurden Polizisten aus einer Gruppe Migranten heraus u.a. mit Pfefferspray angegriffen, es gab mehrere Verletzte und drei Festnahmen gegeben. Bei einem weiteren Vorfall wurde ein deutsches Ehepaar am Altmarkt umkreist und aus einer anderen Migranten-Gruppe heraus angegriffen. Obwohl die Vorfälle polizeibekannt sind, gibt es keine Berichterstattung der Lokalpresse. Bezeichnend!
Stadtrat Stefan Hartung blickt derweil mit großer Sorge auf die angebliche "Nulllage", die der CDU-Mann Markus Hoffmann ausgerufen hat:
"In Aue blicken wir immer wieder der bitteren Realität entgegen, welche dramatischen Auswirkungen die verfehlte Asylpolitik der CDU anrichtet. Teilweise täglich kommt es zu Straftaten, Polizei- und Rettungsdienst-Einsätzen und daraus folgenden Negativ-Schlagzeilen für unsere Stadt, die für unsere Bürger ein Klima der Angst erzeugen. Ich bitte die bereits sehr engagierte Polizei darum ihr Möglichstes zu tun um das heute Abend beginnende Auer Stadtfest und seine Besucher bestmöglich vor diesen kriminellen Migranten-Banden zu beschützen, die gegenwärtig wieder verstärkt ihr Unwesen auf den Straßen und Plätzen unserer Stadt treiben."
Grade eben Debatte im Bundestag - 86. Sitzung - Thema: Organspende und Widerruf.
Beatrix von Storch mal wieder mit dem absoluten Highlight👍🏻🤭🥳
"Ab heute Abend - null Uhr, werden alle Mitglieder des Bundestages automatisch Mitglied im Freundeskreis der AfD!" 🤣👇🤣
Deze foto is de stalen wapening van de basis van een windmolen. Er zal nog tussen 600 en 800 M3 beton moeten worden toegevoegd dat is een gewicht van bijna 2000 ton!
Als de windmolen is ontmanteld, blijft deze basis voor altijd begraven in de grond.
Tijdens de exploitatie van de windturbine zal de mast door de wind op een zeer lage frequentie trillen en deze trillingen worden via de sokkel overgebracht in een straal van meer dan 100 meter rond de sokkel. Dierenleven wordt binnen deze zone hierdoor onmogelijk gemaakt.
De bladen van de turbine werken tegelijkertijd als gehaktmolen voor vogels.
Servicetweet für alle Grenzdebilen:
Gibt es einen Menschen gemachten Klimawandel? Nein.
Gibt es aktuell einen natürlichen Klimawandel? Ja.
Ist diese aktuelle Hitzewelle normal? Nein.
Gibt es Abertausende Hitzetote? Nein.
Gibt es Abertausende, die massive physische und psychische Probleme damit haben? Ja.
Gibt es Fanatiker und Trolle auf der Mainstream-Seite? Ja.
Gibt es Fanatiker und Trolle auf der Gegenseite? Ja.
Sollten Maßnahmen ergriffen werden, dass Raubgeld mal ordentlich genutzt werden sollte, um Menschen vor der Hitze zu schützen, beispielsweise mehr schattiges Grün in den Städten und vergünstigter Zugang zu Klimageräten? Ja.
Soll man wegen dem Klima den Sozialismus ausbrechen lassen? Nein.
🚨🇺🇸President TRUMP to the LGBTQ: "It doesn't matter how many surgeries you get or how many chemicals you inject into yourself, if you are born with male DNA in every cell of your body, you will never be able to become a woman. You are not going to be a woman." 🔥 Do you agree with Trump?
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Mittlerweile ist es in Deutschland so, dass man sich in Lebensgefahr begibt, sobald man das Haus verlässt.
Ein mehrfach (!) wegen Gewaltausbrüchen polizeibekannter (!) Syrer hat in Köln erst versucht, einen Mann auf die Gleise zu zerren. Andere Fahrgäste konnten das verhindern.
Der Gewalttäter stieg danach in die Bahn und prügelte dort 2 nichtsahnenden Menschen die Faust ins Gesicht.
Am Hauptbahnhof angekommen, prügelte der Syrer so lange auf einen Reisenden ein, bis endlich die Polizei eintraf und das Monster von dem am Boden liegenden Opfer trennen konnten, auf das er erbarmungslos einschlug und eintrat.
Das Monster wurde selbstverständlich nicht in den Knast, sondern in eine Psychiatrie gebracht und läuft vermutlich bald wieder frei herum und kann sich die nächsten Opfer greifen.