📢 Tag gegen Lärm 2026: Die A100 macht Berlin krank! 🚫 Warum wir den Ausbau stoppen müssen: https://t.co/aScOAEWiV2
Zum heutigen internationalen „Tag gegen Lärm“ am 29. April zeigen die aktuellen Daten: Die Autobahnen #A100 und #A115 sind Berlins massivste Krachmacher. Mit Werten von über 75 dB(A) wird die Gesundheit der Anwohner massiv gefährdet. ⚕️📉
⚠️ Dazu kommt das neue Lärm-Chaos an der Elsenbrücke (Treptow) seit der Eröffnung des 16. Bauabschnitts der A100.
Lärm ist ein direkter Angriff auf den Körper:
❤️ Erhöhtes Herzinfarkt-Risiko durch Stresshormone 🧠 Psychische Belastung & chronischer Schlafmangel 👶 Lernschwierigkeiten bei Kindern
Wir dürfen diese Lärmhölle nicht nach Friedrichshain und Lichtenberg exportieren. Gesundheit muss vor Asphalt gehen! 🌳✊
Lies hier die vollständige Analyse und sieh dir die Lärmkarten an:
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#TagGegenLärm #A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Lärmschutz #A100 #Treptow #Friedrichshain
#Elsenbrücke: Neuer Stau trotz Verdoppelung auf 4 Autospuren 📉🚗
Während der Verkehr auf der Brücke teilweise besser rollt, stehen die Autos auf der Elsenstraße Richtung Treptower Park jetzt länger im Stau. 🕒🐢
Das Ergebnis der Kapazitätserweiterung:
❌ Sinkende Geschwindigkeiten
❌ Unzuverlässige Fahrzeiten
Seit der Eröffnung der #A100 nach #Treptow sieht man: Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten. Wir brauchen eine echte #Verkehrswende statt noch mehr Autobahn in Berlin!
Hier lesen:
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#A100stoppen #Berlin
@pneumannberlin@berlinerzeitung
🚨 #Elsenbrücke: jetzt 4 Spuren. 0 Entlastung. Dafür: doppelt so viele Autos im Stau.
👉 https://t.co/LBsLbm6U9h
Und während Autos mehr Raum bekommen:
❌ Fußgänger müssen Umwege laufen
❌ direkte Querung gestrichen
❌ Alltag komplizierter & unsicherer
Das Problem ist nicht der Platz.
Das Problem ist die Politik dahinter.
Und: Wir haben das bereits 2010 vorhergesagt.
#A100stoppen
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🚌🛑 Neue A100 nach Treptow = mehr Stau für alle.
Sogar die BVG-Busse. Pünktlichkeit im Keller!
Mehr Autobahn = mehr Autos = mehr Chaos. Wann hört das endlich auf?
🔗 https://t.co/bY3DmVjBgZ
Klassischer Fall von "Induziertem Verkehr": Die neue Autobahn zieht so viele Autos an, dass in Treptow nichts mehr geht – zum Nachteil für den Busverkehr. 🚍🚫 Wir haben es vorhergesagt.
#A100stoppen #Verkehrspolitik #Treptow
Was sagen #BVG, @SenMVKBerlin, @GrueneFraktionB, @LinksfraktionB, @Antje_Kapek, @die_gennburg dazu?
🆕 News aus dem Bundestag: Der A100-Wahnsinn geht weiter! 🛣️🚫
Heute hat die Bundesregierung offiziell bestätigt: Der 17. Bauabschnitt der A100 bleibt ein „laufendes und fest disponiertes Vorhaben“. https://t.co/FMocigG3AB
In der Antwort (21/4236) auf eine parlamentarische Anfrage stellt die Regierung klar, dass die Autobahn GmbH den gesetzlichen Planungsauftrag weiter umsetzen wird. Bis zum Sommer 2026 soll die technische Vorzugslösung mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt werden. Trotz breitem Protest wird hier stur am Beton festgehalten. 🏗️🔨
🚨 Unser Kommentar: Milliarden-Grab und Stadtzerstörung auf Bestellung
Die Bundesregierung ignoriert konsequent die Realität vor unserer Haustür:
❌ Verkehrschaos statt Entlastung: Das aktuelle Desaster am Ende des 16. Bauabschnitts in Treptow beweist täglich, dass neue Autobahnen den Verkehr nicht lösen. Sie wirken wie ein Magnet und spülen zusätzliche Blechlawinen mitten in unsere Wohnkieze.
