@hapemathys Ihr habt soeben einen eurer wenigen Ständeratssitze verloren. Ich wünsche Ihnen zwar ein langes Leben, aber Sie werden es nie mehr erleben, dass dieser Sitz wieder von der SP besetzt wird. Weshalb sind auch gestandene Sozis so verblendet, dass sie diesen Verlust nicht erkennen?
🚨 GRETA'S NEW GRIFT. 🇸🇪
Greta Thunberg is now staging a protest at the University of Gothenburg to demand they stop being "complicit in genocide and apartheid."
She is no longer a climate activist. She is a full time professional agitator for the anti-Israel mob. Whatever the current radical trend is, she is right there for the cameras.
RT if you are completely sick of this nonsense. 🔄
@hapemathys Ja, auch ich habe mich geirrt. Bis ich eingesehen habe, dass Sozialismus immer in eine Diktatur führt. Immer! Es gibt keinen demokratischen Sozialismus! Heute nicht und auch in Zukunft nicht.
@if_rebecca An den Universitäten im Oman sind weibliche Studierende in der klaren Überzahl: Je nach Quelle bis zu 65%. Dies führte in den letzen Jahren dazu, dass der Frauenanteil in Ämtern, Behörden und in der Privatwirtschaft massiv gestiegen ist. Da scheint doch etwas im Umbruch zu sein.
„Wir reden über das Ende der Demokratie!“ - Die Hammer-Rede von Harald Martenstein vor dem Hamburger Thalia Theater zum Schauprozess gegen die AfD ist eine der besten der letzten Jahrzehnte! Das linke Publikum lauscht peinlich berührt. #martenstein
@polenz_r Wie interpretieren Sie die Tatsache, dass der eigentliche Absturz der USA in diesem Ranking in der Ära der Biden-Administration passiert ist, und zwar um etwa 12 Ränge?
Einst war ich glühender Befürworter einer Zweistaatenlösung für Gaza.
Es hat ziemlich lange gedauert und einiger direkter Einblicke bedurft, bis ich diese Position verworfen habe.
Ich war 2001 das erste Mal in Gaza Stadt. Mein Guide war ein Student meines Stiefbruders aus Tel Aviv.
Es war, vorsichtig ausgedrückt, ernüchternd.
In den Jahren danach war ich noch einige Male dort. Auch in den sogenannten „palästinensischen Autonomiegebieten“. In Ramallah, in Bethlehem. In den Familien.
Habe palästinensischen Familien zugehört. Ihre Gastfreundschaft erlebt.
Immer von Familien, deren Kinder in Israel studierten. Die von Nachbarn geschnitten wurden. Denen man nicht traute.
Die Studenten, die mir damals Guides waren: Sie sind nicht geblieben. Zu jämmerlich die Aussichten.
Mein Stiefbruder ist ein eher linker Israeli. Seine (schon lange verstorbene) Frau war eine Sabra, eine Mizrachim, deren Vater gar Muslim.
Eine gemischte Familie.
In Israel gibt es ein riesiges Spektrum an Meinungen und Überzeugungen.
Man streitet sich. Man streikt, man ist laut und ist deutlich.
So gibt es auch Israelis, die sich auf die Seite der Palis schlagen.
So ist das in einem freien Land.
Die Palis haben es da weniger gut.
Seitdem 2005 der letzte Israeli dort verschwunden ist gibt es dort keine Vielfalt.
Statt Multikulti gibt es nur den Islam.
In einer besonders harten Spielart.
Und mit dem Islam als Vorwand züchtet man dort Hass.
Der sich in erster Linie gegen die Juden richtet.
Aber nicht nur. Man hasst und verachtet dort recht klassenlos. Drusen, Christen: Egal. Nicht-Muslime gilt Hass.
Dies lernen schon die Kinder.
Palifamilien, die aus diesem Hass ausscheren, die betrachtet man mit Misstrauen.
Die ihre Kinder gar nach Israel schicken zum Studium: Die sind verdächtig.
Übrigens vergeht seitdem die Israelis sich komplett aus Gaza zurückgezogen haben so gut wie kein Tag ohne Angriffe aus Gaza. Oder aus dem Westjordanland.
Manch Rakete schafft es auch aus dem Jemen bis nach Israel.
Gemäßigte Stimmen der arabischen Welt gelten da nicht viel.
Und diese Angriffe, schon lange vor dem 07.10., diese andauernden Angriffe, meist vom Westen ignoriert und quasi nie in der Presse, die haben über 20 Jahre meine Meinung gewandelt.
Auch heute bin ich der festen Überzeugung, dass es unter den Palis sicher gute Menschen gibt.
Nicht mehr davon überzeugt bin ich allerdings, dass es noch sonderlich viele sind.
Zu sehr ist die Saat des Hasses auf alles andere dort aufgegangen.
