Meine Damen und Herrn, die Energiewende für Sie:
Dank des guten Wetters produziert Deutschland viel mehr Strom, als wir verbrauchen können. Den müssen wir irgendwie loswerden.
Also erhalten ausländische Energieversorger den deutschen Strom GRATIS.
Doch damit nicht genug. Obendrauf gibt es noch eine PRÄMIE (!) von bis zu 48 Cent je abgenommener Kilowattstunde. Damit sie uns den Strom auch wirklich abnehmen.
Und weil es so schön ist, kassieren die deutschen Hersteller des überschüssigen Sonnenstroms natürlich auch noch mit ab und zwar bis zu 40 Cent je produzierter Kilowattstunde.
Kosten insgesamt - für Dich und mich für alle - : Bis zu 88 Cent pro Kilowattstunde. Für Strom, der überhaupt nicht gebraucht wird.
Soviel zu: Die Sonne schickt keine Rechnung. 🥳
Nachrichtenlage heute: einer Millionen Bedürftiger in der Pflegestufe 1 könnte das Pflegegeld gestrichen werden – das Geld sei alle! Gleichzeitig: Deutschland zahlt 11,8 Milliarden € für vermeintliche Klimaschutzprojekte in der Dritten Welt! (Was es damit u.U. auf sich hat, hat sich ja unlängst an diesem Skandal in China gezeigt, wo die vermeintlichen Klimaschutzprojekte, die man hatte fördern wollen, dann nicht auffindbar waren...).
Ohne jede Polemik läßt sich sagen: es ist merkwürdig und fast nicht zu begreifen, daß das in einer Demokratie möglich ist. Eigentlich wurde die Demokratie doch erfunden, damit so etwas nicht passiert. Die beteiligten Politiker müßten doch abgewählt werden?
Wieviel Milliarden fehlen uns nochmal im Haushalt?
"2024 hat Deutschland mit einer Rekordsumme von 11,8 Milliarden Euro seine Zielmarke für internationale Klimahilfe übertroffen. Davon stammten 6,1 Milliarden Euro aus Haushaltsmitteln."
"Damit würden etwa Solar- und Windanlagen im globalen Süden oder der Ausbau des Nahverkehrs in Indien, Südafrika, Indonesien und Mexiko finanziert."
Indien. Indien fliegt (im Gegensatz zu Deutschland) zum Mond!
Und hier überlegen sich die Politiker, ob sie Pflegestufe 1 oder lieber das Ehegattensplitting abschaffen sollen.
Ich bin zutiefst enttäuscht, ja fassungslos über die Entscheidung des NDR, genauso wie mein gesamtes KLAR-Team. Dass ich KLAR für den NDR nicht mehr moderieren darf, ist ein Armutszeugnis. Geht es beim NDR mit dem Format weiter, wird auch die Redaktion (+Chef) eine andere sein.
Ich stehe links von Frau Ruhs und wir haben wahrscheinlich zu vielen Dingen eine andere Auffassung. Aber ich finde die Entscheidung des NDR fatal. Ich erinnere mich noch an „Noch Fragen, Kienzle? Ja, Hauser!“ - als sich im ÖRR Linke und Rechte gepflegt stritten. Warum halten wir das nicht mehr aus?
Liebe Menschen da draußen,
wie viele von Euch wissen, habe ich am 25.01.2023 meine erste 17-jährige Tochter Ann-Marie verloren. An diesem Tag verstarb auch ihr erster 19-jähriger Freund Danny, als Ibrahim A. in einem Nahverkehrszug in Brokstedt die beiden mit 38 Messerstichen ermordete. Seit diesem Tag versuche ich Dinge zu bewegen.
Zum einen politisch eine Verbesserung der Sicherheit herbei zu führen, zum aber auch Menschen da draußen für dieses Thema zu sensibilisieren.
Die mittlerweile größte Aufgabe ist es aber geworden, Opfern und Hinterbliebenen zu helfen. Dies kostet sehr viel Zeit und sehr viel Geld.