🚗💨
❌ Zerstörung von Lebensraum: Statt Milliarden in die Vernichtung von wertvollem Wohnraum und gewachsener Kultur in Friedrichshain und Lichtenberg zu versenken, muss dieses Geld endlich in einen modernen ÖPNV und die Schiene fließen! 🚆🚍
❌ Planung von vorgestern: Wer heute noch Schneisen durch dichte, urbane Wohnviertel schlägt, plant komplett am Bedarf der Menschen vorbei. Hier werden Steuergelder in Milliardenhöhe für veraltete Konzepte des letzten Jahrhunderts verbrannt. 💸🔥
Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie unsere Stadt für Asphalt geopfert wird. Der 17. Bauabschnitt muss endgültig gestoppt werden! 🛑🏘️
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#A100 #A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Stadtplanung #Friedrichshain #StoppA100 #Milliardengrab
🔥🎬 Warum versteht ein 14-Jähriger die Verkehrswende besser als die Politik?
Sein Film zur A100 zeigt, was beim Autobahnausbau auf dem Spiel steht – und welche Alternativen es gibt:
👉 https://t.co/N5DsfeRLny
Während im Ministerium noch Pläne aus den 1950ern gewälzt werden, zeigt die nächste Generation, wie Mobilität heute geht. Dieser Film ist ein absoluter Augenöffner! 👁️
Was der 14-Jährige (besser als jeder Verkehrsplaner) auf den Punkt bringt:
🛑 Milliardengrab: Min. 1,1 Mrd. € für den 17. Bauabschnitt. Für 4 Kilometer Asphalt!
🛑 Kultur-Kahlschlag: Clubs wie die Else oder die Renate müssen weichen.
🛑 Verkehrs-Paradox: Mehr Straßen = mehr Autos (Induzierter Verkehr). Das ist wissenschaftlicher Fakt.
Die Lösung? Statt Betonwüsten zeigt der Schüler, wie wir Berlin mit der S21 und dem Kreuzberger Tunnel (S6) wirklich vernetzen.
👉 Mehr Infos und das vollständige Transkript zum Mitlesen gibt es hier: https://t.co/IQH3Hb5nSR
Es ist ein unüberhörbares Signal: Die Jugend lässt sich ihre Stadt nicht zubetonierten.
Anschauen. Teilen. Druck machen.
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#A100 #A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Stadtautobahn #Mobilität
Unsere aktuelle PRESSEMITTEILUNG
Stadtautobahn vs. Stadtbahn: 14-jähriger Berliner Schüler entlarvt in Dokumentarfilm die Milliarden-Verschwendung der A100:
https://t.co/LTXSCaukTG
Während die Politik am veralteten Beton-Projekt A100 aus den 1950er-Jahren festhält, zeigt die nächste Generation, wie moderne Mobilität aussehen könnte. In einem beeindruckenden Dokumentarfilm analysiert ein 14-jähriger Schüler aus Berlin-Mitte die Sinnhaftigkeit des A100-Weiterbaus und stellt diesem zukunftsweisende Schienenprojekte wie die #S21 und die #S6 gegenüber.
In seinem im Rahmen eines Schulprojekts entstandenen Film „Stadtautobahn vs. Stadtbahn“ nimmt der junge Filmemacher den 16. und 17. Bauabschnitt der A100 unter die Lupe. Mit fundierter Recherche beleuchtet er die massiven Kosten von mindestens 1,1 Milliarden Euro für nur wenige Kilometer Asphalt und stellt die entscheidende Frage: Ist dieses Geld nicht besser in der Schiene investiert?
Ein deutliches Signal gegen die autozentrierte Stadt
Der Schüler, der sich selbst als leidenschaftlicher Befürworter der Bahn und Gegner weiterer Autoinfrastruktur bezeichnet, kommt in seinem Fazit zu einem klaren Ergebnis: Der Bau von Autobahnen ist im 21. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß. Stattdessen sollten Projekte wie der „Kreuzberger Tunnel“ (S-Bahnlinie 6) oder der Ausbau der S21 priorisiert werden, um eine echte Verkehrswende zu ermöglichen.
