@tomdabassman Mit dieser Art der Argumentation, kehren wir zur Dampfmaschine zurück. Die Nachfrage bestimmt den Standard und letztlich auch den Preis. Hier wird aber eine gesetzliche Regulierung mit "Ihr wollt das doch so" begründet.
Im Schatten der Fußball-WM treibt die EU den Beitritt der Ukraine voran. Diese Nacht-und Nebelaktion ist ein weiteres Beispiel für unser Elitenproblem, das ich zuletzt im Weltwoche-Interview beschrieb. Was wenn die Staatsgewalt permanent von fremdbestimmten Akteuren ausgeübt wird, die kontinuierlich eine Politik machen, die Staatsgebiet und Staatsvolk zerstört?
Europa, aufwachen!
https://t.co/EKYGIWPvkD
Putin:
„Eine Leitung von Nord Stream 2 ist noch intakt.
Wir könnten morgen mit der Gaslieferung nach Deutschland beginnen – einfach einen Knopf drücken.
Das einzige Hindernis ist eine politische Entscheidung der deutschen Regierung.
Ich war überrascht zu hören, dass Russland, dieses ‚böse Russland‘, die Gaslieferungen nach Europa eingestellt hat.
Wir haben nie aufgehört.
Europa hat nein gesagt in der Hoffnung, dass Russland zusammenbricht.
Wie haben es nicht getan.“
X
Die letzte Nord Stream-Leitung unterliegt US-Sanktionen, die Entscheidung über den Start ist eine Frage der Souveränität der Bundesrepublik Deutschland.
Russland kann über die verbleibende Nord Stream-Leitung jährlich 25-28 Milliarden Kubikmeter Gas liefern.
@arminius_erben
Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
@welt Durchhalte-Propaganda für die Dümmsten unserer Gesellschaft, damit das Stimmvieh seine Wahlentscheidung nicht von der völlig bekloppten Ukraine-Finanzierung beeinflussen lässt und höhere Steuern, Schulden und Rente mit 70 akzeptiert.
https://t.co/cNyTNrbxYP
Das " Massaker von Butcha "
Danke für die Recherche von Markus Meissl
Das Eingeständnis eines tschechischen Söldners zum angeblich „russischen Massaker“ von Bucha vor einem tschechischen Gericht:
„Wir waren die Polizei, wir waren das Gericht, wir waren das Erschießungskommando, was das betrifft.“
Die Vernehmung eines tschechischen Söldners, des 27-jährigen Philipp Siman, vor einem Prager Gericht brachte Licht in die Vorgänge in Bucha, als das russische Militär im März 2022 von dort abzog.
Siman, der in der Tschechischen Republik wegen Söldnertums vor Gericht steht, sagte offen, dass er, als er die verlassene Stadt betrat, alles plünderte und mitnahm, was er in die Finger bekam.
In Prag fanden sie alles bei ihm:
Stapel von Bargeld, Gold- und Silberbarren, Schmuck, Elektronik.
Er filmte sogar, wie er die Häuser der Ukrainer durchsuchte, damit „die Russen nichts bekommen“.
Gleichzeitig sprach er über die Repressalien und Gräueltaten in Bucha nach dem Abzug der Russen gegen jeden, der verdächtigt wurde, Russland geholfen zu haben.
Die Kommandeure des ukrainischen Nazibataillons „Karpaten-Sitsch“, dem er zugeteilt war, wussten davon und ermutigten ihre Soldaten - so Siman in seiner Aussage.
Ende Text
Ich frage mich seit zwei Jahren warum es niemals eine unabhängige Untersuchung zu dem angeblichen Massaker von Butscha kam, warum ignoriert wird, dass die meisten Opfer weisse Armbinden ( Erkennungszeichen der russischen "Kollaborateure" trugen oder warum der Bürgermeister der Stadt, in der angeblich Dutzende Leichen offen auf der Straße lagen, in seinem Videoposting am Tag des Abzugs der Russen ein angeblich verübtes Massaker an seinen Bürgern mit keinem Wort erwähnte.
Nun weiss ich warum seit damals nichts unternommen wurde.
🚨 Da hält #Lanz den Finger in die Wunde: „Was kostet denn der chinesische Touareg?”
Ein Bruchteil dessen, was ein solches Kfz in Deutschland kosten würde. Die Bevölkerung weiß das und weigert sich natürlich, von den Konzernen über den Tisch gezogen zu werden, während Olaf Lies von der SPD Wolfsburg bis aufs Letzte verteidigt.
Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung erhält keine staatliche Förderung für ihre Jugendprogramme. Der AfD werden die Vorsitze in sechs zentralen Bundestagsausschüssen – Haushalts-, Rechts-, Innen-, Finanz-, Arbeits- und Soziales- sowie Petitionsausschuss – verwehrt. In Rheinland-Pfalz ist es der AfD nicht mehr gestattet, Untersuchungsausschüsse zu bilden, obwohl sie das will. Die AfD bleibt ohne Sitz im Bundestagspräsidium und ohne eigenen Bundestagsvizepräsidenten, obwohl ihr dies prozedural zusteht. Als zweitstärkste Fraktion wird ihr der Otto-Wels-Saal, der zweitgrößte Sitzungssaal, vorenthalten, weil die SPD sich weigert. AfD-Politiker sind vom parlamentarischen Fußballverein FC Bundestag ausgeschlossen. Einzelnen AfD-Mitarbeitern werden Hausausweise unter fadenscheinigen Begründungen verweigert. Zudem wurde die Geschäftsordnung des Bundestags bereits 2017 im Sinne einer »Lex AfD« angepasst, um Abgeordnete der Partei als Alterspräsidenten und Erstredner auszuschließen.
Dies ist der Zustand der bundesrepublikanischen Demokratie im Jahr 2026 – bei einer Partei, die in Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, in Sachsen-Anhalt 42 Prozent und bundesweit zwischen 26 und 29 Prozent erreicht (rund 13 bis 15 Millionen Wähler).
Und zeitgleich wird (ganz bewusst) ein »gegen Rechts«-Fiebertraum beschwört, der alles in seiner Macht Stehende tun wird, um jedwede demokratische Veränderung im Sinne der AfD zu verhindern. Während das Auslaufmodell der Einheitspartei die Demokratie in Sachsen-Anhalt de facto bereits umgestaltet (https://t.co/oVjjKxvbTz), wird nun in Medien der »heftigste Zugriff auf den Staatsapparat« und ein angeblicher »Staatsstreich« lanciert – obwohl genau diese Praxis, die Besetzung wichtiger Behördenposten mit politisch loyalen Personen, von links-grün-zentristischen Kräften über Jahre hinweg systematisch durchgesetzt wurde. Und obwohl es einer stärksten Partei zustünde, solche Positionen zu besetzen.
Es ist alles eine Scharade. Und es liegt auf der Hand, was hier vorbereitet wird: Für den Fall, dass die AfD im Herbst Wahlen gewinnt oder gar die absolute Mehrheit erzielt, werden bereits jetzt Mechanismen geschaffen, die ihre realen Gestaltungsmöglichkeiten empfindlich beschneiden sollen. Das wird dann als »demokratisch« und »wehrhaft« geframt, obwohl es der Inbegriff der autoritären Realitätsverweigerung ist, die alles dafür tun wird, unliebsame demokratische Wahlergebnisse zu delegitimieren. Das ist keine Demokratie, das ist buchstäblich »tiefer Staat«.
https://t.co/F2b65VZscq
https://t.co/XhO6Qynki4