Bisher habe ich alles aus eigener Tasche finanziert- aber diese Ressource ist leider endlich! Lange habe ich mich gegen das „Betteln“ gesträubt, aber um weiteren Opfern und Hinterbliebenen helfen zu können, brauche ich Unterstützung!
Wenn Ihr uns unterstützen möchtet, dann geht es ganz einfach per PayPal unter folgendem Link:
https://t.co/4heuzkQWez
Als Wissenschaftler (h-Index 60, mehr als die meisten Professoren) möchte ich auch meine Einschätzung zum aktuellen Nature-Skandal kundtun.
Für jeden Wissenschaftler ist bzw war es das höchste Ziel, eine Nature oder Science-Artikel veröffentlicht zu bekommen (ich schaffte nur einen Comment). Nun ist Nature, dieser Olymp der Wissenschaft, leider auch vom Woke-Virus infiziert worden. Dessen Editoren veröffw
Entlichten einen marktschreierisch-unwissenschaftlichen Artikel über die Folgen des Klimawandels mit abstrusen Größenordnungen, obwohl alle vier Peer-Reviewer (Experten, die wiss. Artikel vor Veröffentlichung begutachten; ich begutachte etwa 50 Papers pro Jahr) auf gravierende statistisch- methodologische Mängel hinwiesen.
Das verwendete Regressionsmodell ist untauglich und das in der Hälfte der Analysen verwendete RCP8.5 -Szenario ist total unrealistisch: Bei physikalisch validen 4 W/m² zusätzlichem thermal driving pro CO2-Verdoppelung entspricht RCP8.5 mehr als einer Vervierfachung der CO2-Konzentration auf 1800 ppm (!). Zudem beruhen die RCPx-Szenarien auf Klimamodellen, die noch nicht einmal den gewichtigen Effekt der Wolkenbildung berücksichtigen können. Ich bin mathematischer Modellierer und weiß, von was ich rede.
Darüberhinaus beruht das Paper bei der Interpretation der Ergebnisse auf dem Konzept der "planetarischen Grenzen", einem höchst kontroversen Malthusischen Ansatz, der die Anpassungsfähigkeit und den Erfindungsreichtum der Menschheit ignoriert. Als Klassiker von falschen Voraussagen aufgrund der Malthus-Theorie bzw der "planetarische Grenzen" kann übrigens "Grenzen des Wachstums" des Club of Rome (1972) gelten.
Jetzt kommt heraus, dass die Autoren, die i.W. vom Potsdamer PIK-Institut kommen, eine. massiven "conflict of interest" haben, da sie mit dem "Network for Greening the Financial System (NGFS) eng verbandelt sind und finanziell davon profitieren. So etwas ist prinzipiell zulässig, wenn es im Paper in einem Absatz "declaration of conflicts of interest" (oder ähnlich) offengelegt wird und alle Sponsoren (oft das DFG) genannt werden, was hier offensichtlich nicht geschah.
Das ist besonders kritisch, da das NGFS ein nichtdemokratischer Versuch ist, Klima-Restriktionen und Nötigungen an der Politik vorbei durchzudrücken, z.B. durch Kontosperrungen.
Durch solche Vetternwirtschaft und unwissenschaftliche Wokeness wird die gesamte Gemeinde der Wissenschaftler diskreditiert. Als Physiker schäme ich mich dafür und fremdschäme mich über das unwissenschaftliche Gebaren des einstigen Journal-Flaggschiffs Nature und über das ideologische PIK. https://t.co/h5CfKujDGr
Im Zusammenhang mit Photovoltaik, Windkraft und der Speicherung von Strom in Batterien herrscht in Deutschland allgemein eine gefährliche Naivität und Ahnungslosigkeit.