Hier weiterlesen:
https://t.co/LTXSCaukTG
#A100stoppen
🆕 Unsere aktuelle Pressemitteilung
📢 A100: Abriss für Baulogistik? Neue Mieterinitiative in Treptow wehrt sich
https://t.co/TLQUHIQBao
Widerstand gegen A100-Weiterbau: Mieterinitiative Beermannstraße gegründet – Bewohner kämpfen gegen drohenden Abriss ihrer Häuser
Berlin, den 29. Dezember 2025
Während der 16. Bauabschnitt der Stadtautobahn A100 erst vor wenigen Monaten feierlich eröffnet wurde, formiert sich am Treptower Park neuer Widerstand gegen die Fortführung des Projekts. Die Bewohner der Häuser in der Beermannstraße 16 und 18 haben eine Mieterinitiative gegründet. Ihr Ziel ist es, den drohenden Abriss ihrer Häuser für den geplanten 17. Bauabschnitt zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum im Kiez zu sichern.
Historischer Erfolg als Motivation für neuen Widerstand
Die Gründung der Initiative ist eine Reaktion auf die Planungen, die Häuser im Zuge des 17. Bauabschnitts der A100 (Treptower Park bis Storkower Straße) abzureißen. Für die Bewohner ist dies ein Déjà-vu: Bereits beim Bau des 16. Bauabschnitts standen die Nummern 16 und 18 auf der Abrissliste.
Dass die Häuser heute überhaupt noch stehen, ist einem juristischen Teilerfolg aus dem Jahr 2012 zu verdanken. Damals erreichte eine breite Klägergemeinschaft aus betroffenen Anwohnern, Umweltverbänden und Bürgerinitiativen vor dem Bundesverwaltungsgericht eine protokollierte Zusage, dass diese Häuser für den 16. Bauabschnitt erhalten bleiben.
Tobias Trommer, Sprecher des Aktionsbündnisses A100 stoppen, erklärt dazu:
„2012 haben wir die Häuser in der Beermannstraße 16 und 18 vor Gericht schon einmal erfolgreich gerettet und wir werden es wieder tun. Den erneuten Abrissplänen setzen wir gemeinsam mit den Bewohnern entschlossenen Widerstand entgegen.“
Wohnraum soll bloßer Logistikfläche weichen
Besonders empört zeigen sich die Mieterinnen und Mieter über Berichte, wonach ihre Häuser möglicherweise gar nicht für die Fahrbahnen der Autobahn selbst, sondern vor allem als temporäre Baustelleneinrichtungsfläche oder Lagerplatz für Baumaterial geopfert werden sollen.
„Es ist unerträglich, dass gewachsene Nachbarschaften und bezahlbare Wohnungen vernichtet werden sollen, um Platz für Materialcontainer und Baggerparkplätze zu schaffen“
so Jennifer Rinke, Aktive der neu gegründeten Mieterinitiative „Beermannstraße bleibt“.
Forderung nach sofortigem Planungsstopp
Die Mieterinitiative „Beermannstraße bleibt“ fordert gemeinsam mit dem Aktionsbündnis A100 stoppen ein Umdenken in der Berliner Verkehrspolitik. Angesichts explodierender Baukosten von mittlerweile mindestens 1,8 Milliarden Euro und der akuten Wohnungsnot ist die Zerstörung von Wohnraum für eine Autobahn nicht mehr zeitgemäß. Stattdessen müsse massiv in den Ausbau des ÖPNV investiert werden.
Die Initiative kündigt an, sich gemeinsam mit der betroffenen Wohnungsgenossenschaft mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Enteignung und Verdrängung zur Wehr zu setzen.
Informationen zur Planung der A100 in Treptow, eine detaillierte Chronologie der Ereignisse sowie Hintergründe zum juristischen Kampf um die Beermannstraße finden Sie in diesem Artikel unter: https://t.co/Qq22pZZOKc
Pressekontakt
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#A100stoppen
#Beermannstraße
🏠 Wohnen statt A100-Ausbau: neue Mieterinitiative gegen Abriss Beermannstraße 16+18 in Berlin-Treptow:
https://t.co/Qq22pZZOKc
In Berlin-Treptow formiert sich neuer Widerstand gegen den 17. Bauabschnitt der #A100. Unterstützt von @a100stoppen haben die Bewohner der Beermannstraße 16 & 18 eine neue Mieterinitiative gegründet.
Ihr Ziel: Den drohenden Abriss ihrer Häuser verhindern!
