"Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt — und was er auch hat, gestohlen hat er’s." Friedrich Nietzsche
Robert Farle hat gerade live im Bundestag die Klima-Religion mit einem Taschenrechner hingerichtet.♥️👏
78 % Stickstoff.
21 % Sauerstoff.
0,04 % CO₂.
Davon produziert die Natur selbst 96 %.
Von den restlichen 4 % menschgemachtem CO₂ kommt Deutschland auf lächerliche 1,76 %.
Hochgerechnet ergibt das einen deutschen Einfluss auf den weltweiten CO₂-Gehalt von 0,000028 %.
0,000028 %!!!!
Und für diese Zahl soll Deutschland weiter seine Industrie zerstören, seine Strompreise explodieren lassen, seine Arbeitsplätze ins Ausland treiben und den Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung opfern?
Die Regierung, die Grünen, die Medien und alle, die diesem Wahnsinn immer noch applaudieren, tun so, als würde ohne die deutsche Energiewende die Welt untergehen.
Während China und Indien jeden Monat neue Kohlekraftwerke hochziehen.
Während der Rest der Welt einfach weitermacht.
Und wir? Wir zahlen. Wir frieren. Wir verlieren unsere Fabriken.
Farle hat nur eine Frage gestellt:
„Wie blöd halten Sie eigentlich die Menschen?“
Die ehrliche Antwort lautet: Offensichtlich so blöd, dass sie immer noch glauben, Deutschland könne das Weltklima retten, während der Rest der Welt das Gegenteil an den Tag legt😂
Das ist kein Klimaschutz mehr.
Das ist ideologischer Selbstmord auf Kosten der eigenen Bevölkerung.
#KlimaSchwindel #EnergiewendeFail #Deindustrialisierung #RobertFarle #CO2Lüge #KlimaHysterie #WohlstandVernichten #GrünePolitik #Bundestag #RealTalk #DeutschlandVerliert
Deutschland und Österreich hatten die letzten 10 Jahre Stagnation
Die nächsten 5 Jahre sind der aktive Abbau des Wohlstandes
Wie man es als normale Person spüren wird:
1. guter Wohnraum wird unbezahlbar. Normale Familien werden sich mit 50 m2 zufrieden geben müssen
2. Gesundheitsversorgung wird abnehmen. Die staatlichen Leistungen werden auf Schwellenland Niveau fallen. Privat ist teuer aber funktioniert
3. Sicherheitslage wie in Südafrika. Reiche schotten sich ab. Der Rest macht Hunger Games auf der Straße
4. Wer jung ist und aufbauen will geht. Schweiz, UAE, Thailand, USA freuen sich
5. staatliche Schulen schaffen den Bildungsauftrag nicht mehr. Viele neu zugewanderte Schüler werden nie lesen und schreiben lernen
6. Inflation der letzten Jahre wird normal. Fiat stirbt. 1 Döner wird 15€, dann 20€ kosten
7. Politische Repression wird immer größer. Überall Digitale Id Pflicht. Mit jeder staatlichen Einschränkung geht Wohlstand verloren
Das gibt ein echtes Massaker auf dem Gehaltszettel bei 100k brutto 😊
- Anstieg Beitragsbemessungsgrenze und Zusatzbeitrag
Minus 156 Euro im Monat
- Anstieg Rentenreform
Minus 80 Euro im Monat
- Ehefrau mitversichern
Minus 150 Euro im Monat
- Lars´ Steuerpläne für "Spitzenverdiener"
Minus 200 im Monat (?)
Geht man von 5500€ netto aus, zieht noch 2000€ für das Wohnen ab, dann sinkt das verfügbare monatliche Einkommen um 15% ✌️
Was habe ich noch vergessen?
Hätte man mit einem kleinen Teil der vielen Milliarden Euro, die unter dem verhängnisvollen Einfluss der Grünen für die "Energiewende" verpulvert werden, alle Krankenhäuser, Senioren- und Pflegeheime mit Klimaanlagen ausgestattet, wäre Deutschland heute ein menschlicheres Land!
