Madame Celeste Amarilla,
Vous êtes une femme méprisable et indigne de sa fonction.
Vous ne représentez pas le Paraguay, ce pays qui a transpiré la passion et l’honneur tout au long de la compétition. Par votre inconscience et votre racisme décomplexé, le monde entier a déjà oublié le parcours et l’effort historique que vos joueurs ont réalisés durant cette coupe du monde pour laisser place à une dame incompétente donnant la pire image possible de son pays.
Je ne laisserai jamais aux gens comme elle, la liberté de laisser propager leur haine et leur racisme à travers le monde.
Robert Habeck jetzt also Senior Advisor bei Urban Partners in Dänemark und wer ist da als Eigentümer gelistet?
Viessmann Generation Group, ja genau die Viessmann die während seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister, ihre Klimatechniksparte an die US Carrier Global verkaufte.
Welche rein zufällig mit die größten Profiteure seines GEG waren.
Verkauf Viesmann: 26. April 2023 (Deal Bekanntgabe)
Novelle GEG Gesetz: 1. Januar 2024
Kölner #Finanzamt 2019: 1 Mann im Foyer konnte mir direkt sagen, ob mein AP im Haus ist und hat mir den Weg beschrieben.
Kölner #Finanzamt heute: 4(!) Menschen sind quatschend an seiner Stelle und "dürfen" mir nicht sagen, ob mein AP im Haus ist.
#steuerraub geht aber weiter!
Erfolge feiern wir gemeinsam. Und in der Niederlage stehen wir zusammen. Das macht uns stark. Wer Nazis „Natzis“ schreibt , hat unseren Rückhalt verdient und nicht unseren Spott.
Guckt euch doch die Verantwortlichen um Bernd Neuendorf (SPD Politiker) an. Die gleichen Pfeifen die das Land in den Abgrund gebracht haben, schaffen das sogar mit dem deutschen Fußball. Anstatt klassische Drecksäcke wie Haaland zu fördern, werden solche Kinder ruhig gestellt.
Seit Jahren weise ich auf dieselben grundlegenden Probleme im deutschen Fußball hin. Selbst nach der begeisterten Förderung von Funino und kleinen Spielfeldern durch den DFB wurden die eigentlichen Ursachen kaum angegangen
Der deutsche Fußball ist in die Falle geraten, Extreme zu jagen. Wir sind von einer fast religiösen Besessenheit von filigranem, kurzpasslastigem Kombinationsfußball — oft mit endlosen Querpässen selbst gegen tiefstehende Verteidigungen — zu der plötzlichen Forderung nach mehr 1-gegen-1-Dribblern gewechselt. Doch keines der beiden Extreme allein bietet eine echte Lösung.
Die tiefste Krise liegt in der langjährigen Vernachlässigung von Physis, Athletik und Zweikampfmentalität. Kopfballduelle, aggressive Präsenz im Strafraum, zweite Bälle und gezieltes Vertikalspiel wurden in der Jugendausbildung seit über einem Jahrzehnt systematisch zurückgestellt.
Stattdessen haben wir technisch saubere, aber oft physisch weiche Spieler hervorgebracht, denen der Mut und die körperlichen Mittel fehlen, gut organisierte Verteidigungen zu knacken.
Stellt euch vor, wir hätten einen echten Zielspieler im Strafraum — einen Spieler vom Format eines Haaland oder Harry Kane oder unserer eigenen historischen Größen wie Oliver Bierhoff und Miroslav Klose. Wir könnten viel direkter und gefährlicher spielen und die Gegner zwingen, die Flanken und den Luftraum zu respektieren. Stattdessen haben wir den Mut verloren, Flanken zu schlagen oder physische Duelle zu suchen.
Wir bilden keine starken Flankenverteidiger und Flügelspieler mit herausragender Flankengenauigkeit mehr aus — und folglich auch keine richtigen Mittelstürmer, die den Strafraum besetzen, Gegner binden und Duelle gewinnen können. Das ist der zentrale philosophische Fehler der aktuellen Epoche.
Diese „Weichheit“ beschränkt sich nicht auf die Stürmer. Aufgrund der vorherrschenden Spielphilosophie, veralteter Scouting-Kriterien und fehlerhafter Spielerauswahl zieht sich dieselbe Schwäche durch den gesamten Kader. Talente wie Nicolai Remberg, Eric Martel und Anton Stach — die in Zweikämpfen aufblühen und echte Entschlossenheit und Kampfgeist zeigen — werden häufig aussortiert, weil sie nicht als „gefällige“ Passspieler gelten.
