Ilija Cvitanović: “Kakav UZP. To ne postoji”
Avdić: “To je presudio Haški Tribunal”
Cvitanović: “To je politička presuda”.
Avdić: “Koja je razlika između Vas i Dodika koji negira presude za genocid”
Cvitanović: “Kakav UZP”
Avdić: “Negirate presude. To je krivično djelo”
Cvitanović: “Prijavite me”
@IstragaB sedmice @HayatMediaBIH
●Pogledajte trenutak kada tužilac pred svjedokinju Slavku Matić predoči dokument Bratunačke brigade VRS i suoči je sa istinom i sa njenim lažnim svjedočenjem.
●Ovo svjedočenje jedne majke koja ne poštuje svoju mrtvu djecu je morbidno i monstruozno!
●Tokom unakrsnog ispitivanja pred Međunarodnim sudom u Hagu, odbrana Nasera Orića je predočila upravo dokumente i platne spiskove Bratunačke brigade na kojima su se nalazila imena ubijenih devojaka, ali i ime same Slavke Matić.
@suljagicemir1@OHR_BiH@dijalekticar@IstragaB@eubih@USEmbassySJJ@GradascevicEmin@JulianReillyUK@SrebrenicaMC
Israels genozidale Gewalt gegen Palästinenser ist weitaus älter als der 7. Oktober 2023.
Der Generalstabschef des israelischen Miliärs, Rafael Eitan, sagte 1983 vor einem Ausschuss des Parlaments Israels: „Wenn wir das Land besiedelt haben, wird alles, was die Araber tun können, wie unter Drogen gesetzte Kakerlaken in einer Flasche herumzuhuschen.“ Überliefert ist der Satz in der Zeitung Yediot Ahronot vom 13. April 1983, zusammen mit einem zweiten: „Wir erklären offen, dass die Araber kein Recht haben, sich auch nur auf einem Zentimeter von Groß-Israel niederzulassen. Gewalt ist alles, was sie verstehen oder je verstehen werden. Wir werden die äußerste Gewalt anwenden, bis die Palästinenser auf allen vieren zu uns kriechen.“ Die Jordan Times stellte das Bild vom Ungeziefer in einer Flasche in eine Reihe mit der Sprache des ruandischen Hetzradios während des Genozids in Ruanda gegen die Tutsi.
Eitan, dessen Eltern aus der Ukraine nach Palästina übersiedelten, war der Architekt der Invasion des Libanon 1982 und befahl die Bombardierung Beiruts, bei der Tausende palästinensische und libanesische Zivilisten starben. Gideon Levy erinnerte in der Zeitung Haaretz daran, dass Eitan vorschlug, ein gefülltes Stadion in Beirut aus der Luft zu bombardieren. Im September 1982 ließ die Armee unter Sharon und Eitan die mit Israel verbündete extremistische libanesische Miliz Phalange in die Flüchtlingslager Sabra und Schatila, wo 3.500 Menschen ermordet wurden. Die UN-Generalversammlung verurteilte das als Akt des Völkermords. Dokumente aus der Kahan-Kommission, veröffentlicht vom Institute for Palestine Studies, zeigen, dass Eitan und die anderen Verantwortlichen die Mordbereitschaft der Miliz längst kannten. In Protokollen war vom „Säubern der Lager“ die Rede und davon, dass mehrere „Deir Yassins“ nötig seien. Im palästinensischen Deir Yassin verübte Israels Militär 1948 ein Massaker mit über 140 Toten.
Eitan forderte auch, den palästinensischen Beduinen in der israelischen Negev-Wüste Wasser und Strom abzudrehen. Als er 2004 starb, würdigten ihn Sharon, Peres, Barak und Netanyahu.
Israel schlachtet wieder Kinder - nothing new to see here. Macht einfach alle weiter wie bisher - achso, ja machen ja eh schon alle. Krank ist das, nur noch krank.
Kindermörder, Massenmörder Israel
The last act of open genocide in Europe that people still don't know about.
31 years ago over 8000 Bosnians, mainly men and boys, were mercilessly slaughtered in what was supposed to be a UN-designated “safe area”. Today the international community is still failing to protect the lives of the innocent.
Photo: Ron Haviv
#Srebrenitsa31Yıl
Srebrenitsa için ne yapabilirsiniz?
Bosna'ya gezi planlarken kesinlikle Srebrenitsa'yı da planlayın. Travniğe gitmeyin, gerekiyorsa Mostar da başka bir zamana kalsın ama, Srebrenitsa'ya gidin. Şehitliği ziyaret edin, anneleri ziyaret edin, sohbet edin.