Nehmen wir an, wir haben eine ganz normale windstille Nacht, die 12 Stunden dauert, und gehen davon aus, dass das Land insgesamt 50 Gigawatt Leistung benötigt. Wasserkraft und Biomasse liefern 10 Gigawatt. Über 12 Stunden müssen wir 40 Gigawatt vorhalten, was bedeutet, dass wir eine Batteriekapazität von 480 Gigawattstunden (GWh) benötigen. Diese Annahme gilt also NICHT für eine 10-tägige Dunkelflaute (240 Stunden).
Wenn wir annehmen, dass die Kosten für Großbatterien bei etwa 250 € pro kWh liegen, belaufen sich die Gesamtkosten für den Bedarf des Landes für eine einzige Nacht auf etwa 120 Milliarden Euro (10 Tage Dunkelflaute: 2,4 Billionen Euro)
Es handelt sich um beträchtliche Mengen an Material. Das Gesamtgewicht der Batterien für eine Nacht wird etwa 2,4 Millionen Tonnen betragen (5 kg pro kWh).
Batterien können nicht mit Kraftwerken konkurrieren, da sie keinen Strom produzieren. Bevor Batterien entladen werden können, müssen sie aufgeladen werden. Wo der Strom dafür herkommen soll, ist unklar. Batterien haben eine begrenzte Lebensdauer und müssen anschließend durch neue Batterien ersetzt werden.
Dunkelflauten mit Batteriespeicher zu überbrücken, ist völlig unrealistisch (20 x meine Zahlen). Schon die Vorhaltung für eine einzige Nacht ist exorbitant teuer. Batteriespeicher eignen sich für Sekunden, Minuten und höchstens ein paar Stunden, mehr nicht.
Die Herstellung von Batteriezellen ist äußerst energieintensiv. Die meisten Batteriezellen stammen aus China und werden hauptsächlich mit Strom aus Kohlekraftwerken hergestellt, da Chinas Strom von fossilen Energieträgern dominiert wird.
Dies ist eine einfache Plausibilitätsprüfung, die ich regelmäßig durchführe und in meinen Vorträgen in ganz Europa vorstelle. https://t.co/538xGurbYn
China setzt derzeit auf mehrere fortschrittliche Reaktortypen, um seine Energieversorgung auszubauen und von fossilen Brennstoffen unabhängiger zu werden. Im Überblick:
1. Druckwasserreaktoren (PWR – Pressurized Water Reactor)
Status: Hauptsäule des chinesischen Atomprogramms
•China baut weiterhin konventionelle Reaktoren vom Typ Hualong One (auch HPR1000 genannt) – eine chinesische Weiterentwicklung westlicher PWR-Technologie.
•Sicherheits- und Kontrollsysteme sind eigenständig entwickelt, um sich von westlicher Technik unabhängig zu machen.
•Diese Reaktoren sind international exportfähig (z. B. nach Pakistan).
2. Brutreaktoren (Schnelle Reaktoren)
Status: In Betrieb und Ausbau
•CFR-600 („China Fast Reactor“): Ein schneller natriumgekühlter Reaktor, der Plutonium aus abgebrannten Brennstäben verwerten kann.
•Ziel ist ein geschlossener Brennstoffkreislauf – also Wiederverwertung statt Lagerung.
•Diese Technologie wird in Russland, Indien und China vorangetrieben – Deutschland hat sie aufgegeben (Stichwort: Kalkar).
3. Hochtemperaturreaktoren mit Kugelbrennelementen (HTR-PM)
Status: Im Probebetrieb bzw. frühem kommerziellen Betrieb
•Standort: Shidaowan, Shandong-Provinz.
•Diese Reaktoren gelten als inhärent sicher: Bei einem Störfall kühlen sie sich selbst ab – kein Super-GAU möglich.
•Kühlung erfolgt mit Helium, nicht mit Wasser – dadurch höhere Temperaturen und Effizienz.
•Solche Reaktoren wären z. B. für Prozesswärme oder Wasserstoffproduktion geeignet.
