Ich habe bei den Stadtwerken München nachgefragt, ob die Formulierung, die Wasservorkommen in den Münchner Quellgebieten seien „sehr ergiebig, ja praktisch unerschöpflich“ wirklich von deren Website stammt. Hier die Antwort:
war gestern im Oberland unterwegs: alle Gewässer machten einen normalen Eindruck. Auch an den Pegelmessstellen zum Grundwasser konnte ich keine grossen Abweichungen zum Zustand vor 12 Monaten erkennen. Kann mir jemand erklären, was das aktuelle Problem sein soll? @StadtMuenchen
Natürlich sind die Umlandgemeinden entspannt. Es gibt keine Wasserknappheit. Es gibt eine Stadt München, deren Stadtwerke sich wegen Altrechten seit 140 Jahren günstig vor allem aus dem Mangfalltal bedienen, und dieser Raubbau kommt an die Grenze. https://t.co/KKuD8yyHTP
@FPerrefort Die Hauptquelle für Münchens Trinkwasserversorgung ist nicht der Fluß.
Der gepostete Pegelstand hat daher keine Aussagekraft, sondern zeigt nur die mangelnden Intelligenz im rechts-brauen Spektrum.
@FPerrefort Flusspegel sind irrelevant. Trinkwasser wird aus dem Grundwasser entnommen. Und da sind die Pegel niedrig, zum Teil am Tiefstand.
Jetzt wird mir klar warum bei der COVID-Impfung so viel Desinformation unterwegs war. Selbes Schema.
Die Empörungsmaschinerie muss gefüttert werden.
Dank herrlicher Wasserdaten, die man sich bis ins Jahr 1969 anzeigen lassen kann, sind die Grünen in München als Klimaschwindler überführt. Die Wassernot ist erstunken und erlogen, wie man auf gkd[punkt]bayern[punkt]de minutiös nachvollziehen kann.
Die Daten zeigen sogar, dass die Mangfall, die Hauptquelle für Münchens Trinkwasserversorgung, im vergangenen Jahr plötzlich mehr Wasser führte.
Wir sind in einer Zeit angekommen, in der grüne Ideologie an den Daten krachend zerschellt, was die autoritären Freunde des Ausnahmezustands freilich nicht davon abhält, Notstände frei zu erfinden.
Dieser Berliner "Cooling Point" – Holzkisten, ein paar Pflanzen plus Dach, das kaum Schatten wirft – kostete 45 000 Euro. Gleichzeitig herrscht in Krankenhäusern und Altenheimen Extremhitze, weil Klimaanlagen fehlen. Aber irgendjemand verdient prächtig daran, dem Land Berlin ein paar zusammengenagelte Bretter für Heidengeld anzudrehen. Man versteht die politisch designte Hitze und Wassermangel-Hysterie sehr viel besser, sobald man die Profiteure in den Blick nimmt. https://t.co/SIZALKQ03f
Kaum jemand weiß: Die einjährige #Haltefrist ist keine Erfindung der Krypto-Szene. 1999 hat Rot-Grün sie von 6 auf 12 Monate verlängert – für Aktien. Das Prinzip war parteienübergreifender Konsens: Langfristige Vorsorge ist keine Spekulation. Warum soll das heute plötzlich falsch sein? #Bitcoin
Danke für diese klaren Zahlen: Der Gesamtenergiebedarf Deutschlands wird nur zu acht Prozent aus Wind und Sonne gedeckt. Die sogenannte Energiewende funktioniert nicht, zerstört aber die Industrie durch hohe Strompreise.
Deutschland hat in der EU die strengsten Klimaziele übernommen. Nachbarländer mit weniger strikten Vorschriften freuen sich nun auf die Überweisung üppiger Summen aus Deutschland.
Übrigens: Deutschland ist zudem freiwillig Spitzenzahler bei Klimahilfen an andere Länder.
Tagesschau und DLF berichten unisono von einer Initiative der Bundesregierung gegen "Steuerbetrug". Dabei gibt es ein solches Delikt gar nicht, es gibt allenfalls "Steuerhinterziehung" (§ 370 AO). Der ÖRR verbreitet – wie üblich – linke frames als Scheintatsachen.
Klingbeil kommt mit einem Gesetz gegen Steuerhinterziehungen und natürlich berichten die Medien wieder sämtlich von den freihändig geschätzten 100 Milliarden €, die uns angeblich jedes Jahr durch Steuerhinterziehung entgehen. Wie diese 100 Mrd. ermittelt wurden lässt allerdings nur den Kopf schütteln:
- Schwarzarbeit
- Fiktive Steuern auf legale (!) Nachbarschaftshilfen und DIY (!)