Das UNRWA hat in seinen Schulen Hass gelehrt.
Man hat Schulen, Krankenhäuser, alle Arten von öffentlichen Gebäuden dazu genutzt, militärische Stellungen der Hamas zu tarnen.
Es dürfte schwierig sein, in Gaza Menschen zu finden die nicht davon wussten.
Und gibt es doch mal welche, die sich gegen die Hamas stellen, so werden diese schnell zu Opfern.
Der Hamas.
Jetzt liegt wieder ein Friedensplan auf dem Tisch.
Ich weiß nicht, der wievielte, irgendwann habe ich das Zählen aufgegeben.
Irgendwann die Hoffnung, das Geld und Hilfe für die Palis irgendetwas anderes bewirken als mehr Gewalt.
Das ist die Realität.
Fatal: Dieses seit Jahrzehnten zu Hass getriebene Volk erlebt eine Welle der Unterstützung.
Im Gegensatz zu den Nazis der 1920/1930ziger Jahre, als es nur in Deutschland und Umgebung so offen judenfeindlich zuging ist dies zwischenzeitlich breiter Konsenz.
Jeder Staat, der „Palästina“ bisher als Staat anerkannt hat fördert damit direkt Judenhass.
Immer offener wird dieser geäußert.
Hier marschieren die Palis, die zum größten Teil auch noch durch deutsche Steuergelder alimentiert werden, über die Straßen.
Hassparolen schreiend.
Unterstützt von linkem Gesindel.
Und da sind wir wieder da, wo wir schon einmal waren in der Geschichte.
Linke Horden schreien auf den Straßen.
Die einen wollen die Juden vernichtet sehen, die anderen die Demokratie.
Beide eint der Hass auf demokratische Werte.
Schaffen wir es nicht, diesen Hass loszuwerden: Dann werden wir mehr als einen Charlie Kirk erleben.
Und nein, der aktuelle Friedensplan wird nicht funktionieren.
Die Palis werden ihn ablehnen.
Wie jeden Plan, der jüdisches Leben schützt.
@AtticusJazz@GSI_ASI_CH Der @tagesanzeiger meint, dass meine Replik auf einen Leserkommentar (dieser forderte, dass im Gaza-Friedensplan von Trump zwingend auch die jüdischen Siedlungen thematisiert werden müssten…) polemisch und beleidigend sei. Deshalb gesperrt!
Die #Hamas-Anhänger und all die anderen Antisemiten drehen gerade richtig durch, weil #Israel Platz 2 beim #ESC25 geholt hat und sogar Platz 1 beim Zuschauervoting.
An Euch, Judenhasser:
Tja! Die Lüge vom "#Genozid in #Gaza" haben viele als das erkannt, was es ist: Eine Hamas-Lüge.
Und eine Überlebende des genozidalen Massakers am 7. Oktober hat Euch gezeigt, dass sie sich nicht einschüchtern lässt.
Ich weiß, Ihr hasst es, dass @YuvalRaphael_IL überlebt hat. Ihr hasst es, dass Eure faschistischen Schergen sie nicht vergewaltigen und verschleppen konnten. Ihr hasst es, dass #Yuval für das steht, was Israel liebt: DAS LEBEN!
Am Yisrael Chai! 🇮🇱
#Nemo - um es in der non-binären Sprache zu sagen - ist eine heuchlerische, charakterlose und antisemitische Person. Eine Sängerin ausschliessen zu wollen, die unter Leichen des Massakers überlebt hat, zeugt von kranker Ideologie - DAS darf keinen Platz am #ESC2025 haben.
#Nemo soll nicht am ESC teilnehmen. Wir fordern seinen Ausschluss aufgrund seines grassierenden Antisemitismus. Bitte helft mit.https://t.co/tiifXp80XS
@Kachelmann Ihr Votum gegen die Feinde einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Ehren. Aber könnten Sie hier mal darlegen, weshalb sie dabei die dritte antidemokratische Partei („Die Linke“) immer geflissentlich ausklammern?
Dear Hollywood, it’s time to call out your bullshit.
The Palestinians are not the victims.
Victims don’t burn families alive.
Victims don’t rape women.
Victims don’t shoot children in their beds.
Victims don’t murder 1,200 innocent people.
You're all absolutely embarrassing.
Wem das Schicksal der Geiseln am Herzen liegt, der sollte unbedingt der großartigen @LilaR folgen, sie hält uns kenntnisreich und mit Herz auf dem Laufenden.
Was all die vielen Islamo-faschistischen Terroristen im Iran, Irak,Libanon,Gaza,Syrien & Jemen nicht verstanden haben ist, dass das jüdische Volk sich geschworen hat NIE WIEDER Opfer zu sein.
Wir werden weiter kämpfen.
Und sie besiegen.
Frohes jüdisches Neujahr!
Shana Tova 💪🇮🇱