4. Thorium-Flüssigsalzreaktoren (MSR)
Status: In Entwicklung und Testbetrieb
•China hat in der Wüste Gansu einen Versuchsreaktor auf Thoriumbasis gebaut (Molten Salt Reactor).
•Vorteil: kein Plutonium, geringe Abfallmengen, keine Gefahr durch Kernschmelze.
•Thorium ist in China reichlich vorhanden – diese Technologie ist langfristig strategisch bedeutsam.
5. Small Modular Reactors (SMR)
Status: In Planung und Entwicklung
•Auch China verfolgt wie die USA und Russland den Ansatz kleiner, modularer Reaktoren, die seriell produziert und dezentral eingesetzt werden können.
•SMRs könnten z. B. entlegene Regionen versorgen oder alte Kohlekraftwerke ersetzen.
Fazit:
China verfolgt eine strategisch breit aufgestellte Kernenergiepolitik:
•Kurzfristig mit eigenen Druckwasserreaktoren (Hualong One),
•mittelfristig mit schnellen Brütern und Hochtemperaturreaktoren,
•langfristig mit Thorium-Flüssigsalzreaktoren und SMRs.
Im Unterschied zu Deutschland versteht China Kernenergie nicht als Problem – sondern als Lösung.
Ich bin mir nicht sicher, ob jeder hier in Deutschland mitgenommen und begriffen hat, was heute passiert ist.
ArcelorMittal zieht sich aus Deutschland zurück.
"Grüner Stahl" ist utopisch teuer, weil es keine realistische Option auf günstigen Wasserstoff gibt, weder in Deutschland noch in den Nachbarländern - damit ist der Standort Bremen weg.
Elektrolichtbogen? Im Vergleich zur Direktreduktion mit Wasserstoff eine realistische Option, aber nicht in Deutschland, weil unsere Stromkosten dank Energiewende zu hoch sind. Arcelor baut diesen in Dunkerque (Frankreich) - Duisburg und Eisenhüttenstadt sind damit auch weg vom Fenster.
Im Saarland wird noch von Saarländischem Rundfunk und Saarbrücker Zeitung eine Grünstahllösung gefeiert, aber diese kann nur dauersubventioniert als Scheintoter leben, bzw. als "VEB Dillinger Saarstahl".
Wirtschaftlich kann eine Stahlindustrie - egal mit welchem Verfahren - ohne günstige Energiepreise nicht existieren. Dies wurde durch die Energiewende und durch den Kernkraftausstieg torpediert.
Die Bombe, die ArcelorMittal heute losgetreten hat, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Vorbote des Endes der Stahlerzeugung in Deutschland.
Andere Länder werden nicht nur unsere Produktion, sondern auch unseren Wohlstand übernehmen.
Nun schaltet sich der Bundesrechnungshof in den Northvolt-Skandal ein und fällt ein vernichtendes Urteil über den ehemaligen Wirtschaftsminister. Es geht um hunderte Millionen Euro Steuergeld. https://t.co/NKd9THnTtq
🧐🗯️"Einschleusungs"-Rätsel: Wie kamen die drei Somalier Sabirin M.H., Sakeria A.M. & Abrahin A. M nach Berlin? Brachte sie wer dahin? Das wäre womöglich strafbar:
Plötzlich sind die drei Somalier von Polen/Frankfurt(Oder) in Berlin. Mittlerweile entsteht ein ganzer Fragenkatalog um den Fall der drei mehrfach zurückgewiesenen Migranten, die mit Hilfe von NGOs erfolgreich klagten.
Das Rätsel darüber, WIE genau die NGOs den unerlaubt eingereisten Migranten dabei halfen, wird immer größer. Im Raum steht die Frage, ob die Geburtsurkunde verfälscht sei und wenn ja, ob die Vertreter der Hilfsorganisationen dies wussten. Denn die betroffene Somalierin soll, so erzählen es Bundespolizisten, keinesfalls minderjährig aussehen.