Warum das so wichtig ist? Wir haben es 2015 schmerzhaft erlebt: Für den 16. Bauabschnitt der A100 wurden die Häuser Beermannstraße 20 & 22 bereits dem Erdboden gleichgemacht. Fast 100 bezahlbare Wohnungen wurden vernichtet – ein Lehrstück politischer Ignoranz. Die Mieter blieben trotz Versprechungen auf den Mehrkosten der neune Wohnungen sitzen.
❗ Das darf sich nicht wiederholen!
Aktuelle Fakten zum geplanten 17. Bauabschnitt der A100 von Treptow nach Lichtenberg:
💰 Kosten: min. 1,8 Milliarden Euro für das Gesamtprojekt.
🏗️ Planung: Ab 2025 technische Detailplanung, ab 2027 Planfeststellungsverfahren.
👉 Absurd: Es besteht der Verdacht, dass die Häuser 16 & 18 lediglich als temporäre Lagerfläche für Baumaterial weichen sollen!
Wir fordern: Investitionen in einen leistungsfähigen ÖPNV statt Milliarden in veralteten Autobahn-Beton. Wohnen muss Vorrang vor dem Autobahnbau haben!
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#A100stoppen #Berlin #Treptow #Mietenwahnsinn #Verkehrswende #Beermannstraße
🚨 Verkehrs-Chaos in Treptow: 16-mal mehr Verstöße! Seit die #A100 hier endet, stiegen die Anzeigen an der #Elsenbrücke von 38 auf 650. Die Unfallgefahr nimmt massiv zu. Wir haben diese Entwicklung bereits 2010 genau so vorhergesagt.
👉 https://t.co/wYbPbZObLy
Wir haben schon vor 15 Jahren vor diesem Kollaps gewarnt wie hier beim Flashmob vom 20.06.2010:
🎥 https://t.co/yFBL22vaqI
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#A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Treptow
🚨 Mega-Stau auf der A100 – verursacht von Fußgängern & Radfahrern! 🚲🚶♀️
Und das war kein Zufall.
👉 Hier erfährst Du, warum wir die Autobahn übernommen haben:
🔗 https://t.co/Alb3xcEdc0
Am 18. Oktober 2025 haben Hunderte Berlinerinnen und Berliner die A100 zwischen Sonnenallee und Treptow autofrei gemacht.
Statt Abgasen und Motorenlärm: Musik, bunte Banner, Fahrräder, Kinder, Skates – und ganz viel Energie für eine Stadt, die Platz für Menschen hat. 💚
Wir haben gezeigt, was möglich ist, wenn der Beton wieder uns gehört.
Die Botschaft war klar:
❌ Kein Weiterbau der A100
��� Mehr Platz für Rad- & Fußverkehr, Grünflächen und Lebensqualität
Diese Demo war ein starkes Zeichen – laut, kreativ, entschlossen.
Aber das war erst der Anfang. ✊
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#A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Mobilitätswende #Demo #A100 #Radverkehr #Berlinbewegt #StadtfürMenschen
📢 A100 stoppen – wir übernehmen die Autobahn!
👉 Alle Infos zu den Demos am 18.10.2025:
🔗 https://t.co/Alb3xcEdc0
Am Sonnabend, 18. Oktober 2025, gehört die A100 uns!
Berlin steht auf gegen Beton, Lärm und Verkehrspolitik von gestern.
Wir zeigen, was möglich ist, wenn Menschen statt Autos die Stadt gestalten.
📢 14 Uhr – Rad- und Fußdemo „Autobahn für alle!“
📍 Start: Hatun-Sürücü-Brücke (S-Bahnhof Sonnenallee)
Wir laufen und radeln gemeinsam über den neuen 16. Abschnitt der A100 – vom Anschluss Sonnenallee bis zum Treptower Park.
Damit zeigen wir: Eine Stadtautobahn mitten durch Berlin ist ungerecht, unsolidarisch, lebensgefährlich, destruktiv und gesundheitsschädlich.
Berlin braucht Platz für Menschen, nicht für Autos.
Danke an das A100-wegbassen-Bündnis, das diese Demo organisiert.
🕒 Ablauf:
14:00 Uhr: Auftaktkundgebung auf der Hatun-Sürücü-Brücke
14:45 Uhr: Zwischenkundgebung mit Zeremonie auf der A100 vor der Margarete-Kubicka-Brücke
16:00 Uhr: Abschluss mit Konzert & DJ kurz vor Abfahrt Treptower Park
🚴 Drei Zubringer-Fahrraddemos rollen zur Hauptdemo!