- legale (!) Steuervermeidungen
- echte Steuerhinterziehungen
Dennoch ist die Zahl in der Welt und wird bei jeder Gelegenheit ohne Erklärung der Ermittlung verwendet. Teilweise allerdings schon als 200 Mrd. € Variante. 🤓
Funfact: durch das Gesetz erwartete Mehreinnahmen: 1 Mrd. € 🤡
Woher haben die Leute das Geld, um in Bitcoin zu investieren? Richtig, aus Lohn und Arbeit! Das heißt, es wurde bereits wie Arbeit versteuert.
Zu behaupten, dass hier eine Gerechtigkeitslücke vorliegt, weil Arbeit stärker besteuert wird, ist einfach nicht richtig.
Die EU bereitet zwar die Lahmlegung von Neuwagen per Satellit vor.
Und die Offenlegung sämtlicher Vermögenswerte auf dem Kontinent durch ein zentrales Register.
Und die Sperrung von Fahrlizenzen und Reisepässen mittels einer digitalen Wallet.
Und die Offenlegung sämtlicher Finanzströme durch digitales Zentralbankgeld.
Und die Kontrolle privater Chats mithilfe einer EU-eigenen KI.
Und die Manipulation von Wahlen wie im Fall Călin Georgescu.
Aber sie würde uns natürlich niemals in sozialistischen 15-Minuten-Städten einsperren.
Was für ein völlig abstruser und abwegiger Gedanke.
“Nach Ansicht des Rechnungshofs hat das Landesbüro Naturschutz Niedersachsen (LabüN) mehr als die Hälfte der erhaltenen Fördermittel, rund zwei Mio. Euro, ohne rechtliche Grundlage an seine Gesellschafter aus dem Kreis von Umweltverbänden weitergeleitet.” via @EGrunhagen.
#SOF: #Kampfschwimmer des #Jagdkommandos des #ÖBH boarden ein Schiff. Lautlos. Koordiniert. Wirkungsvoll. Weitere Kräfte können anschließend mit Booten nachgezogen werden. Das Jagdkommando ist eine militärische Top-Spezialeinheit.
Fotos: #Bundesheer/Kulec
https://t.co/Q6ul9Tkdcj
"Wenn in Deutschland über Reichtum gesprochen wird, geht es um Unternehmer, Milliardäre, Super-Reiche.
Danach kommt vielleicht noch der Zahnarzt mit Porsche. Oder der Banker aus Frankfurt.
Es gibt in unserem Land aber auch eine große Gruppe an völlig normalen Familien, die über die Generationen hinweg bemerkenswerte Vermögen aufgebaut haben.
Die hatten nie ein Business, das sind zum Teil ganz normale Angestellte gewesen. Die waren aber immer sparsam, haben investiert und an ihre Kinder weitergegeben.
Fahr mal nach Mannheim oder München auf die Hauptversammlungen von Allianz, Siemens oder BASF.
Da schlagen ehemalige Mitarbeiter Ü80 mit ihren Aktienpaketen an der Anmeldung auf. Gerne mal 850.000 Euro in Siemens Aktien. Mitarbeiteraktien aus den 70ern. Haben die bis heute gehalten.
Keine Einzelfälle, hunderte davon. Kriegen jedes Jahr 35.000 Euro Dividende und sind angezogen als wären sie gerade auf Kaffeefahrt.
Gleiches Spiel mit Immobilien. Opa hatte 2-3 Wohnungen vermietet. Zwei Generationen später verwaltet die Familie 30 Wohneinheiten.
Zu diesen Leuten gibt es keine offiziellen Zahlen, nur Schätzungen. Auch ohne Gerhard Richter im Keller extrem schwierig statistisch zu erfassen.
Da sind bspw. die Eltern um die 60 mit drei Kindern in ihren 20ern. Die Eltern schenken jedem Kind steuerfrei 800.000 Euro in Aktien. Das macht kein Kind statistisch zum Millionär, aber faktisch verfügt die Familie über mehrere Millionen Euro. Und hat gerade steuerfrei 2,4 Millionen an die nächste Generation übertragen.
Alle Banken mit Wealth Management Sparte versuchen seit Jahrzehnten mehr dieser deutschen Familien als Kunden gewinnen zu können.
Aber es ist ein extrem zäher Kampf. Dir fehlen die Daten, viele potentielle Kunden möchten das Vermögen selbst verwalten.
Reiche Familien haben verinnerlicht, dass Familie wichtig ist und Vermögen über Generationen hinweg erhalten und ausgebaut werden sollte.
Während mir ältere Neureiche in Beratungsterminen sagen "wir reisen bis wir sterben, sonst lachen nur die Erben".
Anderes Mindset."