Die Bundespolizeigewerkschaft unter Heiko Teggatz hatte nach einem Euronews-Bericht Strafanzeige wegen Verdacht auf "Einschleusen von Ausländern", "Beihilfe von unerlaubten Einreisen" & "Urkundenfälschung" gegen Unbekannt gestellt.
Jetzt sind alle drei Migranten plötzlich in Berlin - statt in Brandenburg. Euronews berichtete am Mittwoch, dass die Migranten am selben Tag von Polen auf dem Weg zu einer Erst-Asylunterkunft sein würden. Nun machte die Bild-Zeitung publik, dass die Personen seit Donnerstag in der Hauptstadt seien.
Dies ist deshalb verwunderlich, weil die Somalier bei Frankfurt/Oder von der Bundespolizei im Mai aufgegriffen wurden und sie zuvor an der polnischen Grenzstadt in einem Hotel untergebracht waren.
Es wäre sehr wahrscheinlich tatsächlich eine Straftat, hätte jemand die drei unerlaubt eingereisten Personen per Fahrzeug nach Deutschland gezielt gebracht. Alle drei hätten sich an der Grenze bei einer Dienststelle der Bundespolizei melden müssen. Das Verwaltungsgericht Berlin hatte zudem klargestellt, dass die Somalierin das Ziel in Deutschland sich nicht aussuchen dürfe. Die Somalier haben keinen Anspruch auf eine Einreise im rechtlichen Sinne.
Das Land Brandenburg wäre für sie zuständig gewesen. Sie wären in eine Ersteinrichtung für Asylberweber in Eisenhüttenstadt gekommen.
Doch schon am Mittwoch: Denn zu diesem Zeitpunkt sollen sie bereits auf dem Weg in eine Erstaufnahmeeinrichtung gewesen sein.
Für mich stellen sich journalistisch jetzt folgende Fragen:
- Wer holte die drei Somalier von dem Hotel in der polnischen Stadt Slubice ab?
- Oder haben sich die drei alleine auf dem Weg gemacht, per Zug oder Flixbux?
- Per Zug wäre es nahezu unmöglich von Frankfurt/Oder nach DE zu reisen, weil die Bundespolizei strikt in den Zügen dort kontrolliert.
- Sie müssten also mit einem Auto oder Bus nach Berlin gereist sein.
- Natürlich stellt sich logischerweise die Frage, ob sie durch unbekannte Dritte nach Berlin gefahren wurden per Auto? Und ob dies in einem Art Auftrag von irgendwelcher NGOs geschah. Oder haben sogar NGO-Vertreter selbst am Steuer gesessen?
- Wieso sollen die Somalier eigentlich nach Berlin statt nach Brandenburg wollen? Kann es sein, dass jemand das ihnen geraten hat? Irgendwelche NGOs? Und wieso? Gibt es dort politische Vorteile in der Berliner Justiz oder anderen Behörden? Stimmen dort mehr die Parteibücher in den Stellen?
- Oder kurz gefragt: Falls jemand die drei Somalier nach Berlin gezielt gefahren hat, ist das schon ein "Einschleusen"?
Die drei Somalier haben sich in Berlin beim Ankunftszentrum für Asylsuchende in der Oranienburger Straße gemeldet. Ich wollte vom Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten, welches das Ankunftszentrum betreibt, wissen: Ob die Somalier mit einem Fahrzeug und in Begleitung von unbekannten Personen oder NGO-Vertretern bei der Unterkunft ankamen.
Doch das Berliner Flüchtlingsamt möchte diese Auskunft mir aus Gründen des "Datenschutz" nicht mitteilen. Dabei geht es in dem Fall mittlerweile um eine mögliche Straftat.
Das ist ein waschechter Skandal.
Die EU bezahlt Klimaaktivisten, damit sie Deutschlands Wirtschaft kaputt machen.
Brüsseler Funktionäre und Aktivisten stimmten sich demnach bis ins Detail miteinander ab.