🚴 Zubringer Nr. 1: Start 12 Uhr am Invalidenpark (beim Bundesverkehrsministerium) – über die Innenstadt und die A100 zur großen Demo.
🚴🏻♀️ Zubringer Nr. 2: Senioren-Fahrraddemo der SeniorMass, Start 13 Uhr am S-Bahnhof Tempelhof, schließt sich an der Buschkrugallee der ersten Demo an.
🚴 Zubringer Nr. 3: Kidical Mass-Demo für Kinder & Eltern, Start 13:30 Uhr am Schmollerplatz (Treptow) – organisiert von der KungerKiezInitiative e.V.
Egal, ob Du mit dem Rad, zu Fuß oder auf Skates kommst – Hauptsache ohne Auto!
💬 Warum wir protestieren:
Der Weiterbau der A100 frisst Milliarden, zerstört Stadtviertel und heizt die Klimakrise weiter an.
Der neue 16. Abschnitt bringt mehr Stau, mehr Lärm, mehr Abgase – und keine Entlastung.
Wir sagen: Kein Weiterbau der A100!
👉 Keine Planung des 17. Abschnitts zwischen Treptower Park und Storkower Straße.
👉 Umnutzung des 16. Abschnitts für die Menschen in Berlin – mit Platz für Grün, Radwege, Kultur und Leben.
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🗓️ 18. Oktober 2025 – Wir setzen der A100-Irrfahrt ein Ende.
Komm vorbei, bring Freundinnen, Freunde und Familie mit.
Berlin hat Besseres verdient als Beton.
#A100stoppen #Berlin #Verkehrswende #Klimaschutz #Radverkehr #Autofrei #Demo #A100 #Mobilitätswende
🆘 Schwerer Unfall in Berlin-Friedrichshain: 5-jähriger Junge durch A100-Ausweichverkehr schwer verletzt – A100 jetzt stoppen!
https://t.co/x4IVNdmkAT
Pressemitteilung vom 1.10.2025
Ein fünfjähriger Junge wurde am Montagmorgen, dem 29. September 2025, in Friedrichshain auf seinem Fahrrad von einem abbiegenden Pkw angefahren und schwer verletzt, als er bei Grün die Kreuzung Corinthstraße/Persiusstraße überquerte. Die Kreuzung liegt auf dem Schulweg zur Lasker-Schule und ist durch massiven Ausweichverkehr über den Rudolfkiez stark belastet – eine Auswirkung der A100-Verlängerung nach Treptow. Das Aktionsbündnis A100 stoppen hatte bereits am 22. September 2025 vor solchen Gefahren gewarnt und fordert nun sofortige Maßnahmen, um weitere Unfälle zu verhindern.
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https://t.co/x4IVNdmkAT
#A100stoppen
🚨 Unfall: 5-jähriger Junge bei A100-Ausweichverkehr schwer verletzt – Die vorhergesagte Tragödie ist eingetreten
https://t.co/UOCb2UXyj0
Am 29.9.2025 wurde die traurige Vorhersage des Aktionsbündnisses A100 stoppen zur schockierenden Realität: Ein 5-jähriger Junge wurde in Friedrichshain auf seinem Fahrrad schwer verletzt, als er bei Grün an der Kreuzung Corinthstraße/Persiusstraße von einem abbiegenden Pkw erfasst wurde.
Die Unfallstelle ist eine zentrale Route für den Ausweichverkehr durch den Rudolfkiez, der durch das durch die A100-Verlängerung nach Treptow verursachte Chaos auf der Elsenbrücke erzwungen wird. Unsere Schwächsten zahlen den Preis für eine rückwärtsgewandte Verkehrspolitik.