Die @BILD schreibt hier die Geschichte um:
„Neger“ war in den 80ern eben kein „klar rassistischer“ Begriff und es ist wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen (dazu später mehr).
Wie die Älteren wissen, war „Neger“ bis weit in die 80er ein völlig neutrales, weder positiv noch negativ konnotiertes Wort, das übersetzt heute wie damals nichts anderes bedeutete als „Schwarzer“ (lat.: niger). Und „schwarz“ darf man Schwarze ja bis heute nennen, wenn auch in Schriftform nur mit großem S, warum auch immer.
Glaubt denn ernsthaft jemand, dass ausgerechnet Europas größte Jugendzeitschrift Begriffe nutzte, die nach damaliger Wahrnehmung rassistisch waren? Selbst in meinem Schulatlas gab es in den 80ern Diagramme, die den Anteil der „Weißen“- und „Negerbevölkerung“ in US-Städten anzeigten. Und Schulbuchverlage sind wohl die letzten, denen man vorwerfen könnte, auch nur unüberlegt rassistische Begriffe verwendet zu haben.
Nein, weder hatte und hat das Wort „Neger“ eine rassistische Grundbedeutung, noch wurde es auch nur assoziativ mit einem Anflug von Abwertung verwendet. Wer dabei war, erinnert sich.
Wenn aber weder die Denotation, noch die Konnotation eines Wortes negativ ist, dann bleibt kein Raum mehr für den Vorwurf, dass es rassistisch ist. Die rassistische Bedeutung wurde irgendwann einfach behauptet, also schlicht erfunden. Nach meiner Erinnerung war dies Mitte/Ende der 80er Jahre und ich weiß noch, wie es mich störte, dass ein völlig harmloses Wort von einigen wenigen linken Sprachklempnern plötzlich mit der falschen Behauptung für tabu erklärt wurde, dass es rassistisch sei. Mich machte nicht nur die sprachliche Bevormundung, sondern vor allem die offenkundig unwahre und konstruierte Begründung wütend, zumal sie einen unberechtigten Vorwurf an die Nutzer des Wortes enthielt. Die meisten störten sich jedoch nicht am Phänomen der dreisten Umdeutung von Begriffen. Sie zuckten mit den Schultern, akzeptierten die neue Regel und sagten ganz einfach nicht mehr „Neger“. Es gab ja noch andere Worte. Irgendwann ging auch die Negerpuppe und ganz zum Schluss der Negerkuss.
Und so wurde aus einer ursprünglich dreisten Lüge schließlich eine selbsterfüllende Prophezeiung: Heute hat „Neger“ tatsächlich einen negativen Beiklang. Ob man den Schwarzen einen Gefallen damit getan hat, dass die lateinische Übersetzung ihrer Hautfarbe zu einer rassistischen Beleidigung umgelogen wurde, bezweifle ich.
Ich sehe nun schon die Kommentare vor meinem inneren Auge:
„Weshalb ist es dir denn so wichtig, „Neger“ sagen zu dürfen?“
„Kannst du nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die den Begriff verletzend finden?“
Es geht mir überhaupt nicht um den Begriff an sich. Es geht mir um die Mechanik: Ich wehre mich dagegen, wenn politische Ideologen mit offenkundig falschen Begründungen Begriffe umdeuten und mir vorschreiben wollen, wie ich zu sprechen habe. Denn Sprache ist politisch. Wer Sprache kontrolliert, übt politische Macht aus.
Hinzu kommt: Wenn selbst die wenig woke Bild-Zeitung heute behauptet, dass „Neger“ schon in den 80ern ein rassistischer Begriff gewesen sein soll, dann wehre ich mich auch gegen eine solche falsche Umschreibung der Geschichte.