„Die EU-Beamten formulieren genau, was sie von den Aktivisten als Gegenleistung für die Fördergelder erwarten – etwa eine bestimmte Anzahl an Lobby-Briefen, Nachrichten in den sozialen Medien und Treffen mit Abgeordneten des Europäischen Parlaments.“
Einzelne NGOs erhielten bis zu 700.000 Euro!
Und wir Dummen sind immer noch die größten Nettozahler der EU. Wir zahlen dafür, dass die unsere Wirtschaft, unsere Jobs und unseren Wohlstand killen!
Das muss aufhören. Hier müssen massiv Gelder gestrichen werden.
Die drei Somali aus dem Beschluss des VG Berlin kamen über Weißrussland, Lettland und Polen nach Deutschland. Sie suchten kein Asyl. Sie suchten Deutschland.
Was ist besser als Zurückweisungen an der Grenze? Die Reduzierung/Aufhebung der „Pull-Faktoren“, die Deutschland zum Reiseziel machen (spätestens ab Lettland war es eine Reise, keine Flucht).
Ich habe damit gerechnet und bestätige es ohne Groll: Seit meinem Wechsel zu @niusde_ wurde ich von @maischberger nicht mehr angefragt. Aber die "demokratische Mitte" ist dort mit Tilo Jung, Florian Schröder, Ulrike Herrmann und Cherno Jobatey hinreichend vertreten.
Ein großes Problem in Deutschland ist die hohe Staatsquote. Unzählige Menschen, Institutionen, ja sogar Unternehmen sind an staatliche Förderung, Subventionierung und Alimentierung gebunden. Dadurch entsteht nicht nur eine immer größere finanzielle Abhängigkeit von staatlicher Umverteilung, es entmündigt auch die Menschen. Denn wer am staatlichen Tropf hängt, kritisiert ihn nicht. Doch das skeptische Hinterfragen und das Kkritisieren der Regierung und deren ausführende Organe ist ja gerade ein wichtiges Kennzeichen der freiheitlichen Demokratie.
Die meisten der 30.000 #Windkraftanlagen in Deutschland stehen im Norden des Landes, weil die Windverhältnisse in Küstennähe und vor der Küste deutlich besser sind.
Die Politiker des Landes gehen deshalb davon aus, dass Norddeutschland besser geeignet ist, um die #energieintensive Industrie in Gang zu halten.
Wenn wir die Stromerzeugung aus Windkraft in den ersten fünf Monaten des Jahres analysieren, sehen wir deutlich, dass die Volatilität es unmöglich macht, wirtschaftliche und nachhaltige industrielle Aktivitäten mit nur Windkraft zu betreiben. Auch mit 60.000 Windkraftanlagen lösen wir die Probleme nicht. Speicher kaum vorhanden.
72 Gigawatt installierte Windkraft lieferten alles zwischen nichts und 50 Gigawatt. Im ersten Quartal des Jahres wurden deshalb 12.000 Tonnen Braunkohle abgebaut - pro Stunde - um Stromausfälle zu vermeiden. Außerdem wurden große Mengen an Steinkohle und Gas für die Stromerzeugung importiert. Die Stromimporte nehmen zu.
Die #Kernkraft produziert 24/7/365 Strom ohne CO₂-Emissionen. Der Ausstieg aus der #Kernenergie erfolgte aus rein politischen Gründen. In anderen Ländern werden neue Kernkraftwerke gebaut, um die #Klimaziele zu erreichen und eine Industrie zu versorgen, die immer mehr Strom benötigt.
Bild: Agora Energiewende mit 1h Auflösung.
🧵1/8
Die Kernkraft und die Cola-Dose! Einem Mythos auf der Spur.
Stell dir vor, dein ganzer Strom fürs Leben käme nur aus #Kernenergie.
Für wie viel Atommüll wärst du verantwortlich?
Einen Container? Ein Fass?
Oder vielleicht… nur eine Cola-Dose? ☢️
Rechnen wir es aus ⬇️