Details und Hintergründe: Der Preis des Staus – Ein Kind auf dem Weg ins Krankenhaus
Eine grüne Fußgängerampel, die zur Falle wurde
Es ist 9:15 Uhr an der Ecke Corinthstraße/Persiusstraße. Für den 5-jährigen Jungen, der auf seinem Fahrrad die Fußgängerfurt überquert, leuchtet die Ampel grün. Ein Moment kindlicher Selbstverständlichkeit und Verkehrssicherheit wird jäh zerstört, als ein 29-jähriger Pkw-Fahrer beim Linksabbiegen das Kind übersieht und erfasst. Der Junge prallt auf die Motorhaube, stürzt auf die Fahrbahn und muss mit Kopf- und dem Verdacht auf innere Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
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#A100stoppen #A100 #Elsenbrücke #UteBonde #Rudolfkiez #Unfall #Verkehrschaos
Unsere aktuelle Pressemitteilung: Leidtragende erzählen: A100-Chaos in Treptow bedroht die Schwächsten
https://t.co/oG02suotBG
Der Preis des Chaos: Wie die A100 die Ruhe stiehlt und die Schwächsten isoliert
Das Aktionsbündnis A100 stoppen rückt heute zwei tief bewegende menschliche Schicksale in den Fokus, um die Folgen der Verlängerung nach Treptow zu schildern: Vom Verlust der Ruhe bis zur Gefahr für die Schwächsten.
Was uns als Fortschritt und Entlastung verkauft wurde, erweist sich täglich als ein Akt der Zerstörung von Lebensqualität. Seit der Fertigstellung des A100-Abschnitts nach Treptow hat sich das Verkehrschaos wie ein Krebsgeschwür in die angrenzenden Kieze gefressen. Das Aktionsbündnis A100 stoppen macht die verheerenden Auswirkungen sichtbar und rückt die Menschen in den Fokus, deren Alltag und Seele durch die Betonpolitik verletzt werden.
Wir erleben, wie eine abstrakte Verkehrsplanung direkt in die Herzen und das Leben der Berliner einschlägt.
Der leise Schrei aus dem Rudolfkiez: Wo die Oase der Ruhe stirbt
Für viele Anwohner im Rudolfkiez war ihr Zuhause einst eine Oase der Ruhe, ein verkehrsberuhigter Ort der Erholung. Heute ist dies Geschichte. Der Dauerstau der A100 ist in die umliegenden Straßen ausgewichen und hat dort die Lebensfreude aufgezehrt.
Eine Anwohnerin berichtet uns von Dauerstau und einem unerträglichen Pegel an Lärm und Abgasen – von morgens früh bis in die späten Abendstunden. Die Zerstörung unserer Kieze ist nicht länger eine ferne Drohung, sondern bittere Realität. Das Ausmaß dieses Chaos an Orten wie der Corinthstraße lässt sich nur schwer in Worte fassen. Die Situation zeigt dieses kurze Video: A100-Stau erreicht Friedrichshain: Totales Chaos im Rudolfkiez an der Corinthstraße
https://t.co/OMBVkyKKIo
Weitere Informationen und Bilder zum Verkehrschaos in Treptow finden Sie hier:
https://t.co/fy86uh9L4t
Eine Begegnung, die unsere Herzen berührt: Auf Kosten der Schwächsten
Die Auswirkungen der A100 nach Treptow trifft insbesondere die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Eine ältere Dame im Rollstuhl, die dringend auf den ÖPNV angewiesen ist, berichtete dem Aktionsbündnis von ihrer tiefen Sorge. Durch den Dauerstau stehen die Busse still oder fallen ganz aus. Es ist ihr kaum noch möglich, pünktlich ihre Arzttermine wahrzunehmen. Die Mobilität und damit die gesellschaftliche Teilhabe werden ihr genommen.
Diese Frau ist ein direktes Opfer einer egoistischen Verkehrspolitik. Auch von der geplanten Umwidmung der Fahrradspur an der Elsenbrücke zur Autospur betrifft sie, weil der zunehmende Fahrradverkehr auf den Parkweg ausweichen muss und ihre Wege als Rollstuhlfahrerin noch unsicherer macht.
Jeder Zentimeter, den wir rücksichtslos dem Auto geben, nehmen wir den Menschen ab.
Lesen Sie hier, wie die Umwidmung der Spur die Schwächsten trifft:
Elsenbrücke: Senat opfert Radspur für Autos – Rückfall in die 1950er-Jahre
https://t.co/j7tAtnD8N4
Wir geben nicht auf
Das Aktionsbündnis A100 stoppen fordert den den Bundestag und den Senat auf, diese Politik des Leidens sofort zu beenden. Es ist Zeit, die Menschen der Stadt über den Asphalt zu stellen und die Weiterbaupläne der A100 nach Friedrichshain und Lichtenberg umgehend zu stoppen. Nur so kann verhindert werden, dass sich die jetzigen Probleme exponentiell verschärfen und Berlin noch tiefer im Verkehr und Beton versinkt.