Und was die angeblich verletzten Gefühle angeht: Dazu sage ich immer das Gleiche, nämlich, dass meine Rechte nicht dort enden, wo die Gefühle anderer beginnen. Und sie enden schon gar nicht dort, wo nur taktisch vorgetäuschte Gefühle anderer beginnen.
Und ein Letztes: Vollkommen idiotisch ist es, sogar die glatt beschreibende Verwendung eines Begriffes auf der diskursiven Metaebene zu tabuisieren und wie BILD selbst in einem solchen Kontext anstatt „Neger“ nur etwa „N****“ oder „N-Wort“ zu schreiben. Niemand erleidet eine posttraumatische Belastungsstörung, wenn er ein „böses Wort“ in einem solch harmlosen Zusammenhang auch nur ausgeschrieben sieht.
Mein Appell: Nicht auf unsere Wortwahl müssen wir besonders achten, sondern auf ideologisch motivierte Versuche, sie zu beeinflussen.
@Bjoern_Peters In Deutschland gibt es zwar zwei Gesundheitssysteme. In Wahrheit sind diese Kommunistisch oder Sozialistsich und nicht “Gesetzlich”oder “Privat”.
Kämpfe nicht gegen das System. Mach es überflüssig.
Das ist keine bloße Taktik, sondern eine tiefe ethische Haltung: Deine Lebenszeit ist das Einzige, was du wirklich besitzt. Jede Minute, die du in Protest, Wut, Petitionen, Wahlen oder „Aktivismus“ gegen ein zwanghaftes System investierst, ist eine unwiederbringliche Spende an genau das, was du ablehnst. Du schenkst dem Leviathan deine kostbarste Ressource – deine Aufmerksamkeit, deine Energie, dein Leben.
Politik ist der systematische Diebstahl von Lebenszeit. Sie zwingt dich, über Dinge nachzudenken und zu streiten, die dich nichts angehen sollten. Sie saugt dich in Debatten, die nie enden, weil sie nicht auf Freiwilligkeit beruhen, sondern auf Gewaltandrohung. Jeder, der „das System verändern“ will, bleibt letztlich in dessen Logik gefangen: Macht, Kontrolle, Kollektivzwang. Das ist Zeitdiebstahl im großen Stil.
Der voluntaristische Weg ist radikaler und zugleich friedlicher: Ignoriere es, wo immer möglich, und baue parallel etwas Besseres. Schaffe freiwillige Alternativen – in Bildung, Wirtschaft, Gemeinschaft, Technologie, Wissen. Jede echte, dezentrale, auf Freiwilligkeit basierende Lösung macht den Staat ein Stück überflüssiger. Nicht durch Konfrontation, sondern durch schlichte Irrelevanz.
Wenn genug Menschen aufhören, ihre Lebenszeit dem politischen Theater zu opfern, und stattdessen in echte Wertschöpfung, gegenseitige Hilfe und freie Institutionen investieren, dann verliert das System nicht durch Kampf, sondern durch Austrocknung. Es wird zum Relikt – teuer, klobig und unnötig.
Deine Lebenszeit ist heilig.
Verschwende sie nicht damit, gegen Ketten zu kämpfen.
Nutze sie, um Ketten überflüssig zu machen.
Peter Müller kürzlich bei uns zu Gast im Hayek-Club Weimar. Hier ein Ausschnitt:
@Lebenszeitethik
https://t.co/MQdflVlrg5
Milton Friedman:
“Tell me, is there some society you know that doesn’t run on greed? You think Russia doesn’t run on greed? You think China doesn’t run on greed?”
“The world runs on individuals pursuing their separate interests. The great achievements of civilization have not come from government bureaus. Einstein didn’t construct his theory under order from a bureaucrat. Henry Ford didn’t revolutionize the automobile industry that way.”
“The only cases in which the masses have escaped from the kind of grinding poverty you’re talking about are where they have had capitalism and largely free trade.”