Anschließend wundern wir uns, warum unser Mittelfeld weich ist, Charakter, Durchsetzungsvermögen und Führungsqualitäten fehlen. Wieder einmal liegt die Ursache in der vorherrschenden Philosophie und dem darauf aufgebauten System.
Gegen kompakte, tiefstehende Blöcke, die keinen Raum für Kombinationsspiel zulassen, wirkt die Mannschaft immer wieder ratlos. Querpassspiel dominiert, während gefährliche Flanken und entschlossene physische Präsenz im Strafraum rar bleiben. Die Vorstellung, dass filigranes Kurzpassspiel oder gelegentliches Dribbling eine Abwehr mit zehn Mann hinter dem Ball konsequent knacken kann, ist schlicht unrealistisch. Die zweite Halbzeit gegen Paraguay hat gezeigt, was möglich ist, wenn wir direkter spielen und die Flanken nutzen — warum wurde das nicht von Anfang an versucht?
Dieses wiederkehrende Zögern ist die direkte Folge von Ausbildungsdefiziten. Wir schaffen es nicht, Angreifer zu entwickeln, die physisch dominant, zweikampfstark und kopfballstark sind. Selbst ein zwei Meter großer Stürmer wie Nick Woltemade sollte eine große Kopfballgefahr darstellen — doch Kopfballspiel und physische Duelle werden als Nebensache statt als Grundvoraussetzung für jeden Stürmer behandelt.
Die erfolgreichsten deutschen Teams haben immer vom Gleichgewicht gelebt. Die Weltmeister von 1990 und 2014 sowie die Europameister von 1996 verbanden hohe technische Qualität mit intensiver Physis und Spielern, die für jeden Ball kämpften. Sich hauptsächlich auf Kurzpassspieler und gelegentliche Dribbler zu verlassen, hat noch nie gereicht — und reicht auch heute nicht.
Ein Ausbildungssystem, das von Rondo und kleinen Spielfeldern dominiert wird und gleichzeitig massiv an positionsbezogenem Training sowie individueller technischer und physischer Arbeit mangelt, kann keine wirklich kompletten Spitzenspieler hervorbringen.
Darüber sind wir uns wohl alle einig. Durch die fast ausschließliche Betonung dieser Formate entfernen wir uns immer weiter davon, Fußballer zu entwickeln, die den Anforderungen des modernen Spitzensports auf allen Positionen gerecht werden — von kampfstarken Mittelfeldspielern über aggressive Außenbahnspieler bis hin zu dominanten Mittelstürmern.
Die Außenverteidiger trauen sich immer weniger, die Grundlinie anzugreifen, weil im Strafraum selten ein verlässlicher Anspielpunkt wartet — ein Teufelskreis, der die gesamte Angriffsstruktur schwächt. Scouts, Trainer und Sportdirektoren müssen dringend ihr Denken aktualisieren. Bequeme Passspieler zu produzieren ist wertvoll, aber moderner Erfolg verlangt ein deutlich breiteres Waffenarsenal: Vertikalität, physische Dominanz, aggressive Laufwege ohne Ball, klinische Abschlüsse und vor allem Spieler mit dem richtigen Charakter und der richtigen Mentalität, um einen ausgewogenen, konkurrenzfähigen Kader zu bilden.
Wenn sich die übergeordnete Spielphilosophie nicht dahingehend weiterentwickelt, dass sie physischen Mut, Direktspiel und Zweikampfmentalität neben technischer Exzellenz angemessen wertschätzt, dann werden sich die Trainingsmethoden vor Ort nie spürbar verbessern. Wir werden weiter unvollständige Spieler produzieren, die im kontrollierten Ballbesitz glänzen, aber verschwinden, sobald das Spiel hässlich und physisch wird — genau dann, wenn es am meisten zählt.
Der deutsche Fußball muss dringend seine traditionellen Stärken wiederentdecken: Entschlossenheit, physische Intensität, taktische Flexibilität und den Mut, komplette Kämpfer zu entwickeln, die die harten Duelle gewinnen können — und dabei trotzdem attraktiven Fußball spielen
Was denke ich jedem klar sein sollte ist, dass die Mehrheit der Deutschen eine konservative/rechte Politik fordert, diese aber nicht bekommt.
Wie es weitergeht ist eigentlich so klar, dass ich Geld drauf wetten würde.
Der einzige Weg, dass 👆 das potentiell nicht eintritt, ist wenn sich die CDU von der Brandmauer verabschiedet.
Das Interview fällt leider aus, weil Ben nicht bereit war, mir die Fragen vorab zuzuschicken. Einen bekannten SPD-Politiker so vor den Kopf zu stoßen, muss man sich leisten können.