Das Aktionsbündnis A100 stoppen kämpft für eine menschengerechte Verkehrswende und für die Wiederherstellung der Lebensqualität in den betroffenen Kiezen.
Kontakt https://t.co/N5s5qAfuLF
#A100stoppen #Elsenbrücke #Stau #Treptow #A100 #Verkehrschaos
Elsenbrücke: Radspur opfern für mehr Autospuren — die falsche Antwort auf den durch die A100 verursachten Stau:
https://t.co/j7tAtnD8N4
Seit Eröffnung des 16. A100-Bauabschnitts von Berlin-Neukölln nach Treptow herrscht auf der Elsenbrücke Dauerstau. Die Buslinien 194 und M43 sind so stark betroffen, dass die BVG ihre Routen teilt. Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) will die Radspur von Friedrichshain nach Treptow streichen und stattdessen eine zweite Autospur einrichten. Radfahrer sollen künftig die 2,50 m breite Spur auf der Gegenseite in beide Richtungen nutzen. Doch diese Lösung ist unsicher und unattraktiv. Viele Radfahrer werden auf die Parkwegbrücke ausweichen – ein Engpass für Fußgänger, Rollstuhlfahrer und Kinderwagen. So wird die Krise auf der Elsenbrücke zur Gefahr für die Schwächsten und ein Rückschritt in die autogerechte Stadtpolitik der 1950er-Jahre.
Hier weiterlesen:
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Mehr Infos & Hintergründe: https://t.co/wiPxw0ggvn
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🆕 Unsere aktuelle Pressemitteilung: A100-Chaos in Treptow: Gefährliche Unfälle drohen – sofortiges Handeln nötig
Verkehrschaos in Berlin-Treptow: A100 bringt Stau, Gefahr und Stillstand – Aktionsbündnis fordert sofortige Schließung und Umwidmung
Berlin, 22.09.2025 – Die Eröffnung des 16. A100-Bauabschnitts am 27. August 2025 hat in Berlin-Treptow zu einem verheerenden Verkehrschaos geführt. Statt der versprochenen Entlastung herrschen Dauerstau, blockierte Busspuren und gefährliche Situationen für Fußgänger und Radfahrer. Das Aktionsbündnis A100 stoppen warnt: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu schweren Unfällen mit Verletzten oder Toten kommt.“
Aktuelle Situation: Chaos an Kreuzungen in Treptow und Ausweitung nach Friedrichshain
Besonders an den neuralgischen Punkten Elsenstraße/Am Treptower Park und Elsenstraße/Puschkinallee eskaliert die Lage täglich:
Fußgänger riskieren trotz grüner Ampel ihr Leben, weil Autos den Überweg blockieren.
Radfahrer werden von drängelnden Autos geschnitten oder ausgebremst.
Busse stecken fest, da PKWs die Busspuren missbrauchen.
Autofahrer stehen im Dauerstau und liefern sich hitzige Auseinandersetzungen.
Das Chaos weitet sich aus: Auch in Friedrichshain, insbesondere im Rudolfkiez an der Corinthstraße/Bödikerstraße, herrscht nun Verkehrsinfarkt – ein Kiez, der vor der A100-Eröffnung verkehrsberuhigt war.
Diskriminierung vulnerabler Gruppen und massive Beeinträchtigungen des ÖPNV
Die Folgen des Verkehrskollapses treffen besonders jene, die auf barrierefreie und sichere Wege angewiesen sind:
Familien, Rollstuhlfahrer, blinde und sehbehinderte Menschen sowie Seniorinnen und Senioren können Kreuzungen nicht mehr sicher queren, wenn Fußgängerüberwege trotz Grünphase durch Stau blockiert sind.
Buslinien 194 und M43 müssen im Bereich der Elsenbrücke häufig unterbrochen werden. Der Fußweg zwischen den Haltestellen Elsenstraße/Kiefholzstraße und Markgrafendamm beträgt 1,5 Kilometer – eine unzumutbare Distanz für ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen.
Besonders absurd: Obwohl in Friedrichshain-Kreuzberg mit 171 Autos pro 1000 Einwohner die geringste Autodichte Berlins gemeldet ist, müssen die Anwohner nun besonders stark unter den Auswirkungen der A100-Verlängerung leiden.
Dokumentierte Gefahrenszenen
Das Aktionsbündnis hat die Zustände hier in zahlreichen Videos dokumentiert:
https://t.co/fy86uh9L4t
Fußgänger, die sich zwischen Stoßstange an Stoßstange stehenden Fahrzeugen hindurchschlängeln müssen.