Der Genozid von Stebrenica im Zeitraffer. Heute ist es erst 31 Jahre her.
1991: Letzte Volkszählung vor dem Krieg. Srebrenica: 73 % der Einwohner bezeichnen sich als Muslime.
25.9.1991: Der UN-Sicherheitsrat verhängt ein Waffenembargo gegen Jugoslawien und ehemalige jugoslawische Staaten. Während Serben und Kroaten über verschiedene Wege dennoch an Waffen kamen, z.B. aus Israel oder Russland, war es den umzingelten Bosniern quasi unmöglich, sich für ihren eigenen Schutz zu bewaffnen.
6.3.1992: Beginn der Kämpfe in Bosnien-Herzegowina.
August 1992: Erste Berichte über serbische Konzentrationslager.
Oktober 1992: Die serbischen Truppen haben weite Teile Bosniens mit Waffengewalt unter ihre Herrschaft gebracht und „ethnischeSäuberungen“ vorgenommen. Sie wollen ein großserbisches Reich. Ohne Bosnier, ohne Muslime. Dazu haben sie das von den bosnischen Muslimen bewohnte Ostbosnien bis auf sechs Enklaven, darunter Srebrenica, erobert. Auch die Hauptstadt Sarajevo sowie Bihac in Westbosnien sind von serbischen Truppen eingeschlossen und belagert. In Srebrenica frieren und hungern die Menschen. Serbische Truppen lassen nichts rein und schießen auf jeden, der raus will.
6.5.1993: Alle belagerten bosnischen Enklaven - Srebrenica, Sarajevo, Tuzla, Zepa, Gorazde und Bihac - werden zu UN-Schutzzonen erklärt (Resolution 824). Die United Nations Protection Force(UNPROFOR) sollen den Schutz gewährleisten. Wegen ihren UN-blauen Helmen werden sie einfach nur Blauhelme genannt. Bosnische Truppen in Srebrenica werden aufgefordert, ihre Waffen der UN zu übergeben.
10.6.1993: Die NATO übernimmt den Schutz der UNPROFOR aus der Luft, die Abstimmung über Einsätze erfolgt in einem komplizierten Zwei-Schlüssel-System mit der UN. Die NATO-Flugzeuge sollten aber nie wirklich zum Schutz der Bosnier zum Einsatz kommen.
24.5.1995: Der französische GeneralBernard Janvier, Kommandeur der UN-Truppen in Ex-Jugoslawien, schlägt demUN-Sicherheitsrat vor, Schutzzonen in Bosnien aufzugeben. General Janvier wareiner der härtesten Gegner von möglichenNATO-Angriffen gegen serbischeLandziele während der EroberungSrebrenicas. Er ließ die schlechtvorbereitete niederländische Blauhelm-Truppe „Dutchbat“ alleine. Laut dem damaligen US-Präsidenten Bill Clinton in The Clinton Tapes hatte „der französische Präsident François Mitterrand besonders unverblümt erklärt, Bosnien gehöre nicht“ zu Europa, und dass, „ein unabhängiges Bosnien als einzige muslimische Nation in Europa ‚unnatürlich‘ wäre“. Auch Großbritannien soll die Eroberung Bosniens durch Serben als „realistische Wiederherstellung des christlichen Europas”.
6.-11.7.1995: Serbische Truppen erobern die Schutzzone Srebrenica trotz der Anwesenheit von 419 Blauhelm-Soldaten. Der Befehlshaber der bosnischen Serben,General Ratko Mladic, leitet die Aktion persönlich. Dreißig niederländische Blauhelm-Soldaten geraten als Gefangene in die Gewalt der serbischen Truppen.
10.7.1995, 19.00 Uhr: Das niederländische Bataillon „Dutchbat“ fordert Luftunterstützung an. General Janvierzögert und weist drei solcher Aufrufe ab. NATO-Flugzeuge erreichen Srebrenica, kehren aber wieder um.
11.7.1995: Erst um 14.30 Uhr greifen NATO-Flugzeuge vereinzelt serbische Panzer an. Um 15.00 Uhr wird die Beendigung der Angriffe wegen derGefahr von Geiselnahmen der Blauhelm-Soldaten verlangt.
11.7.1995, 16.00 Uhr: EroberungSrebrenicas.
Serbische Truppen rücken in die Stadt ein. Panik greift um sich. Die Menschen versuchen auf das Gelände der UN-Blauhelme zu gelangen. Die Blauhelme weigern sich, über 30.000 FliehendenSchutz in der Schutzzone zu bieten.
11.7.1995, 20.30 Uhr: Der Kommandant der niederländischen Blauhelm-Soldaten in der Schutzzone Srebrenica, Thomas Karremans, trifft den Kommandanten der serbischen Truppen, Ratko Mladic. Sie trinken Sekt. Bosniens Präsident Alija Izetbegovic ruft die UNO vergeblich zur RückeroberungSrebrenicas auf. Viele niederländischeSoldaten haben sich niemals mit dem Ziel ihres Einsatzes identifiziert; Zitat: „Das ist nicht mein Krieg!“
12.7.1995: Die niederländische UN-Einheit „Dutchbat“ wird von den serbischen Truppenpraktisch entmachtet und stimmt den Bedingungen der Serben zu. Sie wollen alle Bosnier aus Srebrenica vertreiben. Zehntausende Frauen undKinder, die Schutz auf der UN-Basis Potocarigesucht haben, werden mit Bussen deportiert. Sie flehen, dass auch die Männer und Jungen in die bosnischen Gebiete mit dürfen. Vergeblich. Die UN überlässt sie den serbischen Truppen. Während der Deportation kommt es zu systematischer Gewalt und Vergewaltigungen. Viele werden getötet.
12.7. bis 18.7.1995: Über 8.372 muslimische Jungen und Männer werden von serbischen Militärs undMilitärpolizisten der bosnischen Serben inSrebrenica systematisch ermordet. Ein Genozid, wie später festgestellt wird. Der erste Völkermord in Europa nach dem Holocaust. Ihre Leichen werden in Massengräbern regelrecht weggeschmissen.
11.7.1995: Die niederländischen Blauhelme verlassen Srebrenica. Derkommandierende Offizier Karremans wurde später befördert, die Soldaten in den Niederlanden ausgezeichnet. In ihrer UN-Basis in der Schutzzone Srebrenica werden später antibosnische und antimuslimische Graffitis und Botschaften gefunden.
Erst am 26.7.1995 stimmt der US-Senat für die Aufhebung desWaffenembargos gegen Bosnien-Herzegowina. Zu spät. Die Massakeran den Bosniern waren bereits verübt. Entgegen aller Widrigkeiten eroberten bosnische Truppen langsam die Gebiete, aus denen sie vertrieben wurden, zurück.
12.10.1995: Waffenstillstand inganz Bosnien und Herzegowina,letzte Kämpfe am 21.10.1995. Die weinenden Frauen Srebrenicas gehen als Schande Europas in die Geschichte ein.
14.12.1995: Das im November durch die USA, Russland, Frankreich, Deutschland, UK und die EU ausgehandelte Dayton-Abkommen wird von den Konfliktparteien unterschrieben.Srebrenica wird, wie andere früher mehrheitlichmuslimische Gebiete auch, Teil der „Republika Srpska“ der Serben. Die serbischen Truppen werden für ihre Massaker mit Gebieten belohnt. In Srebrenica lebt kein Muslim mehr. Bosnien wird geteilt und durch die Teilung gelähmt. Bis heute. Nach wie vor werden jedes Jahr neue Leichen gefunden. Über 100.000 Getöteteforderte der Bosnienkrieg.
Heute: Die Wunden heilen langsam. Viele Überlebende und Nachfahren sind nach Srebrenica zurückgekehrt. Die Moschee hat wieder eine lebendige Gemeinschaft. Um die Stadt herum hängen an Bäumen Bilder der serbischen Kommandanten. Sie werden nach wie vor als Helden verehrt. Nach wie vor wird von vielen der Genozid geleugnet. In Europas Schulen wird nur selten über den letzten Völkermord im Herzen Europas unterrichtet.
Bio sam svjedok kada je ova žena Begija rahmet joj duši prišla, ovom momku Seji, biciklisti iz Cazina koji redovno vozi maraton Bihać-Srebrenica i kroz suze rekla ti si isti moj Edo on mi je otišo u šumu i nilad se nije vrario. Mogul te zagrlit. On je jako zagrlio...
@BosniaBeg Oni nemaju Willy Brandta nit ce ga ikad imati, ta rasa je puna zloglasnog gena.
Nema tu pomoći.
Ovih par dobrih insana među njima u to ne ubrajam jer I oni moraju štošta trpiti od tih perunskih pećinara
Genocide also happened in Zvornik,Bratunac,Vlasenica,Rogatica,Foča,Višegrad,Čajniče,Goražde,Eastern Herzegovina,Prijedor,Sanski Most,Ključ,Stolac..........
Ethnic cleansing happened even in Pljevja and Priboj in Sandžak.
Srebrenica was only the tip of a big bloody iceberg.