Beinahe-Unfälle, bei denen Radfahrern die Vorfahrt genommen wird.
PKWs, die rücksichtslos Busspuren blockieren und den öffentlichen Nahverkehr lahmlegen.
„Die Simulationen der Verkehrsverwaltung haben die Realität völlig verfehlt. Statt Entlastung bringt die A100 noch mehr Verkehr nach Treptow und Friedrichshain – genau so wie wir es vorhergesagt haben“, so Tobias Trommer, Sprecher des Aktionsbündnisses.
Forderungen des Aktionsbündnisses
Angesichts der eskalierten Lage fordert das Aktionsbündnis umgehende Maßnahmen:
Sofortige Steuerung des A100-Zuflusses: Die Abfahrt von der A100 muss so geregelt werden, dass nur so viele Autos in die Elsenstraße abfließen, wie der reguläre Verkehr verkraften kann – mit Vorrang für Busse, Radfahrer und Fußgänger.
Sofortige Schließung des 16. Bauabschnitts: Falls die Steuerung nicht umsetzbar ist, muss der Abschnitt so lange geschlossen werden, bis die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer gewährleistet ist.
Umwidmung zur innerstädtischen Straße mit Tempo 50: Der 16. Bauabschnitt soll zu einer Straße mit Tempo 50 und ampelgesteuerter Regelung umgewidmet werden. Dies entschleunigt den Verkehr, ermöglicht eine bessere Steuerung und macht den geplanten 17. Bauabschnitt obsolet.
Endgültiger Stopp des 17. Bauabschnitts: Die Planungen für die Weiterführung der A100 nach Friedrichshain und Lichtenberg müssen sofort eingestellt werden. Jeder weitere Ausbau steigert die Belastung und ist nicht mehr vertretbar.
Langfristige Lösung: Verkehrswende statt Betonpolitik
Kleinere Eingriffe wie die jüngst verlängerte Busspur oder weniger Abbiegespuren sind keine Lösung – sie verschärfen oft die Lage. Berlin braucht eine echte Verkehrswende:
ÖPNV stärken: zuverlässiger 5-Minuten-Takt auf der Ringbahn sowie Ausbau und Beschleunigung des gesamten Nahverkehrs.
Sichere Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr: Konsequente Umsetzung des Mobilitätsgesetzes.
Ganzheitliche Politik: Schaffung bezahlbarer Wohnungen für Familien in der Stadt und Reform der Bildungspolitik, um Pendlerverkehr zu reduzieren.
„Die A100 ist ein Relikt der autogerechten Stadt aus dem letzten Jahrhundert. Berlin braucht smarte, nachhaltige Lösungen und keine Betonpisten, die Verkehrschaos und Gefahr bringen“, so Trommer abschließend.
Kontakt für Rückfragen
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#A100stoppen
💥 A100-Stau-Chaos in Treptow: Fußgänger kommt nur dank nettem Fahrer bei Grün über die Elsenstraße
https://t.co/MnBX9q2CVI
💥 Trotz geänderter Spuren nach der A100-Eröffnung in Berlin-Treptow herrscht weiter Chaos:
An der Kreuzung Elsenstraße/Puschkinallee stauen sich die Autos – die Situation bleibt brandgefährlich.
🚦 Obwohl die Ampel für Fußgänger grün zeigt, fahren Autos weiter.
Ein Fußgänger schafft es nur über die Straße, weil ein Fahrer anhält – und bedankt sich sogar per Handzeichen.
👉 Unsere Forderung: Diesen Wahnsinn sofort stoppen – bevor es Verletzte oder gar Tote gibt!
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😂 Wegen A100-Stau in Treptow: Busspur wird zur PKW-Spur – aber Radfahrer & E-Scooter sind schneller!
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Der durch die verlängerte Stadtautobahn A100 bis Treptow verursachte Stau in Berlin-Treptow sorgt für absurdes Bild: Die neue Busspur wird kurzerhand von PKW zweckentfremdet. Währenddessen rauschen Radfahrer und E-Scooter entspannt vorbei – und sind am Ende die Schnellsten.
👉 Dieses Video zeigt, was die Eröffnung der A100 wirklich gebracht hat: Mehr Stau, blockierte Busspuren und ein Verkehr, der Kopf steht.
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